Mit ‘cru’ getaggte Beiträge

Telepolis: Climategate war “Luftblase”

Florian Rötzer nennt die Climategate-Enthüllungen vom November 2009 über weitreichenden systematischen Betrug in der Klimaforschung in einem aktuellen Telepolis-Artikel eine “Luftblase”. Ernstzunehmende Berichterstatter weltweit hatten unter zahleichen Verweisen auf das Rohmaterial aufgedeckt, wie von Anfang an manipulierte  Temperaturdaten in einem Computerprogramm mit integriertem “Schummelfaktor” noch weiter frisiert wurden um den globalen Temperaturabfall zu “verstecken”. Im Gegensatz zu den “Cablegate”-Enthüllungen von Wikileaks um rund eine viertel Million US-Botschaftsdepeschen, wurde für das Climategate-Material nicht der rote Teppich in den Massenmedien ausgerollt. Es gab keine ausladende Berichterstattung im SPIEGEL, keine Sonderausgaben, keine Titelstory in der New York Times, keine Sensationsmeldungen im London Guardian.

Die seit Cablegate im Brustton tiefster Überzeugung verlautbarten Freisprüche der kriminellen Klimawandel-Helden wie Phil Jones und Michael Mann durch finanziell kompromittierte Bildungseinrichtungen, Regierungen und Klimapaniker mit IPCC-Verbindungen sind ungefähr so glaubwürdig, als hätte Ken Lay die Untersuchung von Enron geleitet. Der Gangster Lay war überigens auch derjenige, der Al Gore helfen sollte bei der Planung des Emissionsrechtehandels, eine drakonische Steuer auf heiße Luft. Das alles stört Telepolis jedoch nicht:

“Es wurde eine Reihe von Untersuchungen zur Datenlage und zum Verhalten von einzelnen Wissenschaftler durchgeführt, beispielsweise von der Pennsylvania State University, dem National Research Council und dem britischen Unterhaus, die darauf hinausliefen, dass keine Manipulationen gemacht wurden.”

“Einen echten Verschwörungstheoretiker kann das natürlich nicht erschüttern.”

Gemeint ist u.a. der “rechte” Senator James Inhofe, der auch schon Klimawissenschaftler “mit Nazis verglichen” hätte. In dem im Jahre 2005 veröffentlichten Buch «How green were the Nazis? Nature, Environment and Nation in the Third Reich» (zu Deutsch: «Wie grün waren die Nazis? Natur, Umwelt und die Nation im Dritten Reich») erklärt der Autor Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, dass die damals existierenden Umweltorganisationen die Nationalsozialisten durchaus willkommen hießen, da es «eine ideologische Überlappung zwischen den Ideen der Nazis und der Agenda der Naturschützer gab» Wie z. B. auch gegenwärtige Umweltorganisationen häufig erklären, wird persönliche Freiheit gerne dem «übergeordneten Wohl» geopfert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die meisten der fanatischen Umweltschützer sich um Freiheit nicht sonderlich kümmern, sondern sie gerne an ihre Machthaber, im Glauben an «ökologische Nachhaltigkeit» abtreten.

Präsident Obamas oberster Wissenschafts- und Technologieberater John P. Holdren war im Jahr 1977 Mitautor eines Buches, in welchem er die Schaffung einer „planetaren Regierung“ befürwortete, die eine „globale Polizeistreitmacht“ zur Durchsetzung totalitärer Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle, Zwangsabtreibungen, Massensterilisationsprogramme die durch die Nahrungs- und Lebensmittelversorgung durchgeführt werden, sowie vorgeschriebene Körperimplantate, die Paare daran hindern Kinder zu bekommen, einsetzen würde. Die Pläne, zusammengefasst in Holdrens Buch „Ecoscience“, welches er mit den ihm nahestehenden Kollegen Paul Ehrlich und Anna Ehrlich mitverfasste, waren so schockierend, dass eine Titelstory vom Februar 2009 vom Front Page Magazine weithin als unglaublich zurückgewiesen wurde, da die Menschen einfach nicht glauben konnten, so etwas könnte wahr sein. Erst als ein weiterer Internet-Blog sich das Buch beschaffte und Auszüge postete, begann man sich der schmerzhaften Wahrheit bewusst zu werden, dass Holdren dies schriftlich niedergelegt hatte.

weiter

Dr. Will Happer, Princeton, schrieb: „Das Montreal-Protokoll zum Freon-Verbot war die Aufwärmübung für das IPCC. Viele derzeitige IPCC-Anhänger sind durch Panikmache bekannt geworden. Sie haben den US-Kongress in die Unterstützung des Montreal-Protokolls gedrängt. Dabei haben sie die Erfahrung gemacht, wie man dramatisierte falsche wissenschaftliche Behauptungen wie z. B. „Ozonlöcher über Kennebunkport“ (Wohnort von Präsident Busch sen. an der Küste von Neu-England) benutzt. Und der Ozon-Kreuzzug sorgte für Geschäftsmöglichkeiten von Firmen wie DUPONT, um eigene „ozon-freundliche“ Kühlmittel zu vermarkten zu viel höheren Preisen als für die herkömmlichen (und viel leichter einsetzbaren) billigen Freone mit geringen Profitmargen zu erzielen waren, weil deren Patentschutz schon seit längerem abgelaufen war.“

(Details hier) Da stimmte sogar James Lovelock zu. James Lovelock formulierte die Gaia-Hypothese, derzufolge die Biosphäre sich selbst reguliert durch ihre Fähigkeit, unseren Planeten gesund zu erhalten, indem sie die chemischen und physikalischen Bestandteile der Umwelt reguliert. Später sorgte er sich, dass „die Erderwärmung das Gleichgewicht kippen könnte und nur das Arktis-Eis als bewohnbar zurücklassen könnte“. Von dieser Position rückte er 2007 wieder ab und meinte, die Erde befände sich „nicht in Ge­fahr“, weil sie sich im neuen Gleichgewicht stabilisieren würde.

