Mit ‘ASPARTAM’ getaggte Beiträge

In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer E961, in Nahrungsmitteln zugelassen. Neotam kann und soll andere Süßstoffe wie z.B. Aspartam ersetzen, da es für die Industrie noch preiswerter als Aspartam ist. Wie es auf die Gesundheit wirkt, war noch nie relevant.

Neotam (E961) wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist quasi der Nachfolger von Aspartam. Es ist 7.000 – 13.000 mal süßer als Zucker und 30 – 60 mal süßer als Aspartam (E951).

Farm-Wars, Übersetzung von John Schacher:

Neotam hat ähnliche Struktur wie Aspartam und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall Aspartam ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure. (Holisticmed.com)

Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient.

“Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäcken und Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters. Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (ein Konzern der Teil von Monsanto ist). (Bungalow Bill)

Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt (für Monsanto ist das einfach). Neotam ist in den USA unbeschränkt für alle Nahrungsmittel und Getränke zugelassen und ist noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet, Sie finden Neotam nicht in der Liste der Inhaltsstoffe auf der Lebensmittelverpackung aufgeführt.  Sogar für “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” (ein Siegel für organische Lebensmittel) darf es verwendet werden.

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Stevia wird auch bei uns in Europa immer beliebter, weil diese Pflanze nicht nur eine äußerst gesunde Alternative zum krankmachenden Industriezucker (und diversen Süßstoffen) darstellt, sondern auch einige erwähnenswerte heilkräftige Wirkungen besitzt.

Die Anwendung der Stevia erfüllt bei den einheimischen Indianern in Paraguay eine jahrhundertealte Tradition.
(Lesen Sie auch hier: Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt)

Der YerbaBuena-Shop liefert neben dem gesunden Yerba Mate Tee auch verschiedene andere Kräuter und Teemischungen und vor allem hochwertige Steviaprodukte – alles aus nachhaltigem biologischem Anbau und in bester Qualität. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich diese Produkte nur weiterempfehlen!

Es folgt ein Interview über diese besondere Süß- und Heilpflanze. Meine Interviewpartnerin ist Petra Helmreich, die Inhaberin des YerbaBuena-Shops in Paraguay.

Petra, ich frage mal ganz salopp: WARUM Stevia?

Ja, warum Stevia?
Die kürzeste Antwort auf deine Frage ist wohl, weil Stevia in den Mate und Tereré gehört und weil ich von den Wohltaten der paraguayischen Stevia absolut überzeugt bin.

Aber  ich muß ganz ehrlich gestehen – als ich vor 2 Jahren meinen Yerbabuena-Shop aufbaute war mein vordergründiges Anliegen, die südamerikanische Mate- und Tereré-Trinkkultur zu verkaufen und da gehört Stevia einfach mit dazu – als Heilkraut wohlgemerkt, denn beim Tereré-Aufguß werden dem Mate immer diverse Kräuter zugegeben.

Das mag sich für europäische Ohren vielleicht seltsam anhören, aber hier ist der Zugang zum Kräuterwissen tatsächlich noch im Alltag verankert – es ist so normal, wie Busfahren.
Aber gut, das ist ein anderes, aber auch hoch interessantes Thema :-)

Tja, also warum Stevia?
Wie gesagt, wurde ich zunächst von der hohen Nachfrage vollkommen überrascht und habe dadurch eigentlich erst mitbekommen, welchem Spießrutenlauf dieser süße Tausendsassa in Europa (aber auch in den USA) ausgesetzt war und noch ist; das ist natürlich ein Politikum und ein schönes Beispiel dafür, wie Politik von der Wirtschaft gesteuert ist.

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Stevia wird auch bei uns in Europa immer beliebter, weil diese Pflanze nicht nur eine äußerst gesunde Alternative zum krankmachenden Industriezucker (und diversen Süßstoffen) darstellt, sondern auch einige erwähnenswerte heilkräftige Wirkungen besitzt.

Die Anwendung der Stevia erfüllt bei den einheimischen Indianern in Paraguay eine jahrhundertealte Tradition.
(Lesen Sie auch hier: Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt)

Der YerbaBuena-Shop liefert neben dem gesunden Yerba Mate Tee auch verschiedene andere Kräuter und Teemischungen und vor allem hochwertige Steviaprodukte – alles aus nachhaltigem biologischem Anbau und in bester Qualität. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich diese Produkte nur weiterempfehlen!

Es folgt ein Interview über diese besondere Süß- und Heilpflanze. Meine Interviewpartnerin ist Petra Helmreich, die Inhaberin des YerbaBuena-Shops in Paraguay.

Petra, ich frage mal ganz salopp: WARUM Stevia?

Ja, warum Stevia?
Die kürzeste Antwort auf deine Frage ist wohl, weil Stevia in den Mate und Tereré gehört und weil ich von den Wohltaten der paraguayischen Stevia absolut überzeugt bin.

