Mit ‘co2 steuer’ getaggte Beiträge

Klimasteuer auf Fleisch und Milch

Veröffentlicht: 27. Januar 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Lebensmittel
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Der Klima-Wahn geht in eine neue Dimension: Forscher fordern Klimasteuer auf Fleisch und Milch. „Durch sinkenden Fleischverzehr sieben Prozent weniger Treibhausgase möglich.“  Besteuerung tierischer Produkte in der Höhe von 60 Euro pro Tonne CO2-Äquivalente gefordert. „Methan im Kuhmagen verursacht besonders viele Emissionen“.
Für jede Tonne CO2, die bei der Herstellung von Fleisch und Milch an die Atmosphäre freigesetzt wird, sollen Konsumenten künftig 60 Euro Klimasteuer zahlen. Das fordern Ökonomen der Universität Göteborg in der Zeitschrift „Climate Change„. Die Maßnahme könnte die Treibhausgas-Ausstöße der europäischen Landwirtschaft um sieben Prozent senken, rechnen die schwedischen Forscher vor.

Die pseudoakademische Klimasekte in Schweden hat damit eine weltweite Diskussion um die Besteuerung von Nahrungsmittteln zur angeblichen Rettung des Klimas losgetreten, die nun auch in Deutschland debattiert wird. In dieser Diskussion darf natürlich auch nicht das mit Steuergeldern hoch subventionierte „Potsdam-Insitut für Klimafolgenforschung“ fehlen. Ein Sprecher dieses zweifelhaften Instituts findet die Besteuerung von Lebensmitteln zum Zwecke der „Klima-Rettung“ dringend geboten: „Eine Steuer auf Fleisch oder Milch gibt es bisher noch nicht, tierische Produkte werden sogar eher subventioniert“, erklärt Benjamin Bodirsky vom Potsdam-Insitut für Klimafolgenforschung in einem pressetext-Interview. Jedoch wird aktuell diskutiert, wie die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft zukünftig in den globalen Klimaschutz eingebunden werden können.

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Wo bleibt der Klimawandel?

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig

Hintergrund:
Wo bleibt der Klimawandel? – Seit etwa 10 Jahren weist die Lufttemperatur weltweit einen insgesamt abnehmenden Trend auf, bei gleichzeitig ansteigendem CO2! Nach den Klimamodellen des Weltklimarates (IPCC) sollten die Temperaturen insbesondere seit 2000 aber spürbar gestiegen sein. Für diesen Widerspruch liefern die Modelle keine Erklärung. Unter anderem auch deshalb gibt es heute in Wissenschaft und Politik zum Thema Klimawandel international immer weniger Konsens, auch wenn dies vor allem aus den Medien kaum zu entnehmen ist. Viele Wissenschaftler auch bei uns haben inzwischen erhebliche und fundierte Zweifel an einer k a u s a l begründeten Reaktion der Lufttemperatur auf die fortwährende Zunahme des CO2 in der Atmosphäre. In einigen Ländern wie z.B. in den USA, England oder Australien dreht sich der „Mainstream“ bereits in die entgegengesetzte Richtung. Nach Umfragen in den Vereinigten Staaten gingen im April 2008 ca. 47 % der Bürger davon aus, dass es einen vom Menschen gemachten Klimawandel gibt. Im April 2010 waren es nur noch 33%. Auf internationaler Ebene hat ein Umdenkprozess in der Klimawissenschaft und -politik begonnen, beschleunigt durch die groben Fehler und Manipulationen, die seit Climate-Gate beim IPCC bekannt geworden sind. Dieser Trend wird in Deutschland von Medien und Politik weitgehend ignoriert.

Die Vereinten Nationen bereiten sich auf den Klimagipfel Endes dieses Monats in der mexikanischen Stadt Cancún vor: Ein hochrangiges UN-Gremium forderte am Freitag globale CO2-Steuern, Flugzeug- und Seefahrtsabgaben sowie eine internationale Transaktionssteuer zur Rettung des Wetters. Die ökomaoistische Bundesregierung hat bei ihren Steuersklaven bereits entsprechende Daumenschrauben angelegt

Propagandafront.de, 05.11.2010

Die Vereinten Nationen haben heute massive CO2-Steuern, Flugzeug- und Seetransportabgaben und eine internationale Finanztransaktionssteuer gefordert, um so bis zum Jahre 2020 für die globalistischen Klimaterroristen mindestens USD 100 Milliarden jährlich zusammenzubekommen.

