Mit ‘Berlin’ getaggte Beiträge

COMPACT-Magazin: Deutschland – Das besetzte Land

Veröffentlicht: 26. Februar 2011 von infowars in Buchtip, Deutschland, Politik
Schlagwörter:, , ,

COMPACT-Magazin Nummer 2

Titelthema: Deutschland – Das besetzte Land

Ab 7. März im Handel, ab 1. März im Aboversand

www.compact-magazin.com

In wenigen Tagen wird die Nummer 2 des neuen Monatsmagazins COMPACT aus der Druckerei kommen. Sie ist vier Seiten umfangreicher als die Startausgabe, und wir gehen mit der doppelten Druckauflage in den Vertrieb.

Wir haben mit „Deutschland – das besetzte Land“ in COMPACT Nummer 2 wieder ein heißes Eisen zum Titelthema gemacht. Von verschiedenen Seiten beleuchten unsere Autoren das Skandalon, dass in Deutschland auch 66 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch fremde Truppen stehen, und dass Washington und die Wallstreet unsere Politiker und unsere Wirtschaft weitgehend kontrollieren. Ein ausführlicher Artikel widmet sich der „Kanzlerakte“ und dem Umgang von SPD-Kanzler Willy Brandt mit den Vorgaben der Alliierten. Ein publizistischer Leckerbissen sind sicher auch die Interviews mit dem ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel zum „Euro-Putsch“ und mit dem langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer zur verfehlten Afghanistan-Politik. Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis finden Sie auf www.compact-magazin.com.

(mehr …)

Veröffentlicht: 5. Oktober 2010 von infowars in Korruption, Nachrichten, Protest/Aktivismus, Wirtschaft
Schlagwörter:

Fleischfressende Pilze zur CO2-armen Entsorgung von Leichen, auf der menschlichen Haut wachsende CO2-absorbierende Pflanzen, Klimaflüchtlinge die von der Weltregierung gerettet werden, sich von Afrikanern adoptieren lassende Gutmenschen, geflutete Mc Donald´s Restaurants oder Marxisten, die sich über das böse Internet mit dem Finanzministerium anlegen – vielen Dank werter Leser, dass Sie mal wieder eine Öko-Gehirnwäschekampagne der Bundesregierung finanziert haben

Propagandafront.de, 17.09.2010

Die ökomarxistische Bundesregierung finanziert über ihre Stiftungen aktuell eine Klimaschwindel-Ausstellung in Berlin mit dem Titel „Zur Nachahmung empfohlen!“. Damit verfolgt die kollektivistische Einheitspartei Deutschlands konsequent ihre Ökoschwindel-, Biodiversitätshorror- und Nachhaltigkeitsterror-Agenda weiter, mit der die Menschen an ein neues postindustrielles Leben in der „grünen Wirtschaft“ gewöhnt werden sollen.

Die Bundesregierung verabschiedete jüngst wieder neue Klimaschwindelplünderungsmaßnahmen in Form einer CO2-Flugzeugsteuer und einer Öko-Strafabgabe auf Atomkraftwerke. Mit der propagandistischen Volkserziehung der Massen, allen voran der Jugendlichen, soll eine Horde ökostalinistisch korrekter Zombies gezüchtet werden, die dann über ihre Eltern und Mitmenschen herfällt, weil deren „CO2-Fußabdruck“ zu hoch ist, sie immer noch keine Heuschrecken essen oder noch kein Elektroauto fahren.

Die vom 3.09.2010 bis 10.10.2010 in Berlin stattfindende Ausstellung hat eine ganze Reihe staatlicher, quasistaatlicher und aus der Wirtschaftswelt stammender Förderer. Hierzu gehören unter anderem die Kulturstiftung des Bundes, das Umweltbundesamt Dessau, die Bundeszentrale für Politische Bildung, der Berliner Senat für Gesundheit und Verbraucherschutz, das Bundesamt für Kultur der Schweiz, der WWF und der British Council.

Bei der Ausstellung erhalten über 40 „Kulturschaffende“ eine Plattform um sich für Klimaschwindel und andere mit Umweltschutz in Verbindung stehende Horrorszenarien einzusetzen, die dem Menschen vermitteln sollen sich ökokollektivistisch korrekt zu verhalten, da ansonsten die Welt untergeht.

weiter

(mehr …)

DISSZIPLIN „Ich bin Deutschland“

Veröffentlicht: 1. September 2010 von infowars in Music, Video Clips
Schlagwörter:, ,

Skandal-Selbstmorde in Berlin: »Wer soll dich killen?« (Teil 5)

Veröffentlicht: 29. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Nachrichten
Schlagwörter:,

Gerhard Wisnewski

Der Tod von Kirsten Heisig ist nicht der einzige mysteriöse Selbstmord in Berlin. Vielmehr gehören solche Todesfälle hier offenbar zur Folklore. »Erhängt im Wald« oder auch in der Gefängniszelle – das ist an der Spree schon ein Klassiker.

