Mit ‘Erderwärmung’ getaggte Beiträge

Die private Frontgruppe der Eugeniker, Ökofaschisten, Bilderberger und des RIIA – die Vereinten Nationen – treibt die Agenda des kommunitaristischen Öko-Gulags weiter voran.

Propagandafront.de, 10.06.2010

Am 04.06.2010 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht in dem darauf hingewiesen wird, dass es zur Bekämpfung von Armut und den bedrohlichsten Auswirkungen der menschlich verursachten Erderwärmung nötig sei sich künftig vegan zu ernähren.

Laut der verbrecherischen Organisation UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, einer Organisation, die laut internen Planungspapieren allen ernstes verlangt, dass bis 2050 EUR 45 Billionen von den „reicheren“ Ländern in den Rest der Welt fließen um die „braune Wirtschaft“ in die „grüne Wirtschaft“ zu verwandeln, ist die westliche fleischreiche Ernährungsweise angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren, man rechnet bis 2050 mit bis zu 9 Milliarden Menschen, nicht nachhaltig und muss hin zum Veganismus transformiert werden.

Im Bericht von UNEP heißt es: „Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des dem Bevölkerungswachstum geschuldeten zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen, ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Die Vereinten Nationen sind eine tyrannische Eugenik-Frontgruppe, welche in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom angloamerikanischen Establishment ins Leben gerufen wurde um die Aufgaben von Geheimgesellschaften (wie den Erbauern der „Georgia Guidestones“) und Eugenik-Clubs wie dem Optimum Population Trust wahrzunehmen und sich als eine Art Weltregierung in jede kleine Angelegenheit der Menschen einzumischen.

Die Vereinten Nationen betreiben in diesem Zusammenhang auch die verbrecherische Klimaschwindel-Agenda, die von der Eugenik-Ökofaschisten Denkfabrik, dem Club of Rome, erfunden wurde um den Lebensstandard der Mittelschicht auf der ganzen Welt abzusenken und die Bevölkerungsreduzierung gemeinsam mit einem unglaublichen Vermögenstransfer und der Abschaffung der westlichen Industriegesellschaft zu rechtfertigen.

Professor Edgar Hertwich, der führende Autor des eingangs erwähnten Berichts, erklärte: „Tierische Produkte produzieren mehr Schaden als Baustoffe wie Sand oder Zement, Plastik oder Metall. Biomasse und Feldfrüchte sind genau so schädlich wie fossile Treibstoffe.“

Die Bundesregierung, welche seit der Ratifizierung des Diktats von Lissabon durch den internationalen Bankster und IWF-Aufständezüchter Horst Köhler zu einem Sklavenprotektorat der Europäischen Union verkommen ist, hat bereits weitreichende diktatorische Vereinbarungen mit den tyrannischen Vereinten Nationen abgeschlossen um sich in die Angelegenheiten der deutschen Bürger einzumischen und das Volk für plakative Themen wie die Agenda der Biodiversität, des Klimawandels und der vollständigen Transformierung der Gesellschaft „zu sensibilisieren“, womit gemeint ist weite Teile der Bevölkerung durch hochwissenschaftliche terroristische Propaganda zu indoktrinieren und umzuerziehen.

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Lord Christopher Monckton, Viscount of Brenchley, SPPI Blog, 10.04.2010

Hier in Bonn, wo die Architektur und das Ambiente bekanntlich langweilig sind, hatten wir vielmehr gehofft, dass die Abläufe der Klima- und Weltregierungskonferenz der Vereinten Nationen durch die Straßenverkehrsampel-Tendenz belebt würden: Dass die Grünen sich zu sehr in die Hose machen um zuzugeben, dass sie in Wirklichkeit die Roten sind.

Aber wo sind all die Demonstranten? Wo sind die kreischenden Massen der schlecht gekleideten Umweltzombies? Die Reihe mit gerade einmal einem Dutzend Tischen für „Nichtregierungsorganisationen“ – ein Ausdruck der Vereinten Nationen für Lobbygruppen – war größtenteils leer.

Zwei ernste Damen verteilten Broschüren über die Freuden Mischwälder zu pflanzen.

Ein Stand nebenan zeigte ein Pamphlet mit dem Titel: „Abschwächung des Klimawandels in fortschrittlicheren Entwicklungsländern: Empirische Analyse, wie niedrig die Früchte beim gegenwärtigen Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung hängen“.

Haben sie „Johannisbeerstrauch“ anstelle von „gegenwärtigen“ gemeint. Zählen Johannisbeeren zu den niedrig hängenden Früchten? Das schien keiner zu wissen. Und zählt Großbritannien nun nach über zehn Jahren schlapper Wirtschaftsperformance zu den fortschrittlicheren Entwicklungsländern?

