Mit ‘CO2-Emissionen’ getaggte Beiträge

Gegenwärtig wird eine ganze Generation von den Ökofaschisten gehirngewaschen, welche die geistige Haltung von Massenmördern aufweisen und in Kindern und Jugendlichen einen abscheulichen Todeswunsch einpflanzen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

Der abstoßende und makabere Werbefilm der Organisation “10:10 Global” – für den sich die Organisation bereits entschuldigen musste und der von ihrer Internetseite entfernt wurde, da dort zu sehen war, wie Kinder, die sich weigerten ihre CO2-Emissionen zu senken, in einem blutigen Schlachtfest brutal hingerichtet wurden – deckt eines der hinter der Erderwärmungs-Kultbewegung stehenden Hauptziele auf: Man will die Kinder ermutigen sich im Namen der Rettung des Planeten selbst umzubringen.

Diese kranke Werbung ist nicht nur eine direkte Drohung gegenüber den Klima-Skeptikern, sondern liefert auch eine grauenvolle Innenansicht der zutiefst gestörten Massenmörder-Psychologie der prominenten Umweltschützer, die regelmäßig drakonische Methoden des Völkermordes mit sanften Mitteln fordern um die Bevölkerung zu reduzieren.

Der Videoclip zeigt eine Schullehrerin, wie sie Kinder gehirnwäscht ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die zwei Kinder, die sich dem widersetzen, werden umgehend durch eine bluttriefende Explosion hingerichtet.

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In einem vulgären Video einer Erderwärmungs-Organisation scheint man die „Endlösung“ für Skeptiker der These der anthropogenen Erderwärmung gefunden zu haben

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

In einem neuen Werbefilm, der von einer bekannten aus Erderwärmungsgläubigen bestehenden Aktivistenorganisation veröffentlicht wurde, wird gezeigt, wie Kinder ermordet werden, weil sie ihren CO2-Fußabdruck nicht reduzieren wollen. Das Video ruft auf erschreckende Weise erneut die Tatsache in Erinnerung, dass die Umweltschutzagenda lediglich der Schleier ist, hinter dem sich eine abscheuliche Religion des Todes verbirgt. Es unterstreicht auch, dass sich die massiv diskreditierte und in zunehmendem Maße hoffnungslose Erderwärmungsbewegung gerade in ihren letzten Zügen befindet.

Der Werbefilm trägt den Titel „Keinen Druck“ und beginnt damit eine Lehrerin zu zeigen, wie sie Kinder bezüglich der CO2-Emissionen gehirnwäscht, bevor sie zwei Kinder in die Luft sprengt, die sich nicht dem Mantra anschlossen und sich weigerten ihren „CO2-Fußabdruck“ zu senken.

Das Video geht dann immer so weiter – Klimaskeptiker werden ermordet und ihre Körper werden auf schreckliche Art zerfetzt, da diese Menschen die Frechheit besaßen eine abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen. Es sind Szenen, die in einem magenumdrehenden Horrorfilm nicht deplatziert erscheinen würden.

Hier können Sie sich das Video ansehen:

Erstaunt über die heftigen Gegenreaktionen, die das Video bereits in den ersten Stunden nach Veröffentlichung auslöste, nahm die hinter dieser Aktion steckende Organisation namens „10:10 Global“ das Video von ihrer Internetseite. Auf der Seite, wo das Video zuvor erschienen war, heißt es nun, dass 10:10 Global sich dafür entschuldige Leute verletzt zu haben und man es nicht wieder auf der Internetseite veröffentlichen wolle.

Dieses Video stellt eine sich in den letzten Zügen befindende Erderwärmungsbewegung dar. Die blanke Hoffnungslosigkeit, die Giftigkeit und der Schwachsinn, die in diesem 4-minütigen Videoclip zu Tage treten, sind ein Indikator dafür, dass eine ideologische Gruppe den Kampf über die wissenschaftliche Debatte gerade verliert und daher gezwungen ist sich auf krasse und widerliche Propaganda zurückzuziehen, in einem Versuch, den Menschen ihre diskreditierte Botschaft mit aller Gewalt aufzuzwingen.

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Cui bono?

Veröffentlicht: 23. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Korruption, Propaganda, Wirtschaft, Wissenschaft/ Technik
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Der Kopf des IPCC, Dr. Rajenda Pachauri, wird beschuldigt, ein Vermögen mit Unternehmen gemacht zu haben, die mit Klimazertifikaten handeln.

Es gibt eine sichere Methode, missliebige Meinungen zu diskreditieren: Man unterstellt dem Gegner „wirtschaftliche Interessen“ und schon ist jedem klar, dass es sich dabei nur um einen Büttel des Kapitals handeln kann, der seine Gesinnung am Bankschalter hinterlegt hat. Moral und Gewissen darf nur für sich in Anspruch nehmen, wer nicht von „der Wirtschaft“ abhängig ist. Im Juste Milieu des 21. Jahrhunderts wird das Böse von Lobbyisten vertreten und das Gute von NGOs.