Der mit der Thematik befasste Ausschuss mit dem hochtrabenden Namen „Hochrangige Beratungsgruppe zur Klimawandelfinanzierung“ (AGF), der von den Premierministern Norwegens und Äthiopiens angeführt wird, erklärte in einem Bericht, dass die ökomaoistischen Regierungen ihre Sklaven unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Besteuerungsmaßnahmen aussaugen müssten, um die Bekämpfung der anthropogenen Erderwärmung weiter voranzutreiben.

Ban Ki-moon, der Generalsekretär der ultragefährlichen, demokratiefeindlichen und despotischen Vereinten Nationen, erklärte, dass der durch das Gremium erstellte Bericht den Regierungen auch als Entscheidungshilfe dienen soll, und appellierte an seine globalistischen Genossen:

„Es wird des anhaltenden politischen Willens, angemessener Signale für die Märkte seitens der öffentlichen Politik und des finanziellen Einfallsreichtums bedürfen. Es gibt keinen Königsweg – keine Lösung die allen passt, um diese Gelder zu beschaffen…“

Die von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen Maßnahmen werden von der sklavischen ökomaoistischen Bundesregierung in Berlin natürlich bereits umgesetzt. Die klimaterroristische Bundesregierung verteuert beispielsweise erneut die Energiekosten in Deutschland. So zahlen deutschen Steuersklaven ab dem nächstem Jahr bereits 3,5 Cent pro Kilowattstunde, um hinterwäldlerischen Firlefanz zu finanzieren, der Häuser und Landschaften verschandelt, jedoch kaum genug Energie produziert, um einen Kühlschrank zum Laufen zu bekommen.

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Am Montag berichtete ich über den Werbefilm der 10:10 Organisation, mit dem sie die Menschen zur Reduzierung des CO2 animieren wollen und kritisierte dieses üble Machwerk heftig. Ein ASR-Leser hat bei Sony um Stellungnahme gebeten und diese Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr G…,

vielen Dank für Ihre E-Mail zu dem Video, das von der Klimaschutzgruppe 10:10 veröffentlicht wurde. Sony hat die Klimaschutzbewegung 10:10 bislang unterstützt, weil wir das gemeinsame Ziel verfolgen, den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Das Video „No Pressure“, das ohne Wissen oder Beteiligung von Sony entwickelt, produziert und veröffentlicht wurde, verurteilen wir jedoch aufs Schärfste. Wir halten dieses Video für nicht durchdacht und geschmacklos.

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Klimadiktatur erst einmal auf Eis gelegt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Obama, Politik
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Niki Vogt

Während die Medien in Deutschland immer noch ungeachtet der fulminanten Blamagen und Falschmeldungen der CO2-Apostel weiter den Weltuntergang durch Global Warming besingen, hat der prominente Vorreiter der Klimadiktatur, Präsident Obama, seine schimmernde Rüstung und das weiße Pferd wieder in die Asservatenkammer gestellt. Noch gerupft von den Kämpfen um die Gesundheitsreform scheiterte der amerikanische Präsident jetzt mit seinem Imageprojekt einer geplanten umfassenden Gesetzgebung zur Energiepolitik und zum Klimaschutz am erbitterten Widerstand der Republikaner.

Barack Obama sah in dem Vorhaben sein wichtigstes Anliegen neben der Reform des Gesundheitswesens. Über ein Jahr lang hatte die demokratische Fraktion mit den Republikanern verhandelt, um das Gesamtpaket Energiepolitik und Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Nun habe man enttäuscht aufgegeben, sagte der Mehrheitsführer der Demokraten, Harry Reid.