»Umgekommen unter mysteriösen Umständen. Muss das nicht der Beginn intensivster Nachforschungen von Mordkommission und Staatsanwaltschaft sein? Offenbar nicht. Nach kurzen, scheinbar lustlosen Ermittlungen lautet das Ergebnis: Selbstmord. Akte geschlossen. Der Fall ist erledigt.« Dieses Zitat könnte sich sehr gut auf den Todesfall Kirsten Heisig beziehen – jene Jugendrichterin, die vor Kurzem angeblich Selbstmord beging und am 3. Juli 2010 tot in einem Wald bei Berlin-Heiligensee aufgefunden wurde. Tut es aber nicht – denn so etwas scheint in Berlin häufiger vorzukommen.

In Wirklichkeit scheint der dubiose Selbstmord durch Erhängen in Berlin zur Folklore zu gehören. Immer wieder erhängen sich Menschen plötzlich im Wald oder auch in Gefängniszellen, und immer wieder können die Behörden trotz zahlreicher Widersprüche beim besten Willen kein Fremdverschulden feststellen, sondern stellen die Ermittlungen ein. Juristisch gesehen scheint Berlin, wie die stattliche Zahl der zweifelhaften Fälle zeigt, irgendwo südlich von Neapel zu liegen.

weiter

Die Blockade von Berlin versus die von Gaza

Veröffentlicht: 16. Juni 2010 von infowars in Geschichte, Israel, Krieg
Schlagwörter:,

Mit diesem Artikel will ich die heuchlerische Politik der deutsche Regierung darstellen, und des Westens allgemein, was die Blockade von Gaza betrifft. Was damals mit Berlin geschah, passiert heute mit Gaza, die totale Blockade. Nur was damals als völkerrechtswidriger Akt weltweit verurteilt wurde, wird heute kritiklos geduldet, ja sogar verteidigt. Das zeigt, es kommt immer darauf an wer ein Verbrechen begeht. Diese Doppelmoral ist unmenschlich und ein Skandal.

Gehen wir zurück ins Jahr 1948 und erinnern wir uns an die Berlin-Blockade und an die Rosinenbomber. Dieses historische Ereignis wird doch so gerne als heroisches Durchhalten der Berliner Bevölkerung, der grosszügigen Hilfeleitung der Alliierten und böse Tat der Sowjets dargestellt.

Vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949, also für fast ein Jahr, wurde West-Berlin, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone lag, komplett von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der Stadt von Westdeutschland aus, über die Transitstrecke, Eisenbahn und Binnenschifffahrt, war nicht mehr möglich. 2,2 Millionen Menschen waren davon betroffen.

Die Sowjetunion wollte mit dieser Blockade einen Rückzug der Westalliierten aus Gross-Berlin erzwingen und ihren Anspruch auf das gesamte Berlin demonstrieren. Eine kriminelle Erpressung und verbotene Kollektivstrafe.

Als Blockade-Brecher wurden dann Flugzeuge der drei Westmächte eingesetzt, die berühmte Luftbrücke, welche die Stadt mit lebensnotwendigen Gütern versorgte. Neben Nahrungsmitteln wie Getreide, Trockenmilch, Trockenkartoffeln und Mehl wurde hauptsächlich Kohle als Brennstoff und zur Stromproduktion, Benzin, Medikamente und alle anderen in Berlin benötigten Dinge eingeflogen.

Genau wie in Gaza lag Berlin durch die Bombardierung in Trümmern und wartete auf Hilfe:

Es wurden bis zu 1.398 Flüge innerhalb von 24 Stunden durchgeführt und insgesamt 2,34 Millionen Tonnen Fracht transportiert. Dadurch konnten die Menschen in West-Berlin einigermassen überleben. Bei dieser Hilfsaktion kamen 83 Menschen, darunter 13 Deutsche, durch Abstürze oder Unfälle ums Leben. Ich möchte aber betonen, die Sowjets haben nie eines dieser Hilfstransporte angegriffen oder abgeschossen.

Deutsche werden „Führer“ im Klimakrieg

Propagandafront.de, 20.04.2010

Wir sind wieder wer! Oder wir werden zumindest bald wieder wer sein! Das letzte Mal, als wir richtig wer waren, waren wir Papst, dass sind wir zwar immer noch, aber die katholische Kirche ist ja auch gegen Bevölkerungskontrolle und somit für die schöne neue Welt von Morgen als Klimaleugner ohnehin abgeschrieben. Aber schon bald sind wir wieder wer…die Führer im Ökofaschismus.