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Gebirge wollen gebären, und nur eine lächerliche Maus wird hervorgebracht.

Lord Monckton, Viscount von Brenchley, berichtet aus Kopenhagen

SPPIBlog.org, 19.12.2009

Die Berge sollen gebären und was wird geboren? Eine dumme kleine Maus. Dank hundertausender US-Bürger, die ihre gewählten Vertreter kontaktierten und sich über die nicht gewählte, kommunistische Weltregierung mit ihrer nahezu unbegrenzten Macht Steuern zu erheben, zu regulieren und zu intervenieren – so wie es in den frühen Entwürfen des Kopenhagener Vertrages vorgeschlagen wurde – beschwerten, gibt es keinen Kopenhagen Vertrag. Es gibt noch nicht einmal eine Kopenhagener Vereinbarung. Es gibt eine „Kopenhagener Übereinkunft“.

Die Strippenzieher des Weißen Hauses sponnen und ihre offizielle Presseerklärung verkündete, einfältiger als gewöhnlich, dass Präsident Obama den Kopenhagener Deal in bilateralen Gesprächen mit China, Indien, Brasilien und Südafrika, die einen Verhandlungsblock bildeten, „gerettet“ hat.

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Jeden Abend im Fernsehen, und das seit drei Wochen: Ein abbrechender Eisberg, der ins Wasser kracht. Ein Eisbär, der auf einer abdriftenden Insel aus Eis verzweifelt ist. Ein toller Film. Diese beiden Bilder aus dem Archiv von 1998 (!!!) sind in jedem Nachrichtenstudio zur Hand. Sie sind so gut, dass man sich nicht die Mühe machte, sie noch mal zu drehen …

Unsere Kinder bzw. Enkelkinder malen die Eisbären jetzt in der Schule, mit Buntstiften und Tusche, die besten werden ausgestellt und dann – noch einmal im Fernsehen gezeigt. Wenn man die Schulkinder fragt, wer ist Schuld an dem Tod der Eisbären? Und die Kinder, die besonders aufgeweckt sind und im Unterricht gut aufgepasst haben, antworten mit den gleichen Worten wie Angela Merkel und die Vorsitzende von Greenpeace wie auch die Künast: die Klimakiller! Die Industrie und die Autos und Flugzeuge, die die Luft mit den Abgasen verpesten, mit dem »Killergas« Kohlendioxid. Das kann man auch malen, Kinder können das. Merkel und Greenpeace und Frau Künast wissen natürlich, dass Kohlendioxyd unsichtbar ist, aber das ist ja gerade das Teuflische, es sitzt in uns. Bei jedem Atemzug atmen wir das Gas aus. Die Pflanzen atmen es ein, die Blumen, die Bäume, die Kornfelder. Dein Freund, der Baum, atmet das Kohlendioxid ein. Dein Freund, der Eisbär, atmet das Gas aus. Wie alle anderen Tiere.

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Die Diskussion um den Klimawandel ist lückenhaft: Die Schäden, die durch das Militär in Form von vor allem unkonventionellen Waffensystemen angerichtet werden, fallen bisher aus allen Betrachtungen heraus. Es wird daher Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Am 7. Dezember – genau am 68. Jahrestag von Pearl Harbor – versammelten sich in Kopenhagen mehr als 15.000 Menschen zur Weltklimakonferenz. (1) 192 Nationen schickten Beobachter und über 900 Nicht-Regierungs-Organisationen ihre Vertreter. Darunter aber auch Lobbyisten einflussreicher Wirtschaftsnetze: The Business Roundtable, The Rockefeller Foundation, The US Chamber of Commerce, The International Chamber of Commerce u.a.m. Im Zentrum des Marathon-Gipfels steht der Kampf gegen den vermeintlichen Klimakiller Kohlendioxid (CO2). Mit einem Paukenschlag verkündete die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) am ersten  Tag des Kopenhagener Gipfels: »Kohlendioxid ist gesundheitsgefährdend« – aber ohne diesen Stoff  gäbe es weder Pflanzen, Tiere noch Menschen. Eilfertig verpflichteten sich die Staaten der EU, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken. (2) Wer die CO2-Bilanz zum Maß aller Dinge macht, kommt an keinem Lebensbereich vorbei. Mit der rhetorischen  Frage »Brauchen wir ein weltweites CO2-Regime?« (3) stimmte Bild am Sonntag die Leser auf das kommende Szenario ein. In Zukunft müssen CO2-Zertifikate nicht nur weltweit gehandelt, sondern vor allem inter­national überwacht werden. Die leichte Berechen- und Überwachbarkeit von CO2-Emissionen dürften zum Dogma des Klimaschutzes beigetragen haben: Das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Dabei wurden auf der Klimakonferenz von Rio de Janeiro neben dem CO2 weitere wichtigste, vom Menschen verursachte  Treibhausgase genannt: Methan und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW). (4) Für Jan Veizer, Palaegeologe und Professor der University of Ottawa, ist heute sogar der Wasserdampf als »Treibhausgas« für den stärksten Anteil in der Atmosphäre verantwortlich. (5)

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Piero A. Tozzi, J.D., Catholic Family & Human Rights Institute, 19.11.2009

(NEW YORK – C-FAM) Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) veröffentlichte gestern seinen alljährlichen Statusbericht über die Weltbevölkerung, in welchem er für „nachhaltige Entwicklung“ warb und die Auswirkungen des „Klimawandels“ mit seiner Agenda für „Fortpflanzungsrechte“ verband. Kritiker sehen den Bericht als leicht verschleierten Versuch populäre Umweltbelange in den Dienst der Bevölkerungskontrolle zu stellen.

