Mit ‘Bush’ getaggte Beiträge

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Obama-Joker, Rassismuskeulen und… Zensur!

Veröffentlicht: 3. September 2009 von infowars in Medien, Propaganda, Zensur
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Anlässlich der Debatte um das Gesundheitsreformgesetz der Obama-Administration kochten in den USA letztens die Gemüter etwas über.

In den deutschprachigen Mainstream-Medien erschienen in den letzten Tagen zahlreiche Artikel, welche versuchen, die Proteste gegen die Gesundheitsreform in die Schmuddelecke zu schieben und als illegitim und teilweise sogar „gefährlich“ zu präsentieren. Dass einige Wirrköpfe unter den Demonstranten dabei Plakate hochhielten auf denen man Obama mit Hitler gleichsetzte war natürlich ein gefundenes Fressen.

Wo in einer Diskussion die Argumente ausgehen oder wo man es vermeiden will, unangenehme Sachverhalte überhaupt erst zu thematisieren, hat es sich mittlerweile eingebürgert, zur nächsten rhetorischen Notrufsäule zu rennen, die Scheibe einzuschlagen und statt nach dem Feuerlöscher zu greifen die Hand lieber in Richtung der Favoriten unter den Totschlägern wandern zu lassen: Wahlweise nimmt man die Nazikeule, die Kommunismuskeule, die Antisemitismuskeule oder die Rassismuskeule.

Letztere passt im Falle von Barack Hussein Obama am besten, da der  44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bekanntlich einen etwas dunkleren Teint hat. Das sollte im 21. Jahrhundert natürlich keine Rolle mehr spielen, ist aber trotzdem eine längst überfällige und erfreuliche historische Zäsur, denn wir alle kennen hoffentlich die Vergangenheit der USA in Sachen Sklaverei und der Behandlung ethnischer Minderheiten.

Nur allzugerne legt man jedoch immer wieder den Finger in die Wunde und betont den „Rassismus“ der Obama ob seiner Herkunft ins Gesicht schlage. Natürlich gibt es unter fast 300 Millionen amerikanischen Staatsbürgern genug Rassisten und rassistisch motivierte Neider, die einen dunkelhäutigen Präsidenten nicht akzeptieren wollen. Und es gibt auch genug Demagogen, Hetzer und politisch mindergebildete Hitzköpfe, die sich solcher Ressentiments bedienen.

Bilden Sie die Mehrheit? Nein. Bilden sie überhaupt eine signifikante Gruppe? Auch nicht. Trotzdem gilt auch für diese Menschen dort der Erste Verfassungszusatz. Ohne die Massenmedien hätte kaum jemand Notiz von ihnen genommen. Legitime und seriöse Protestler wurden von ihnen dagegen halbherzig ausgeblendet oder eben mit jenen Spinnern gleichgestellt. Die Medienwissenschaft kennt dafür einen Fachbegriff: Framing.

Auch verwundert es den informierten Beobachter nicht, dass die rechtslastigen unter den medialen Pitbulls des Establishments wie Rush Limbaugh, Glenn Beck oder Sean Hannity sich im Fahrwasser von Wirrköpfen oder gerne auch bezahlten Provokateuren bewegen und jenseits aller Etikette liegende Hetze gegen einen angeblich „linksliberalen“ Demokraten im Weißen Haus betreiben. Das war bei Limbaugh bereits unter Clinton nicht anders. Limbaugh, Beck und Hannity schießen jedoch nur mit „politischen Fußbällen“ (political footballs) um sich und spielen brav ihre zugewiesene Rolle in einem falschen Links-Rechts-Paradigma, das den fernsehverblödeten Durchschnittsbürger in einem politischen Dornröschenschlaf und Establishment-genehmer Apathie halten soll.

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Tom_RidgeAm 01. September diesen Jahres wird das neue Buch des ehemaligen US-Heimatschutzministers Tom Ridge, The Test of Our Times erscheinen, in dem er schwere Vorwürfe gegen die Bush Regierung erhebt, sie hätte Terrorwarnungen nutzen wollen, um die Wiederwahl für sich zu entscheiden.

