Mit ‘autismus’ getaggte Beiträge

Dr. Russell Blaylock M.D. is a retired neurosurgeon and author whose trailblazing research has tirelessly documented the fact that there is an epidemic of neurological disorders in the western world which are directly connected to toxins in our environment, and how this relates to the larger global eugenics program behind population reduction. In this fascinating interview, Blaylock reveals how depopulation programs forged by the Rockefeller foundation in association with the Nazis were the basis of modern day incarnations of eugenics like fluoride poisoning and vaccinations.
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Ein britischer Mediziner hatte im Jahre 1998 eine Studie im Fachmagazin “The Lancet” veröffentlich, welche einen Zusammenhang zwischen der Dreifachimpfung und Autismus vermuten ließ.

Heute, zwölf Jahre später, wurde der Arzt nun “aus dem Verkehr gezogen” – angeblich wegen Manipulation seiner damaligen Veröffentlichung.

Man muss schon sehr naiv sein, um derartige Unterstellungen zu glauben, aber in Bezug auf “Infektionskrankheiten” ist die Bevölkerung nach wie vor in einer Art Dauerdelirium und glaubt blind, was auch immer an behaupteten Mikroben durch die Bildröhren der Massenmedien kreucht und fleucht.

Es geht um Andrew Wakefield, einen britischen Arzt, der es wagte, aus der Reihe zu tanzen. In der Medizinbranche ein riskantes Spiel, was regelrecht rituell mit schwerer Bestrafung geahndet wird. Nicht mit dem “Haider”- oder “Lady Di”-Effekt, aber immerhin mit dem Verlust der Zulassung als Arzt. Der Stern titelte dazu am 25.05.2010:

Andrew Wakefield erhält Berufsverbot

1998 warnte Andrew Wakefield, die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne bei Kindern Autismus auslösen. Jetzt verlor der Mediziner seine Zulassung. Die britische Ärztekammer erteilte ihm Berufsverbot – wegen standeswidrigen Verhaltens.

Bereits am 03.02.2010 kündigte der Spiegel diesbezüglich das “Ende eines Forschungsskandals” an:

Diese Geschichte sollte allen Beteiligten eine Lehre sein – Wissenschaftlern, Redakteuren von Fachmagazinen, Laien, Impfgegnern und den Medien gleichermaßen. Es geht um eine Veröffentlichung eines Forscherteams um Andrew Wakefield, die 1998 im Fachblatt “The Lancet” erschienen war und die in den darauffolgenden Jahren für enormen Wirbel mit ungeahnten Konsequenzen sorgte. Am Dienstag hat das medizinische Fachmagazin diese Studie nun offiziell zurückgezogen.

Was war denn damals 1998 nach dem Bekanntwerden dieser Studie geschehen? Sind die Eltern etwa nicht mehr wie gewohnt – nämlich brav, obrigkeitshörig und unmündig – mit ihren Sprösslingen zur Vollstreckung in die Impfzentren gegangen? Oder sind gar angebliche Epidemien ausgebrochen? Wer hätte es gedacht, sowohl als auch ist geschehen.

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F. William Engdahl

Ein dänischer Psychiater hat allem Anschein nach zwei Millionen Dollar staatlicher Fördergelder unterschlagen und ist verschwunden. Derselbe Psychiater (!!!) hatte zuvor maßgeblich versucht, den Vorwurf zu entkräften, quecksilberhaltige Konservierungsmittel in Impfstoffen spielten bei dem explosiven Anstieg von Autismus bei Kleinkindern eine Rolle. Der Fall ist ein weiterer Beleg für das ganze Ausmaß der Korruption im Umfeld der Pharmaindustrie und beim missbräuchlichen Einsatz von Impfstoffen.

