Mit ‘bio’ getaggte Beiträge

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Die britischen Verbraucher konnten die schockierende Wahrheit in der Zeitung lesen: Der Preis für „grüne” Energie besteht darin, daß sie sich darauf vorbereiten müssen, daß Strom nicht dauernd zur Verfügung steht. Der Ausbau der „erneuerbaren Energien” wird die Lichter zeitweise ausgehen lassen.

Licht gibt´s nur wenn der Wind geht! 

Die Verbraucher müssen sich damit abfinden, für ausgedehntere Perioden ohne Strom auszukommen, warnt Steve Holliday, Chef von National Grid, dem größten Stromversorger im Vereinten Königreich.

Bereits am 2. März wurde die Nachricht im Daily Telegraph verbreitet.

Britischen Familien wurde jetzt die schockierende Wahrheit über den Preis der grünen Energie erzählt. Sie müssen sich darauf vorbereiten, längere Zeit ohne Strom auszukommen,  warnt UK´s Top Elektrizitäts Chef.

Steve Holliday, National Grid-Chef, sandte diese deutliche Warnung über die Folgen des britischen „Going Green“ an die Hörer des Radio 4’s TodayProgramm.

Das schockierende Geständnis gelangte sofort an den „Daily Telegraph (2. März 2011), der in dem Artikel unter der Schlagzeile „Die Ära des konstanten Stroms zu Hause ist zu Ende, sagt der Versorger Chef“ darüber berichtete. (mehr …)

E10-Schrott-Benzin: Teurer und schlechter

Veröffentlicht: 4. März 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Wirtschaft
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von Ralph Bärligea

Wie die EU-Planwirtschaft den Wohlstand mindert, Hungertote provoziert und die Umwelt zerstört

Wie alle planwirtschaftlichen Maßnahmen schadet auch das neue E10 Benzin der Umwelt und schmälert den Wohlstand der Gesellschaft. Trotz Konsumentenboykott soll das neue Schrott-Benzin E10 jetzt mit Gewalt gegen den Willen von Anbietern und Konsumenten eingeführt werden, begleitet durch sogenannte „Informationskampagnen“, die entweder staatlich subventioniert oder staatlich erzwungen sind. Es handelt sich dabei um Propaganda, denn nichts, was man über das neue E10 Benzin sagt, stimmt.

E10 ist nicht günstiger als herkömmliches Benzin ohne die 10-prozentige Ethanol-Beimischung aus verfaulten Biostoffen, meist Lebensmitteln. Ein Kraftfahrzeug, das mit E10 betankt wird, verbraucht nämlich um die 5 Prozent mehr Kraftstoff als ein Kraftfahrzeug, das ohne Beimischung von Bioethanol fährt. Mit aktuell 1,60 € pro Liter kostet das qualitativ hochwertige Super Plus Benzin jedoch nur 4,6 Prozent mehr als das Gammel-Benzin E10, das verfaulte Biostoffe enthält. Für E10 wird derzeit 1,53 € verlangt, was wegen des Mehrverbrauchs bei E10 teurer ist als Super Plus.

Bei 5 Prozent Mehrverbrauch durch E10 verpuffen bis zur Hälfte der 10-prozentigen Beimischung von Biostoffen ohne Wirkung im Vergleich zu normalem Benzin. Das ist kein Wunder, hat doch Bioethanol laut offiziellen Angaben nur zwei Drittel des Energiegehalts von herkömmlichem Benzin, während es gleichzeitig schlechter im Motor verbrennt. Gleichzeitig steigen mit Sicherheit die Wartungskosten für ein Automobil, das mit E10 betankt wird. Wo im Vergleich zu herkömmlichem Benzin 5 Prozent mehr Benzin bei gleicher Fahrleistung durch Tank, Benzinschläuche und Motor fließen, sind eine stärkere Abnutzung und damit höhere Wartungskosten logisch sichere Konsequenz. Zusätzliche mögliche Sofort- oder Langzeitschäden sind ein unkalkulierbares Risiko.

Dass die Preise für normales Benzin mit der E10-Zwangseinführung jetzt steigen, ist logische Folge und nicht Böswilligkeit der Tankstellenbetreiber und Mineralölkonzerne, wie Politiker und selbst Automobilverbände lügen. Da E10 als Ladenhüter Speicher- und Lieferkapazitäten bindet, ohne Erträge zu bringen, müssen sich zwangsläufig die herkömmlichen Benzinsorten verteuern. Die anfallenden Mehrkosten durch E10, das sich nicht verkauft, müssen auf die Benzinsorten, die sich verkaufen, umgelegt werden. Andernfalls gingen die Tankstellen pleite und könnten gar kein Benzin mehr anbieten.

