Mit ‘Dollar’ getaggte Beiträge

Während Griechenland die Stiefel des Internationalen Währungsfonds lecken muss, druckt sich die irische Zentralbank ihre Euros einfach selber. Deutschland und andere nördliche Mitgliedsländer der Eurozone werden sich über die Preisinflation freuen

The Daily Bell, 18.01.2011

„Im Dezember gingen die Notfallkredite der Europäischen Zentralbank an irische Banken zurück, das ist der erste Rückgang seit Januar 2010, aber nur, weil die irische Zentralbank einschritt und den Banken half.

Wie der Irish Independent vergangene Nacht herausfand, finanziert die irische Zentralbank gerade ein Notfallkreditprogramm in Höhe von EUR 51 Milliarden, indem sie ihr eigenes Geld druckt. Die Kreditverbgabe der EZB an irische Banken fiel von EUR 136,4 Milliarden im November auf EUR 132 Milliarden Ende Dezember, so Zahlen, die gestern seitens der irischen Zentralbank veröffentlicht wurden. Zur selben Zeit erhöhte die Bank ihre Notfallkreditvergabe um EUR 6,4 Milliarden, wodurch die Gesamtmenge geschuldeten Geldes auf EUR 51 Milliarden ansteigt.“ – Irish Independent, 17.01.2011

Vorherrschendes soziales Thema: Zum Teufel mit der Einheitswährung! Oder wartet, eigentlich kann ja auch jeder sein Geld selber drucken.

Freimarktanalyse: Ist das nun die Woche, an dem der Euro sein Leben aushaucht und die EU buchstäblich das Handtuch wirft? Die Analyse von vorherrschenden sozialen Themen der Anglosphäre ist keine leichte Nebenbeschäftigung, und wir sind dabei immer auf der Suche nach dokumentierbaren Durchbrüchen.

Glücklicherweise waren wir während des noch jungen Bestehens von The Daily Bell immer wieder in der Lage, einige solcher Durchbrüche aufzuspüren, aber wir natürlich auch immer auf der Suche nach weiteren. Das Drucken von Euros durch die Iren scheint nach diesen Kriterien – also Informationen, die einen wirklich aufhorchen lassen – nachweislich ein sehr bedeutendes Ereignis zu sein.

Eines weiteres dieser bahnbrechenden Ereignisse, das unserer Meinung nach in letzter Zeit besonders hervorstach, war der Auftritt der Generalinspektorin der Federal Reserve, Elizabeth Coleman, bei einer Anhörung des US-Kongresses.

Vielleicht war es sogar die allerschlechteste Einzelleistung, die in der Geschichte derartiger Auftritte je von einem Staatsdiener abgeliefert wurde. Das Auftreten Colemans ließ keinerlei Zweifel daran, dass die FED überhaupt keine Ahnung hat, wie sie eigentlich mit den negativen Auswirkungen ihrer verschiedenen geldpolitischen Maßnahmen umgehen soll. Der entsprechende Artikel trägt den Namen „Der Anfang vom Ende: Die Federal Reserve kann nicht erklären, wo USD 9 Billionen hingekommen sind“.

Und jetzt ist Irland an der Reihe. In den Nachrichtenmeldungen, die bisher kaum Aufmerksamkeit auf sich zogen, heißt es, dass die irische Zentralbank aus dem nichts Euros druckte, um so ihre abstürzenden Banken zu retten.

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The Economic Collapse, 03.01.2011

In dem unten aufgeführten Video spricht Goerge Soros über die Notwendigkeit „der Schaffung einer Neuen Weltordnung“, und erklärt, dass der US-Dollar einem „geordneten Niedergang“ unterzogen werden müsse. Darüberhinaus führt er langatmig aus, dass es eine globale Notwendigkeit für eine echte Weltwährung gäbe.

Und wer ist dieser George Soros eigentlich? Nun ja, er ist ein Milliardär und „Philanthrop“, der als „der Mann, der die Bank of England in die Knie zwang“, Berühmtheit erlangte, als er während des „Schwarzen Mittwochs“, der Währungskrise im Jahre 1992, atemberaubende USD 1 Milliarde einheimste.