James Lovelocks Reaktion auf die Lektüre der Ende 2009 unerlaubt veröffentlichten CRU-Emails war so, wie von einem echten Wissenschaftler zu erwarten ist.

„Ich war zutiefst angeekelt. Mein erster Gedanke war, dass es so hatte kommen müssen. Es musste ein­fach geschehen. Naturwissenschaft war vor noch nicht allzulanger Zeit – vor 1960 – zum großen Teil eine Angelegenheit der Berufung. Als ich jung war, wollte ich nur Wissenschaftler werden. So ist es heute nicht mehr. Alles ist piep-egal. Man geht auf diese riesigen Massen-Universitäten mit ihrem Fließband­ausstoß. Man sagt: „Naturwissenschaft ist ein guter Beruf. Man kann einen Posten bekommen und le­benslang für die Regierungarbeiten.“
Das ist nicht die Art wissenschaftlicher Arbeit.

Alles schon mal dagewesen. Wir hätten aus der CFC/Ozon-Affäre [Fluor-Chlor-Kohlenstoff] gewarnt sein sollen, weil die Korrumpierung der Naturwissenschaft dabei so schlimm war, dass ungefähr 80% der Messungen entweder gefälscht oder unqualifiziert waren.

Daten auf die eine oder die andere Art zu verfälschen, ist eine wörtlich zu nehmende Sünde gegen den Heiligen Geist der Naturwissenschaft. Ich bin nicht religiös, sage es aber so, weil ich so empört bin. Es ist das Einzige, was man niemals tun darf. Man muss die Regeln einhalten.“

weiter

F. William Engdahl

Der Klimagipfel im mexikanischen Cancún ist gescheitert – auch wenn man das angesichts der positiv gefärbten Berichterstattung der führenden Medien kaum glauben mag. Eines der schlimmsten Betrugsmanöver in der Geschichte der Wissenschaft, der Religion und der Weltpolitik steht heute näher davor aufzufliegen denn je, seit 2007 jener betrügerische Film, der Al Gore den Nobelpreis einbrachte, in die Kinos kam.

Aufmerksame Leser werden sich noch daran erinnern, dass der letzte Klimagipfel – der törichterweise mitten im skandinavischen Winter in Kopenhagen stattfand, wo damals einer der schlimmsten Schneestürme seit Menschengedenken tobte – scheiterte, weil Schwellen- und Entwicklungsländer unter Führung Chinas bei dem von Obama vorbereiteten Coup nicht mitmachten. Die führenden Medien nahmen das Scheitern damals nur am Rande zur Kenntnis, sie präsentierten es als einen Schritt auf dem Weg zum Erfolg.

weiter

F. William Engdahl

 

Auf der einen Seite führen die Vetreter aus aller Herren Länder im angenehm warmen Klima des mexikanischen Ferienortes Cancún endlose Verhandlungen, um zu einer Einigung über drakonische Maßnahmen zur Begrenzung der fossilen Brennstoff-emissionen zu kommen. Gleichzeitig bereitet sich die neu gewählte Mehrheitsfraktion der Republikaner im US-Repräsentantenhaus darauf vor, dem Treiben der Global-Warming-Lobby der Obama-Demokraten ein Ende zu bereiten. Nach den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert. Gottseidank.

 

Der Bericht des UN-Klimarats nennt reihenweise unbestätigte Behauptungen als Grund für drastische Energiesparmaßnahmen.


Die heutigen konservativen Republikaner im US-Kongress sind ein ziemlich mieser, ganz offenkundig korrupter Haufen, wenn es um wichtige Fragen wie endlose Budgeterhöhungen des Pentagon oder steuerfinanzierte Bailouts für kriminelle Wall-Street-Banken wie Goldman Sachs oder Citigroup geht. Doch in einer Frage, nämlich der angeblich vom Menschen verursachten Erderwärmung, des »Global Warming«, weigern sie sich standhaft, bei der von Al Gore und Co. künstlich geschürten Angst vor einer Klimakatastrophe mitzumischen.

weiter

Die Anhänger der „Erderwärmungskirche“ wissen, dass das Spiel aus ist. Beim Klimagipfel in Cancún herrscht eine bedrückende Stimmung unter den Jüngern der neuen Religion. Christopher Monckton berichtet aus Mexiko

Christopher Monckton, SPPI-Blog, 07.12.2010

Dr. Roy Spencer und ich aßen gemeinsam, während die Wellen des Atlantiks dem langen und sandigen Strand hier in Cancún entgegenrauschten. Es gab Camarones im Kokosnussmantel. Passenderweise sind die Krabben im Spanischen nach dem britischen Premierminister benannt worden, dem wahrhaftigsten Gläubigen der New-Age Religion der „Erderwärmungs“-Kirche.