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Energie aus Biomasse ist teurer als vermutet

Veröffentlicht: 31. Januar 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Umwelt/ Natur, Wirtschaft
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Edgar Gärtner

Noch vor wenigen Jahren schien es, als könne der Hunger in der Welt ein für allemal der Vergangenheit angehören. Die Welternährungsorganisation FAO war im Jahre 2006 nahe daran, den Hunger für besiegt zu erklären. Denn trotz des kräftigen Wachstums der Weltbevölkerung war die Kalorienaufnahme je Kopf zwischen 1965 und 2005 von kaum über 2.000 auf fast 2.800 gestiegen. Zwischen 1950 und dem Beginn des 21. Jahrhunderts hatte sich die Weltgetreideproduktion mehr als verdreifacht. Doch in den letzten Jahren sind diese Erfolgsmeldungen verstummt. Der Grund ist eine nie dagewesene Explosion der Nahrungsmittelpreise, die in Ländern wie Mexiko oder Algerien und Tunesien schon zu Hungerrevolten geführt hat. Deren Ursachen sind vielfältig. Witterungsunbilden wie Überschwemmungen oder Trockenheit erklären die Preissprünge aber nur zum Teil.

In etlichen Fällen war die durch Subventionen im Namen des »Klimaschutzes« geförderte Umwidmung landwirtschaftlicher Anbauflächen für die Produktion von Biotreibstoffen die Hauptursache für Preissprünge bei Grundnahrungsmitteln. Im Glauben daran, die energetische Nutzung von Biomasse sei »klimafreundlich«, weil bei ihrer Verbrennung nicht mehr angeblich klimaschädliches CO2 freigesetzt werde, als die Pflanzen bei ihrem Wachstum gebunden hatten, wurden in Deutschland sogar Weizenkraftwerke gebaut. Die EU-Kommission versprach den durch sinkende Getreide- und Milchpreise gebeutelten Bauern eine rosige Zukunft als »Energiewirte«. Nicht wenige von ihnen gaben ihren bisherigen Broterwerb auf und investierten mithilfe günstiger Kredite in Biogasanlagen. Übersehen wurden dabei nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch die sozialen und ökologischen Kosten der Umwidmung von Agrarflächen im Sinne der »Klimapolitik«.

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Bio im Tank – mit Vollgas zur Hungersnot?

Veröffentlicht: 14. Januar 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Lebensmittel
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Während die öko-biologischen “Guten” die Welt zu retten versuchen und Nahrungsmittel per Gesetz und Subventionen in Treibstoff verwandeln, schlagen sich anderswo hungernde Menschen die Köpfe ein.

Einen wahren Ökologisten freilich kümmert das wenig, zumindest solange er seiner Dekadenz noch weiterhin frönen kann und er nicht dazu gezwungen wird, seinen Biosprit selbst zu saufen. Doch vielleicht wird auch diese Spezies in naher Zukunft schmerzhaft feststellen, dass sie sich längst selbst überlebt hat.

Die Ernte im vergangenen Jahr fiel ein einigen Teilen der Welt schlechter aus als sonst, was nun wieder einmal für steigende Lebensmittelpreise sorgt. Während wir hier noch unverändert und pappsatt durch die prall gefüllten Supermärkte schlendern, ziehen andernorts düstere Wolken herauf und die Lage wird zunhemend ernster. Am 06.01.2011 beschrieb der Tages-Anzeiger die Situation gar mit dem Titel “Das Essen wird knapp”:

Wegen Dürre und Fluten: Die Preise für Nahrungsmittel stiegen Ende 2010 auf den höchsten je erreichten Stand. Und ein Ende dieser politisch höchst brisanten Entwicklung ist nicht in Sicht.

Bereits 2008 lösten die damals kurzfristig sehr stark gestiegenen Lebensmittelpreise diverse Unruhen aus, unter anderem in Ägypten, Tunesien, Bangladesh und Haiti. Hunger führt zwangsläufig sehr rasch zu öffentlichem Unmut bis hin zu blutigen Auseinandersetzungen. Davor sind auch wir prinzipiell nicht gefeit, denn es gilt das Sprichwort:

Wir leben immer genau drei Malzeiten von der nächsten Revolution entfernt.

Das bedeutet, selbst bei uns werden sonst unscheinbare und gemütliche Familienväter zu wilden Furien, wenn ihre Lieben zu Hause über einen Zeitraum von nur ganz wenigen Tagen nichts mehr zu beißen bekommen. Was glauben Sie, was selbst hier los wäre, wenn unsere Supermärkte plötzlich leergekauft wären und der Nachschub z.B. wegen Bankenschließungen ausbliebe?

So eine Situation scheint weit hergeholt, da sie von einigen extremen Faktoren abhängt, unter anderem einem Börsencrash, einem Crash des Euro, einem größeren Krieg oder ähnlichen schwerwiegenden Ereignissen. Gänzlich ausschließen können wir wohl nichts davon, denn im Gegenteil, unserer hiesigen Einheitswährung geht es im Moment so schlecht wie noch nie.