Heutzutage ist Soros vielleicht der (zumindest in der Öffentlichkeit) bekannteste „politisch aktive“ Milliardär auf dem Planeten. Sein Open Society Institute hat Büros in über 60 Ländern und gibt rund USD 600 Millionen pro Jahr aus, um die von Soros gewünschten Ideale zu bewerben.

In den vergangenen Jahrzehnten spielten Soros und seine Lieblingsorganisationen bei einer ganzen Reihe von „Revolutionen“ rund um den Planeten eine Schlüsselrolle. Heutzutage gehört es jedoch zu den wichtigsten Zielen von George Soros, in den Vereinigten Staaten Veränderungen herbeizuführen.

Und was will dieser George Soros nun genau erreichen? Nun ja, um es kurz zu machen: Er will eine Eine-Weltregierung im Stile Big Brothers, die auf einem extremen Sozialismus europäischen Stils beruht und darüberhinaus eine harte Bevölkerungskontrolle verfechtet und die radikale Öko-Agenda verfolgt. Es wäre eine Welt, in welcher der Staat all unser Handeln straff durchreguliert, um so dem größeren Wohle des Umweltschutzes und der Gesellschaft als Ganzem zu dienen.

Soros ist jedoch nicht der „Strippenzieher der Neuen Weltordnung“, so wie es ihm einige andichten wollen. Fakt ist, dass Soros von der internationalen Bankenelite eher als so etwas wie ein „schwarzes Schaf“ und ein „Außenseiter“ angesehen wird. Vieles von dem, was Soros erreichen möchte, steht ganz klar im Einklang mit den Zielen der internationalen Bankenelite – was sie jedoch nicht mögen, ist, dass es Soros einfach lassen kann, in aller Öffentlichkeit über eine Weltwährung und eine „Neue Weltordnung“ zu sprechen.

Natürlich wünscht sich die internationale Bankenelite nichts mehr als eine weltweite Einheitswährung und eine „Neue Weltordnung“, was sie jedoch nicht brauchen können, ist eine „Tratschtante“ wie Soros, die überall herumrennt und diese Ziele unnötig ins Scheinwerferlicht rückt.

Auch scheint Soros nicht zu begreifen, dass in den Vereinigten Staaten beide Seiten des politischen Spektrums massiv von der internationalen Bankenelite beeinflusst werden. Die traurige Wahrheit ist, dass ein und dieselbe Handvoll von Eliteorganisationen seit dem Zweiten Weltkrieg das Kabinett eines jeden einzelnen US-Präsidenten dominiert hat.

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Der Wohlfahrts- und Kriegsführungsstaat garantiert Staatsbankrott, Hyperinflation und eine explodierende Steuerlast

Jacob Hornberger, Campaign For Liberty, 08.10.2010

Langsam beginnt jeder zu verstehen, dass die US-Regierung fröhlich gestimmt den Weg in Richtung Staatsbankrott eingeschlagen hat…und sie wird dabei eine ganze Reihe von Amerikanern mit in den Abgrund reißen. Die Regierungsausgaben sind mindestens USD 1 Billion höher als die Einnahmen – und zwar jährlich.

Jeder weiß, was passiert, wenn die Menschen dies im familiären Rahmen praktizieren. Ist man bereits hochverschuldet und gibt weiterhin viel mehr aus, als man einnimmt, dann kann am Ende nur eins dabei herauskommen – der Bankrott.

Na und jetzt raten Sie mal. Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben sollten, sei hier angemerkt, dass die Bundesregierung der Vereinigten Staaten sich massiv verschuldet hat. Fakt ist, dass dies für jeden Amerikaner, darunter auch die Kinder, einen Anteil in Höhe von rund USD 42.000 an der US-Staatsverschuldung bedeutet. Für eine vierköpfige Familie beläuft sich der Anteil der Staatsverschuldung somit auf USD 168.000.

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The Economic Collapse, 26.09.2010

Die Vereinigten Staaten verwandeln sich rasend schnell in die allererste „postindustrielle“ Nation des Planeten. Alle großen Imperien wurden am Ende zu fett und zu faul und begannen damit den Reichtum ihrer Vorväter zu verprassen.

