Mit ‘2009’ getaggte Beiträge

Bilderberg

James Corbett
The Corbett Report
25. Juni 2009


[Übersetzung: NoWorldOrder/Infoblogmedia]


Beobachter der jährlich stattfindenden elitären Bilderberg-Konferenz wissen seit langem, dass dort besprochene Pläne oft schnell in die Realität umgesetzt werden. Im Jahr 2002 prognostizierte der Bilderberg-Experte Jim Tucker korrekt, dass der Irak-Krieg im März 2003 starten würde und nicht im Herbst 2002, wie damals von vielen Seiten angenommen wurde. Im Jahr 2006 sagte Daniel Estulin das Platzen der Hypothekenblase und den darauf folgenden Wirtschaftscrash korrekt voraus, während die meisten Mediensprecher zu jenem Zeitpunkt über derartige Prognosen nur herzhaft lachten. 2008 sprach Tucker von dramatischen Einbrüchen beim Ölpreis während die meisten Analysten einen möglichen Preisanstieg auf bis zu $ 200 pro Barrel für wahrscheinlich hielten. Tucker und Estulin waren mit ihren Prognosen stets verblüffend präzise und zwar nicht deshalb, weil sie über eine Kristallkugel verfügen sondern weil sie mit Hilfe von Quellen innerhalb der Bilderberg-Gruppe und anderen Organisationen, in denen Finanzoligarchen und ihre politischen Marionetten geopolitische Entscheidungen über unsere Zukunft treffen, Ereignisse und Entwicklungen korrekt voraussagen können.

Das Jahr 2009 ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei aber wie es scheint, erweisen sich die Prognosen von Estulin und Tucker, die sie dank der Hilfe ihrer Informanten in der diesjährigen Bilderberg- Konferenz machen konnten, bereits jetzt als korrekt. In einem Telefoninterview, das zeitgleich zur Konferenz in Griechenland geführt wurde, warnte Daniel Estulin den Corbett Report, dass einflussreiche Akteure die Börsenwerte ein letztes Mal in die Höhe treiben würden um die Massen mit ihren Investments noch einmal in den Markt zu locken bevor sie ihn dann abstürzen lassen. Nun erschien kürzlich ein beunruhigender Bericht, wonach zahlreiche Manager und Vorstände ihre Aktien mit einer Geschwindigkeit verkaufen, wie man es seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Sehen Sie hier einen Auszug aus dem Interview mit Daniel Estulin:

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BB
Journalist des London Guardian warnt vor erschreckender Zukunft mit willkürlichen Kontrollen, Schikanierungen
und Unterjochung falls die Bevölkerung Ausweise und Mikrochips akzeptiert

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Tuesday, May 19, 2009

Der Journalist Charlie Skelton vom London Guardian, der seine Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz 2009 in einer belustigten und spöttischen Weise begonnen hatte, warnt nun davor dass die furchtbare Behandlung durch die Polizei und durch verdeckte Ermittler, die ihm widerfahren ist, nur ein Vorgeschmack dessen sei, was wir in unserem alltäglichen Leben erwarten können falls wir es gestatten, dass die Bilderberg-Agenda und besonders die Ausweise sowie implantierbare Mikrochips umgesetzt werden. Ursprünglich war es sein Plan gewesen, über die Konferenz auf satirische Weise zu berichten; gestern jedoch verließ Skelton Griechenland, zutiefst erschüttert darüber dass er tagelang von Behörden schikaniert, festgehalten und verfolgt wurde, nur weil er Fotos von dem Hotel geschossen hatte in dem die Bilderberg- Teilnehmer verweilten.

„Meine Erfahrung im Laufe der letzten paar Tage in Griechenland führte zu einer einzigen, felsenfesten Ansicht,“


schreibt Skelton,

„Dass wir kämpfen, kämpfen, kämpfen müssen, jetzt – genau jetzt, in dieser Sekunde, mit jedem Kubikzentimeter unserer Seele – um die Ausweise zu stoppen.“


„Ich kann ihnen gleich jetzt sagen dass das Argument ‚Wenn ich nichts Falsches getan habe, warum sollte ich mir dann darüber Sorgen machen, zu zeigen wer ich bin?‘ Quatsch ist. Schlimmer noch, es ist absoluter Unsinn. Es geht nur um die Macht zu fragen, die Verpflichtung zu zeigen, die Rechtfertigung der eigenen Existenz, die Macht
des Fragestellers über der Unterwürfigkeit des Gefragten. (Wussten sie, dass die meisten griechischen Polizisten keine Nummern tragen? Dies ist eine Verpflichtung die
nur in eine Richtung verläuft.)

