Mit ‘Agenda 21’ getaggte Beiträge

F. William Engdahl

 

Regierungsvertreter aus aller Welt waren vergangene Woche im mexikanischen Ferienort Cancún versammelt, um über drakonische Maßnahmen zu beraten, die de facto auf eine Besteuerung des Kohle- und Ölverbrauchs hinauslaufen. Die Gastgeber des Klimagipfels hatten den Tagungsort, an dem es um diese Jahreszeit eigentlich schön warm sein sollte, mit Bedacht gewählt. Es sollte nicht erneut dasselbe passieren wie beim Kopenhagener Treffen vor einem Jahr, als der schlimmste Schneesturm seit Menschengedenken tobte. Der war natürlich nicht gerade hilfreich gewesen, Regierungen davon zu überzeugen, die Erde stehe am »Umkipp-Punkt« einer katastrophalen Erwärmung durch vom Menschen verursachte CO2-Emissionen. Und was geschieht jetzt? In Cancún wurde die kälteste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an diesem tropischen Ferienort registriert.

 

Im Winter 1947 mussten Soldaten die Eisenbahnschienen freiräumen – ein Phänomen, das wir möglicherweise schon bald wieder beobachten können.

 

Der UN-Klimagipfel – besser gesagt das Klimaspektakel – von 2009 in Kopenhagen scheiterte, weil sich eine Gruppe aufstrebender Länder unter Führung Chinas und Brasiliens vehement gegen einen versuchten Coup der USA und der europäischen Industrieländer zur Wehr setzte, die den Ländern eine vorformulierte Agenda aufdrücken wollten. Die Endphase der Konferenz in Kopenhagen geriet zum absurden Theater, als der Präsident der Vereinigten Staaten unaufgefordert an einem Treffen zwischen China, Brasilien und anderen Entwicklungsländern teilzunehmen versuchte, um deren Widerstand gegen den von ihm selbst eingeleiteten Coup zu brechen. Auch hier war Obama kein Erfolg beschieden.

 

Jetzt versucht die Global-Warming-Lobby erneut ihr Glück – nach einem Jahr desaströser Skandale für den UN-Klimarat IPCC und dessen Chef, den indischen Eisenbahningenieur und Ökonomen (sic!), Nobelpreisträger Dr. Rajendra Pachauri.

 

Folgt man der Spur des Geldes, dann wird deutlich, warum die Verfechter von Global Warming ihre Pläne mit solchem Fanatismus verfolgen. Es winken zukünftige Gewinne in Billionenhöhe (ja, Billionen, nicht Milliarden), sofern es gelingt, die Regierungen der Welt dazu zu bringen, Obergrenzen für CO2-Emissionen festzusetzen, mit denen die großen Banken an der Wall Street und in London dann Handel treiben können wie mit Öl-Futures.

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NACHTRAG: Global Governance 2025 “ von  dem National Intelligence Council und dem EU Institute of Security Studies, S. 35 (biotechnology):„Nur wenige Experten glauben, dass die aktuellen Regierungs-Instrumente ausreichend für diese Herausforderungen sind. Zum Beispiel ist die direkte Modifikation der DNA bei der Befruchtung weitgehend mit dem Ziel der Beseitigung defekter Gene erforscht, doch, offene Diskussionen über künftige Fähigkeiten öffnen die Möglichkeit zur Gestaltung von Menschen mit einzigartigen physikalischen, emotionalen oder kognitiven Fähigkeiten. „