Nun sind die Pläne, das schreckliche Treibhausgas CO2 mit allen Mitteln zu reglementieren, erst einmal auf ungewisse Zeit vertagt worden. Nach dem berühmten Climategate, einer Serie von Falschmeldungen, Fehlberechnungen, gefälschten Tabellen und Grafiken, peinlichen Zahlendrehern und schlichtweg erfundenen Horrorszenarien hatte der Weltklimarat enorm an Reputation verloren. Es kam noch dazu, dass publik wurde, mit welchen Riesensummen das Geschäft mit den CO2-Zertifikaten bereits anfing, geradezu unheimliche globale Strukturen aufzubauen. Und mittendrin als bestens verdienende Galionsfigur Al Gore, der seitdem in der Versenkung verschwunden ist. Auch der Weltklimapapst Rajendra Pachauri, dessen »Fachkompetenz« als Eisenbahningenieur von den politisch korrekten Medien nicht sehr gern beleuchtet wurde, sah sich massiven Rücktrittsforderungen gegenüber. Trotz aller Fehler und Mauscheleien gelang es ihm doch, das Global-Warming-Desaster nach Kohlscher Manier auszusitzen à la: Was sind schon ein paar Kommastellen?

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James Corbett, The Corbett Report, 22.07.2010

Dem Corbett Report ist diese Woche ein Dokument übermittelt worden, von dem behauptet wird, dass es sich um die Notizen eines Teilnehmers des jüngsten G20-Treffens handelt. Sollte das Dokument echt sein, zeigt es, dass den Teilnehmern des G20-Treffens wieder einmal die Gelegenheit eingeräumt wurde über die Weltregierung als Lösung für den anhaltenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu sprechen. In dem Dokument wird ferner bekräftigt, dass die CO2-Steuern bei den Globalisten immer noch ganz oben auf der Prioritätenliste zu finden sind.

Das Protokoll des G20-Treffens stammt von einer Quelle innerhalb der südafrikanischen Zentralbank. Es wurde bestätigt, dass Gill Marcus, der Präsident der South African Reserve Bank, am G20-Treffen in Toronto teilnahm. Laut der Quelle handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um Notizen, die während einer Nachbesprechung des Direktors mit Beamten der Bank festgehalten wurden, nachdem der Direktor von der Konferenz zurückkehrte. Das Dokument können Sie hier einsehen.

Laut den Aufzeichnungen kamen die Delegierten zu dem Schluss, dass ein Prozess der fiskalischen Konsolidierung einer der wichtigen Lösungsansätze für die Krise sei, was auch länderspezifische Ideen beinhaltete, die jedoch zentral koordiniert werden sollten…vermutlich durch die G20 selbst. Obwohl die Delegierten offensichtlich über die Notwendigkeit sprachen die Staatsschuldenkrise anzugehen, „indem Ausgaben zurückgeschnitten werden und nicht durch Steuererhöhungen“, folgte dieser Aussage in den Aufzeichnungen des Gesprächsteilnehmers die Idee der Einführung von CO2-Steuern.

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Öko-Stasispitzel der Regierung hacken auf Bürgern rum, sie mögen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, EU-Krake treibt CO2-Betrugsemissionshandel auf Geheiß der Bessermenschen weiter voran, europäische Industriegesellschaft soll zugunsten einer ökologisch korrekten Dritte-Welt-Kloake ersetzt werden

Propagandafront.de, 19.07.2010

Ungeachtet der Tatsache, dass die theologischen Fantasiegebäude der erderwärmungsgläubigen Fundamentalisten, die sich selbst nationale Experten, Klimaforscher und Umweltpolitiker nennen, jämmerlich in sich zusammengebrochen sind – und zwar bereits lange vor dem Klimagate-Skandal, dessen Ausbrechen Ende 2009 zur Folge hatte, dass der Floppenhagener Akkord in einem Fiasko endete und Obama jetzt persönlich alle Ölplattformen in Nordamerika sprengen muss um auch nur im Ansatz eine Chance zu haben im US-Kongress ähnlich diktatorische CO2-Terrorregelungen durchzusetzen, wie dies in der sowjeteuropäischen EU-Despotie bereits geschah – machen sich die verbrecherischen und freiheitsfeindlichen EU-Diktatoren, ihre kriecherischen Lakaien und die mit ihnen kollaborierenden Marionetten in den Nationalstaaten gerade daran die Bestimmungen und Gesetzte zur Rettung des Wetters sowie die damit einhergehenden gigantischen Betrügereien zum Ausbluten der Mittelschicht und die Drangsalierungen gegenüber den Bürgern weiter zu intensivieren.

