Mit ‘climate-gate’ getaggte Beiträge

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 05.04.2010

In einem Artikel auf der offiziellen Internetseite von Greenpeace, der von einem Mitglied von Greenpeace verfasst wurde, werden die Klimaaktivisten dazu gedrängt, sich auf kriminelle Aktivitäten zu verlegen um ihrer sich verlangsamenden Erderwärmungsagenda wieder Schwung zu verleihen, während man gleichzeitig den Klimaskeptikern unheilvoll droht: „Wir wissen, wo ihr wohnt.“

Der Artikel wurde von dem Greenpeace-Aktivisten „Gene“ aus Indien geschrieben. Er fordert „zivilen Massenungehorsam um der Leugnung und der Skepsis die finanzielle Luft abzuschneiden“.

„Gene“ hat dann für rund die Hälfte aller Amerikaner, die in Folge des Klimagate-Skandals der menschlich verursachten Erderwärmung nun skeptisch gegenüberstehen, noch eine besondere Botschaft: „Wir wissen, wer ihr seid. Wir wissen, wo ihr wohnt. Wir wissen, wo ihr arbeitet. Und wir sind viele, ihr seid wenige.“

„Gene“ zitiert auch einen anderen Klimaaktivisten, der eine Armee von Ökos fordert, welche Gesetze brechen und Vergeltung gegenüber Jedem üben sollen, der ihnen im Weg steht.

weiter

Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung imageschädigender Mails vom Server des Klimaforschungszentrums der »University of East Anglia« gerät der UN-Weltklimarat (IPCC) erneut in Erklärungsnot. Im Klimaforschungsbericht des IPCC von 2007 wird davon ausgegangen, dass ein Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 »sehr wahrscheinlich« sei. Auch könne ihre Gesamtfläche von derzeit 500.000 Quadratkilometern bis zum Jahre 2035 auf nur noch 100.000 Quadratkilometer schrumpfen. (1) Diese dramatische Entwicklung wurde dann auch von den Medien – wie hier der »Daily Mail« – dankbar aufgegriffen. Schmelzen diese Gletscher, dann wäre die Versorgung mit Wasser für Milliarden Menschen in Asien, vor allem in Indien und in China, gefährdet. Weder die Medien noch die 2.500 Wissenschaftler des IPCC machten sich allerdings die Mühe, die im IPCC-Report lapidar angegebene Quelle »(WWF, 2005)« einmal näher zu untersuchen.

Dieser Arbeit unterzog sich nun der kanadische Geograf Graham Cogley, der selbst zu den Autoren des IPCC-Berichts gehört. Dieser 2.000 Seiten starke Bericht wurde von drei Fachgruppen erstellt. Der Fehler unterlief der Arbeitsgruppe II – sie beschäftigt sich mit dem Einfluss der Änderungen auf sozioökonomische und ökologische Systeme. (2)

Nach drei Tagen Recherche hatte Cogley das Geheimnis hinter »(WWF, 2005)« und der Jahresangabe 2035 gelüftet. Schnell merkte der kritische Glaziologe, dass die angegebene Quelle der Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) keine wissenschaftliche Untersuchung in einem von Forscherkollegen begutachteten Fachmagazin (»peer-reviewed« journal) war. Zu seiner Enttäuschung war es nur ein »Artikel des populärwissenschaftlichen Magazins New Scientist aus dem Jahre 1999, das einen indischen Gletscherforscher interviewt hat« (3).

Bei weiterer Recherche entdeckte der Kanadier zwar keinen Hinweis auf die Jahreszahl 2035, dafür aber eine aufschlussreiche Abhandlung des Gletscherforschers Vladimir M. Kotlyakov von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dieser habe 1996 nach groben Berechnungen das Schrumpfen des Himalaya-Eises von 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer bis zum Jahr 2350 angenommen. Daraus muss dann im IPCC-Bericht die Zahl 2035 geworden sein. Während Cogley vom  Ergebnis seiner Recherche »maßlos enttäuscht« wurde, geriet der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pachauri (4) und Vorsitzende des IPCC deshalb auch in seinem Heimatland unter starken politischen Druck.

weiter

Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oskar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch »Our Choice« mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen. Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oscar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch Our Choice mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen.  Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Werbung in der Süddeutschen Zeitung am 5./6. Dezember 2009, S. 10.