Einem Bericht des amerikanischen Rechtsanwalts und Autismus-Aktivisten Robert F. Kennedy jun. (dem Sohn des ermordeten Senators) zufolge hat Dr. Poul Thorsen Millionenbeträge von der offenbar gleichermaßen korrupten amerikanischen staatlichen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC) dafür kassiert, dass er den Vorwurf zu entkräften versuchte, es bestehe ein Zusammenhang zwischen Impfungen im Säuglingsalter und dem explosiven Anstieg von Fällen von Autismus bei Kleinkindern. Kennedy ist Vorsitzender der Waterkeeper Alliance [einer vom ihm mitbegründeten Organisation für Gewässerschutz] und Jura-Professor an der Pace University, er hat sich als Kritiker der Verwendung des quecksilberhaltigen Konservierungsstoffes Thimerosal in Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder einen Namen gemacht.

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Impfungen

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, October 5, 2009

Die Autismusfälle haben sich nach einer Regierungserhebung, die heute veröffentlicht wurde, seit 2003 verdoppelt. Die Studie stellt wieder einmal den direkten Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfungen und Gehirnstörungen heraus, während Millionen weitere Eltern ihre Zustimmung dafür erteilen, dass ihre Kinder in den kommenden Wochen den thiomersal-haltigen H1N1-Impfstoff verabreicht bekommen.

„Während Untersuchungen ergaben, dass die Verbreitung von Autismus-Erkrankungen unter amerikanischen Kindern bei etwa einem von 150 Kindern liegt, ergab eine neue Regierungsstudie, dass die Verbreitung viel eher bei 1 zu 91 Kindern liegt,“

berichtete die Publikation „U.S. News & World Report“.

„Die Studie, welche in der Oktoberausgabe von Pediatrics veröffentlicht wurde, stellt fest dass bei 110 aus 10.000 Kindern in den Vereinigten Staaten irgendwann in ihrem Leben eine Störung aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert wird. Gegenwärtig wirkt sich das, so die Studie, auf etwa 673.000 amerikanische Kinder aus, die an einer Form des Autismus leiden.“

In Folge einer Studie die bereits verifizierte Beweise ignorierte, wurden Behauptungen der Behörde CDC und des Institutes für Medizin, laut denen Thiomersal, ein auf Quecksilber-basierendes Konservierungsmittel, keinen kausalen Zusammenhang mit der stark steigenden Zahl der Autismusfälle habe, von ranghohen Ärzten und Wissenschaftlern seitdem lautstark zurückgewiesen.
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Der Beipackzettel für den H1N1 2009 Monovalent Impfstoff der von Novartis hergestellt wird ist im Internet veröffentlicht worden. Darin steht, der Impfstoff basiert auf einen Vorgänger genannt Fluvirin und kann eine ganze Reihe von erheblichen Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden bewirken, wie das Guillain-Barre Syndrome, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock und sogar den Tod.

Jeder der sich mit den Nebenwirkungen des Impfstoff beschäftigt hat weiss was dieser alles auslösen kann, aber das Besondere hier ist, nun führt der Beipackzettel der Schweinegrippeimpfung alle diese Schäden auch auf und Novartis gibt es damit zu. Auf dem Zettel steht als Datum September 2009, also ist es der neueste Stand der Information.

Hier ist der Link zur englischen Version des Beipackzettel der Impfung als PDF und man kann es selber nachlesen.

Darin steht, für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren werden zwei Injektionen a 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat gespritzt. Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze a 0,5 ml.

Im Beipackzettel steht auch, die Dosis von 0,5 ml beinhaltet Thiomersal als Konservierungsmittel bestehend aus Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm. Quecksilber ist aber bekanntlich ein Nervengift und sollte deshalb vermieden werden. Wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemässigen Kinderimpfungen wird vermutet, neurologische Störungen wie z. B. Autismus wird dadurch ausgelöst.

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Die Weltgesundheitsorganisation und die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC verstärken die psychologische Manipulation der Öffentlichkeit und schüren Hysterie und Panik über ein angebliches »Virus« H1N1 Influenza-A alias Schweinegrippe, deren Symptome bislang denen einer einfachen Erkältung ähneln. Viele Wissenschaftler warnen schon heute, dass der Impfstoff der Gesundheit mehr schaden, womöglich sogar zum Tod führen könne, als die angebliche Schweinegrippe selbst.