Cameron, oder „Dave“, wie er gerne genannt werden möchte, war außerordentlich vorsichtig, seinen blinden Glauben an die hitzigen Einfältigkeiten der Prognostiker des modernen Fatalismus gegenüber seinen Anhängern in der Nicht-Konservativen Partei solange zu verheimlichen, bis sie ihn als ihren Führer wählten. In seiner ersten Rede als Oberste Krabbe machte er gegenüber den kriecherischen Medien jedoch unmissverständlich klar, dass die Rettung des Planeten bei ihm in der Tat allerhöchste Priorität genieße.

Ich hatte eher darauf gehofft, zu den gerösteten Daves eine Flasche Château Cameron Sauternes zu bekommen, die sicherlich sehr gut zum Essen gepasst hätte. Mein nobler Freund und einzigartiger Hochland-Nachbar Lord Pearson of Rannoch – bis vor kurzem noch der beliebte Führer der United Kingdom Independence Party, die Großbritannien gerade von denselben Tentakeln nicht gewählter, supranationaler Bürokratie befreit, mit denen der Klimaausschuss der Vereinten Nationen gerne die ganze Welt vereinnahmen würde – reicht diesen wohlschmeckenden Dessertwein immer zum Essen, und murmelt beim Einschenken die Worte „Noch ein wenig Château Sinnlos?“

Château Sinnlos steht jedoch nicht auf der Weinliste, hier, in diesen grauenvollen und maroden Betonbunkern, die dann amüsanterweise auch noch „Hotels“ genannt werden, bei denen es sich jedoch vielmehr um einen der abstoßenderen Aspekte handelt, welcher den wunderbaren Strand von Cancún auf Meilen ruiniert.

Die stalinistische Grausamkeit der Architektur erinnert eher an einen Witz, der unter britischen Auswanderern die Runde macht, wenn sie an der griechischen Küste ihren Mastika schlürfen:

„Na, wie heißt es noch gleich? Sag mal, wie heißt noch mal ´Betonklotz` auf Griechisch?“

„Weiß ich nicht, ich erinnere mich nur an ´Carruthersi`.“

„Villaki am Strand!“

Also verzeihen Sie Señor: Kein Château Cameron. Ja kein Château irgendwas. Dr. Spencer und ich entschieden uns deshalb den Bananen-Daiquiri zu probieren. Nach gut 20 Minuten –das ist ja hier die Manaña-Republik – kam der Chefkellner an unserem Tisch vorbei und erklärte, unsere Daiquiris wären in einer Minute da. Kaum hatte er sein ehrgeiziges Versprechen abgegeben, kam bereits der Weinkellner vorbeigesaust und erklärte, dass es keine Bananen-Daiquiris gäbe, weil – Sie haben es sicherlich schon erraten – „Wir haben keine Bananen da.“.

Ach ja, das sind Leiden, die wir Ihretwillen, werter Leser, erdulden, während wir den Planten vor jenen retten, die beabsichtigen den Planeten zu retten. Wir mussten uns stattdessen mit eisigen Margaritas begnügen. „Mmmh.“ – wie Malcom Pearson sagen würde, wäre er nicht so schlau gewesen, lieber in Davos aufzuschlagen.

weiter

Manchmal ist es interessant sich wieder an eine „Vorhersage“ der Klimato-logen zu erinnern, die Betonung liegt auf „logen“, um es dann mit dem was wirklich passiert zu vergleichen. Damit kann man sich vor Augen führen, was für schlimme Lügen und üble Panikmache die Klimaexperten in der Vergangenheit von sich gegeben haben.

Vor drei Jahren hat Dr. David Viner, ein führender Wissenschaftler an der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia, für Grossbritannien verkündet, „Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit.“ Die Winter werden weniger kalt sein und die Sommer viel heisser. Innerhalb weniger Jahre wird Schneefall „sehr selten und eine Sensation sein.“

„Kinder werden nicht mehr wissen was Schnee überhaupt ist“, sagte er.

Ein Kollege von Dr. Viner drückte es noch drastischer aus. David Parker am Hadley Center für Klimavorhersage und Forschung in Berkshire sagte damals, schlussendlich werden britische Kinder nur eine virtuelle Erfahrung mit Schnee haben. Über das Internet werden sie Polarszenen bewundern oder werden virtuelle Kälte “fühlen”.

Wow, die armen Kinder werden keine Schneemänner mehr bauen können (seufz). Und es ist alles nur unsere Schuld, weil wir zu viel CO2 ausatmen und auch noch furzen und rülpsen. Wir pösen pösen Menschen!

weiter

Wo bleibt der Klimawandel?