Wie die britische Zeitung Express am 14.07.2010 berichtete, hat die schottische Regierung bisher Millionen an Steuerzahlergeldern verprasst um die Bürger zu überzeugen sich ökologisch korrekt zu verhalten. Dafür sandten die Behörden in Dundee, Dumfries, Galloway, East Renfrewshire und Falkirk Beamte aus um Bürger an der Türschwelle zu ihren Häusern und Wohnungen zu überzeugen ihr Auto aufzugeben und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen:

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Sie können gerade erst lesen und schreiben und schon werden sie Opfer einer der größten Lügenmanipulationen aller Zeiten: Unsere Grundschüler.

Steuerfinanzierte “Bildungsmaterialien” bietet das Bundesumweltministerium als kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer an, mit dem erklärten Ziel, eine riesige Truppe an kleinen Klima-Polizisten auszubilden.

Die Schwächsten der Gesellschaft werden schamlos ausgenutzt und dies allein im Interesse der Großkonzerne und der Politik. Eine Schande für jeden, der diesen Unsinn auch noch durch Steuern mitfinanziert. Da jeder von uns Steuern bezahlt, ob er will oder nicht, tragen wir alle unfreiwillig mit dazu bei, dass unsere wehrlosen Kinder diesen Schund ertragen müssen. Dank Schulpflicht müssen wir unweigerlich dabei zusehen, wie man diese jungen Menschen zu Aufpassern und Denunzianten erzieht, sogar gegenüber ihren eigenen Eltern.

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CO2 Wahn immer absurder

Veröffentlicht: 16. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, Propaganda
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Minister Röttgen und Brüderle geben Tests für CO² Lager bekannt. Die Unwahrheits-Propaganda geht weiter. Die neuste Meldung zum Thema: „CO² – verflüssigen und in der Erde einlagern“ könnte man als Schildbürgerstreich bezeichnen, wenn es nicht so ernst wäre.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herren Röttgen und Brüderle nicht wissen, dass sie die Bevölkerung propagandistisch in die Irre treiben (sollen?!?). Nach der unsinnigen Abwrackprämie, dem durch Rechtsverstoß(!) zusammengezimmerten EU-Rettungspaket (durch das z.B. die Griechen jetzt ihre Steuern in Deutschland eintreiben dürfen, um die Schulden bei der Deutschen Bank zu bedienen), kommt nun wieder der Dauerbrenner CO²  basierte Klimakatastrophe auf den Tisch, die längst als Lüge entlarvt wurde. Die neuste Meldung zum Thema: „CO² – verflüssigen und in der Erde einlagern“, könnte man als Schildbürgerstreich bezeichnen, wenn es nicht so ernst wäre…

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Durch den Skandal um die am 19. November 2009 veröffentlichten E-Mails und Dokumente vom britischen Hadley CRU Zentrum, bekam die Lobby der Klimalügner zunächst eine eiskalte Dusche.

Ganz offensichtlich hatten sich einige der wichtigsten “Klimaforscher” zu weit aus dem Fenster gelehnt und sich durch nachweisliche Manipulationsabsprachen als kriminelle Betrüger entlarvt.

Und was geschieht jetzt? Suspendiertes Personal darf weiterforschen wie gehabt, belastendes Material wird kleingeredet und die Veröffentlichung der Daten als illegal bezeichnet.

Zunächst sah es wirklich sensationell aus, was im Herbst 2009 plötzlich im Internet die Runde machte: Climategate, ein scheinbarer Jahrhundertskandal. Dass seit vielen Jahren im Bereich Klimaforschung fast nur noch gelogen wird, ist zwar den Kritikern bekannt, aber die Täter auf frischer Tat zu ertappen, war noch nicht gelungen.

Hinter dem Thema CO2 und seiner angeblichen Auswirkungen als Klimaerwärmungsgas steckt eine wirklich hinterhältige und korrupte Bande, die sich bis zu Lenin zurückverfolgen lässt. Es geht diesen Verbrechern um nichts anderes als um Geld. Diese Klimalügenbande schließt immer mehr zu den “Freunden” der Pharmabranche auf, der wohl bisher korruptesten Lobby der Welt.

