Mit ‘2011’ getaggte Beiträge

Reporter- und Aktivistenvideos: Alex Benesch über Bilderberg

Veröffentlicht: 14. Juni 2011 von infowars in Bilderberg, Video Clips
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Bilderberg 2011: Elite-Konferenz zieht argwöhnische Blicke auf sich

Veröffentlicht: 13. Juni 2011 von infowars in Bilderberg
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Über 5 Jahrzehnte hinweg gelang es den Bilderbergern unerkannt zu bleiben, doch dank der alternativen Medien und des Internets müssen nun auch die großen Nachrichtenanbieter über die alljährliche Bilderberg-Konferenz berichten, wobei die Massenmedien selbstverständlich ihr bestes tun, das Treffen dieser Kabale kleinzureden, jegliche Bedenken gekonnt beiseite zu wischen und die Kritiker der Lächerlichkeit anheimzustellen

Alex Newman, The New American, 08.06.2011

Eine geheime Kabale der weltweit einflussreichsten Leute, die unter dem Namen Bilderberg-Gruppe bekannt ist, wird vom 09.06.2011 bis zum 12.06.2011 im Schweizerischen St. Moritz zusammenkommen, wobei ihnen dieses Jahr seitens der Weltpresse mehr Aufmerksamkeit zuteil wird, als dies in der Vergangenheit üblich gewesen ist.

Die schattenhafte Organisation – die sich aus rund 120 Zentralbankern, Konzernchefs, Akademikern, europäischen Adligen, Bankern, hochrangigen Politikern, ja sogar Vertretern der Massenmedien zusammensetzt – führt seit Mitte der 50er Jahre einmal im Jahr ihre Bilderberg-Konferenz durch.

Die Gruppe „führender Bürger“, wie die Teilnehmer auf der angeblich offiziellen Internetseite der Bilderberger genannt werden, wurde nach dem Bilderberg Hotel in den Niederlanden benannt, wo sie im Jahre 1954 ihr erstes Treffen abhielten.

Bis vor kurzem wurden diese alljährlichen Treffen von der gesamten internationalen Gemeinde der Massenmedien praktisch vollständig ignoriert. Trotz der Tatsache, dass auf den Treffen auch immer Vertreter einiger der weltgrößten Medienunternehmen anwesend sind, kam der überwiegende Teil der Berichterstattung im Grunde immer von den alternativen Medien.

Der Aufstieg des Internets und die zunehmende Freiheit, zwischen unterschiedlichen Medien wählen zu können, scheinen jedoch enorme Auswirkungen gehabt zu haben. Dieses Jahr zieht die Bilderberg-Konferenz bei weitem mehr Blicke auf sich, als dies bei vergangenen Treffen der Fall gewesen ist. Das entspricht ganz dem Trend der letzten paar Jahre, wo ein fortwährender Anstieg des Interesses bezüglich der Bilderberg-Konferenzen verzeichnet werden konnte.

Verschiedene große Medienanbieter auf der ganzen Welt haben die Meldung dieses Jahr bereits aufgegriffen, und es wird davon ausgegangen, dass die Nachrichten über das Treffen ab Donnerstag, dem Beginn der Konferenz, für Schlagzeilen sorgen werden.

Einige Massenmedien hatten sich bisher jedoch mehr darauf konzentriert, die Bedeutung des Treffens kleinzureden und die Kritiker in einem schlechten Licht darzustellen.

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Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

Veröffentlicht: 24. Mai 2011 von infowars in Bilderberg, Protest/Aktivismus
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Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

https://infowars.files.wordpress.com/2011/05/charlesveitch1.jpg?w=300

Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.

Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen „völkerrechtlichen Schutz„, ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die „Hospitality Costs“, also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des „Gastgeberlandes“ getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

Bilderberg-Meeting: Brief aus dem Parlament an Bundesrätin Sommaruga

Veröffentlicht: 14. Mai 2011 von infowars in Bilderberg
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Endlich wurde unsere Stimme gehört und das geheime Bilderberg-Meeting wird zum Politikum. Erneut ist es der jurassische Nationalrat Dominique Bättig, welcher sich unabhängig von der korrupten Parteispitze der SVP um die Anliegen besorgter Bürger kümmert. Während der SVP-Parteipräsident Toni Brunner lieber gute Kontakte zur Pharma pflegt und mit seinen Parteikollegen aus Zürich den Fremdenhass wieder salonfähig macht, haben sich die ehrgeizigen Enfant terribles Freysinger, Reimann und Bättig für die Zukunft der Schweizer Familien und Kleinbetriebe und gegen die Korruption und den Ausverkauf des Landes eingesetzt. Nun ziehen auch die Jungsozialistinnen am gleichen Strick und werden in St. Moritz während der diesjährigen Bilderberg-Konferenz das Manifest «Gegen Scheindemokraten und Marktradikale – Für echte und transparente Demokratie!» verabschieden.

Es ist wichtig, dass die Politiker, aus dem Gemeinde- sowie dem Kantonsrat, aufgefordert werden diesem undemokratischen Treiben des Bilderberg-Clubs, vom 9. -12. Juni in St. Moritz ein Ende zu setzen. Es liegt an uns, jede Stimme zählt und muss auch gehört werden. Wir wollen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel beiziehen, legal und mit der unkaputtbaren Liebe zu unseren Mitmenschen, um die Polizisten und Politiker zu konfrontieren und zur Kooperation auffordern. Es darf nicht sein, dass nun auch die neutrale, souveräne Schweiz, eine Gruppe von Finanzbetrügern, Waffenhändlern und Eugenikern hofiert und die Kosten für deren Sicherheit übernimmt.

Wir danken Nationalrat Bättig, dass wir dieses Schreiben an die Bundesrätin und Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements Simonetta Sommaruga, betreffend der Bilderberg-Konferenz veröffentlichen und übersetzen durften.

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