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
Schlagwörter:, , , , ,

Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig

Hintergrund:
Wo bleibt der Klimawandel? – Seit etwa 10 Jahren weist die Lufttemperatur weltweit einen insgesamt abnehmenden Trend auf, bei gleichzeitig ansteigendem CO2! Nach den Klimamodellen des Weltklimarates (IPCC) sollten die Temperaturen insbesondere seit 2000 aber spürbar gestiegen sein. Für diesen Widerspruch liefern die Modelle keine Erklärung. Unter anderem auch deshalb gibt es heute in Wissenschaft und Politik zum Thema Klimawandel international immer weniger Konsens, auch wenn dies vor allem aus den Medien kaum zu entnehmen ist. Viele Wissenschaftler auch bei uns haben inzwischen erhebliche und fundierte Zweifel an einer k a u s a l begründeten Reaktion der Lufttemperatur auf die fortwährende Zunahme des CO2 in der Atmosphäre. In einigen Ländern wie z.B. in den USA, England oder Australien dreht sich der „Mainstream“ bereits in die entgegengesetzte Richtung. Nach Umfragen in den Vereinigten Staaten gingen im April 2008 ca. 47 % der Bürger davon aus, dass es einen vom Menschen gemachten Klimawandel gibt. Im April 2010 waren es nur noch 33%. Auf internationaler Ebene hat ein Umdenkprozess in der Klimawissenschaft und -politik begonnen, beschleunigt durch die groben Fehler und Manipulationen, die seit Climate-Gate beim IPCC bekannt geworden sind. Dieser Trend wird in Deutschland von Medien und Politik weitgehend ignoriert.

Edgar Gärtner

 

Vieles spricht dafür, dass der »Klima-Gipfel« im mexikanischen Luxus-Badeort Cancún zum Abgesang der ebenso kostspieligen wie wirkungslosen Klimapolitik wird. Nach der Veröffentlichung kompromittierender E-Mails durch einen bis heute unbekannten »Wistleblower« der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich vor einem Jahr, bekannt geworden als »Climategate«-Skandal, und dem nachfolgenden Fiasko des größten UN-Palavers aller Zeiten in Kopenhagen ist es den Strippenziehern diverser UN-Bürokratien nicht gelungen, dem »Klimaschutz« wieder den früheren Anschein von Seriosität zu verleihen. Im Gegenteil, die Aufdeckung einer Serie von »Ungenauigkeiten« im letzten Bericht des »Weltklimarates« IPCC gab den Zweifeln an der wissenschaftlichen Kompetenz des Gremiums weitere Nahrung.

 

Aus den am 17. November 2010 auf einem russischen Server übers Internet zugänglich gemachten E-Mails und Textdateien der CRU geht hervor, dass führende Wissenschaftler des IPCC wie Phil Jones (GB) und Michael Mann (USA) Temperaturdaten manipuliert haben, um ihre Warnungen vor einer Überhitzung der Erde glaubwürdig erscheinen zu lassen. In Deutschland wurde die Tragweite dieser Enthüllung allerdings von den Mainstreammedien erfolgreich heruntergespielt. Die im IPCC-Bericht von 2007 enthaltene Prognose, die fortschreitende Erderwärmung werde das Himalaya-Massiv schon in 25 Jahren schnee- und eisfrei machen und die Quellen des Ganges versiegen lassen, löste aber schließlich auch in Deutschland allenthalben Kopfschütteln aus. Weiß man doch, dass solche Schnee- und Eismassen zum Abschmelzen Jahrhunderte brauchen. Durch »Himalayagate« geriet der Vorsitzende des IPCC, der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pajauri, selbst in die Schusslinie. Plötzlich interessierte sich die Presse auch für die zum Teil fragwürdigen Geschäftsbeziehungen zwischen Pachauris The Energy and Ressources Institute (TERI) und Firmen, die vom internationalen CO2-Emissionshandel profitierten. Bekannte Klimaforscher wie etwa der Deutsche Hans von Storch forderten Pachauris Rücktritt. Doch dieser stellte sich stur.

weiter

Der monströse Klimagate-Skandal feierte in dieser Woche sein Jubiläum, und die Öffentlichkeit ist bei Weitem nicht mehr so leichtgläubig, wie dies noch im Sommer 2009 der Fall war

James Corbett, Climategate.tv, 19.11.2010

Diese Woche markiert das einjährige Jubiläum der Veröffentlichung der E-Mails und Dokumente der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia, was uns auch unter dem Namen Klimagate geläufig ist.

Nun, ein Jahr später, wird es immer schwieriger sich an die Bedeutung der Veröffentlichung dieser Informationen zurückzuerinnern, ja, sogar sich zu vergegenwärtigen, welche Daten eigentlich veröffentlicht worden sind. Viele Menschen haben nur aufgrund der Kommentare in der Blogosphäre von dem Skandal erfahren, und viele weitere Menschen erfuhren erst Wochen später davon, nachdem die Establishment-Medien die Gelegenheit hatten, den durch den Skandal verursachten Schaden zu begutachten und Feinarbeiten an der Propaganda vorzunehmen, um die Sorgen ihrer Leser-, Zuhörer, und Zuschauerschaft, dass etwas wichtiges passiert sei, zu beschwichtigen. Nur sehr wenige Menschen haben sich wirklich darum bemüht, die E-Mails und Dokumente eigenständig zu lesen.

Einige haben sich die „Harry Read Me“-Datei angeschaut, die elektronischen Notizen eines gestressten Programmierers, der versuchte, der Datenbank der CRU einen Sinn zu geben. Diese Personen lasen aber niemals darüber, wie die Temperaturaufzeichnungen in den Datenbanken „künstlich angepasst wurden, um den realen Temperaturen näher zu kommen“, oder dass „hunderte, wenn nicht tausende an fingierten [Temperaturmess]Stationen“ irgendwie in die Datenbank kamen, oder wie der verzweifelte Programmierer sich auf Kraftausdrücke zurückzog, bevor er dann doch eingestand, wichtige Daten der Wetterstationen einfach erfunden zu haben, da es nicht möglich gewesen war zu erklären, welche Daten von welcher Quelle stammten.