Die Geschwindigkeit, mit der Amerika diese Aufgabe erledigt, ist jedoch absolut atemberaubend. Amerika befand sich einst an der vordersten Front der industriellen Revolution. Die USA zeigten dem Rest der Welt, wie von Autos, über Fernseher bis hin zu Flugzeugen alles im Rahmen der Massenproduktion gefertigt werden konnte. Die industrielle Fertigung in den USA verhalf im Zweiten Weltkrieg zum Sieg über Deutschland und Japan.

Jetzt werden wir jedoch Zeugen der amerikanischen Deindustrialisierung, mit zigtausenden Fabriken, die alleine im letzten Jahrzehnt geschlossen wurden. Zig Millionen Arbeitsplätze sind während dieser Periode im Produktionsbereich verloren gegangen. Die Vereinigten Staaten haben sich in ein Land verwandelt, das alles in seinem Zugriff befindliche verkonsumiert, aber im Gegenzug kaum noch etwas herstellt. Kenn Sie eigentlich unser größtes Exportgut zurzeit? Altpapier. Ja, Müll ist unser größter Exportposten, den wir in den Rest der Welt verschiffen, während wir zur selben Zeit gefräßig das Geld für irgendwelche Sachen, die uns die Welt dafür verkaufen mag, aus dem Fenster blasen.

Die Vereinigten Staaten haben sich aufgebläht und unsere Wirtschaft ist heute nur noch der Schatten ihres einstigen Selbst. Es gab einmal eine Zeit in den USA, da konnten wir in der Fertigung buchstäblich die gesamte restliche Welt ausstechen. Heute ist das nicht mehr so, aber die Amerikaner konsumieren aktuell jedoch mit Sicherheit mehr als der Rest der Welt. Wenn die Deindustrialisierung in Amerika mit dieser Geschwindigkeit weiter voranschreitet, welche Art von Zukunft werden wir dann unseren Kindern hinterlassen?

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Economic Collapse, 29.08.2010

Es gibt für niemanden Grund zur Sorge. Der Vorsitzende der Federal Reserve, „Helikopter Ben“ Bernanke, erklärte, dass die US-Wirtschaft bald wieder laufen würde und, sollte doch irgendeine Panne eintreten, die Federal Reserve zur Hilfe eilt. Das ist im Grunde genommen die Botschaft, die Bernanke am Freitag auf dem jährlichen Treffen der Zentralbanker in Jackson Hole in Wyoming herausgab.

Obwohl die Federal Reserve die Zinssätze bereits auf historische Tiefststände senkte, beharrte Bernanke darauf, dass die Federal Reserve immer noch über eine Vielzahl von Werkzeugen verfügt, die dazu genutzt werden können die US-Wirtschaft wiederzubeleben, sollte dies notwendig werden.

Wenn wir uns jedoch Bernankes Erfolgsbilanz anschauen, dann dürfte das „Don´t worry, be happy.“-Mantra dieses Mal nicht mehr funktionieren. Wenn es sich bei Bernanke und seinem Team tatsächlich um derart intellektuelle Kraftpakete handeln würde, dann wären sie von der „überraschenden“ Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 nicht so eiskalt erwischt worden. Vielmehr erklärte Bernanke jedem direkt vor Ausbruch der „größten Finanzkrise seit der Großen Depression“, dass die Wirtschaft völlig in Ordnung sei. Werden wir uns von ihm also ein weiteres Mal an der Nase herumführen lassen?

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Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 25.08.2010

Das US-Finanzministerium teilte vor kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging. Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich über Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

Sollten die Märkte – so wie es die idiotische Theorie der Österreichischen Schule besagt – Dinge wissen, die Einzelpersonen nicht wissen können, dann signalisiert der Markt mit Sicherheit einen großen Wunsch nach kurz- und langfristigen US-Staatsanleihen. Der Hauptgrund für diese Nachfrage ist natürlich Angst und Panik, angetrieben durch die anwachsende Erkenntnis, dass sich die Welt tatsächlich in der zweiten Welle einer weltweiten Wirtschaftsdepression kolossalen Ausmaßes befindet.