Der Bericht „Einer sich verändernden Welt zugewandt: Frauen, Bevölkerung und Klima“ behauptet das Erreichen von „umfassenden Zugang zu Fortpflanzungsmedizin“ würde einen Beitrag zum Rückgang der Fruchtbarkeit leisten und „dabei helfen Treibhausgasemissionen langfristig zu reduzieren“. In ihm werden die Nationen aufgefordert „Dienste der Familienplanung und Verhütungsmaterialien vollständig zu finanzieren“.

Schwarzseherisch behauptet die UNFPA, dass „Die harschen Wirklichkeiten einer hohen Pro-Kopf-Emission in den industrialisierten Ländern und der leicht ansteigenden Pro-Kopf-Emissionen in den Entwicklungsländern verdeutlicht die Dringlichkeit die gesamte Menschheit zu mobilisieren um gemeinsam vor dem Abgrund des Klimadesasters zum Halten zu kommen.“ In einer den Bericht begleitenden Verlautbarung behauptet der Geschäftsführer der UNFPA, Thoraya Obaid, dass „schnelles Bevölkerungswachstum und Industrialisierung zu einem raschen Anstieg von Treibhausgasemissionen geführt hat. Wir haben jetzt einen Punkt erreicht, wo die Menschheit sich am Rande einer Katastrophe befindet.“

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Kurt Nimmo, Inofwars.com, 08.12.2009

Nach Aussagen der U.S. Energieinformationsbehörde (EIA) haben die Vereinigten Staaten bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung von CO2-Emissionen gemacht. „Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid durch die US-Energiewirtschaft ist wahrscheinlich halb so stark gefallen, wie notwendig wäre um die Ziele zur Emissionsreduzierung für 2020 zu erreichen, welche die Obama Regierung mit zum Klimatreffen nach Kopenhagen genommen hat,“ berichtet Bloomberg.

Es wird davon ausgegangen, dass sich die energiebezogenen Kohlenstoffdioxidemissionen dieses Jahr auf 5,45 Milliarden Tonnen belaufen, das ist 8,6 % unter dem Niveau von 5,96 Milliarden Tonnen des Jahres 2005. Vor dem Klimaschwindeltreffen in Kopenhagen teilte die Obama-Regierung mit, dass die USA dazu bereit ist bis 2020 Kohlenstoffdioxid und andere Treibhausgase „im Umfang von 17 %“ unter das Niveau des Jahres 2005 abzusenken.

Wie uns die Umweltschutzbehörde (EPA) gestern mitteilte, werden solche Reduzierungen ohne Mitsprache des Kongresses und des amerikanischen Volks auferlegt.

Wie sind wir da hineingeraten? Es dreht sich alles nur um die Wirtschaft.

„Sinkende U.S.-Emissionen sind das Ergebnis einer „schwachen Wirtschaft“, die nach einem Jahr des Rückgangs im dritten Quartal mit einer Jahresrate von 2,8 % wuchs, und saubererer Brennstoffe in der Energiewirtschaft, so die EIA in ihrem kurzfristigen Energieausblick des Monats Dezember.“ schreibt Bloomberg.

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Energiesteuern sollen bald nach den spezifischen CO2-Emissionen gestaffelt werden.

Für private Haushalte plant die EU eine neue „Klimaschutzsteuer“. Zur Begrenzung des Klimawandels und des Ausstoßes von Treibhausgasen wird diskutiert, eine einheitliche CO2-basierte Besteuerung für Energieträger einzuführen. Der Vorschlag wurde zum ersten Mal letzte Woche auf dem Treffen der europäischen Finanzminister in Göteborg vorgestellt. Frankreich hat bereits ein solches Steuermodell eingeführt. Die EU-Kommission bereitet jetzt ein Gesetz vor, das zunächst die Besteuerung des Energieverbrauchs privater Haushalte auf die CO2-Intensität umstellen soll.

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CO2

Washington Post bewirbt Carnegie-Dokument welches einen CO2-Ausstoß von fast Null innerhalb der nächsten Jahrzehnte befürwortet

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Monday, March 10, 2008
infokrieg.tv

Die Establishment-Presse bewirbt einen Bericht der Carnegie-Institution, welcher eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes auf fast Null befürwortet um globale Erwärmung zu bekämpfen. Es wird nicht erwähnt, dass ein solches Vorgehen uns in die Steinzeit zurückbefördern würde und das Leben von Milliarden beenden könnte. (mehr …)