Mit ‘elektrosmog’ getaggte Beiträge

Über die Strahlung, die von Handys, WLAN-Geräten oder Computerbildschirmen ausgeht, machen sich viele Deutsche Sorgen.

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Mobilfunkmasten verursachen Elektrosmog. Hier wieder ein Beispiel, was diese Strahlen für Auswirkungen haben können.

FREIBURG taz | Zu einer Strafe von 100 Euro hat das Amtsgericht Freiburg einen Mann verurteilt, der einen Mobilfunksender mit einer Aluwärmedecke umwickelt hat. Der gelernte Telekommunikationstechniker Ulrich Weiner hatte mit der Decke versucht, sich vor den Strahlen des Sendemasten des Mobilfunkbetreibers O2 zu schützen.

Vor sieben Jahren sei er das erste Mal zusammengebrochen und lebe daher seit 2004 überwiegend in einem Wohnwagen, zuletzt auf einem Waldparkplatz bei St. Märgen im Schwarzwald, führte Weiner vor Gericht aus. “Das ist bislang der einzige strahlungsfreie Ort, an dem ich zugleich von den Behörden geduldet werde und Freunde habe, die mich mit Nahrung versorgen”, so Weiner.

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Der Mensch im »Strahlenkreuz«

Veröffentlicht: 26. Mai 2009 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Wenn wir all das, was fortwährend um uns ist, auch direkt wahrnehmen könnten, wir würden wohl den Verstand verlieren. Vielmehr aber werden meist diejenigen für paranoid erklärt, die von der schädigenden Wirkung zahlreicher elektronischer Geräte überzeugt sind oder auch behaupten, durch sie bereits gesundheitliche Probleme davongetragen zu haben. Der schwedische Professor Olle Johansson vom Karolinska-Institut in Stockholm bestätigt allerdings diese Gefahr, wie sie uns alltäglich umgibt.

Unsere Sinne sind nicht allein zum Erfassen der Umwelt da, sondern auch dazu, die äußere, schier unendliche Sinnesfülle sinnvoll an uns heranzutragen. Daher nehmen wir nur eine gezielte Auswahl dessen wahr, was uns wirklich umgibt. So soll es schließlich auch sein. Andernfalls würden wir an der Flut von Sinneseindrücken zugrunde gehen. Allein das Licht um uns, die gesamte elektromagnetische Strahlung, wäre ein riesiger Ozean gegen den kleinen Teich, den wir als sichtbaren Teil des Spektrums kennen. Und was ist mit Schall, mit elektrischen Impulsen, mit Magnetfeldern und Teilchenstrahlung? Gerade heute schwimmen wir in einem Meer der Signale. Im Laufe gigantischer Zeiträume haben sich archaische Sinnesorgane in unserem Körper zu inaktiven Rudimenten zurückgebildet, nachdem sie immer weniger gebraucht wurden. Auf viele äußere Einflüsse, wie sie erst im letzten Jahrhundert durch technische Innovation geschaffen wurden, konnte sich unser Körper hingegen noch überhaupt nicht annähernd einstellen.

So statuiert auch der Stockholmer Professor Olle Johansson ohne Umschweife, dass unser menschliches Immunsystem zwar eine Evolution durchgemacht hat, um auf bekannte natürliche Feinde reagieren zu können, dass aber elektromagnetische »Allergene« wie Fernsehsignale, Radiowellen, Mikrowellen von Heizöfen und Mobiltelefonen, künstliche Radioaktivität und Röntgenstrahlen unserem Organismus völlig fremd sind. Wir leben seit Jahrtausenden abgeschirmt vor kosmischer Strahlung in einem besonderen Schutzraum, in dem ein relativ konstantes Magnetfeld herrscht und die Sonnenstrahlung dosiert eintrifft. Nun aber umgeben uns fremdartige, eben unnatürliche Strahlungsarten – seien es elektromagnetische Wellen veränderter Frequenz oder aber gepulste Mikrowellenstrahlen. Tatsächlich gibt es Menschen, die behaupten, durchaus negative Einflüsse derjenigen Geräte zu spüren, die durch ausgesandte Strahlung mit der Umgebung in Wechselwirkung treten. Allerdings werden die Leidtragenden eher belächelt oder gar für paranoid gehalten.

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