Nur wenige Menschen lasen die E-Mail des Klimagate-Bandenchefs und Chefs der CRU, Phil Jones, an John Christy aus dem Jahre 2005, worin zu lesen ist:

„Die wissenschaftliche Gemeinde würde über mich mit unzweideutigen Worten herfallen, wenn ich sagen würde, dass sich die Welt seit 1998 abgekühlt hat. Ok, das hat sie, aber es sind nur 7 Jahre an Daten und es ist statistisch nicht bedeutsam.“

An anderer Stelle gelangt Jones zur der Schlussfolgerung:

„Wie Sie wissen, bin ich nicht politisch. Wenn ich irgendetwas gerne erleben würde, dann, dass der Klimawandel stattfindet, ungeachtet der Konsequenzen, damit die Wissenschaft so als richtig bewiesen werden könnte. Das ist nicht politisch, das ist egoistisch.“

Oder die E-Mail in der Jones gegen Gesetze verstieß, indem er Michael Mann, der durch den „Hockey Stick“ Berühmtheit erlangte, bat, eine Reihe von E-Mails bezüglich einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu löschen, die gerade bei ihm eingegangen waren.

Oder die E-Mail, worin Jones schrieb:

„Wenn sie hören, dass es in Großbritannien ein Informationsfreiheitsgesetz gibt, dann glaube ich, lösch ich die Datei besser, anstatt sie jemanden zu senden. Wir haben auch das Datenschutzgesetz, wohinter ich mich verstecken werde.“

Oder die anderen E-Mails, in denen diese Männer der Wissenschaft erklären, dass sie den wissenschaftlichen Gegenprüfungsprozess [Peer Review] eigenständig umdefinieren werden, um so die Möglichkeit zu bekommen, abweichende wissenschaftliche Standpunkte aus der Wissenschaftsliteratur herauszuhalten, oder worin darüber gesprochen wird, einen vermuteten Skeptiker aus seiner Position als Redakteur einer bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschrift zu vertreiben, oder die E-Mails, in denen sie sich darüber den Kopf zerbrechen, wie sie die Abweichungen zwischen Stellvertreterdaten und den tatsächlichen Temperaturmessungen verschwinden lassen könnten, oder in denen sie offen über das vollständige Ausbleiben einer Erwärmung im Verlaufe des letzten Jahrzehnts sprechen – oder die anderen zigtausend weiteren E-Mails und Dokumente, die eine ganze Reihe krasser wissenschaftlicher und akademischer Verfehlungen offenlegen.

Natürlich behaupten die Erderwärmungspanikmacher auch weiterhin – so wie sie es von Anfang an taten, seit sie damit begannen, den Skandal einzuräumen – dass der Klimagate-Skandal bedeutungslos sei. Ohne dass sie dabei auf die Themen oder einzelne E-Mails eingehen, verweisen sie ganz einfach auf die „unabhängigen Untersuchungen“, von denen sie behaupten, dass sie zur Rehabilitierung der Klimagate-Wissenschaftler geführt hätten.

weiter

Kurt Nimmo, Infowars.com, 16.09.2010

Greenpeace, eine von den Eugenikern des Rockefeller Brothers Fund und der Ted Turner Stiftung finanzierte „Umweltschutz“-Organisation, hat ein Video produziert, in dem ein wütender Junge egoistische Erwachsene für den Klimawandel verantwortlich macht.

Greenpeace erhält unter anderem auch Gelder von der John D. und Catherine T. MacArthur Stiftung, der Charles Stewart Stiftung, dem John Merck Fund, der Wallace Genetic Stiftung und der Stiftung Foundation for Deep Ecology.

Während der Junge die auf diskreditierter Möchtegern-Wissenschaft beruhende Behauptung vorträgt, hat er sich wie ein Gangmitglied eine Kapuze über den Kopf gezogen und warnt die Erwachsenen, dass sie ihre Chance gehabt hätten die Erde zu retten und es jetzt in der Verantwortung der nachfolgenden Generation läge, die Dinge zu richten – oder sie gemäß der Agenda der globalistischen Eugeniker zu richten. Wenn man anhand des Gesichtsausdruckes des Kindes irgendwelche Hinweise ableiten kann, dann, dass diese Maßnahmen weniger freundlich sein werden.

Als ich diesen Jungen im Video betrachtete, musste ich an Maos Rote Garde denken. Maos gehirngewaschene junge Zombies ermordeten während der Kulturrevolution rund 7 Millionen Menschen. Alles in allem war Mao für die Ermordung von rund 70 Millionen Menschen verantwortlich.

Das bedrohliche Video kommt ein gutes Jahr, nachdem Al Gore die Kinder anwies ihre Eltern bezüglich des sogenannten Klimawandels zu konfrontieren.

