Mit ‘Emmissionsrechtehandel’ getaggte Beiträge

Derivatehandel mit CO2-Emmisionszertifikaten. Genial, scheinheilig  und pervers zugleich. Eine globale Zauberformel, die uns den Klimaschutz verspricht. Da kann man von uns allen abkassieren.

Ist Ihnen aufgefallen, dass man Berichte außerhalb des Mainstreams mit Argusaugen verfolgt und unterdrückt, besser gesagt, ihre Autoren? Denken Sie einmal zurück an den 11. September. Wer damals das perverse Lügenmärchen der Bush-Administration anzweifelte, der hätte Terroristenstatus erwirkt.

Als ich vor einigen Jahren die Antithese von der abionischen „nachfließenden“ Erdölentstehung – unmittelbar aus dem Erdinnern kommend  – der biologischen uralte Mainstream-Hypothese – aus untergegangener Biomasse – gegenüber stellen wollte, verweigerten mir die Medien die Veröffentlichung. Begründung: das gibt Ärger! Klar, dahinter steckt das monetäre Interesse des Ölkartells. Immer wieder faselte man vom Öl-Peak, dem Fördermaximum. Das wurde breitgetreten und salonfähig gemacht. Längst müßte das Erdöl aber zu einem Spurenelement verkommen sein. Genau das war das Kalkül der Ölgiganten: Verknappung einreden – das steigert den Preis –  Angst erzeugen, denn schon morgen könnte das Öl ausgehen. Ex cathedra ist diese unbewiesene biologische Theorie wissenschaftlich, die abiotische dagegen abgekanzelt als Verschwörungstheorie.

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Der australische Senat hat am Donnerstag das Klimaänderungsgesetz der Regierung abgelehnt. Die Senatoren stimmten mit 41 zu 33 gegen das Gesetz, welches auch Pläne für den Emissionsrechtehandel beinhaltet, ähnlich wie bereits in der EU angewendet wird. Premierminister Kevin Rudd der Labor Party wird ohne diesem Gesetz zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen müssen, mit dem er aber gerne gekommen wäre.

Eine weiter Niederlage für die Klimahysteriker, möglicherweise Dank der Aufdeckung des Climategate-Skandals.

So wie es aussieht, wird Rudd wohl wegen dieser Niederlage durch die Opposition Neuwahlen ausrufen und sich dem neuen Parteiführer der Liberalen, Tony Abbott, stellen müssen. Abbott sagt, die Pläne der Premierministers bedeuten 120 Milliarden australische Dollar an neuer Belastung in Form von Steuern, ohne etwas für das Klima zu bewirken. Abbott sagt, er ist bereit sich der Regierungspartei mit dem Thema der Klimaveränderung durch Neuwahlen zu stellen.

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