Schon seit geraumer Zeit wird ein Zusammenhang zwischen dem starken Anstieg von Autismus bei Kindern und Kleinkindern und der weitverbreitet routinemäßig manchmal schon Stunden nach der Geburt praktizierten Mehrfachimpfung von Säuglingen und Kleinkindern vermutet. Für eine solche Verbindung gibt es gibt schlüssige und schockierende Beweise. Sollten sie nicht über eine robuste Konstitution verfügen, dann lesen sie vielleicht besser nicht weiter.

Nach einer neuen Studie zeigt sich bei Affen eine direkte Verbindung zwischen den standardmäßig Kindern verabreichten MMR-Impfstoffen und autismusartigen Symptomen. Die wissenschaftliche Leiterin der Studie, Dr. Laura Hewitson von Universität Pittsburgh, stellte bei der Internationalen Konferenz über Autismusforschung in einem Abstract die bislang noch nicht veröffentlichten alarmierenden Ergebnisse vor. Das Abstract ist auch bei Wissenschaftskonferenzen in London und Seattle vorgestellt worden.

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Shot

Ein Drittel der Krankenpfleger in England lehnt die Impfung ab und führt die Angst vor Nebenwirkungen wie Guillain-Barré Syndrom, Autismus und neurologischen Funktionsstörungen an

Ladygent
Prison Planet.com
Dienstag, 18. August 2009

Die landesweite Revolte gegen die von der Regierung geplante Schweinegrippe-Massenimpfung in England hat einigen Staub aufgewirbelt mit einer Umfrage, die aufgedeckt hat dass ein Drittel der Krankenpfleger die Impfung ablehnt. Laut einer Befragung der Zeitschrift Nursing Times würden nur 37 Prozent der Krankenschwestern und -Pfleger mit direktem Patientenkontakt die Schweinegrippe-Impfung machen lassen, obwohl sie die primäre Zielgruppe für die Impfung sind. 30 Prozent sprechen sich gegen die Impfung aus und 33 Prozent sind unschlüssig. Von den 30 Prozent, die sich gegen die Impfung aussprachen, gaben 60 Prozent die Angst über die Sicherheit der Impfung als Grund an. Diese enthält Quecksilber und Squalen, welche in Zusammenhang mit dem Guillain-Barré Syndrom, einer verheerenden Erkrankung des Nervensystems, gebracht werden. Weitere 31 Prozent sagten, dass sie das Risiko der Schweinegrippe nicht als hoch genug einschätzen. (mehr …)

Mike Adams
News Target
Thursday, January 10, 2008

(NewsTarget) While the mainstream press is widely reporting a new study „disproving“ any link between autism and mercury-containing thimerosal in vaccines, no one has bothered to point out that the study was published in a medical journal stacked full of ads from the very same drug companies that manufacture and market vaccines. The Journal, the Archives of General Psychiatry, is the pro-drug psychiatric arm of the American Medical Association, a pill-pushing organization tarnished by a history of conspiracy against alternative medicine and the promotion of toxic substances like cigarettes with full-page ads in its flagship publication, JAMA. (mehr …)

How Mercury Kills the Brain

Veröffentlicht: 28. September 2007 von infowars in Gesundheit, Video Clips
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Prisonplanet.com
Friday, September 28, 2007

How Mercury Kills the Brain ~ Autism

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Impfstoffe

Klare Verbindungen zu neurologischen Störungen werden ignoriert; von Tierimpfungen wurde es entfernt, für Babys dagegen wird es für gut befunden

Steve Watson
Infowars – 21.07.2007
Übersetzung: Thomas Roth für infokrieg.tv

US-Präsident Bush plant, sein Veto gegen einen Gesetzesentwurf einzulegen, der vorsieht, Quecksilber in Grippeimpfungen für Kinder zu verbieten; trotz bekannter Auswirkungen des Stoffes wie Autismus und weitere neurologische Störungen, und trotz seiner 2004 während der Wiederwahl-Kampagne getroffenen Zusage, ein solches Verbot zu unterstützen. (mehr …)