Aber  ich muß ganz ehrlich gestehen – als ich vor 2 Jahren meinen Yerbabuena-Shop aufbaute war mein vordergründiges Anliegen, die südamerikanische Mate- und Tereré-Trinkkultur zu verkaufen und da gehört Stevia einfach mit dazu – als Heilkraut wohlgemerkt, denn beim Tereré-Aufguß werden dem Mate immer diverse Kräuter zugegeben.

Das mag sich für europäische Ohren vielleicht seltsam anhören, aber hier ist der Zugang zum Kräuterwissen tatsächlich noch im Alltag verankert – es ist so normal, wie Busfahren.
Aber gut, das ist ein anderes, aber auch hoch interessantes Thema :-)

Tja, also warum Stevia?
Wie gesagt, wurde ich zunächst von der hohen Nachfrage vollkommen überrascht und habe dadurch eigentlich erst mitbekommen, welchem Spießrutenlauf dieser süße Tausendsassa in Europa (aber auch in den USA) ausgesetzt war und noch ist; das ist natürlich ein Politikum und ein schönes Beispiel dafür, wie Politik von der Wirtschaft gesteuert ist.

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Jetzt wird Diät-Limonade als Arznei gegen Nierensteine angepriesen

Veröffentlicht: 22. Mai 2010 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
Schlagwörter:

Mike Adams

Der Preis für die »dümmste Wissenschaftszeitung des Jahres« geht an das amerikanische »Journal of Urology«, das einen Artikel veröffentlicht hat, dem zufolge Diät-Limonade tatsächlich eine wirksame Art Arznei zur Verhinderung von Nierensteinen sein soll (Ausgabe vom 19. April 2010). Leiter der entsprechenden Forschungen war Dr. Brian H. Eisner, ein Urologe am »Massachusetts General Hospital« in Boston, der weder von der menschlichen Ernährung noch von der Giftigkeit von Aspartam die geringste Ahnung zu haben scheint.

Laut Dr. Eisner sind Diät-Limonaden nicht nur eine gute Arznei zur Verhinderung von Nierensteinen, sie liefern angeblich dem Körper auch viel Wasser. Unter Hinweis darauf, dass Patienten jeden Tag zwei bis drei Liter Wasser trinken sollten, schreibt Dr. Eisner in einem Artikel für Reuters: »Wenn die Menschen dieses Ziel dadurch erreichen, dass sie diese Limonaden trinken, dann kann das doch nur gut sein.«

Wenn Sie das für einen April-Scherz halten, dann irren Sie sich. Dr. Eisner und das Journal of Urology scheinen überzeugt, es handele sich um gute Forschung und Diät-Limonaden hätten tatsächlich eine positive medizinische Wirkung auf den menschlichen Körper. Vorfälle solchen »wissenschaftlichen« Unfugs scheinen sich in der westlichen Medizin zu häufen, die meisten Ärzte verstehen nichts mehr von der Wirkung verarbeiteter Zutaten oder giftiger chemischer Zusatzstoffe auf den menschlichen Körper.

Der am häufigsten in Diät-Limonaden verwendete Süßstoff Aspartam ist nach Ansicht von Experten wie Dr. Russell Blaylock ein wirksames Nervengift. Viele sind der Ansicht, er führe zu Kopfschmerzen, Sehstörungen, Problemen des endokrinen Systems und Störungen des Nervensystems. Ehrliche Studien, die seine Unbedenklichkeit für den menschlichen Verzehr beweisen, gibt es nicht.

Die meisten Diät-Limonaden erhalten einen alarmierend hohen Anteil von Phosphorsäure, einem Stoff, der die Acidität im ganzen Körper erhöht, die Immunfunktion unterdrückt, die Knochen schwächt und die Bildung von Nierensteinen begünstigt (nicht etwa verhindert).

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Einen ungewöhnlichen Fall hatten die Ärzte der Abteilung Dermatologie der University Miami zu lösen. Ein 9-jähriger Junge hatte leichte Dermatitis, die allergisch bedingt war. Er bekam ein Medikament, das aber statt zu helfen eine schwere systemische Dermatitis auslöste. Die Ursache war ein Zusatzstoff, wie durch einen Allergietest ermittelt wurde. (1) In anderen Fällen kam es noch weitaus schlimmer. Das amerikanische FDA verlangt auf dem Beipackzettel für Medikamente mit dem Wirkstoff Montekulast seit 2008 u.a. die Angabe eines Warnhinweises auf mögliche suizidale Gedanken und Selbstmordabsicht (Suizidalität). (2,3) Montekulast darf Kindern ab dem 6. Lebensjahr verabreicht werden.

In einer FDA Meldung von Juni 2009 wurden als weitere mögliche Nebenwirkungen u.a. Unruhe, Alpträume, Tremor, Ängste, Aggression, Halluzinationen und Depressionen angeführt. (3) Schon zuvor bat die Behörde Ärzte wie auch Patienten, schwere Nebenwirkungen an FDA MedWatch zu melden. (4)

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Der Killer lauert in der Diät-Cola: Der Süßstoff Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf der CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung. Heute wird die Monsanto-Substanz in Getränke verklappt. Ursache für Krankheit, Siechtum, Tod.

