Mit ‘chemie’ getaggte Beiträge

Das Gift kommt zurück

Veröffentlicht: 17. März 2010 von infowars in China, Gesundheit, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Immer mehr Menschen erkranken an diesen Giften. Eine Spurensuche von Inge Altemeier.

Nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, bevor sie die Umschlaghäfen in Europa erreichen. Findet etwa der Hamburger Zoll einen solchen Container, hat er keine Möglichkeiten den Verbraucher zu schützen und die Ware beispielsweise zu beschlagnahmen – obwohl viele dieser gesundheitsschädlichen Gifte in Europa längst schon verboten sind.

Die packende Dokumentation „Das Gift kommt zurück“ der preisgekrönten Autorin Inge Altemeier begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Gifte in Indien und China und erzählt von immer mehr Menschen, die auch in Norddeutschland wegen der hoch belasteten Importware schwer erkranken. Textilien und Spielzeug bringen die verbotenen Gifte wieder nach Deutschland.

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Eine Geschichte über eine mysteriöse Substanz lenkt von der Tatsache ab, dass es sich bei Fluorid um einen giftigen Killer handelt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 13.03.2010

Das „Investigativ-„Team von WCVB TV aus Boston zeigte gestern einen Bericht über eine unbekannte Substanz die sich in aus China importiertem Fluorid befand. „Team 5 Ermittler fanden heraus, dass das Wasserwerk von Amesbury Fluorid aus dem System herausnahm, da es Bedenken über die Lieferungen aus China hatte.“ berichtete der Nachrichtensender. „Der Direktor der Abteilung für öffentliche Dienstleistungen, Rob Desmarais, sagte, nachdem man das weiße Pulver mit Wasser mischte, hatten sich 40% dieser Substanz nicht aufgelöst.“ Desmarais sagte, die Rückstände verstopften die Maschinen und machten es schwierig dem Wasser der Stadt eine gleichbleibende Menge an Fluorid zuzuführen.

Während WCVB Melamin in Nahrungsmitteln und durch das Schwermetall Cadmium belastete Spielzeugimporte aus China erwähnte, wurde das viel größere und wichtigere Thema, dass es sich bei Fluorid um ein extrem gefährliches und tödliches Gift handelt, völlig ignoriert. „Fluorid wird dem Wasser, das die meisten von uns trinken, hinzugefügt, weil die Regierung der Meinung ist, es ist ein sicherer und billiger Weg Karies zu verhindern.“

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Wise Up Journal, 12.11.2009, Gabriel O´Hara

Es lohnt sich herauszufinden, warum die kanadische Regierung damit begonnen hat die vielfältig genutzte Chemikalie Bisphenol A (BPA) in Behältnissen zu verbieten, die Produkte für den menschlichen Verbrauch enthalten. Die wissenschaftlichen Daten, welche in dem Bericht „Bisphenol A (BPA) Contaminating Our Food“ hervorgehoben werden, gehören mit zu den allerbedeutendsten Beweisstücken um zu erklären was die weltweit einbrechende Fruchtbarkeit, explodierenden Krebszahlen und andere Fortpflanzungsschäden verursacht. Frederick Vom Saal, Biologieprofessor an der University of Missouri in Columbia, USA, begleitete Fox News bei der Durchführung von Tests mit Plastikauskleidungen. Getestet wurden beliebte Nahrungsmittel in Dosen, zu kaufen in jedem durchschnittlichen Supermarkt. Der Biologieprofessor suchte nach der Chemikalie BPA um festzustellen, wie viel davon auf mikroskopischem Niveau von der unbeständigen Plastikauskleidung an Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten abgegeben wird. Plastikproduzenten fügen BPA ihren Produkten bei, da die Chemikalie eine glasähnliche Oberfläche erzeugen kann und weniger anfällig ist zu brechen. Wie Professor Vom Saal in der Nachrichtensendung erklärt, sind die Auswirkungen bedeutend, da die Chemikalie BPA als ein synthetisches weibliches Sexualhormon bekannt ist und „1936 für die Verwendung als Östrogen-Medikament in Betracht gezogen wurde“. Es handelt sich um eine flüchtige Chemikalie die in sehr geringem jedoch wirkungsvollen Niveau Bindungen eingeht.

„Wir fingen an es auf einem Niveau zu testen, das zehntausende Male unter dem liegt, was überhaupt irgendjemand bisher jemals geprüft hatte und fanden heraus, dass es das männliche Fortpflanzungssystem tiefgreifend schädigt. Wir wissen, dass es Gehirnschäden, Brustkrebs und Prostatakrebs verursacht“ so Professor Vom Saal.

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Mehr als 99.000 Menschen zwischen Köln und Krefeld haben bislang ihren Protest gegen die hochtoxische Kohlenmonoxid-Pipeline des BAYER-Konzerns mit ihrer Unterschrift bekundet. Der Chemie-Konzern sieht sich aber – trotz der noch fehlenden Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster – bereits als Sieger in der Rechtsauseinandersetzung um das 67 Kilometer lange Giftgasrohr. In Münster wird voraussichtlich bis Mai geprüft, ob die Pipeline nach dem einstimmig von CDU, SPD, FDP und Grünen im NRW-Landtag verabschiedeten Pipeline-Gesetz auch in Betrieb genommen werden darf.


Nach Angaben von Christian Zöller, Sprecher des Pipeline-Betreibers BAYER Material Science, sind 97 Prozent der Rohre verlegt. Dabei konnte BAYER ganz hemdsärmelig vorgehen, denn die Bezirksregierung Düsseldorf unter dem Sozialdemokraten Jürgen Büssow, die mit dem Planfeststellungsverfahren die Genehmigung für die Pipeline ausstellte, ist zugleich die Behörde, die sich selber kontrolliert, wenn es um die Frage geht, ob BAYER die Vorgaben nach dem Planfeststellungsverfahren auch eingehalten hat und dabei von der Bezirksregierung vorschriftsmäßig kontrolliert wurde.

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