Zusammenfassung: 140 Staats-und Regierungschefs haben eine Follow-up-Konferenz über die UN Millennium-Entwicklungsziele (MEZ) gehalten, die im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurden, und laut denen bis 2015 die 8 globalen Entwicklungsziele – darunter die Halbierung der Armut – durchzusetzen sind. Trotz vieler schöner Worte ist offensichtlich bisher nicht viel erfolgt, weil Armut, Hunger, Mangel an Information, Bildung und Frauenunterdrückung, zum Beispiel, tief in tausendjährige Traditionen, insbesondere den Islam und Korruption verwurzelt sind, und weil die westlichen Nationen dies sowie die UN-Unfähigkeit erkannt haben. Die UN greifen nicht die zugrunde liegenden Ursachen an. Stattdessen verfolgen die Vereinten Nationen eine klassische kommunistische Ideologie durch geheime Steuern auf finanzielle Transaktionen und das harmlose CO2, um unser Geld zu grapschen – und es an den IWF und die Weltbank (der seinen Retter, Al Gore, liebt) weiterzugeben, die viel davon behalten und armen Ländern eine Handvoll Dollar zuwerfen. Denen kann sowieso nicht geholfen werden, weil sie unfähig oder nicht willens sind, sich selbst zu helfen.
Die Begründung ist, Menschenleben zu retten. Jedoch, nun kommt eine Mitteilung vom Hochkommissariat der UN für Menschenrechte, dass der UN Sicherheitsrat und die beiden jüngsten UN-Generalsekretäre Mitwisser des Völkermordes Paul Kagames an 5.4 Mio. Rwanda-Bürger seit 1990 seien – ohne eingegriffen oder die Welt informiert zu haben. Die Clinton/Al Gore Regierung wusste es – sowie alle Politiker, die am MEZ-Gipfel 2000 beteiligt waren. Um es noch schlimmer zu machen, hat der UN-Generalsekretär Paul Kagame zur Ehre und Würde erhoben, indem er ihn zu seinem Mit-Vorsitzenden der MEZ-Fürsprecher-Gruppe, die aus bekannten Kommunisten und Entvölkerungs-Anhängern zusammengestellt ist, gemacht hat. Dies zeigt, dass es keine humanitären Ziele sind, die die UN hier verfolgen. Das eigentliche Ziel ist es, die UN zur Welt-Regierung zu machen – 2009 wurde vom EU-Präsidenten, Van Rompuy, als das erste Jahr der Weltregierung ausgerufen. Daher gibt es keinen Grund, sich zu wundern, dass EU-Kommissionspräsident Barroso in seinem MEZ-Beitrag sowohl von der auftauchenden Neuen Weltordnung als auch der Weltregierung sprach; auch nicht, dass er 2 Tage danach vor seinen Herren und Meistern, Rockefeller / Rothschilds Council on Foreign Relations, der die europäische Sammlung anregte und finanzierte, und der der Kopf hinter der Eine-Welt-Regierung ist, Rechenschaft über die EU ablegte. MEZ ist mit Al Gores kommunistischem „Global Marshall Plan“, der eine Revolution der westlichen Gesellschaftsordnung und die Umverteilung des westlichen Wohlstands an die Entwicklungsländer vorsieht, damit wir alle gleich arm werden außer Al Gore & Co – eng verknüpft. Auch die UN-Agenda 21 rührt davon her – beide Pläne sind mit Steven Rockefellers, Michael Gorbatschows und Maurice Strongs (Rothschild Agent) leninistischer „Erd-Charta, die sich in eine regelrechte Religion entwickelt hat, verwoben.


Millennium-goals

Am 20. September 2010 begann ein Follow-up über die UN-Millennium-Entwicklungs-Ziele der Neuen Weltordnung. 140 Staats– und Regierungschefs nehmen teil- und Gordon Brown von der Neuen Weltordnung (siehe Videos 1 und 2 am rechten Rand dieses Blogs) ist wütend wegen der geizigen reichen Länder und der korrupten Führer der Entwicklungsländer, die sogar ihre gewährten Zuschüsse für Prestigeprojekte vergeuden. Video.

Deutsche Welle 14. Sept. 2010
: Zehn Jahre sind vergangen, seitdem sich die Staats– und Regierungschefs der Welt auf dem UN-Millenniumgipfel in New York auf ein Papier einigten, um das Leben in den unterentwickelten Ländern bis zum Jahr 2015 zu verbessern. Acht so-genannte „Millennium Entwicklungsziele“ (MEZ) wurden angenommen. Aber nach 2/3 des Weges zum Ziel-Termin 2015 ist der Fortschritt, der erzielt worden ist, nur partiell und sporadisch. z.B. in China stossen Graswurzel-Bewegungen auf politische Hürden für ihre Pläne zur Bekämpfung der Armut – und in Afrika verschwindet gewährtes Geld wegen der Korruption. Niemand erwähnt das größte Hindernis für die Millenniumsziele: den  Islam. Wie EU Kommissions-Präsident, José Barroso erklärte: „Hilfe ist ein Katalysator, keine Kur. Kein Land hat sich jemals  durch Beihilfen allein verwandelt. Deshalb ist es auch wichtig, dass unsere Partner die Verantwortung für ihre eigene Entwicklung übernehmen. Die Partnerländer sollten auch für die erzielten Ergebnisse Rechenschaft ablegen.“ Dies würde die Abschaffung der stark verwurzelten Kulturen, d.h. einen unüberwindbaren Quantensprung bedeuten, den sogar die  EU nicht machen will! Warum also diese große Show?
Hier kommt die Antwort: EUbusiness 21 Sept. 2010: “Dank der Globalisierung, ist das, was früher “ lokalisierte Bedrohungen waren, nicht mehr lokal zu halten“, sagt der „Global Governance 2025″- Bericht des US National Intelligence Council und des Instituts der Europäischen Union für Sicherheitsstudien. Dazu zählen ethnische Konflikte, Infektionskrankheiten, Terrorismus und „eine neue Generation globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Energiesicherheit, Lebensmittel-und Wasserknappheit, internationale Migrationsströme und neue Technologien„, heißt es. Die Vereinten Nationen und die nationalen Regierungen seien schlecht vorbereitet, um diese (meist erdichtete und selbst-verschuldete) Probleme zu lösen.

