Mit ‘arktis’ getaggte Beiträge

Das Nordpoleis schmilzt uns nicht weg

Veröffentlicht: 24. September 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Wissenschaft/ Technik
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Am Ende des Sommers erreicht die Eisfläche auf dem Nordpol seine geringste Ausdehnung. An Hand der offiziellen Satellitenaufnahmen der US Navy über die Eisdicke sieht man, das Nordpoleis ist heute dicker und flächenmässig grösser als um die gleiche Jahreszeit 2008. Deshalb kann keine Rede davon sein, dass der Nordpol uns wegschmilzt, was aber von „seriösen“ Medien und den Klimahysterikern behauptet wird.

So zeigt die Welt in ihrem Artikel „Das Eis am Nordpol schmilzt schneller als erwartet“ vom 13. September 2010 eine Aufnahme des Nordpols und schreibt darunter:

Das Eis in der Arktis schmilzt nicht nur, es ist auch so dünn wie nie zuvor.

Dann zitieren sie Professor Lars Kaleschke wie folgt:

Das Meereis rund um den Nordpol ist erneut stark geschmolzen. Zum Ende des Sommers werden nur noch etwa 4,9 Millionen Quadratkilometer des Arktischen Ozeans von Eis bedeckt sein. Damit sei die Meereisfläche im vierten Jahr in Folge unter den erwarteten Wert gesunken, sagte Professor Lars Kaleschke vom Klimacampus der Universität Hamburg in Bremerhaven. „Wir haben es mit einer Beschleunigung der Abnahme zu tun. Das finde ich bedenklich.“

Was ist das überhaupt für eine Zeitung, wenn ihre Journalisten die Behauptung von diesen sogenannten Klimaexperten nicht vorher überprüfen, bevor sie ihren Artikel der vor Unwahrheiten strotzt veröffentlichen.

Man muss nur auf die offizielle Seite der US Navy gehen, The Polar Ice Prediction System (PIPS), und die wird ja wohl glaubhaft sein, und die Fakten und Aufnahmen sich anschauen. Dort sieht man, die Fläche des Eises welches über 2 Meter dick ist hat sich im Vergleich zu 2008 um 50 Prozent erhöht.

Hallo, es hat sich erhöht!!! Wie kann man dann solche Lügen verbreiten? Genau das Gegenteil von der Panikmache die sie uns erzählen ist der Fall.

Hier die Animation der Aufnahmen vom 21. September 2008 mit gleichen Datum 2010. Die Bilder zeigen nur das Eis über 2 Meter Dicke. Es ist deutlich zu sehen, die Fläche ist viel grösser als vor zwei Jahren:

Hier die PIPS Originalaufnahme der US Navy vom 21. September 2008:

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Südamerika erlebt historische Kältewelle

Veröffentlicht: 23. Juli 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus
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Ganz Südamerika erlebt einen harten und historisch kalten Winter, der bisher 80 Todesopfer gefordert hat. Die Kälte ist sogar bis in den Amazonas gelangt und die brasilianischen Bundesstaaten wie Acre und Rondonia erlebten Temperaturen von nur 7 °C.

Sogar in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima, an der Grenze zu Venezuela, wurde die ungewöhnliche Kälte gespürt, eine Stadt die 2 Grad nördlich des Äquators liegt. Nördlich! Das muss man sich mal vorstellen. Das wäre genau so wie wenn bei uns die Kältewelle von Europa über Nordafrika bis runter den Äquator überquert und in den Kongo geht, völlig undenkbar.

Hier Meldungen über was im Winter der südlichen Erdhalbkugel passiert, um den “Wetter ist nicht Klima” Dummschwätzern den Mund zu stopfen.

Auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent sind die Temperaturen seit über einer Woche weit unter den üblichen Werten. In der Region Aysen in Chile erlebten die Einwohner den schlimmsten Schneesturm in 30 Jahren, mit fast 2 Meter Schnee in Balmaceda und die Armee musste die Eingeschlossenen retten.