Sokrates konnte bewußt seinen todbringenden Schirlingsbecher wählen. Heute wählt der Todesüchtige eher ein Glas Methanol oder Formalin. Es geht sogar unbemerkt und moderater mit Coke-Light oder mit Orbit ohne Zucker.
In beiden steckt eine bittersüße Wahrheit: das gefährliche Lebensmittel-Langzeitgift Aspartam.

Aspartam entlädt seine heimtückische Kraft wie eine Zeitbombe. Hier eine kleine Auswahl der möglichen Leiden: Alzheimer, Arthritis, Asthma, Epilepsie, Gehirntumoren, Multipl. Sklerose ähnliche Symptome, Parkinsonsche Krankheit, Depressionen, Hautwucherungen, Blindheit, Depressionen, beschädigtes Kurzzeitgedächtnis oder verminderte Intelligenz, aber auch Herzrythmusstörungen, chronischer Husten, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Migräne und Tinnitus. Insgesamt gibt es 92 gut dokumentierte Symptome durch eine Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod.

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Gifte

Dr.med.Walter Mauch
Arzt für Orthopäde – Chirotherapie – Sportmedizin – Naturheilverfahren -Fernöstliche Medizin


Viele sagen: Wir stünden längst im dritten Weltkrieg

Andere sagen: Wir haben den zweiten Weltkrieg noch nicht beendet.

Und wieder andere sagen: Die BRD gibt es nicht. Wir haben
noch nicht einmal einen Friedensvertrag.

Krieg hat die Menschen wohl immer begleitet:

Am Anfang war es die Keule. Dann kam das Schwert. Mit ihm kamen die Muskelpakete ohne Gehirn. Ritter wurden sie genannt.
Dann kamen die Muskeltiere – Verzeihung Musketiere, schon recht elegant und ganz schön pfiffig, die Bodygards des Herrn. Dann kam das Pulver. Und was wurde nicht alles verpulvert und zerstört. Dann kam die flächendeckende Vernichtungstechnik, an Dresden erprobt. Dann kam die Elektronik mit der Kernspaltung, und was wurde nicht alles gespalten!

Und jetzt sitzen wir in einer weltweiten tödlichen Falle:

Es sind Kräfte am Werk, die in allen Lebensbereichen  die gezielte Grausamkeit und Vernichtung praktizieren. Wir befinden uns heutzutage in einem neuartigen Kriegszustand. Welch eine Rafinesse: Der Gegner ist nicht mehr sichtbar. Jedoch greift er unsichtbar in alle Lebensbereiche zerstörend ein, und das ohne Keule, ohne Schwert, ohne Pulver, ohne Atom. Die Menschen werden mit Hypnotika, Betäubungsmitteln, Schmerzmitteln, Blockern, Konservierungsstoffen, Aromastoffen, Tensiden gelähmt, konserviert, so dass sie nicht mehr in der Lage sind, Aktivitäten zu entfalten, Körper, Geist und Seele in Bewegung zu bringen. Ich bin überzeugt: Wir sind mitten im Krieg! Im Dritten Weltkrieg mit der neuen Kriegsführung:   (mehr …)

Die Diskussion um Gesundheitsrisiken bei „Erfrischungsgetränken“ wie Cola und Süßstoffen wie Aspartam gibt es schon lange. Risiken werden in der Regel solange ausgeschlossen, bis sie in Langzeitbeobachtungen doch nachgewiesen werden. Wir leben in einer chemischen Welt.

Die erste Aspartam-Studie

Ein Forschungsteam vom „Cesare Maltoni Cancer Research Center“ in Bologna fütterte 1.500 Ratten täglich mit Aspartam in Dosen zwischen 4 mg und 5.000 mg pro kg Körpergewicht. Als Kontrollgruppe dienten 300 Tiere, die kein Aspartam erhielten. Die Studie startete in der achten Lebenswoche der Ratten und endete mit dem Tod des letzten Tieres nach 159 Wochen. Danach wurden die Nager untersucht. Die Ratten aus der Aspartam-Gruppe zeigten „beträchtliche Hinweise auf bösartige Karzinome einschließlich Lymphome, Leukämien und Tumoren in verschiedenen Organen“, so die Forscher. (mehr …)

What Happens to Your Body Within an Hour of Drinking a Coke

Veröffentlicht: 17. Januar 2008 von infowars in Gesundheit
Schlagwörter:, , ,

Mercola
Wednesday, January 16, 2008

Do you want to be healthy? Drinking soda is bad for your health in so many ways; science can’t even state all the consequences. Here’s what happens in your body when you assault it with a Coke:

Within the first 10 minutes, 10 teaspoons of sugar hit your system. This is 100 percent of your recommended daily intake, and the only reason you don’t vomit as a result of the overwhelming sweetness is because phosphoric acid cuts the flavor. (mehr …)

hackemesser.de

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter! (mehr …)