Mit ‘Club of Rome’ getaggte Beiträge

Dr. Tim Ball, Canada Free Press, 12.07.2010

Der größte Gegner des Club of Rome war eine Bevölkerung, deren Lebensqualität und Gesundheit sich verbessern würde und die nach Glück strebt. Sie behaupteten, es käme zu einer nicht tragfähigen Ausbeutung der Rohstoffressourcen und der Zerstörung der Natur und erklärten dazu: „Wenn die aktuellen Wachstumstrends der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Verschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und des Rohstoffabbaus ungehindert voranschreiten, wird die Wachstumsgrenze des Planeten irgendwann innerhalb der nächsten 100 Jahre erreicht werden.“

Das ist 40 Jahre her und das vorhergesagte Ende ist nirgends in Sicht, trotz all der Versuche Beweise dafür aufzubauschen, zu verbiegen und zu fälschen. Diese Aussage ist genauso falsch wie alle anderen Vorhersagen der Mitglieder des Club of Rome, besonders die Vorhersagen von Paul Ehrlich und John Holdren im Hinblick auf die Bevölkerung.

1971 empfahl Ehrlich die Reduzierung der US-Bevölkerung, die sich damals auf 205 Millionen Menschen belief, weil sie nicht aufrecht zu erhalten war. Trotz alledem werden die Ziele des Club of Rome heute noch aktiver verfolgt als jemals zuvor, da ihre Mitglieder die nationalen und internationalen Finanzen und Wirtschaften kontrollieren, politische Ämter innehaben oder durch eine der zahlreichen privaten Agenturen unter dem Deckmantel der Rettung der Welt agieren. Das ist keine Verschwörung, sondern hier wird eine politische Philosophie verfolgt, die überall, wo sie ausprobiert wurde, gescheitert ist.

Sie untergraben schrittweise die Wirtschaften und Gesellschaften

Die Weltuntergangs-Philosophie geht davon aus, dass Alles außer Kontrolle gerät und zwar in einem derartigen Umfang, dass nur die Regierung die Probleme lösen kann. Bei der Obama-Regierung, besonders unter jenen, die auch Mitglieder des Club of Rome sind, ist es absolut offenkundig, dass sie diesen Glauben verfolgen. John Holdren, der Direktor des Büros für Wissenschaft und Technologie im Weißen Haus, gehörte zu den aktiven Mitgliedern, die gemeinsam mit Ehrlich das beängstigende Buch „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ schrieben, worin die totale Kontrolle durch die Regierung vorgeschlagen wird:

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„Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?“ Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme

„Eine massive Kampagne muss gestartet werden um die USA zurückzuentwickeln. Zurückentwicklung bedeutet unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.“ Paul Ehrlich, Professor of Population Studies

“Die einzige Hoffnung für die Welt ist zu gewährleisten, dass es nicht noch eine weitere USA gibt. Wir können es nicht zulassen, dass andere Länder dieselbe Anzahl an Autos und dieselbe Menge an Industrialisierung haben, wie wir in den USA. Wir müssen die Länder der Dritten Welt genau dort stoppen, wo sie gerade sind.“ Michael Oppenheimer, Environmental Defense Fund

„Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewusste Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.“ Professor Maurice King

“Wir müssen dies zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.“ David Foreman, co-founder of Earth First!

“Komplexe Technologie jeglicher Art ist ein Angriff auf die menschliche Würde. Es wäre – wegen dem was wir damit anstellen könnten – fast schon desaströs für uns eine Quelle sauberer, billiger und überreichlicher Energie zu entdecken.“ Amory Lovins, Rocky Mountain Institute (mehr …)

Rockefeller, der Club of Rome und die katholische Kirche

„Es ist durchaus denkbar und liegt sogar im Bereich praktisch politischer Möglichkeiten, dass eines Tages ein bis ins letzte durchorganisiertes, mechanisiertes Menschengeschlecht auf höchst demokratische Weise, nämlich durch Majoritätsbeschluss, entscheidet, dass es für die Menschheit im ganzen besser ist, gewisse Teile derselben zu liquidieren“, so Hannah Arendt in „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“. (mehr …)

Die Bilderberger und das Ziel einer UNO-Steuer

Veröffentlicht: 23. Dezember 2007 von infowars in Bilderberg, UN
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politonline.ch

politonline d.a. Auf der Konferenz in Rottach-Egern im Mai 2005 [Die Bilderberger-Konferenz 2005] vertrat Henry Kissinger die Ansicht, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren durchaus mit Rohölpreisen von bis zu 150 $ pro Barrel gerechnet werden müsse. Als die Bilderberger dann für eine starke Erhöhung der Erdölpreise plädierten, fingen diese an, drastisch zu steigen. Zum Vergleich: Die Ausgabe Nr. 250 vom 27./28.10.07 der Neuen Zürcher Zeitung notierte einen Erdölpreis von über 92 $ pro Fass; inzwischen ist die Rekordhöhe von über 96 $ pro Fass erreicht worden.

Zur weiteren Finanzierung der Internationalen Staatengemeinschaft wurde 2005 auch über die Einführung einer UNO-Steuer gesprochen, wobei u.a. vorgeschlagen wurde, auf jeden gehandelten Barrel Rohöl einen »Steuerzuschlag« von 10 cent zu erheben. Die Internationale Gemeinschaft, wäre hier erneut anzumerken, ist die selbstverständlich ohne unser Zutun erstellte Organisation, die sich aus den Steuerzahlern dieses Globus zusammensetzt und immer dann in Funktion zu treten hat, wenn es die von der USA und ihren Verbündeten entfachten Kriege erfordern, dass die Finanzierung des Wiederaufbaus und aller anderen humanitären Belange auf unsere Schultern gelegt wird, was – wie ebenfalls schon des öfteren vermerkt – im eigentlichen einem glatten Missbrauch unserer Steuergelder gleichkommt. (mehr …)