Nachdem der Chef der britischen “Climatic Research Unit” Phil Jones ab Bekanntwerden der geheimen Manipulationen zwischen ihm und seinen Klimakollegen zunächst beurlaubt worden war, freute sich die Fraktion der – von den Medien verächtlich genannten – Klimaleugner über den sensationellen Erfolg im Kampf um die Wahrheit.

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Eine “Ökologische Reifenkennzeichnung” soll das böse CO2 noch tiefer in das Bewusstsein der Schafe einprogrammieren. Damit diese und andere Maßnahmen auch Wirkung zeigen, fordern die Ökos strenge Kontrollen. Klimaschutzgesetze müssen nach Aussage der Deutschen Umwelthilfe viel konsequenter überwacht werden.

Fernab der Realität bleibt auch die EU nicht untätig und bastelt munter und fröhlich weiter an einem Klima-Faschismus. Diese Welle rollt unvermindert auf uns zu.

Bereits am 1. Juni 2010 veröffentlichte die Deutsche Umwelthilfe eine Pressemitteilung zur Reifenkennzeichnung:

Deutsche Umwelthilfe: ökologische Reifenkennzeichnung konsequent kontrollieren

Umwelt- und Verbraucherorganisation besorgt über fehlende Bereitschaft zuständiger Vollzugsbehörden zur Durchsetzung neuer, EU-weit verbindlicher Reifenkriterien – Flächendeckender Einsatz von Reifen mit optimiertem Rollwiderstand kann jährlich bis zu sieben Millionen Tonnen des Klimagases CO2 einsparen – Bundesländer müssen korrekte Reifenkennzeichnung sicherstellen – DUH kündigt eigene Kontrollen an und richtet ein internet-basiertes Informationsangebot ein

Was maßt sich dieser Deutsche Umwelthilfe-Verein eigentlich an, “eigene Kontrollen” anzukündigen? Darf jetzt jeder mit einer grünen Sonnenkappe auf dem Kopf mitmachen bei diesen faschistischen Öko-Terror-Spielchen?

Sollten wir Bürger vielleicht auch einmal damit anfangen und unsere Abgeordneten und die Regierung zu kontrollieren? Wo kommen wir denn da hin, wenn man der Regierung nicht mehr vertraut, sondern sie mit Kontrollen unter Druck setzt und das auch noch in Wildwest-Manier? Am Ende erleben wir gar noch eine echte Demokratie? Bloß nicht, es weiß schließlich keiner mehr, wie sowas funktioniert.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Gewalthandlungen “zur Rettung unseres Klimas” straffrei bleiben, weil sie ja dem Schutze der Allgemeinheit dienen? Wird tödliche Notwehr dann ebenfalls legalisiert werden, sofern sie sich gegen verbrecherische CO2-Emittenten gerichtet hat?

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Endlich ist der Sommer da – allein Dank des “bösen” CO2. Die Sonne verbreitet gute Laune und die Medien das pure Gegenteil. Doch wer nimmt diese schon wahr und macht sich über das derzeitige Geschehen wirklich Gedanken?

Werfen Sie einen kurzen Blick in die aktuellen Meldungen und Sie bekommen das unvermittelte Gefühl von großen Bauchschmerzen bis hin zu Übelkeit. Halten Sie dabei deswegen bitte ein Behältnis bereit für möglicherweise unerwartete antiperistaltische Reaktionen Ihres Körpers.

Laut FAZ vom 03.07.2010 will uns die EU-Kommission demnächst mit einer CO2-Steuer beglücken:

Die Europäische Kommission will eine Kohlendioxidsteuer einführen, um den Kampf gegen den Klimawandel neuem Schwung zu verleihen. In der Folge könnten die Preise für Diesel, Heizöl und Kohle in Europa deutlich steigen und damit besonders private Haushalte belasten.

[…]

Wie aus einem internen Papier der EU-Behörde hervorgeht, will der federführende Steuerkommissar Algirdas Semeta Ausstoß von Brennstoffen, die nicht vom Emissionshandel erfasst sind, mit einer Mindeststeuer von 20 Euro je emittierter Tonne belegen.

