Mit ‘Codex Alimentarius’ getaggte Beiträge

Codex Alimentarius, Belege für die Zweifler

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in Gesundheit
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Codex Alimentarius wird nicht eingeführt werden, denn es handelt sich dabei nicht um ein Gesetz oder eine Verordnung sondern um eine Gruppe innerhalb der WHO, die es schon seit 30 oder noch mehr Jahren gibt.

War ein Kommentar auf einen meiner Posts.

Das kommende Zitierte stammt von den Seiten unseres Bundesministeriums, Quelle

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Natural Solutions

Interview mit Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung

Alexander Benesch
infokrieg.tv
18. Februar 2009

Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung sprach mit uns über die drohende Nahrungsmitteldiktatur, das globale Eugenikprogramm, Chemtrails und vieles mehr. Dr. Laibow hält außerdem auf Einladung von Infokrieg unabhängige Medien einen Vortrag bei der Konferenz der Anti-Zensur-Koalition am Samstag den 21. Februar 2009 in Chur in der Schweiz.

Das Interview wird deutsch synchronisiert in der nächsten Infokrieg- Radiosendung veröffentlicht werden; es folgt hier vorab das deutschsprachige Transkript der ersten Stunde: (mehr …)

„Codex Alimentarius“

Veröffentlicht: 16. Februar 2009 von infowars in Codex Alimentarius, Filme, Gentechnik, Gesundheit, Pharmaindustrie
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Having spent the past twelve months investigating Codex Alimentarius, I am deeply disturbed by the almost total lack of awareness (or even interest) with regard to the implications of this pernicious global Commission, particularly amongst those most affected by the excesses of this restrictive legislation. In the words of the National Health Federation[i], the aims and objectives of Codex Alimentarius are as follows: * Only low-potency, “me too” supplements available that will do nothing for your health. * All or most foods genetically-modified. * Beneficial supplements unavailable or sold by prescription only. For many people, this agenda is so outrageous, they cannot believe such goals are achievable; yet this may well be the reality as soon as 31st December 2009, if the Codex Alimentarius Commission continues to disregard input from those who offer a counter perspective to the combined forces of Big Farmer & Big Pharma


Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“

Der Codex Alimentarius (lat. für „Lebensmittel-Kodex“) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Wie alles begann

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum „Schutze“ der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO. (mehr …)