Mit ‘essen’ getaggte Beiträge

Permakultur – Tipps und Tricks für mehr Autarkie

Veröffentlicht: 25. August 2010 von infowars in Lebensmittel
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Der Kartoffelturm aus Schilf

Spart viel Platz und ist hervorragend für den Balkon – und wer will, auch für die Wohnung – geeignet. Ein super Anleitung (deutsch) gibt es hier. Den Turm kann man auch mit anderen Materialien bauen, wie z.B. alte Autoreifen oder aus Plastik, usw…

Vertikaler Garten aus Rohren

Da wo die horizontale Fläche gering ist, gilt es sich Konzepte für die oft ungenützten vertikalen Flächen einfallen zu lassen. Grundsätzlich gibt es in der Permakultur zwei Idealsysteme, der Waldgarten, dem Regenwald mit seinen einzelnen Stockwerken nachempfunden und der Teich. Beide sind 3-Dimensionale Systeme

Kleiner extensiver Garten

Auf dem Balkon versuche ich eher das einjährige Gemüse zu ziehen. Im Salatbaum findet sich eine große Vielfalt an Salat und Gemüse wieder. An den Rändern im Garten sind Beerensträucher angesetzt, dazwischen kleine Obstbäume und darunter verschiedene Kräuter. An einem exponiertem Platz findet man eine Feige und eine winterfeste, kleinwüchsige Zitrone. Wein, Kiwi und Schisandra erobern die vertikale.

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Essen Sie Leben!

Veröffentlicht: 12. November 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Kennen Sie die Rolle der Hausfrau? Die stellt sich am Vormittag in die Küche, nimmt die Nahrungsmittel, die die Natur uns gibt und bemüht sich gewissenhaft und eifrig, all die Vitamine, all die Vitalstoffe, all die Zauberelemente aus der Kost zu entfernen, so gut das geht, und füttert den übriggebliebenen Müll ihrem Ehemann, und wundert sich, wenn die Nacht so verläuft, wie sie verläuft.

Verstehen Sie das? Wir zerstören unsere Kost. Wir erhitzen sie, wir kochen sie. Deswegen – Essen Sie Leben! Essen Sie Kost, die noch Vitamine, Vitalstoffe, die ganzen Zauberelemente wie Zink und Selen enthalten.

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Monsanto

By Craig Mackintosh, Editor for the Permaculture Research Institute
translated by Skeptiker2 and Alex Benesch from the original English Version

Das dichte Netz der Interessengruppen

Alle Großkonzerne der Lebensmittelbranche – Monsanto, Cargill, Tysons, Archer Daniels Midland – sollen nicht nur diese Gesetze befürworten, sondern auch große Fürsprecher eben dieser sein. Diese Industrien haben quasi schon ein Monopol über den weltweiten Lebensmittelmarkt und wollen natürlich ihren Einflussbereich weiter vergrößern und ihre Marktanteile weiter ausbauen.

Das Gesetz HR 875 wurde von der Kongressabgeordneten Rosa DeLauro vorgelegt – die beträchtliche finanzielle Unterstützung von den großen Agrarkonzernen bekommen hat, was mit 186.750 Dollar in ihrem Profil bei OpenCongress.org verzeichnet ist. Außerdem befindet sich Monsanto in der Liste der Kunden ihres Ehemanns, Stanley Greenburg…

Und, um meinen Sorgen noch eins draufzusetzen, soll Michael Taylor – der an Obamas „Übergangsteam“ beteiligt war – einen ziemlich hohen Posten in dieser neuen Behörde FSA bekommen. Angesichts seiner Vergangenheit kann ich mir keinen schlechter geeigneten Kandidaten vorstellen. Er hat sich zuvor fließend zwischen den Drehtüren von Monsanto, der FDA und des USDA [Anm.: amerikanisches Landwirtschaftsministerium] hin- und herbewegt.

Frühere Monsanto-Angestellte sitzen inzwischen in US- Regierungsbehörden wie der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA), der US-Umweltschutzbehörde (EPA) und dem obersten Gerichtshof. Dazu gehören Clarence Thomas, Michael Taylor, Ann Veneman, Linda Fisher, Michael Friedman, William D. Ruckelshaus und Mickey Kantor …
-Wikipedia

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Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“

Der Codex Alimentarius (lat. für „Lebensmittel-Kodex“) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Wie alles begann

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO. (mehr …)