Na, was glauben Sie, wie lange wird es noch dauern, bis man unsere Atmung, die ebenfalls CO2 erzeugt, mit einer Art Lebenssteuer belegen wird? Zwar könnte man hoffen, dass der wahrscheinlich baldige Untergang der EU auch das Ende solcher perversen Pläne bedeutet, doch wenn es nicht die EU ist, dann wird es wohl eine andere, nachfolgende Institution sein, die uns diesen Wahnsinn bringen wird.

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Brüssel plant Kohlendioxid-Steuer. EU will dem „Kampf gegen den Klimawandel“ mit der Einführung einer Kohlendioxidsteuer neuen Schwung verleihen. Diesel, Kohle und Heizöl würden dadurch teurer.
Die Europäische Kommission will dem Kampf gegen den Klimawandel mit der Einführung einer Kohlendioxidsteuer neuen Schwung verleihen. Das meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstagausgabe).

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Malediven sollen mit „Unterstützung“ der Rothschilds zum ersten „CO2-neutralen“ Land der Welt werden

Propagandafront.de, 18.03.2010

Wie die Republik Malediven am 16.03.2010 bekannt gab, hat das Land am 15.03.2010 mit Firmen der Edmond de Rotschild Group eine Vereinbarung abgeschlossen, die zur „moralischen Führerschaft beim Kampf gegen den Klimawandel – der größten Herausforderungen, welcher die Welt heute entgegensieht“ führen könnte.

Laut Aussagen der Firma „La Compagnie Benjamin de Rothschild“ (LCBR), des durch Baroness Ariane de Rothschild vertretenen Umweltberatungsarms der Edmond de Rothschild Group, „BeCitizen“, und der Republik Malediven wurde am Montag dieser Woche im Genfer Anwesen der Rothschilds, auf Chateau de Pregny, eine „exklusive Vereinbarung“ unterzeichnet. Bis 2020 sollen die Malediven „zum ersten CO2-neutralen Land der Welt werden“. In einer einseitigen Vereinbarung auf dem Klimagipfel in Kopenhagen gab der Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, bekannt, dass sein Land sich verpflichtet „CO2-neutral zu werden, faktisch seine Treibhausgasnettoemissionen um 100% zu senken.“

Für die Malediven wäre die ökoterroristische Führerschaft im Klimaschwindel eine feine Sache, schließlich handelt es sich bei der rund 320.000 Einwohner zählenden Republik um so etwas wie eine konstitutionelle Demokratie mit einem kleinen Diktator obendrauf, der sich „Präsident“ nennt:

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Nach meinem Artikel „Die Klimalüge als Ersatzreligion“ habe ich mit Herrn Professor Norbert Bolz über seine These ein Interview geführt.

Freeman: Vielen Dank Herr Professor Bolz für die Möglichkeit ihnen einige Fragen zu stellen. Können sie bitte erklären, was ist ihr Hintergrund, was haben sie studiert, was ist ihre Expertise?

Prof. Bolz: Philosophie, Religionswissenschaft, Germanistik, das waren meine Studienfächer. Promoviert habe ich in Philosophie, habilitiert wurde ich ebenfalls in Philosophie, das ist so mein Hintergrund.

Freeman: Und sie sind jetzt als Professor an der Universität Berlin tätig?

Prof. Bolz: Genau, an der Technischen Universität Berlin für Medienwissenschaft.

Freeman: Sie haben ja eine interessante These in einer Fernsehsendung geäussert, dass die Behauptung, es gebe eine von Menschen verursachte globale Erwärmung, zu einer Religion geworden ist. Wie sind sie darauf gekommen?

