Mit ‘Bildung’ getaggte Beiträge

Sie können gerade erst lesen und schreiben und schon werden sie Opfer einer der größten Lügenmanipulationen aller Zeiten: Unsere Grundschüler.

Steuerfinanzierte “Bildungsmaterialien” bietet das Bundesumweltministerium als kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer an, mit dem erklärten Ziel, eine riesige Truppe an kleinen Klima-Polizisten auszubilden.

Die Schwächsten der Gesellschaft werden schamlos ausgenutzt und dies allein im Interesse der Großkonzerne und der Politik. Eine Schande für jeden, der diesen Unsinn auch noch durch Steuern mitfinanziert. Da jeder von uns Steuern bezahlt, ob er will oder nicht, tragen wir alle unfreiwillig mit dazu bei, dass unsere wehrlosen Kinder diesen Schund ertragen müssen. Dank Schulpflicht müssen wir unweigerlich dabei zusehen, wie man diese jungen Menschen zu Aufpassern und Denunzianten erzieht, sogar gegenüber ihren eigenen Eltern.

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Plädoyer für mehr Wahloptionen

Schulanfang

Dass in der DDR Schule ein Instrument staatlicher Gewalt war, wird so manchem noch in Erinnerung sein. Die Aussage, dass die Schulpflicht der BRD bis heute faktisch das Gleiche ist, mag vielleicht verdutzen. Wer eine private Schule aufmachen will, muss mit großen Schwierigkeiten rechnen. Wer seine Kinder zu Privatlehrern schickt oder beim Lernen gar selbst betreut, bekommt es mit der Polizei zu tun. Denn er begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Schulbildung bedeutet Schulbesuch und Schule ist Sache des Staates. Es klingt ganz normal: Die Schulpflicht muss durchgesetzt werden – notfalls mit Gewalt. Das ist allgemeine Schulpflicht absolut verstanden. Aber weder historisch noch im internationalen Vergleich geht diese Gleichung auf.

Schulausflug

Der deutsche Schulzwang ist, sieht man von einigen Diktaturen ab, die Ausnahme und nicht die Regel. Die meisten anderen Staaten verstehen ihre Schulpflicht stattdessen als Bildungspflicht. Ob die Eltern und Kinder den „Schulweg“ oder einen anderen Weg wählen, um die von der Gesellschaft geforderten Standards zu erwerben, ist unter mehr oder minder starke Aufsicht freigestellt. So gilt beispielsweise auch in Österreich eine Schulpflicht, die nicht notwendigerweise in Schulen abgeleistet werden muss.

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Das Bundesfinanzministerium hat scheinbar das Gefühl, den jungen Bürgern, der Zukunft unseres Landes, in Sachen Geld auf die Sprünge helfen zu müssen. Arbeitsblätter für Grundschulen, aber auch für die höheren Klassen werden kostenfrei zu allen möglichen Themen angeboten, Broschüren informieren die jungen Leute über den richtigen Umgang mit Geld und möchten grundsätzlich erklären, was Geld ist.

Wenn man sich diese Materialien genauer anschaut, wird klar, was damit passieren soll. Die Kinder und Jugendlichen sollen frühestmöglich dazu erzogen werden, unser aktuelles Scheingeld als wirkliches und sicheres Geld ohne große Kritik anzuerkennen. Daher werden von dem Bundesfinanzministerium nahe stehenden Stiftungen Arbeitsblätter entworfen, die in ihrer Themenvielfalt Ausführlichkeit und Grundsätzlichkeit suggerieren: Wirtschaftskreisläufe, Geld und Kredit, Tausch usw. werden hier als Unterrichtsthemen angeboten. Doch bei genauerem Durchlesen wird klar, dass hier die allergrundsätzlichste Frage niemals erörtert wird: was macht richtiges, gedecktes Geld eigentlich aus?

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Über skandalöse Schikane des brandenburgischen Jugendamtes gegen ein lernfreudiges Kind

Wieder einmal terrorisieren deutsche Behörden Eltern und Kinder, die nichts verbrochen haben und lediglich ihre Kinder zuhause schulen möchten, ein beinahe überall auf der Welt millionenfach betriebenes, legales Anliegen. In Deutschland aber ist Homeschooling seit 1938 verboten, als die Nazis das Reichsschulpflichtgesetz verabschiedeten.