In Argentinien wurde die Region Mendoza, bekannt für ihren berühmten Wein, von so viel Schneefällen betroffen, die Meteorologen sprechen von den schwersten seit Dekaden. Am 16. Juli wurden in Buenos Aires mit -1,5 Grad die tiefsten Temperaturen seit 1991 gemessen. Argentinien verbrauchte so viel Energie, sie mussten Strom aus Brasilien importieren. Viele Fabriken im Lande sind wegen Gasmangel geschlossen.

In allen Provinzen Argentiniens hat es geschneit, ein sehr seltenes Ereignis. Schnee gab es sogar am Meer im Badeort Mar del Plata und die Bewohner wachten am Morgen des 15. Juli mit weissen Stränden auf.

„Die Veränderung der Arktis“ aus heutiger Sicht

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Hier eine Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums:

Die Veränderung der Arktis

Die Arktis scheint sich zu erwärmen. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern welche das Meer um Spitzbergen und den östlichen Teil der Arktis befahren, zeigen alle auf eine radikale Änderung der klimatischen Bedingungen und bis dato gänzlich unbekannten hohen Temperaturen in diesem Teil der Welt.

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Jeden Abend im Fernsehen, und das seit drei Wochen: Ein abbrechender Eisberg, der ins Wasser kracht. Ein Eisbär, der auf einer abdriftenden Insel aus Eis verzweifelt ist. Ein toller Film. Diese beiden Bilder aus dem Archiv von 1998 (!!!) sind in jedem Nachrichtenstudio zur Hand. Sie sind so gut, dass man sich nicht die Mühe machte, sie noch mal zu drehen …

Unsere Kinder bzw. Enkelkinder malen die Eisbären jetzt in der Schule, mit Buntstiften und Tusche, die besten werden ausgestellt und dann – noch einmal im Fernsehen gezeigt. Wenn man die Schulkinder fragt, wer ist Schuld an dem Tod der Eisbären? Und die Kinder, die besonders aufgeweckt sind und im Unterricht gut aufgepasst haben, antworten mit den gleichen Worten wie Angela Merkel und die Vorsitzende von Greenpeace wie auch die Künast: die Klimakiller! Die Industrie und die Autos und Flugzeuge, die die Luft mit den Abgasen verpesten, mit dem »Killergas« Kohlendioxid. Das kann man auch malen, Kinder können das. Merkel und Greenpeace und Frau Künast wissen natürlich, dass Kohlendioxyd unsichtbar ist, aber das ist ja gerade das Teuflische, es sitzt in uns. Bei jedem Atemzug atmen wir das Gas aus. Die Pflanzen atmen es ein, die Blumen, die Bäume, die Kornfelder. Dein Freund, der Baum, atmet das Kohlendioxid ein. Dein Freund, der Eisbär, atmet das Gas aus. Wie alle anderen Tiere.

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Eines der meisten Argumente die ich als grosses „ABER …“ höre, nach dem jemand meine vielen Artikel über das Klima gelesen hat ist, „… aber die Eiskappen und die Gletscher schmelzen doch …“ deshalb muss es eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung geben und das CO2 ist schuld. Wo da ein Zusammenhang sein soll zwischen Gletscherschmelze, dem Mensch und CO2 ist mir ein Rätsel, ein völlig irrationales Argument.

So, dann will ich mal mit diesen Märchen aufräumen und die Fakten auflisten.

Apropos Märchen, da kommt mir gerade in den Sinn, Hans Christian Andersen ist der berühmteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er starb 1875 in Kopenhagen, wo gerade die UNO-Klimakonferenz stattfindet. Eines seiner berühmtesten Märchen ist „Des Kaisers neue Kleider“. Darin erzählt er die Geschichte eines Kaiser, der von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt, die ihm weismachen, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien.

Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein unschuldiges Kind ausruft was es sieht, „der Kaiser ist nackt, er hat gar keine Kleider an!

Andersen hat da eine Lebensweisheit aufgeschrieben die bis heute gilt, wie durch Leichtgläubigkeit die Behauptung von Autoritäten und Experten kritiklos akzeptiert werden. Jeder der diese hinterfragt oder sogar sagt, das stimmt nicht, wird als Dummer, als Spinner und am beliebtesten als Verschwörungstheoretiker beschimpft.

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ein weiterer clip von REPORT MÜNCHEN dazu:

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