Prof. Bolz: Nun, was nicht überraschend ist wenn man Berliner ist, von einer atheistischen Grundhaltung der modernen Gesellschaft aus, glaube aber gleichzeitig, das eine Gesellschaft ohne einer Religion nicht funktionieren kann. Wenn also die traditionellen, sprich christlichen Religionen, die Menschen nicht mehr ansprechen, suchen sie nach Ersatzreligionen. Und die mächtigste der gegenwärtigen Ersatzreligion ist mit Sicherheit die grüne Bewegung, das Umweltbewusstsein, was sich heute konkretisiert in der Sorge um das Weltklima. Das man da von einer Ersatzreligion reden kann, das begründe ich im wesentlichen damit, dass man hier eine katastrophische Naherwartung hat und von einer Art inneren Umkehr der Weltbevölkerung sich die Rettung aus der nahen Katastrophe erhofft, mit all den Konsequenzen für unsern Lebensstiel und für unser Selbstverständnis. Also, man könnte sagen, seit die letzten sozialistischen Utopien verflogen sind, sind die Heilserwartungen jetzt eigentlich nur noch grün gefärbt.

Freeman: Heisst das für Sie, kommt diese Religion aus der Bevölkerung oder von den Vertretern der Klimaerwärmung? Ist sie von den Wissenschaftlern und der politischen Führung erfunden worden? Aus welcher Richtung kommt das?

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Freimaurer für Klimaschutz

Veröffentlicht: 28. Dezember 2009 von infowars in Geheimgesellschaften, Klimalüge/Ökofaschismus
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Geheimbund greift in Sachen Klima und CO2 zum letzten Mittel: Freimaurer setzen sich offen für den Klimaschutz ein. Der Großmeister der „Vereinigten Großlogen von Deutschland“, hat die weltweit sechs Millionen Mitglieder der Bruderschaft aufgerufen, „durch geeignetes Verhalten eine drohende Umweltkatastrophe zu verhindern“.

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Santer

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 17. Dezember 2009

[Übersetzer: Shapy]

Die neueste Episode von Jesse Venturas höchst erfolgreicher „Conspiracy Theory“ – Sendung entlarvte gestern Abend vor Millionen von Zuschauern im landesweiten Fernsehen die Klimalüge und wie ihre Anhänger, die sich aus reichen Industriellen zusammensetzen, Milliarden an Profit mit der Panikmache um die Umwelt machen. Ventura und sein Team versuchten die Schlüsselfiguren dieses Schwindels aufzuspüren; eine Suche die sie nach Peking in China und zum schwer bewachten Wohnsitz des Pioniers der globalen Erwärmung, dem Milliardär Maurice Strong, führte. Im vernichtendsten Teil der Sendung gibt Ben Santer, ein Klimawissenschaftler und der führende IPCC-Autor des Kapitels 8 des IPCC Arbeitsgruppe I – Reports aus dem Jahre 1995, zu dass er Teile des IPCC- Kapitels entfernt hatte, in denen verlautbart wurde dass die Menschen nicht für den Klimawandel verantwortlich sind.

Lord Monckton, der Santer der Löschung von Meinungen im Bericht beschuldigt, sagte in der Sendung:

„Nachdem die Wissenschaftler ihren fertigen Entwurf eingesandt hatten – und dieser fertige Entwurf sagt an fünf verschiedenen Stellen, dass es keinen erkennbaren Einfluss des Menschen auf die globalen Temperaturen gibt – kommt Santer daher und schreibt ihn um – ich habe eine Kopie davon gesehen – Santer sah den Entwurf durch, strich all diese Aussagen durch und ersetzte die Schlussfolgerung und von da an war diese Schlussfolgerung die offizielle.“
„Lord Monckton weist auf Löschungen in dem Kapitel hin, und es gab Löschungen in diesem Kapitel; damit es mit den anderen Kapiteln übereinstimmt, fiel die Zusammenfassung am Ende weg,“

gibt Santer in der Sendung zu. In der heutigen Alex Jones Show sagte Lord Monckton, dies sei das erste Mal gewesen, dass Santer öffentlich zugab die Informationen gelöscht zu haben. Santer war eng verknüpft mit dem Climategate-Skandal; er kommunizierte mit anderen dem IPCC nahestehenden Wissenschaftlern, die sich verschworen hatten den Abschwung in den globalen Temperaturen zu „verstecken“.

Bedeutet Santers Eingeständnis, dass er die Aussagen von Wissenschaftlern, laut denen menschliche Aktivität nicht die globale Erwärmung verursacht, aus einem wichtigen Bericht des IPCC gelöscht hat, Climategate Teil 2?

