Mit ‘biowaffe’ getaggte Beiträge

Gehen wir zurück zum 11. August 2009. Der israelische Mikrobiologe Joseph Moshe ruft die Radiosendung von Dr. True Ott in Los Angeles an (in seiner Sendung warnt er regelmässig vor der Schweinegrippeimpfung) und will eine wichtige Information in der TalkShow live durchgeben. Es behauptete damals, das Baxter International Inc. eine Biowaffe in der Ukraine verbreiten wird.

– Moshe sagte, er wäre ein Mikrobiologe der Beweise über einen kontaminierten H1N1-Impfstoff an den Oberstaatsanwalt aushändigen will, der von Baxter produziert wird.

– Er sagte weiter, das Labor von Baxter in der Ukraine würde eine Biowaffe vorbereiten die als Impfung getarnt ist.

– Er bestand darauf, dass der Impfstoff Adjuvanzen beinhalte um das Immunsystem zu schwächen und die RNA des Virus der Spanischen Grippe von 1918 replizieren würde.

Interessant, genau diese Voraussage passiert nun fast drei Monate später tatsächlich in der Ukraine. Eine Epidemie hat sich dort ausgebreitet bei der laut offiziellen Angaben fast 500’000 Menschen infiziert sind, 24’000 in Spitäler eingeliefert wurden und es 81 Tote gibt. Ob es sich wirklich um die Schweinegrippe handelt oder wie manche Berichte lauten um eine Lungenpest ist nicht klar.

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Castro

Kurt Nimmo
Prisonplanet.com
29. April 2009



Viele Leute reagieren mit Skepsis auf den Gedanken, dass der Ausbruch der sogenannten Schweingrippe in Mexiko eine künstlich herbeigeführte Krise sein könnte. Tatsächlich gibt es aber viele belegte Beispiele von Fällen in denen Regierungen biologische und chemische Kampfstoffe für politische Zwecke eingesetzt haben. (mehr …)

Schweinegrippe

Massenimpfprogramm wurde gestoppt nachdem hunderte Leute eine Nervenkrankheit erlitten

Steve Watson
Infowars.net
Friday, April 24, 2009



Angesichts der Berichte über eine Schweinegrippe-Epidemie ist es interessant festzuhalten, dass der letzte bedeutende Ausbruch einer neuen Form der Schweinegrippe von der Army-Basis in Fort Dix,
New Jersey ausging. Hunderte Soldaten auf der Basis, die meisten davon Rekruten, infizierten sich 1976 ohne krank zu werden.
Präsident Gerald Ford befahl unverzüglich ein landesweites Impfprogramm. Über 40 Millionen Leute wurden geimpft. Das Programm wurde jedoch gestoppt nachdem über 500 Fälle des Guillain-Barre-Syndrom berichtet wurden, eine schwere nervenlähmende Krankheit. 30 Leute starben direkt an den Folgen der Impfungen. (mehr …)

Am Hamburger Tropeninstitut hat es einen Laborunfall gegeben: Eine Wissenschaftlerin infizierte sich bei der Arbeit eventuell mit dem hochgefährlichen Ebola-Virus.

Bei Arbeiten im Sicherheitslabor hat sich eine Wissenschaftlerin des tropenmedizinischen Instituts in Hamburg eventuell mit dem lebensbedrohlichen Ebola-Virus infiziert. Durch ihre Schutzkleidung hindurch habe sich die Mitarbeiterin mit einer leeren Spritze gestochen, in der sich zuvor Proben des Virus befunden hätten, teilte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) am Dienstag (17.03.2009) mit. Es wäre das erste Mal, dass in Deutschland ein Mensch an dem agressiven Erreger erkrankt.

Der Unfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstag. Noch ist nicht klar, ob sich die Frau tatsächlich angesteckt hat. Die Inkubationszeit – also die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten von ersten Symptonen – beträgt zwischen drei und 21 Tagen. Derzeit sei die Forscherin völlig beschwerdefrei, sagte der stellvertrende Leiter des Instituts für Tropenmedizin, Stefan Schmiedel. Daher sei man optimistisch. „Wir glauben mit einiger Sicherheit, dass es nicht zu einer Übertragung gekommen sein muss“, so Schmiedel. Nichts deute bisher darauf hin. Es lasse sich aber auch nicht völlig ausschließen. Wie es hieß, besteht für die Bevölkerung keine Gefahr. Die Gesundheitsbehörde in Hamburg wurde eingeschaltet.

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