Der Klimawandel wurde jüngst vom Direktor für Wissenschaft und Technologie des Weißen Hauses, John Holdren, in „globale Klimastörung“ umdefiniert.

weiter

F. William Engdahl

Der für Fragen der so genannten Erderwärmung zuständige Weltklimarat der Vereinten Nationen, der International Panel on Climate Change (IPCC), muss bei dem Versuch, die Mär von der menschengemachten Klimakatastrophe an den Mann zu bringen, erneut einen schweren Rückschlag hinnehmen. Waren bereits im vergangenen Jahr interne E-Mails aus dem britischen Klima-Institut an der East Anglia University an die Öffentlichkeit gelangt, so üben nun Wissenschaftler von Akademien der Wissenschaft mehrerer Länder in einem Bericht scharfe Kritik an der Vorgehensweise des IPCC. Als nächstes wird wohl der IPCC-Vorsitzende und Nobelpreisträger Rajendra Pachauri seinen Hut nehmen müssen. Kein Wunder, dass die mächtigen Globalisierungs-Eliten, die den Schwindel von der Erderwärmung betreiben, dies unbedingt verhindern wollen.

Seit 20 Jahren ist der IPCC unentwegt bemüht, die Regierungen auf der ganzen Welt davon überzeugen, dass der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß eine Gefahr für das Temperaturgleichgewicht auf der Welt – und damit für die Zivilisation selbst – darstelle. Allerorten werden die IPCC-Berichte als Beweise für die Dringlichkeit einschneidender Maßnahmen zur »Rettung des Planeten« zitiert. Doch jetzt steht diese Organisation selbst in der Kritik, ihr wird vorgeworfen, sie handele als parteiische Lobby zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Ziele.

Der renommierte InterAcademy Council (IAC) hat soeben die Ergebnisse einer kritischen Prüfung des IPCC-Berichts von 2007 vorgelegt, der nach seinem Erscheinen eine Massenhysterie über schmelzende Eisberge, Überschwemmungen und das Verschwinden der Himalaja-Gletscher ausgelöst hatte. All diese Phänomene seien, so hieß es damals, das Ergebnis menschengemachter Erderwärmung, des Global Warming. Das IAC ist ein Zusammenschluss der Präsidenten der Akademien der Wissenschaft aus Argentinien, Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Japan, Südafrika, der Türkei, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten plus der Afrikanischen Akademie der Wissenschaften und der Academy of Sciences for the Developing World.

weiter

Klimadiktatur erst einmal auf Eis gelegt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Obama, Politik
Schlagwörter:, , , , ,

Niki Vogt

Während die Medien in Deutschland immer noch ungeachtet der fulminanten Blamagen und Falschmeldungen der CO2-Apostel weiter den Weltuntergang durch Global Warming besingen, hat der prominente Vorreiter der Klimadiktatur, Präsident Obama, seine schimmernde Rüstung und das weiße Pferd wieder in die Asservatenkammer gestellt. Noch gerupft von den Kämpfen um die Gesundheitsreform scheiterte der amerikanische Präsident jetzt mit seinem Imageprojekt einer geplanten umfassenden Gesetzgebung zur Energiepolitik und zum Klimaschutz am erbitterten Widerstand der Republikaner.

Barack Obama sah in dem Vorhaben sein wichtigstes Anliegen neben der Reform des Gesundheitswesens. Über ein Jahr lang hatte die demokratische Fraktion mit den Republikanern verhandelt, um das Gesamtpaket Energiepolitik und Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Nun habe man enttäuscht aufgegeben, sagte der Mehrheitsführer der Demokraten, Harry Reid.

Nun sind die Pläne, das schreckliche Treibhausgas CO2 mit allen Mitteln zu reglementieren, erst einmal auf ungewisse Zeit vertagt worden. Nach dem berühmten Climategate, einer Serie von Falschmeldungen, Fehlberechnungen, gefälschten Tabellen und Grafiken, peinlichen Zahlendrehern und schlichtweg erfundenen Horrorszenarien hatte der Weltklimarat enorm an Reputation verloren. Es kam noch dazu, dass publik wurde, mit welchen Riesensummen das Geschäft mit den CO2-Zertifikaten bereits anfing, geradezu unheimliche globale Strukturen aufzubauen. Und mittendrin als bestens verdienende Galionsfigur Al Gore, der seitdem in der Versenkung verschwunden ist. Auch der Weltklimapapst Rajendra Pachauri, dessen »Fachkompetenz« als Eisenbahningenieur von den politisch korrekten Medien nicht sehr gern beleuchtet wurde, sah sich massiven Rücktrittsforderungen gegenüber. Trotz aller Fehler und Mauscheleien gelang es ihm doch, das Global-Warming-Desaster nach Kohlscher Manier auszusitzen à la: Was sind schon ein paar Kommastellen?

weiter

Dr. Tim Ball, Canada Free Press, 12.07.2010

Der größte Gegner des Club of Rome war eine Bevölkerung, deren Lebensqualität und Gesundheit sich verbessern würde und die nach Glück strebt. Sie behaupteten, es käme zu einer nicht tragfähigen Ausbeutung der Rohstoffressourcen und der Zerstörung der Natur und erklärten dazu: „Wenn die aktuellen Wachstumstrends der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Verschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und des Rohstoffabbaus ungehindert voranschreiten, wird die Wachstumsgrenze des Planeten irgendwann innerhalb der nächsten 100 Jahre erreicht werden.“

Das ist 40 Jahre her und das vorhergesagte Ende ist nirgends in Sicht, trotz all der Versuche Beweise dafür aufzubauschen, zu verbiegen und zu fälschen. Diese Aussage ist genauso falsch wie alle anderen Vorhersagen der Mitglieder des Club of Rome, besonders die Vorhersagen von Paul Ehrlich und John Holdren im Hinblick auf die Bevölkerung.