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Schule brennt

Veröffentlicht: 24. April 2009 von infowars in Deutschland
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„Die Bertelsmann Stiftung wird sich in den kommenden Jahren noch stärker als bisher auf das Thema Bildung konzentrieren.“ So lautet der Eingangssatz ihrer heute veröffentlichen Pressemitteilung, wie mir in der stündlichen Nachrichtensendung des WDR mitgeteilt wurde. Dort hat sie eigentlich gar nichts zu suchen, aber auch daran haben wir uns gewöhnt.

Wenn ich den oben zitierten Satz richtig verstanden habe, hat sich die Bertelsmannstiftung bisher stark auf das Thema Bildung konzentriert und ist somit für ihre Miesere mitverantwortlich. Soviel zum Thema logisches Denken.

Sie hat die Einführung von Studiengebühren gefordert, das Zentralabitur, die Verkürzung der Schulzeit, die Privatisierung der Unis, die Schaffung von Eliteuniversitäten samt ungerechter Geldmittelverteilung, die Aufteilung in Master und Bachelor und für die Abschaffung unnützer Studienfächer gesorgt. Unter dem Motto „Fit for the Weltmarkt“ wurde alles weggeratzt was der Menschwerdung und Bewusstseinsbildung hätte dienlich sein können.

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Doof sein ist cool-Bildung in den USA verpönt

Veröffentlicht: 8. Mai 2008 von infowars in USA
Schlagwörter:,

Wer Präsident der USA werden möchte, muss ein Volk voller Unwissender gewinnen. Denn rund 40 Prozent der Amerikaner unter 44 Jahren haben 2007 noch kein einziges Buch gelesen. Das Niveau der Allgemeinbildung ist entsprechend katastrophal: So können etwa ein Drittel der jungen US-Bürger weder den Irak noch den Bundesstaat New York auf einer Landkarte zeigen. Mit den Politikkenntnissen sieht es ähnlich erbärmlich aus: 41 Prozent der US-Bürger glauben allen Ernstes, dass Saddam Hussein in die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt gewesen sei, teilt das Nachrichtenmagazin „Newsweek“ mit.

Der „Kult der Blödheit“

Trotz High-Tech-Industrie, Elite-Universitäten und zahllosen Nobelpreisträgern stehe die globale Führungsmacht am intellektuellen Abgrund: In den USA seien Wissen und Lernen aus der Mode gekommen, behauptet die Publizistin Susan Jacoby. „Amerikaner sind in großen intellektuellen Nöten – wir sind in Gefahr, unser hart erworbenes kulturelles Kapital gegen eine bösartige Mixtur von Anti-Intellektualismus, Anti-Rationalismus und niedrigen Erwartungen zu verlieren“, schreibt sie in ihrem heiß diskutierten Buch „Das Zeitalter der amerikanischen Unvernunft“. Es gebe fast einen „Kult der Blödheit“. Die Lust der Jugend an Videospielen und Internet-Plattformen verstärke nur den Trend zu Verflachung und Verdummung. „Doof ist heute cool“, meint Jacoby.

TV wichtiger als Politik

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SIE WOLLEN UNSERE KINDER !!!!!

LAURA CLARK
UK Daily Mail


Wednesday December 12, 2007A vision of schools where teachers work side by side with police, social workers and nurses was revealed yesterday.

Education Secretary Ed Balls unveiled an extraordinarily-detailed ten-year blueprint spelling out policies affecting virtually every single area of children’s lives including sexual health and youth justice.

He vowed to widen the free nursery places scheme to thousands of two-year-olds, and pledged to „make this country the best place in the world for our young people to grow up“.

But he was instantly accused of hijacking the traditional responsibilities of parents and intensifying Labour’s „nanny knows best“ approach.

It’s also emerged schools face lightning inspections in which Ofsted would turn up without warning under radical plans announced today.

Inspectors will take more notice of „local“ intelligence about the performance of a school, such as concerns raised by parents about the quality of teaching.

A pilot project will see the current 48 hours‘ notice before inspectors arrive cut to nothing to make the Ofsted system more effective and more efficient.

Chief Inspector of Education Christine Gilbert set out the plan in remarks to MPs: „We are considering representations from parents and pupils that inspections should take place without any prior notice.

„We will look at the practicalities of no-notice inspection as part of our planning for the new school inspection framework. At the heart of any new arrangements will be the observation of teaching and learning by skilled and knowledgeable inspectors.“

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