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Euro-Krise? Welche Krise?

Veröffentlicht: 26. Mai 2010 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die Welt redet über die Probleme des Euro. Über die Probleme des Dollar spricht dagegen niemand. Schäuble sollte mal für einen Tag den Mund halten und dann schauen, was passiert…

Mittlerweile hat es sich bis in den letzten Winkel der Welt herumgesprochen: Der Euro ist in der Krise – wegen Griechenland. Die globalen Medien stürzen sich wie die Raubtiere auf Europa. Wenn irgendwo Börsen fallen oder Ungemach droht, dann ist der Euro Schuld.

Kein Wort natürlich, dass der Euro trotz Probleme, Betrug und PIGS- Schummeleien fundamental immer noch besser da steht als der Dollar.

An dem historisch einmaligen Euro-Bashing in den Medien sind auch die Politiker Schuld. Kein Tag vergeht, ohne dass irgendeine vollkommen inkompetente, dumme Äußerung oder gar Maßnahme den Euro wieder unter Beschuss bringt. Sei es nun das Verbot von Leerverkäufen oder vielleicht in Zukunft gar Devisenbeschränkungen? Sei es ein Bargeldverbot oder der totale Überwachungsstaat, in dem Mensch und Geld demnächst von nicht gewählten EUliten gesteuert wird?

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Udo Ulfkotte

Die Bank von England, die britische Zentralbank, ist eine Institution, die sich normalerweise in britsch-vornehmer Zurückhaltung übt. Auf einen Schlag hat sie diese nun aufgegeben. Der Bank zufolge zeichnet sich der nächste Dollar-Crash schon am Horizont ab – und Europa sowie die USA bewegen sich gemeinsam in einer nicht mehr aufzuhaltenden Abwärtsspirale …

Die Bank von England hat soeben einen »Inflationsbericht« veröffentlicht, der unter Journalisten viel Beachtung fand. Interessanterweise konzentrierten sich die Journalisten der Systemmedien dabei jedoch nur auf die Kurzfassung und die Presseerklärung. Sie hatten offenkundig weder Lust, den ganzen Bericht zu lesen, noch den begleitenden Ausführungen des Zentralbank-Chefs Mervyn King zu lauschen. Nur wenige Journalisten, wie Jeremy Warner, haben die Rede genau analysiert. Und nur einer hat den Kernsatz der Bank of England in dem mehrere Hundert Seiten dicken Stapel des Inflationsberichts und der Rede des Zentralbankchefs gefunden: Die USA (und Großbritannien) haben in Wahrheit den gleichen Zustand ihrer Finanzen wie Griechenland. (»America, and many other large economies including the UK, share some of the same problems as Greece with its public finances«).

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Neue Umverteilungen des Reichtums der Mittelschicht gehen direkt zu französischen und deutschen Banken

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, May 10, 2010



Amerikanische Steuerzahler wurden kürzlich von Hunderten von Milliarden Dollar mehr befreit als Teil des neuen des IWF- Rettungspaketes, die hauptsächlich geradewegs in die europäischen Banken fließen, zusätzlich zu den Federal Reserve-Programm, um US-Dollar nach Europa zu verfrachten, in einem Schachzug der etwas mehr darstellt als einen verzweifelten Versuch den Euro und die Glaubwürdigkeit der ökonomischen „Global Governance“ zu retten .

„Die Federal Reserve eröffnete am Sonntagabend ein Programm, um den US-Dollar nach Europa zu befördern, eine Aktion, um eine breitere Finanzkrise auf dem Kontinent abzuwenden“, berichtete die Associated Press.