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Der Verfechter der Bevölkerungsreduzierung erklärt, „ein paar Wenige mit Autorität“ sollten den Planeten steuern

Steve Watson, Prisonplanet.com, 30.03.2010

Ein berühmter Umweltschützer, der dafür bekannt ist Bevölkerungsreduzierung als ein Mittel zum Ausgleich des Klimawandels zu fordern, verlangt nun „eine autoritärere Welt“, wo die Freiheit gegenüber dem, was er als verheerende Folgen der Erderwärmung beschreibt, erst an zweiter Stelle kommt.

Der Futurologe James Lovelock erklärte der britischen Zeitung London Guardian: „Es könnte notwendig sein die Demokratie für eine Weile auszusetzen.“ um dadurch die Menschheit zu retten.

„Wir brauchen eine autoritärere Welt.“ so Lovelock.

„Wir sind eine etwas freche, gleichmacherische Welt geworden, wo Jeder mitreden kann. Das ist alles gut und schön, aber es gibt bestimmte Umstände – ein Krieg ist hierfür ein typisches Beispiel – wo man dies nicht tun kann.“ so der 90-jährige Anhänger der Gaya-Hypothese.

„Wir brauchen ein paar wenige Menschen mit Autorität, denen man zutraut es zu leiten. Und sie sollten dafür natürlich auch sehr rechenschaftspflichtig sein.“

„Aber dies kann in einer modernen Demokratie nicht geschehen. Das ist eines der Probleme. Was ist die Alternative zur Demokratie? Es gibt keine. Aber, wenn ein großer Krieg herannaht, sind sich selbst die besten Demokratien einig, dass die Demokratie bis auf Weiteres ausgesetzt werden muss. Ich habe das Gefühl, dass der Klimawandel ein Thema sein könnte, das so ernst ist wie der Krieg. Es könnte notwendig sein die Demokratie für eine Weile auszusetzen.“ kommt Lovelock zu dem Schluss.

An welche „Menschen mit Autorität“ könnte Lovelock bei seiner tyrannischen Übernahme im Namen von Mutter Erde denken? Bestimmt nicht an die in Ungnade gefallenen den Vereinten Nationen zugehörigen Klimaforscher, deren Verstrickungen in die jüngsten Skandale selbst von Lovelock als verwerflich bezeichnet werden:

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Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.

Er sah seinen Kontrahenten an. Die Kamera war in diesem Moment voll auf seinem Gesicht. Er holte Luft, wollte antworten – und brach zusammen. Am Sonntagabend, mitten in einer Live-Diskussion zwischen Forschern und Politikern im dänischen Fernsehen DR1, rebellierte das Herz des Klimaforschers Henrik Svensmark. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, inzwischen geht es ihm wieder etwas besser.

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Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben wegen der durch gierige Banker und unfähige Politiker selbstverschuldeten Wirtschaftskise mit anhaltenden enormen Belastungen der öffentlichen Haushalte zu kämpfen. Rettungspakete und krisenbedingte Steuerausfälle müssen irgendwie gegenfinanziert werden, aber wie? Nun gibt es ein Gutachten der Deutschen Bank, das den Ausweg zeigt. Die Kurzfassung der Empfehlung lautet: Die Bundesregierung könnte die Steuern erhöhen und das dann als »Klimabgabe« deklarieren. Weil viele Menschen auch bei der derzeitigen klirrenden Kälte ganz fest an die Erderwärmung glauben, ist das ein möglicherweise genialer Rechtfertigungsgrund für saftige Steuererhöhungen.

»Mit Klimasteuern die Haushalte sanieren?« – so lautet der Titel einer aktuellen Studie der Deutsche Bank Research. Dort lautet der einleitende Satz: »Nahezu alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben wegen Konnjunkturprogrammen, Rettungspaketen und krisenbedingten Steuerausfällen mit gravierenden Haushaltslöchern zu kämpfen.« Nun sind Steuererhöhungen bei Bürgern nicht sonderlich beliebt. Daher schlägt die Deutsche Bank vor, den Klimawandel in den Vordergrund zu stellen: »Daher kann es sinnvoll sein, die Erhöhung von Abgaben nicht nur mit dem Konsolidierungszweck, sondern mit – öffentlich unterstützten – Lenkungszwecken zu rechtfertigen. Dies ist bei so genannten Klimasteuern der Fall. Sie sollen gleichzeitig zu steigenden Einnahmen für den Staat führen und die Lösung eines großen, weltweiten Problems, nämlich des voranschreitenden Klimawandels, vorantreiben.«

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Al Gore soll am Mittwoch morgens vor dem Ausschuß für auswärtige Beziehungen erneut zu dem „dringenden Bedarf“ von Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung aussagen.

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