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Stuttgart – Bei der Bekämpfung der Blauzungenkrankheit sind die Bundesländer in der Mehrheit vom bisherigen Kurs abgerückt.

Wie Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk am vergangenen Freitag mitteilte, haben sich die Länder am Tag zuvor mehrheitlich gegen die Fortführung der Blauzungen-Pflichtimpfung ausgesprochen. Der Stuttgarter Agrarressortchef selbst hatte daran festhalten wollen. Dem Vernehmen nach sollen zehn Bundesländer für die Abschaffung der Pflichtimpfung plädiert haben; ein entsprechender Antrag soll im Bundesrat eingebracht werden. Dem bayerischen Gesundheitsministerium zufolge hat das Bundeslandwirtschaftsministerium signalisiert, dass es diesen Kurswechsel mittragen werde.

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Schwarz-Gelb wird Gentechnik-Widerstand ernten

Veröffentlicht: 29. September 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Politik
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Gentechnik-Gegnern wird bange: Die Parteien, die am meisten für die Förderung der Gentechnik in der Landwirtschaft stehen, FDP und CDU, werden in Zukunft in Deutschland regieren. Besonders die FDP hat sich im Wahlkampf ganz unverblümt für die Nutzung der Gentechnik ausgesprochen: Guido Westerwelle sieht große Potentiale der Agro-Gentechnik für Verbraucher, Landwirtschaft und Umwelt. Doch auch FDP- und CDU-Wähler stehen der Gentechnik kritisch gegenüber. Das zeigen Umfragen vor der Wahl.

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Alles bio im Bio-Laden?

Veröffentlicht: 13. September 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Im Bio-Laden ist fast alles bio. Nur bei wenigen Produkten stammen die Zutaten nicht aus Öko-Landbau. Wir erklären, warum.

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Monsanto

By Craig Mackintosh, Editor for the Permaculture Research Institute
translated by Skeptiker2 and Alex Benesch from the original English Version

Das dichte Netz der Interessengruppen

Alle Großkonzerne der Lebensmittelbranche – Monsanto, Cargill, Tysons, Archer Daniels Midland – sollen nicht nur diese Gesetze befürworten, sondern auch große Fürsprecher eben dieser sein. Diese Industrien haben quasi schon ein Monopol über den weltweiten Lebensmittelmarkt und wollen natürlich ihren Einflussbereich weiter vergrößern und ihre Marktanteile weiter ausbauen.

Das Gesetz HR 875 wurde von der Kongressabgeordneten Rosa DeLauro vorgelegt – die beträchtliche finanzielle Unterstützung von den großen Agrarkonzernen bekommen hat, was mit 186.750 Dollar in ihrem Profil bei OpenCongress.org verzeichnet ist. Außerdem befindet sich Monsanto in der Liste der Kunden ihres Ehemanns, Stanley Greenburg…

Und, um meinen Sorgen noch eins draufzusetzen, soll Michael Taylor – der an Obamas „Übergangsteam“ beteiligt war – einen ziemlich hohen Posten in dieser neuen Behörde FSA bekommen. Angesichts seiner Vergangenheit kann ich mir keinen schlechter geeigneten Kandidaten vorstellen. Er hat sich zuvor fließend zwischen den Drehtüren von Monsanto, der FDA und des USDA [Anm.: amerikanisches Landwirtschaftsministerium] hin- und herbewegt.

Frühere Monsanto-Angestellte sitzen inzwischen in US- Regierungsbehörden wie der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA), der US-Umweltschutzbehörde (EPA) und dem obersten Gerichtshof. Dazu gehören Clarence Thomas, Michael Taylor, Ann Veneman, Linda Fisher, Michael Friedman, William D. Ruckelshaus und Mickey Kantor …
-Wikipedia

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Lincoln

By Craig Mackintosh, Editor for the Permaculture Research Institute
translated by Skeptiker2 and Alex Benesch from the original English Version


Ein mögliches neues, per Legislatur erzwungenes System, das die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln regulieren soll und weitreichende und besorgniserregende Auswirkungen für jeden hat der Nahrung zu sich nimmt und der sich für Nachhaltigkeit einsetzt, liegt derzeit dem Kongress vor. Besonders hervorzuheben ist, dass die betreffenden Gesetzesvorschläge im Kongress einer neuen „Behörde für Lebensmittelsicherheit“ eine enorme Kontrollbefugnis verleihen könnten – das obwohl nicht detailliert beschrieben wird was diese neue Behörde mit dieser Macht anzustellen gedenkt …  Diese Meldung muß von jedem gelesen, überdacht und als Anlass für eigenes Handeln angesehen werden. (mehr …)