„Die Aktionen der Fed eröffnet ein Programm, welches während der weltweiten Finanzkrise von 2008 angewandt wurde, unter dem der Dollar, durch auswärtige Zentralbanken nach Übersee ausgeliefert wurde. Im Gegenzug können diese Zentralbanken den Dollar an Banken in ihren Heimatländern verleihen, die in Bedrängnis von Dollar Finanzierungen geraten sind, um eine weitere Ausbreitung der europäischen Krise zu verhindern.“

Als wir das letzte Mal, als dieses Programms erlassen wurde, darüber berichteten, weigerten sich die Federal Reserve zu sagen, welche ausländische Banken schätzungsweise eine halbe Billion Dollar an Kredit-Swaps erhalten hatten. Das Programm ist, gemäß Artikel 1 der US-Verfassung, verfassungswidrig, die besagt: „Kein Geld sollte aus der Staatskasse gezogen werden, aber in Folge wurden die Mittel, durch Umsetzung entsprechender Gesetze, zugewiesen.“

Unter Beachtung, dass das Kredit-Swap-Programm (Kreditausfallversicherung) wiederholt wird, beläuft sich die IMF Zuteilung verschiedener europäischer Rettungspakete auf rund $ 287.000.000.000 Dollar. Da die amerikanischen Steuerzahler rund 20 Prozent der IWF-Finanzierung ausmachen, werden sie wohl etwas in einer Region von etwa 57`000`000`000$ berappen müssen, die in erster Linie direkt zu Französisch und Deutsch Banken fließen, ganz zu schweigen von den zusätzlichen Milliarden an Zahlungen von Vermögen, die durch das Kredit-Swap-Programm der FED fällig werden.

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Was als Routinesitzung des Senatskomitees für Finanzen begann, endete gestern mit einer Sensation, als der Chef der amerikanischen Zentralbank (Fed) das ganze Geldkonzept in Abrede stellte und damit das Fundament der Welt grössten Wirtschaftsmacht negierte. Diese Aussage von Ben Shalom Bernanke hat die Amerikaner schockiert, denn sie haben realisiert, Geld ist tatsächlich nur ein bedeutungsloses und imaginäres Konstrukt.

Er begann seine Ansprache vor den Senatoren mit dem Satz: “Obwohl es jetzt unwahrscheinlich ist, dass wir die Zinsen erhöhen, wird die Fed entsprechend bei Bedarf handeln, wenn wir … wenn wir …“, dann unterbrach er für einen Moment seine Rede, schaute auf seine vorbereiteten Notizen und schüttelte seinen Kopf.

Er fuhr fort: „Wisst ihr was?“ wendete er sich an die Senatoren, „es spielt keine Rolle. Nichts von diesem … diesem … sogenannten Geld spielt irgend eine Rolle.

Es ist nur eine Illusion,” fügte er hinzu, als er sein Portemonnaie hervorholte, Noten herausnahm und vor sich hinlegte. „Schaut euch das an. Es sind bedeutungslose Stücke Papier mit Zahlen draufgedruckt. Wertlos.“ Danach zündete er die Noten vor allen anwesenden an.

Laut einem Zeugen, waren die Mitglieder des Finanzkomitees von dieser Demonstration wie vom Blitz getroffen und für längere Zeit völlig still, bis Senator Max Gierig, Repräsentant des Bundesstaates Ohio, plötzlich rief:

Oh mein Gott, er hat recht. Es ist nur eine Illusion. Das ganze … das Geld, unsere ganze Wirtschaft … es ist eine Lüge!

Laute Schreie füllten danach den Senatssaal, als die Gesetzesvertreter und die Mitglieder der Presse zu den Ausgängen rannten und den Boden mit zerrissenen Papier hinterliessen.

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Abwertungskrieg: 1 Euro = 2 Dollar

Veröffentlicht: 21. Oktober 2009 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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EZB: Der Kursverfall des US-Dollar gefährdet die wirtschaftliche Stabilität Europas. Sarkozy: Ungleichgewichte führen die Wirtschaft der EU ins „Desaster“. Hintergründe zu einem  „Krieg mit anderen Mitteln“.

Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), ließ mit einer ungewohnt dramatischen Aussage aufhorchen: Der Kursverfall des US-Dollar gefährde die wirtschaftliche Stabilität Europas. Noch deutlicher wurde Nicolas Sarkozy. Die Ungleichgewichte auf dem Währungsmarkt würden die Wirtschaft der EU ins „Desaster“ führen, ließ der französische Präsident am Dienstag ausrichten.