1971 empfahl Ehrlich die Reduzierung der US-Bevölkerung, die sich damals auf 205 Millionen Menschen belief, weil sie nicht aufrecht zu erhalten war. Trotz alledem werden die Ziele des Club of Rome heute noch aktiver verfolgt als jemals zuvor, da ihre Mitglieder die nationalen und internationalen Finanzen und Wirtschaften kontrollieren, politische Ämter innehaben oder durch eine der zahlreichen privaten Agenturen unter dem Deckmantel der Rettung der Welt agieren. Das ist keine Verschwörung, sondern hier wird eine politische Philosophie verfolgt, die überall, wo sie ausprobiert wurde, gescheitert ist.

Sie untergraben schrittweise die Wirtschaften und Gesellschaften

Die Weltuntergangs-Philosophie geht davon aus, dass Alles außer Kontrolle gerät und zwar in einem derartigen Umfang, dass nur die Regierung die Probleme lösen kann. Bei der Obama-Regierung, besonders unter jenen, die auch Mitglieder des Club of Rome sind, ist es absolut offenkundig, dass sie diesen Glauben verfolgen. John Holdren, der Direktor des Büros für Wissenschaft und Technologie im Weißen Haus, gehörte zu den aktiven Mitgliedern, die gemeinsam mit Ehrlich das beängstigende Buch „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ schrieben, worin die totale Kontrolle durch die Regierung vorgeschlagen wird:

weiter

Vizekanzler der Universität hofft nun, dass „Verschwörungstheorien“ endlich aufhören

Steve Watson, Infowars.com, 07.07.2010

Die dritte und abschließende Untersuchung zur Klimagate-Affäre hat nun alle Beteiligten entlastet und erklärt, dass keine Fragen mehr zur Wissenschaft über die menschlich verursachte Erderwärmung bestünden und das, obwohl der Ausschuss – genauso wie die vorangegangenen Untersuchungen – die der Theorie zu Grunde liegende Wissenschaft überhaupt nicht zum Untersuchungsgegenstand hatte.

Die sogenannte „unabhängige“ Untersuchung zu den Wissenschaftlern der Klimaforschungsabteilung der University of East Anglia (CRU) stellte fest: „Ihre Strenge und Ehrlichkeit als Wissenschaftler stehen nicht in Zweifel.“ Ferner wurde angemerkt: „Wir konnten keine Beweise zu Verhalten finden, das die Schlussfolgerungen des IPCC hätte untergraben können.“ Den vollständigen Bericht können Sie hier einsehen.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Edward Acton, der Vizekanzler der Universität, dass der Bericht seinen Mitarbeiterstab entlastet und er hoffe, dies würde die „Verschwörungstheorien und Unwahrheiten“ zu einem Ende bringen, welche die Forschungsabteilung seit Ausbruch des Skandals begleitet hatten.

Diese Schlussfolgerungen überraschen natürlich kaum, angesichts der von uns bereits zuvor berichteten Tatsache, dass die sogenannte „unabhängige“ Untersuchung von Sir Muir Russell, einem leidenschaftlicher Anhänger der anthropogenen Erderwärmung, geleitet wurde.

Während sich Russell absurderweise selbst als unparteilich und mit der Klimawissenschaft nicht in Verbindung stehend beschreibt, ist er eng mit der Royal Society of Edinburgh (RSE) verbandelt.

RSE setzte sich mit aller Kraft für die Erderwärmungsbewegung ein und ließ ihr vollständige Unterstützung bei einem Gesetzgebungsvorhaben zukommen, das darauf abzielt die CO2-Emissionen um 80% abzusenken, eine Maßnahme, die verheerende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Lebensstandard haben wird.

weiter

Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

weiter

Phil Jones, der Datenfälscher vom CRU, darf weiter machen. Ehrlich gesagt, habe ich auch nichts anderes erwartet.

Untersuchungsausschuss: Klimaforscher haben keine Daten gefälscht
31. März 2010, 14:26
CRU-Forscher waren im Vorfeld des Kopenhagen-Gipfels unter Beschuss geraten

London – Britische Klimaforscher, die nach einem Datendiebstahl unter Fälschungsverdacht geraten waren, haben von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss Rückendeckung erhalten. Der Forschungsausschuss des britischen Unterhauses kam am Mittwoch zu dem Schluss, dass den Wissenschaftern der angesehenen Abteilung für Klimaforschung (CRU) der britischen Universität von East Anglia kein Vorwurf zu machen sei………

Der Standard

Diese Untersuchung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses ist ein Witz. Die Motivlage ist jedoch eindeutig. Es geht um die CO2-Zertifikate und andere Steuern.

James Delingpole vom Telegraph-Blog bringt es auf den Punkt. Er schreibt:

weiter

Wie die Mail berichtet, hat der Wissenschaftler welcher im Mittelpunkt des Climategate-Skandal steht, Professor Phil Jones, jetzt eine 180 Grade wende gemacht und gesagt:

– Die Daten für die so wichtige „Hockey Stick“ Grafik sind verschwunden
– Es gibt keine globale Klimaerwärmung seit 1995
– Warmperioden gab es schon früher die nicht von Menschen verursacht wurden

Zur Erinnerung, am 2. Dezember 2009 berichtet ich in meinem Artikel „Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück“ über den Leiter der Climate Research Unit (CRU) Professor Jones und der harschen Kritik die ihm entgegenkam. „Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt.“ Ausserdem hat er die Anfragen von skeptischen Kollegen auf die Herausgabe der Klimadaten verweigert und andersdenkende Klimaforscher diffamiert.