Ridge war der erste Politiker, der das Amt des Ministers für Heimatschutz (Homeland Security) bekleidete, das in Folge der Ereignisse des 11. September erst entstanden ist. In seinem Buch erhebt er Anschuldigungen gegen Bush und seine Gefolgsleute, sie hätten ihn „ […] bedrängt […], die Terror-Alarm-Stufe zu erhöhen, um President George W. Bush bei der Wiederwahl (im Jahr 2004) zu unterstützen […]“ (Quelle: Jason Linkins, Global Research, frei übersetzt vom Autor)

Die Welt schreibt am 21. August 2009: „[…] der erste Minister für Heimatschutz nach „9/11“, Tom Ridge, gesteht in einem Buch, man habe ihn aus politischem Kalkül gedrängt, für die USA Terroralarm zu geben. […]“ und „[…] Ridge schildert, wie ihn seine Kabinettskollegen John Ashcroft (Justiz) und Donald Rumsfeld (Verteidigung) am 30. Oktober 2004, Tage vor der Präsidentenwahl, mit Manipulationsforderungen bedrängten. Beide hätten mit einem Videoband Osama Bin Ladens und anderen Warnungen al-Qaidas argumentiert, die kurz zuvor veröffentlicht worden waren […]“

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Schritt für Schritt scheint die Obama-Regierung, zumindest was Fragen der „nationalen Sicherheit“ betrifft, sich der Bush-Regierung wieder anzunähern und den versprochenen Change abzublasen.

US-Präsident Obama lehnt nicht nur Verfahren gegen die Verantwortlichen für die Folterung von Gefangenen in US-Gewahrsam ab, hält Dokumente entgegen der versprochenen Transparenz zurück und will weitere Folterbilder nicht veröffentlichen, er hat sich auch für die Möglichkeit ausgesprochen, weitere Verschleppungen vorzunehmen, während er nun in Afghanistan auf den Einsatz von verdeckten Operationen mit Spezialeinheiten setzt.

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Deutsches Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“von Bush finanziert ?

Veröffentlicht: 1. März 2008 von infowars in Medien, Propaganda, USA
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Sankt Gallen(26.02.2008)-In einer Umfrage vom 18.02. bis 24.02.2008 des Schweiz Magazins, stellten wir unseren Lesern folgende Frage: „Die USA haben 1,54 Milliarden US Dollar ausgegeben um Image Kampagnen im Ausland zu starten.Davon profitieren in erster Linie Medien.Bei welcher der folgenden Zeitungen/Magazine haben Sie den Eindruck, könnten davon einige Millionen angekommen sein?“

Heraus kam ein erstaunliches Ergebnis. Von 300 Teilnehmern dieser Umfrage, stimmten 54% (162 Stimmen) für das deutsche Nachrichten Magazin“Der Spiegel“ als das Magazin, welches am ehesten Gelder von der US Administration erhalten haben könnte.Auf dem zweiten Platz,  dahinter mit 20%(59 Stimmen) das deutsche Boulevardblatt „Bild“.

Für die Schweiz erfreulich, der „Blick“ und die „NZZ“ rangieren weit hinten im Umfrageergebnis.Der „Blick“ kam auf 8%( 23 Stimmen) und die NZZ gerademal auf 4%(12 Stimmen).

Das Gesamtergebnis basiert sicher zum einen auf den Lese-Eindrücken die das „Spiegel Magazin“ vermittelt, zum anderen ist bei genauer Betrachtungsweise der Weg den diese ehemalige linke Politpostille seit dem Tod seines Begründers Rudolf Augstein genommen hat, geradezu atemberaubend.Nie gab es in der deutschen Medienlandschaft einen grössere Wendehals-Akrobatik als beim „Spiegel“, was auch der Masse der Leserschaft  aufgefallen zu sein scheint.

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Loud and Clear

Veröffentlicht: 12. Oktober 2007 von infowars in Comedy
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Vodpod videos no longer available.

Bush says US does not torture

Veröffentlicht: 7. Oktober 2007 von infowars in Folter
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Reuters
Saturday October 06, 2007

Vodpod videos no longer available.

President Bush repeated his assertion that the US does not use torture amid demands for interrogation documents.

Bush said the program he „put in motion“ to detain and question terrorism suspects had yielded information that helped protect Americans.

Deborah Lutterbeck reports.

Bush soll Sicherheitsrat erpresst haben

Veröffentlicht: 27. September 2007 von infowars in Irak, Krieg, UN, USA
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Eine spanische Zeitung hat geheime Dokumente veröffentlicht, die den US-Präsidenten belasten. Er soll mehreren Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats Nachteile angedroht haben, falls diese gegen den Irak-Krieg stimmen.

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