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Der Dollar soll durch eine neue Weltleitwährung ersetzt werden. So steht es im Jahresbericht 2009 der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD). Zum ersten Mal hat damit eine große, multinationale Institution eine radikale Generalüberholung des Weltwährungssystems vorgeschlagen.

Dass der Dollar als Weltleitwährung ausgedient hat, befanden bereits eine Reihe von Ländern, allen voran China und Russland. Neu ist, dass diese Ansicht von einer 192 Mitgliedsländer umfassenden, internationalen Organisation geäußert wird.

Mit drastischer Deutlichkeit legt die UNCTAD in ihrem Jahresbericht die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise offen: das Währungssystem und die exzessive Risiko- und Spekulationsbereitschaft, die durch Deregulierungen auf dem Finanzmarkt und durch obskure Finanzinstrumente möglich wurde.

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Währungsreform und Gesamtcrash

Veröffentlicht: 5. September 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Der große Irrtum über das Geldsystem!  Warum eine Währungsreform unausweichlich ist. – Es gab noch niemals in der Weltgeschichte so deutliche Hinweise auf einen Gesamtcrash wie heute!

„Es gibt nur den US-$ auf der Welt!“ –
„Eine Währungsreform in den USA betrifft alle Währungen!“

Die Finanzbranche macht weiter, als wäre alles in bester Ordnung und manövriert sich offenen Auges weiter in die Sackgasse. Was muss eigentlich noch passieren, bis viele Berater endlich erkennen, was auf uns zukommt?

Der intelligente „Normalbürger“ glaubt schon lange nicht mehr an Worthülsen, wie Sicherheit, Total Return, Garantie oder Performance. Er spürt stattdessen eine immer weiter aufsteigende Zukunftsangst, die aus seinem persönlichen Erleben im eigenen Umfeld herrührt. Die Gründe für diese Angst sind berechtigt und logisch erklärbar. Das alte Totschlagargument, nicht alles herunter zu reden, läuft ins Leere.

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Die Teilnehmer des Londoner G20-Gipfels haben sich darüber geeinigt, dem Internationalen Währungsfonds und anderen Finanzinstituten eine Billion US-Dollar zu gewähren. Das teilte der britische Premierminister und Forumsvorsitzende Gordon Brown am Dienstag auf einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Gipfeltreffens.

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US

Kongressabgeordneter belehrt den Vorsitzenden der Zentralbank Federal Reserve während Meeting des Finanzkomitees im US-Repräsentantenhaus

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, February 27th, 2008
     

Der Kongressabgeordnete Ron Paul verurteilte Ende Februar den Vorsitzenden der Zentralbank Federal Reserve während einem Meeting des Finanzkomitees im US-Repräsentantenhaus für dessen Politik einer absichtlichen Zerstörung des Dollars sowie einer Ausradierung der amerikanischen Mittelklasse.
Paul konfrontierte Bernanke mit dessen Weigerung, den Fall des Dollars und die deutliche Verbindung zur Inflation anzusprechen.

„Inflation kommt von der unklugen Erhöhung des verfügbaren Geldkredits. Zu argumentieren dass wir die Währung noch weiter entwerten können, was tatsächlich die Politik ist die sie verfolgen, die absichtliche Entwertung der Währung, was für mich so destruktiv zu sein scheint…..es erhöht nur den Druck auf die Federal Reserve, Kapital aus dem nichts herzuzaubern um die Wirtschaft zu stimulieren was normalerweise zu schlechten Investitionen führt,“

sagte Paul. Sehen sie hier das Video:

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Der unaufhaltsame Marsch ins globale finanzielle und menschliche Chaos hat begonnen. Seien wir Realist. Hüten wir uns, heute den Kopf in den Sand zu stecken, sonst knirschen wir morgen kräftig mit den Zähnen. Wir? Das sind jene Rohstoff-Investoren, die erkennen, dass sich weltweit die wichtigsten Währungen in einer Zwangsspirale der Abwertung befinden. Der Zwang nach Zinssenkung hat begonnen, die wunderbare Geldvermehrung aus dem Nichts hätte selbst den Wundern Jesus Konkurrenz geboten.