Aktuell ist die Hannover Messe und die deutschen Konzerne reißen sich darum mit positiven Nachrichten zum Ökofaschismus zu brillieren. Man ist bemüht die Massen zu Grünhemden zu trimmen. Alle müssen begreifen: Die ganze Welt wird „smart“. In diesem Zusammenhang kündigten die Erleuchteten von McKinsey an, dass eine neue Studie herausgefunden habe, wie Berlin angeblich noch zu retten sei. In einer Meldung vom 19.04.2010 heißt es dazu:

„Nach Einschätzung von McKinsey ist für den Durchbruch der Elektroautos in Deutschland eine Modellanwendung mit rund 100.000 Fahrzeugen erforderlich. ´Wir sind überzeugt davon, dass Berlin ein sehr guter Standort für ein solches Projekt wäre´, sagt Automobilexperte Christian Malorny…

Berlin könnte sich auch als Standort für die Produktion und Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien etablieren, wie sie für Elektroautos benötigt werden. Voraussetzungen dafür seien ein wissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungscluster…Berlin könnte auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof die weltweit erste ´Formel E`-Rennstrecke aufbauen…ähnlich der Formel 1.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Das sollte alles problemlos funktionieren. Die Testphasen für den ganzen Ökoterror der Eliten unter dem Deckmantel das Wetter beeinflussen zu wollen, sind weitestgehend abgeschlossen. Jetzt springen alle auf den Elektromobilitätszug auf. Achten Sie darauf, wie die Ökofaschisten nicht mehr nur das Klima vorschieben, sondern vor allem an Ihren Geldbeutel appellieren. Denn: Energie wird teurer, wesentlich teurer. Energie ist ein knappes und kostbares Gut. Benzin geht schon bald aus und auch Strom wird teurer. Jetzt muss umgedacht werden! Radikaler Wandel und so, neues Denken, Sie verstehen schon…

weiter

Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer

In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die dänische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angekündigt. Sie alle bevölkern zwei Plenarsäle und 50 Konferenzräume.

In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann, musste dieser eine Raum doch genügen.

weiter

Bei einer Schweinegrippe-Impfung sind in Deutschland erstmals schwere Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock

weiter

In Berlin wird der Polizeistaat vollzogen

Veröffentlicht: 29. Mai 2009 von infowars in Deutschland, Polizeistaat
Schlagwörter:

Wer immer noch nicht glaubt, dass sich Deutschland in einen Polizeistaat verwandelt, sollte dieses Ereignis vom letzten Freitag in Kreuzberg zur Kenntnis nehmen: 17 Studierende aus Berlin und Spanien trafen sich nach Angaben des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) der FU abends im Café Simitdchi in der Adalbertstrasse, um mit Journalisten über die im Juni geplanten Bildungsstreiks zu sprechen. Die Gruppe sass draussen vor dem Cafè um auf einen letzten Teilnehmer zu warten, als plötzlich ein Dutzend behelmter Polizisten die Tische umzingelten. Die Beamten hätten daraufhin verboten Telefonate zu führen oder Fotos zu machen. Alle Anwesenden wurden einzeln abgeführt und in den Fahrzeugen durchsucht. Auch ihre Personalien seien aufgenommen worden. Die Polizei sagt, sie sei von einer „nicht angemeldeten Versammlung“ ausgegangen.

Ist gemütliches Kaffeetrinken im Freien mit Freunden schon eine illegale Versammlung in Deutschland?

Hier weiterlesen …

Die Milliardärin Schaeffler will stellvertretend für ein Bankenkonsortium im Hintergrund „bis zu“ 4 Milliarden Euro vom Geld der deutschen Bürger für die Spekulationsverluste ihres Konzerns nach Übernahme des Autozulieferers Continental. Die Springer-„Welt“ postete zu der entsprechenden Forderung an die Republik schon mal ein nettes Foto der 67-jährigen Maria-Elisabeth Schaeffler, die Alleingesellschafterin des Konzerns Schaeffler KG ist. Die Schaeffler KG machte 2007 läppische 8.900.000.000 Euro Umsatz und soll jetzt, ganz arg „notleidend“, unter „starkem Druck“ der Banken stehn.

weiter…

Man könnte meinen, es sei schon immer so gewesen. Und liest man die schmierigen Untertanenblätter der Springer-Presse, dann war es auch schon immer so.

Ganz Friedrichshain ist nachts voll von Leuten, die Autos anzünden und „Anschläge“ begehen.

Ganz Friedrichshain? Nein. Eine kleine, zutiefst tapfere Truppe von Inlandsgeheimdienst-Agenten des „Staatsschutzes“, des Mobilen Einsatzkommandos für Observationen, der Breitschaftspolizei, verdeckten Ermittler der Zivilpolizei und des Landeskriminalamtes (LKA) (deren Kollegen abends immer zuviel vom Einsatz in Afghanistan erzählen), sie leistet den „Anschlägen“, den Barbaren, den besoffenen, gefährlichen Untertanen erbitterten Widerstand.

Dieser gefährliche Einsatz für die Vaterstadt erfordert natürlich so Einiges.

Die „Welt“ der Untertanen erklärt diesen auch gleich was.

1. Mehr Zivilpolizei nachts auf den Strassen von Friedrichshain.

Wer diesen Stadtteil nicht kennt: das ist der interessanteste von Berlin, weil sie ihn nicht kennen. Weil auch Sie ihn nicht kennen, von oben bis unten, und alles und alle schon tausend Mal gesehen haben. Weil´s da nämlich immer was zu gucken gibt. Vor allem nachts. Aber ach, was sag ich..

weiter…