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Die Erde darf sich nur um zwei Grad erwärmen – ob sie das auch weiß? Spaß beiseite: Die Lage ist katastrophal; die Gletscher werden schmelzen und die Sahara wird sich ausweiten. Eine gute Nachricht: Dann können wir noch mehr Leute in die Wüste schicken. Zum Beispiel die Klima-Fantasten und Zwangspolitiker von Kopenhagen.

Zunächst die »Erfolge«: Kopenhagen hat nichts erreicht? Nicht doch. Schon jetzt hat die »Klimakonferenz« von Kopenhagen (7. bis 18. Dezember 2009) sehr viel erreicht. Spätestens ab jetzt wird jeder Urlaub, jedes Butterbrot, jeder Braten, jedes Steak, jede Autofahrt und überhaupt jede Tätigkeit mit dem Wort und der Assoziation »Klima« verschmutzt sein. Das Kopenhagen-Spektakel hat ein neues Klima-Bewusstsein geschaffen, das weit über Autoabgase hinausgeht. Seinen ersten Zweck hat das Treffen erfüllt, nämlich eine gewaltige Klima-Propaganda auf den Globus abzustrahlen. Auch Menschen, die von der Klimahysterie nichts halten, werden in Zukunft bei jedem einzelnen Atemzug »Klima« assoziieren. Insofern war die Kampagne der letzten Wochen, in deren Zentrum die »Klimakonferenz« von Kopenhagen stand, ein voller Erfolg. Ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur globalen Klima-Diktatur wurde geschafft. Die psychologische Klimadiktatur wurde gestärkt, die administrative zwar vielleicht noch nicht vollendet, aber die Voraussetzungen dafür wurden verbessert.

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Wirtschaft warnt vor „Insellösungen“ im Klimaschutz. Während Deutschland seine Kohlendioxidemissionen bis 2020 um 40 Prozent senken will, legt sich die EU lediglich auf 20 Prozent fest. „Deutschland läuft Gefahr, sich aus dem globalen Wettbewerb auszugrenzen“.
Die deutsche Wirtschaft warnt vor massiven Wettbewerbsverzerrungen durch ein Auseinanderdriften der Klimaschutzbemühungen innerhalb der EU. Während Deutschland seine Kohlendioxidemissionen bis 2020 um 40 Prozent senken will, legt sich die EU lediglich auf 20 Prozent fest.

Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben wegen der durch gierige Banker und unfähige Politiker selbstverschuldeten Wirtschaftskise mit anhaltenden enormen Belastungen der öffentlichen Haushalte zu kämpfen. Rettungspakete und krisenbedingte Steuerausfälle müssen irgendwie gegenfinanziert werden, aber wie? Nun gibt es ein Gutachten der Deutschen Bank, das den Ausweg zeigt. Die Kurzfassung der Empfehlung lautet: Die Bundesregierung könnte die Steuern erhöhen und das dann als »Klimabgabe« deklarieren. Weil viele Menschen auch bei der derzeitigen klirrenden Kälte ganz fest an die Erderwärmung glauben, ist das ein möglicherweise genialer Rechtfertigungsgrund für saftige Steuererhöhungen.

»Mit Klimasteuern die Haushalte sanieren?« – so lautet der Titel einer aktuellen Studie der Deutsche Bank Research. Dort lautet der einleitende Satz: »Nahezu alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben wegen Konnjunkturprogrammen, Rettungspaketen und krisenbedingten Steuerausfällen mit gravierenden Haushaltslöchern zu kämpfen.« Nun sind Steuererhöhungen bei Bürgern nicht sonderlich beliebt. Daher schlägt die Deutsche Bank vor, den Klimawandel in den Vordergrund zu stellen: »Daher kann es sinnvoll sein, die Erhöhung von Abgaben nicht nur mit dem Konsolidierungszweck, sondern mit – öffentlich unterstützten – Lenkungszwecken zu rechtfertigen. Dies ist bei so genannten Klimasteuern der Fall. Sie sollen gleichzeitig zu steigenden Einnahmen für den Staat führen und die Lösung eines großen, weltweiten Problems, nämlich des voranschreitenden Klimawandels, vorantreiben.«

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