Mit ‘amalgam’ getaggte Beiträge

Mike Adams

Quecksilberfüllungen sind einer der größten Schwindel in der Geschichte der Zahnheilkunst. Sie werden absichtlich und irreführend als »Silberfüllung« bezeichnet, sodass viele Menschen nicht erkennen, dass sie eigentlich aus Quecksilber bestehen. Wenn sie in die Zähne eingearbeitet wurden, setzen sie jedes Mal, wenn man bei einer Kaubewegung mit ihnen in Berührung kommt, Quecksilberdämpfe frei. Der Quecksilberdampf wird dann inhaliert und vom Körper aufgenommen, wo er neurologische Schädigungen, Kopfschmerzen, Ermüdungserscheinungen und Krankheiten auslösen kann. Möglicherweise steht er auch mit Autismus im Zusammenhang.

Quecksilberfüllungen sind also einfach schlechte Zahnmedizin. Sie sind veraltet und stammen schon aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges. Das Metall in den Quecksilberfüllungen reagiert auf Temperaturschwankungen und dehnt sich dann aus oder zieht sich zusammen. Dies führt zu Mikrorissen in den Zähnen. Zudem gehen sie keine wirkliche Verbindung mit den Zähnen ein. Die Zahnärzte füllen die giftige Metall-Legierung einfach in die Zahnhöhle und hoffen, dass sie dort auch bleibt. Sie ist billig, sie wirkt plump und sie ist hässlich. Aber dennoch ist sie seit praktisch 100 Jahren das Mittel der Wahl fast aller Zahnärzte der westlichen Welt.

Quacksalber, Skeptiker und Giftmischer schwören auf die Sicherheit von Quecksilber

Alle üblichen Verdächtigen beharren darauf, Quecksilberfüllungen seien völlig unbedenklich: das Nachrichtenmagazin Time, diejenigen, die gerne Kurpfuscher auffliegen lassen, aber selbst Quacksalber sind, die unter Korruptionsverdacht stehende Amerikanische Medizinische Gesellschaft (AMA), die Bürokraten der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung und Lebensmittelsicherheit FDA und natürlich die führenden Funktionäre der Dentalindustrie. Sie alle räumen zwar ein, dass Quecksilber ein hochgiftiges Schwermetall sei, das neurologische Schäden hervorrufen könne, beharren aber darauf, dass man es bedenkenlos im Mundraum platzieren könne, da diese Metallfüllungen undurchlässig seien und kein Quecksilber im Körper freisetzten.

Dieselben Leute und Gruppen behaupten auch, Chemotherapie sei unbedenklich, Bestrahlungen seien ungefährlich, Fluoride im Wasser stellten keine Gefahr dar. Quecksilber in Impfstoffen sei

unbedenklich, Bisphenol sei ungefährlich. Pestizide seien ungefährlich. Genetisch modifizierte Organismen stellten keine Gefahr dar. Es gibt praktisch kein Gift auf der Erde, das nicht von diesen Dummköpfen für harmlos erklärt wurde. Und sie sind überzeugt, Quecksilberfüllungen seien ungefährlich, da nach ihrer Überzeugung kein Quecksilberdampf austrete.

Sie behaupten, Quecksilberfüllungen würden eigentlich aus Adamant gefertigt, einem fiktiven, als besonders widerstandsfähig geltenden mythischen Metall, auf das man in X-Men-Comics stößt. Die Klauen Wolverines bestehen beispielsweise ebenfalls aus Adamant. Es ist das einzige Metall weltweit, dass vollständig unzerstörbar ist, wie jeder Leser diverser Comics einem mit leuchtenden Augen erklären kann.

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Die US-Regierung scheint irgendwie mit gespaltener Zunge zu reden: der Präsident predigt das Eine, die Arzneizulassungsbehörde FDA tut etwas ganz anderes. Wenn wir eine »klügere, wirklich wirksame Medizin« wollen, dann müssen wir dafür sorgen, dass sich die Politik, Lobbyisten und Vetternwirtschaft aus der Wissenschaft heraushalten.

Präsident Obama möchte die Kosten für den neuen Gesundheitsplan durch eine »klügere« Medizin auffangen; gemeint sind damit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Stressprävention. Bei einer Bürgerversammlung am 11. August im US-Bundesstaat New Hampshire gab Obama ein Beispiel: einem Diabetiker muss der Fuß amputiert werden, die Kosten dafür betragen zwischen 30.000 und 50.000 Dollar. Es wäre weit klüger gewesen, dem Patienten zu raten, abzunehmen und seine Medikamente gewissenhafter einzunehmen, bevor der Fuß abgenommen werden musste. Das hätte der Versicherung Geld gespart und der Patient hätte seinen Fuß nicht verloren.

Auch in dem Plan for a Healthy America (Plan für ein gesundes Amerika), mit dem Obama und Biden 2008 in den Wahlkampf gezogen sind, wurde Prävention groß geschrieben. Dazu gehörte auch die Forderung, die Schadstoffbelastung für den Körper zu verringern; ganz oben auf der Liste der Schadstoffe stand Quecksilber. Oberstes Ziel des Plans war:

»Die Risiken der Quecksilberbelastung senken. Über fünf Millionen Frauen im gebärfähigen Alter weisen hohe Quecksilberwerte im Blut auf, etwa 630.000 Neugeborene jährlich sind Risikogeburten. Die Umweltschutzbehörde EPA schätzt, dass jedes Jahr bei jedem sechsten Kind das Risiko von Entwicklungsstörungen besteht, weil es im Mutterleib mit Quecksilber in Berührung gekommen ist.«

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Regierung verbietet Amalgam

Veröffentlicht: 29. August 2009 von infowars in Gesundheit
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Die schwedische Regierung hat ein pauschales Verbot von Quecksilber beschlossen. Das Verbot bedeutet, dass die Verwendung von Zahnamalgam in Füllungen aufhören wird, und dass es ab sofort nicht mehr erlaubt ist, Produkte, welche Quecksilber enthalten, auf den schwedischen Markt zu bringen. „Schweden weist hiermit den Weg, Quecksilber – das nicht biologisch abbaubar ist – zu beseitigen und somit die Umwelt zu schützen.

Zahnfüllungen mit Amalgam sind in Schweden Geschichte

Starkes Signal gegen Amalgam

Das Verbot ist ein starkes Signal an andere Länder und ein schwedischer Beitrag zu den Anstrengungen der EU und den Vereinten Nationen den Gebrauch und den Ausstoße an Quecksilber zu verringern,“ erklärte Umweltminister Andreas Carlgren.

Alternativen müssen eingesetzt werden

Die Entscheidung der Regierung bedeutet, dass quecksilberhaltige Produkte nicht mehr auf dem schwedischen Markt erscheinen dürfen. In der Praxis bedeutet dies, dass in der Zahnmedizin, der chemischen Analyse und Chloralkali-Industrie alternative Techniken genutzt werden müssen . Die schwedische Chemikalien-Behörde wird autorisiert, in bestimmten Fällen Ausnahmegenehmigungen erlassen zu können.

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