Ohne Gründe anzugeben, sagte Al Gore zu Beginn des Weltklimagipfels seinen Auftritt und die Promotion-Veranstaltung für sein neues Buch ab. Was mag ihn dazu veranlasst haben? Waren es die letzten mittelfristigen Wetterprognosen für ein kaltes, eingeschneites Kopenhagen?

weiter

Vom „ClimateGate“-Skandal vollkommen unbeeindruckt, hält die deutsche Regierung weiterhin an ihrer Klima-Agenda fest. Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen warnt sogar ausdrücklich, dass der Ausgang des Klimagipfels in Kopenhagen von morgen dem 7. bis zum 18. Dezember ungewiss sei und man so mit dem Schicksal der Erde spiele.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sollen die Vorreiterrolle in der Klima-Agenda einnehmen und die neue Weltordnung anführen. Bisher gab es jedoch noch keine eindeutigen Äußerungen oder gar Verträge, die dafür sprechen. Barack Obama steht unter großem Druck hinsichtlich der Klima-Agenda. Durch den „ClimateGate“-Skandal verspätet sich nun seine Ankunft auf den 18. Dezember, den letzten Tag des Gipfels, Al-Gore sagt seinen Auftritt komplett ab. Außerdem wächst der Druck aus dem Kongress, den Datenklau, bei dem belastende E-mails der Klimaforscher veröffentlicht wurden und die Skepsis gegenüber der Klimaberichterstattung verschärfen, weiter aufzuklären.

Die Vertreter der Wissenschaft stehen bei Otto Normalverbraucher hoch im Kurs. Doch das Vertrauen basiert auf völlig falschen Vorstellungen von dem, was Wissenschaft eigentlich ist und leisten kann – ganz abgesehen von ihren Vertretern, die allzu oft karrieresüchtig, korrupt und untertänig veranlagt sind sowie mit der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen. In der englischsprachigen Welt schwillt gerade eine Informations- und Nachrichtenwelle an, die die »wissenschaftliche Erforschung des Klimawandels« betrifft. Allerdings nicht in der Weise, wie es das Establishment gern hätte, sondern genau umgekehrt: Es gab einen Hackerangriff auf das weltweit führende »Climate Research Unit« (CRU), das Klimaforschungszentrum der Universität »East Anglia«. Dabei kamen höchst unangenehme Dinge zum Vorschein, vor allem aber Informationen zur Manipulation der Öffentlichkeit in Bezug auf das Phantom Klimawandel …

Was waren das noch für Zeiten, als Wissenschaftler verborgen in ihren Studierkammern und Laboratorien vor sich hin arbeiten konnten. Ihre Ergebnisse lagen meist sicher verstaut in irgendwelchen Tresoren oder wurden in Geheimschriften verfasst, sodass Unberechtigte einige Mühe hatten, an wichtige neue Erkenntnisse zu gelangen, wenn sie diese denn überhaupt verstanden. Heute ist das – Gott sei Dank! – aufgrund des technischen Fortschritts etwas leichter. Man besorge sich einen Computerspezialisten, sprich Hacker, und greife die Datenbanken und Computersysteme jener wissenschaftlichen »Experten« an, die von sich behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben.

weiter

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Mauerfalls veröffentlichte der letzte Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und heutige Umweltschützer Michail Gorbatschow in der britischen Tageszeitung »The Times« einen Artikel, in dem er in Anspielung an ein historisches Zitat von Ronald Reagan dazu aufruft, die Mauern von heute einzureißen und den Planeten zu retten. Wie man seinen früheren Veröffentlichungen entnehmen kann, zielt er damit klar darauf ab, ein globales sozialistisches Gesellschaftssystem zu errichten.

Unter der Überschrift »Reißt die Mauern ein und rettet die Welt« vergleicht Gorbatschow die angebliche Gefahr durch den Klimawandel mit der Bedrohung durch das atomare Gleichgewicht der Supermächte, wie es bis zum Ende des Kalten Krieges bestanden hatte.

weiter

http://www.infowars.com
Hackers break into University emails and uncover the global warming conspiracy. Mainstream media is whitewashing this story — so it is up to us to get this info out! Link to this video, Digg it, make your own responses, tweet, and do everything you can to expose this international conspiracy.

MUST SEE!!!
hier klicken für die deutsche Version von RTL EXTRA

(mehr …)