Über den Jordan wandert die Weltwirtschaft aber erst ab 2009. Dafür hält die Hochfinanz den Masterplan einer hyperinflationären Weltwirtschaftskrise bereit. Die weichen Weltwährungen, angeführt vom siechen Dollarzombie, führen sich selbst ad absurdum. Die negative Realverzinsung (Nominalzins minus Inflationsrate) bringt einen stetigen Kaufkraftverlust. In dem Maße steigt unaufhaltsam die Referenz-Ur-Währung: das Gold. Tagtäglich werden weltweit unzählige Berge von Papiergeldmüll ins Finanzsystem gekippt. Krebsartig wächst die rattendurchseuchte Schrotthalde und stinkt zum Finanzhimmel. Völlig unerheblich ist, ob der Dollar gegenüber dem Euro temporär fällt oder steigt. Die Korrelation des Goldes zum Dollar ist aufgehoben. Unter den großen Währungen wie Bernanke-Peso, Euro, Yen, Yuan ist Gold die beständigste. Und was ist mit dem Schweizer Franken? In Zeiten wirtschaftlicher Anomalie hat er als Fluchtwährung eine lange Tradition. Dies seit es Ganoven, Oligarchen und Despoten gibt, die ihr mühsam erschwindeltes Geld sicher ins Land der lila Kuh verlagern.

Allein in den USA sind offiziell die Schulden aller inländischen Sektoren in den letzen zehn Jahren auf mehr als 26.000 Mrd. USD angeschwollen. Bei einem unterstellten, moderaten Lügenfaktor von 2 wären das 52 Billionen USD. Stellen Sie sich jeden Dollar als einen Liter Bodenseewasser vor. Dann ließe sich mit diesem Schuldenmeer der Bodensee mit seinen 52 Kubikkilometer Wasser leicht wieder neu erschaffen. Während das Papiergeld durch bloßen Computertastendruck kreiert wird, steckt in jeder Goldmünze schweißtreibende Arbeitskraft. Die Förderkosten für jede Unze in Südafrika liegen bei 400 USD. Das bedeutet: 38 Arbeitsstunden, 5.000 Liter Wasser, Elektrizität, mit der man einen Haushalt 14 Tage lang versorgen könnte, bis zu 200 Kubikmeter Luft unter hohem Druck, mehrere Kilogramm Sprengstoff und eine Unmenge von Chemikalien wie Zyanit.

In den nächsten Jahren wird Gold dem Papiersystem Mores lehren. Man schätzt, dass es noch 92.000 Tonnen Gold an Weltreserven in der Erde gibt, und die sind in 17 Jahren gehoben. Bisher förderte die Menschheit an die 150.000 Tonnen des gelben Metalls. Leiten Sie selbst daraus die Perspektiven für eine neue anfangs disziplinierte Finanzpolitik nach dem Währungsverfall 20010/11 ab. Diese wird, wenn auch nur zur Vertrauensbildung der Bürger, kurzfristig auf der grundehrlichen Naturgröße Aurium fußen.

Weitere bedrohliche Potentiale verunsichern die Weltbürger. Unsicherheit und Ängste vor der Zukunft wachsen. Einige Beispiele des menschlichen Wahnsinns:

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Greenspan rät den Golfstaaten, sich vom Dollar zu trennen

Veröffentlicht: 28. Februar 2008 von infowars in Bank Mafia/Finanzen
Schlagwörter:,

US

Die Handlung des ehemaligen Zentralbankchefs könnte zu einem ökonomischen Chaos in Amerika führen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Tuesday, February 26th, 2008

infokrieg.tv

Alan Greenspan hat wieder einmal bewiesen dass er den Interessen der amerikanischen Bürger zuwiderhandelt, indem er die Golfstaaten dazu anhielt, dem Dollar-Peg den Rücken zu kehren, was zu einem Finanzchaos und zu einer Wirtschaftsdepression in Amerika führen könnte. (mehr …)