Nun sagen Kollegen von Professor Jones, er verweigerte die Anfragen laut „Freedom of Information Act“ weil er die Unterlagen verloren hat. Jones hat gegenüber der BBC zugegeben, was seine Kollegen sagen stimmt, ihm mangele es an organisatorischen Fähigkeiten und sein Büro wäre ein Chaos.

weiter

Mohib Ebrahim ist ein professioneller Grafiker und er hat sich sehr viel Mühe gemacht diesen fantastischen Poster über die Geschichte der Klimalüge der letzten drei Jahrzehnte zusammenzustellen.

Klick drauf um zu vergrössern:

Am 19. November 2009 wurden ca. 3’000 E-Mails, Programme und andere Dokumente aus der Klimaforschungseinheit (CRU) der Universität von East Anglia ins Internet gestellt. Damit wurde sichtbar, was man schon immer vermutet hat, eine kleine Gruppe von korrupten Wissenschaftlern hat die Meinungsbildung über was mit dem Klima passiert an sich gerissen. Trotz gegenteiliger Fakten haben sie das Dogma aufgestellt, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaerwärmung.

weiter

Santer

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 17. Dezember 2009

[Übersetzer: Shapy]

Die neueste Episode von Jesse Venturas höchst erfolgreicher „Conspiracy Theory“ – Sendung entlarvte gestern Abend vor Millionen von Zuschauern im landesweiten Fernsehen die Klimalüge und wie ihre Anhänger, die sich aus reichen Industriellen zusammensetzen, Milliarden an Profit mit der Panikmache um die Umwelt machen. Ventura und sein Team versuchten die Schlüsselfiguren dieses Schwindels aufzuspüren; eine Suche die sie nach Peking in China und zum schwer bewachten Wohnsitz des Pioniers der globalen Erwärmung, dem Milliardär Maurice Strong, führte. Im vernichtendsten Teil der Sendung gibt Ben Santer, ein Klimawissenschaftler und der führende IPCC-Autor des Kapitels 8 des IPCC Arbeitsgruppe I – Reports aus dem Jahre 1995, zu dass er Teile des IPCC- Kapitels entfernt hatte, in denen verlautbart wurde dass die Menschen nicht für den Klimawandel verantwortlich sind.

Lord Monckton, der Santer der Löschung von Meinungen im Bericht beschuldigt, sagte in der Sendung:

„Nachdem die Wissenschaftler ihren fertigen Entwurf eingesandt hatten – und dieser fertige Entwurf sagt an fünf verschiedenen Stellen, dass es keinen erkennbaren Einfluss des Menschen auf die globalen Temperaturen gibt – kommt Santer daher und schreibt ihn um – ich habe eine Kopie davon gesehen – Santer sah den Entwurf durch, strich all diese Aussagen durch und ersetzte die Schlussfolgerung und von da an war diese Schlussfolgerung die offizielle.“
„Lord Monckton weist auf Löschungen in dem Kapitel hin, und es gab Löschungen in diesem Kapitel; damit es mit den anderen Kapiteln übereinstimmt, fiel die Zusammenfassung am Ende weg,“

gibt Santer in der Sendung zu. In der heutigen Alex Jones Show sagte Lord Monckton, dies sei das erste Mal gewesen, dass Santer öffentlich zugab die Informationen gelöscht zu haben. Santer war eng verknüpft mit dem Climategate-Skandal; er kommunizierte mit anderen dem IPCC nahestehenden Wissenschaftlern, die sich verschworen hatten den Abschwung in den globalen Temperaturen zu „verstecken“.

Bedeutet Santers Eingeständnis, dass er die Aussagen von Wissenschaftlern, laut denen menschliche Aktivität nicht die globale Erwärmung verursacht, aus einem wichtigen Bericht des IPCC gelöscht hat, Climategate Teil 2?

weiter

Es war abzusehen, die NWO musste eine Gegenoffensive wegen Climategate starten und die deutschen Medien haben sofort willig mitgemacht, um die CO2-Lüge aufrecht zu erhalten.

So hat die Zeitschrift „Welt der Wunder“ ganze 14 Seiten dafür aufgewendet, um den Lesern einzuhämmern: „CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten“. Und auf dem Titelblatt wird die Frage gestellt: „Können wir das Todesgas wieder einfangen?“

Wieso das Todesgas Millionen von Menschen töten wird, belegen sie aber nicht.

Kann man diese Hetze, Panikmache und Lügerei noch überbieten?

Ich habe einige Schlagzeilen und Sätze aus dem Artikel herausgepickt, welche die übelste Propaganda darstellen:

– Klimagift CO2
– CO2, kann ein Molekül die Erde vernichten?
– CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten
– Bringen das Klima aus dem Takt und vergiften die Ozeane
– Die Ozeane kämpfen (gegen das CO2)
– Der Kollaps droht schon lange
– Jetzt beginnt die Wissenschaft das Molekül des Verderbens zu jagen
– Der unsichtbare Killer

weiter