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Henry Lamb, Canada Free Press, 01.08.2010

Obamas am 19.07.2010 herausgegebene Präsidialdirektive 13547 weitet die Befugnisse der Bundesregierung weiter aus, steht der Weltregierung positiv gegenüber, zerstört die Rechte und Privilegien von Einzelpersonen und sorgt dafür, dass sich die Vereinigten Staaten der Agenda 21, Kapitel 17.6 unterwerfen, wo es heißt:

„Jeder Küstenstaat sollte darüber nachdenken entsprechende Koordinierungsmechanismen (wie eine hochrangige politische Planungsorganisation) für integriertes Management und nachhaltige Entwicklung von Küsten und Seegebieten zu schaffen oder, wo notwendig, zu stärken.“

Das mit der vorgenannten Präsidialdirektive geschaffene National Ocean Council sorgt nun für diesen Mechanismus und noch für viel mehr…

Das einzigartige an dem amerikanischen Regierungssystem, das mit der US-Verfassung ins Leben gerufen wurde, ist die feinfühlige Balance der Macht zwischen der Bundesregierung, den Regierungen der Bundesstaaten, den Gemeinderegierungen und dem Volk. Die Gründungsväter erkannten das Volk als die Quelle der Macht an, das Volk kam zuerst. Es war das Volk, das die Staaten organisierte. Die Staaten schufen mithilfe der Verfassung eine Bundesregierung, wobei die Macht dieser neuen Regierung auf jene speziellen Befugnisse begrenzt war, die in Artikel 1, Abschnitt 8 der Verfassung dargelegt wurden. Alle nicht speziell aufgeführten Befugnisse waren ausdrücklich den Bundesstaaten oder dem Volk vorbehalten.

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Über „nachhaltige Entwicklung“ und Weltregierung

Henry Lamb, Canada Free Press, 06.06.2010

Betty Perry machte sich keine Gedanken um nachhaltige Entwicklung oder die Weltregierung; sie wollte einfach nur Geld sparen, als sie sich dafür entschied ihren Rasen nicht wässern. Nichtsdestotrotz handelte es sich hierbei um eine Entscheidung, die sie ins Gefängnis brachte. Orem, im US-Bundesstaat Uta, ist, wie die meisten anderen Gemeinden in Amerika auch, vom Wahn der nachhaltigen Entwicklung erfasst worden.

Die Methodik der nachhaltigen Entwicklung spielt sich folgendermaßen ab: Die Regierung gewährt Planungsbürokraten und/oder Nichtregierungsorganisationen Zuwendungen um in einer Stadt, einer Gemeinde oder einem anderen geografisch festgelegten Gebiet ein „Visionierungs“-Verfahren durchzuführen.

Die dieser Aufgabe vorstehende Person wählt dann die „Interessenvertreter“ aus, welche an der Schaffung der Visionierung teilnehmen werden. Wenn die Visionierung dann per Konsens übernommen wurde, spiegelt sie in fast jedem Falle die in der Agenda 21 dargelegten Empfehlungen wider. Das Visionierungspapier bildet dann die Grundlage für umfangreiche Planungen genau diese Ziele zu erreichen.

All dies wird von einer kleinen Gruppe von Behördenbürokraten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen durchgeführt, wobei man gerade einmal so vielen „Interessenvertretern“ die Partizipation daran erlaubt, dass die Gruppe behaupten kann, es handele sich um eine Planungsarbeit, die „von unten nach oben“ entstanden sei. Wenn dieser Plan zur Zufriedenheit der Bürokraten abgeschlossen ist, wird er den gewählten politischen Vertretern zur Entscheidung vorgelegt.

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Michael Shaw of Freedom 21 Santa Cruz ( http://www.f21sc.net ) and Dr. Stanley Monteith of Radio Liberty (www.radioliberty.com ) explain United Nations Agenda 21 which is active in the USA, but our wonderful leaders forgot to tell „we the people“ Mr Shaw explains how it is getting around the people and moving foward in controlled dialectic, while Dr Monteith talks about its connection to a high Agenda for the world, that once again, we the people are not told about. Filmed at the Eagle Forum conference in Santa Rosa California 2006.