Mit ‘Al-Qaida’ getaggte Beiträge

http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run/

F. William Engdahl

Viele Mythen ranken sich um die schwer zu fassende, sagenumwobene »al-Qaid«. Eine der merkwürdigsten ist die jüngste Meldung, wonach die beiden führenden »al-Qaida«-Vertreter im Irak getötet worden sein sollen. Das Problem ist nur: Der Tod der beiden wurde vor einem Jahr schon einmal bekannt geben; in einem Bericht des Pentagon heißt es sogar, es hätte sie möglicherweise überhaupt nie gegeben. Der amerikanische Krieg gegen den Terror wird zum Krieg um ganz normale Glaubwürdigkeit.

Amerikanische und irakische Vertreter haben soeben bekannt gegeben, zwei Führer der »al-Qaida im Irak« seien bei einem Luftangriff amerikanischer Truppen getötet worden. Dabei hat man jedoch etwas Wichtiges übersehen: Bereits mehrmals wurde gemeldet, die beiden Männer seien gefasst und getötet worden – wobei amerikanische Vertreter zuvor sogar erklärt hatten, einer der beiden sei eine »fiktive Person«, die der andere erfunden habe!

In der Washington Post war zu lesen: »… der Tod von Abu Ayub Al-Masri, Führer der al-Qaida im Irak, und von Abu Oma al-Bagdadi, Chef der Dachorganisation, zu der al-Qaida im Irak gehört, wird nach Ansicht offizieller Vertreter zu einer Unterbrechung der Angriffe durch Aufständische im Lande führen. Die Ermordung könnte auch Ministerpräsident Nouri al-Maliki in einem entscheidenden Moment politischen Auftrieb verschaffen. ›Der Tod dieser beiden Terroristen ist potenziell der wichtigste Schlag gegen al-Qaida im Irak seit Beginn des Aufstands‹, sagte Gen. Ray Odierno, der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte im Irak, in einer Erklärung.«

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Bin Ladens Sohn möchte für die UNO arbeiten

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in 911Truth, UN
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Wie der London Telegraph in einem Artikel berichtet möchte der Sohn von Osama bin Laden, Omar bin Laden, für die UNO arbeiten:

http://www.telegraph.co.uk/culture/culturenews/6603772/Osama-bin-Ladens-son-wants-to-work-for-UN.html

In einem Interview mit dem New Statesman sagte er unter anderem, dass er „leidenschaftlich daran arbeiten wolle, Gewalt zu stoppen.“

Und weiter sagte er:

„Ich glaube nicht, dass ich einen guten Politiker abgeben würde – ich habe die Angewohnheit, die Wahrheit zu sagen, auch in Situationen, in denen es zu meinem Nachteil ist. Ich wäre aber gerne in einer Situation in der ich den Frieden propagieren kann. Ich glaube, die Vereinten Nationen wären ideal für mich.“

Über seinen Vater sagt er, dass dieser ihn nie gezwungen habe, bei Al-Qaida mitzumachen, ihm jedoch gesagt habe, dass er der Auserwählte sei um das Werk seines Vaters fortzuführen. Osama bin Laden sei enttäuscht gewesen, als er ihm sagte, dass er nicht für so ein Leben geeignet sei. „Ich mag Streitigkeiten und Gewalt nicht“, sagt er.

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Obama wirft Al Qaida neue Angriffspläne auf USA vor

Veröffentlicht: 26. Mai 2009 von infowars in Obama, Propaganda, Terror, USA
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Das Terror-Netzwerk Al Qaida plant laut US-Präsident Barack neue Angriffe auf die Vereinigten Staaten.

Amerika habe vor weniger als acht Jahren den grausamsten Überfall in seiner Geschichte erlebt, sagte Obama am Donnerstag in einer Ansprache zu Problemen der nationalen Sicherheit in Washington. „Wir wissen, dass Al Qaida uns erneut überfallen will.“

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»Das war erbärmlich«

Veröffentlicht: 28. Januar 2009 von infowars in Deutschland, Menschenrecht, Militär, Staatsterror, Terror, USA
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BND-Untersuchungsausschuß befragte Zeugen, der 2002 in Mannheimer US-Militärgefängnis ­mutmaßliche Al-Qaida-Gefangene in orangefarbenen Overalls sah

Es muß im Frühjahr oder Frühsommer 2002 gewesen sein, als der Mannheimer Rentner Herfried Rebok wie jeden Morgen mit seinem Hund am Zaun des US-Militärgefängnisses der Coleman Barracks spazierenging. »Es muß so gegen zehn gewesen sein«, sagt Rebok. »Da machte ich eine Beobachtung, die mich sehr erbost hat.« Keine zehn Meter entfernt hätten schwerbewaffnete Wachposten drei Gefangene in orangefarbenen Overalls begleitet. »Zusammengekettet an Händen und Füßen, mit schweren Ketten über den Schultern – das war erbärmlich.

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