Ich habe dies gelernt durch die willkürlichen Durchsuchungen, Verhaftungen, das wütende Herumschubsen durch tumbe Sicherheitskräfte und durch die riesigen Polizeischreibtische ohne Nummern
die ich dank Bilderberg durchlitten habe: Ich habe die Woche damit verbracht, in einer albtrauumhaften, möglichen Zukunft und vielen verschiedenen schrecklichen Vergangenheiten zu leben. Ich hatte den winzigsten Einblick in eine Welt der Überprüfungen auf der Straße und der unkontrollierten Sicherheitsbefugnisse. Und ich bin nun hinterher erschüttert. Ich bin hinterher nun wortwörtlich angeschlagen.


Skelton fügt hinzu, dass die Ausweise Bürger in Verdächtige verwandeln würden und das „Ende von allem“ seien. Er betont dass außerem Pläne existieren, um die Ausweiskarten durch implantierbare Mikrochips auszutauschen um die Effizienz und die Verfolgung von Bürgern auszuweiten; ein Thema das vergangenes Jahr bei der Bilderberg-Konferenz zur Debatte stand. Während dem Treffen in Washington DC wurde der Journalist Jim Tucker von seiner Quelle darüber informiert, dass die Bilderberger die massenweise Implantierung von Mikrochips in Menschen besprachen, welche unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung eingeführt werden solle. (mehr …)

Das Alibi von Cem

Veröffentlicht: 20. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Deutschland, Geheimgesellschaften
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Mit dem Erscheinen seines Namens auf der Einladungsliste der Bilderberger ist nicht bewiesen Cem Özdemir war in Athen. Nur, die Teilnahme an der DGB-Demo am Samstag den 16.05. in Berlin schliesst eine Teilnahme aber auch nicht aus. Das ist kein Alibi. Das Bilderberg-Treffen begann am Donnerstag Vormittag den 14. Mai und ging bis Samstagabend den 16. Er hätte also durchaus Donnerstag und Freitag teilnehmen können und ist dann rechtzeitig am Samstagmorgen zur Demo zurückgeflogen. Sind ja nur 2 Stunden Flug von Athen. Aber das ist Spekulation. (mehr …)

Bericht über Bilderberg – 17/1

Veröffentlicht: 19. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Geheimgesellschaften
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Update 17.05.2009 – 12:00h Weitere Demonstration heute geplant

Heute ist der letzte Tag des Bilderberg-Meetings.

Sam berichtet, sie haben gerade von Bernie (AFP, Jim Tucker) gehört, ihnen hätte ein Polizist an der Polizeiabsperrung erzählt, dass heute wieder eine Demo erwartet wird. Möglicherweise handelt es sich um die SY.RIZ.A, eine Koalition der Linken, der sozialistischen Bewegungen und der griechischen Grünen. Sind die einzigen die sich kritisch gegen die Bilderberger äussern, neben den beiden Parteien die ihre Demo bereits veranstaltet haben. Sind mit 14 Sitze im griechischen Parlament von 300 Abgeordneten vertreten.

14:00h – Acht Journalisten die an der Kreuzung auf die Demo warteten, wurden alle auf einem Schlag von der Polizei verhaftet. Sie standen nur rum und haben gar keine Fotos gemacht.

18:00h – Die Journalisten sind wieder zurück im Hotel, trinken ein Bier und erholen sich von dem Stress. Vier Stunden lang wurden sie verhört, durchsucht und ihre Datenträger aus den Kameras beschlagnahmt. Ihnen wurde vorgeworfen, Polizisten fotografiert zu haben, obwohl es nicht verboten ist und sie es gar nicht getan haben.

Damit sind alle Journalisten mindestens einmal verhaftet worden, ausser unsere beiden Jungs und Gerhard Wisnewski.

Hier die Runde der verhafteten Journalisten nach der Rückkehr bei einem Bier:

20:34h – Gerhard Wisnewski: Verhör auf offener Strasse – Gerhard verliess das Restaurant, als ihm auffiel, dass die Polizisten an der Absperrung auf ihn zeigten. Mit einem “komischen” Gefühl beschloss er die Kreuzung nicht zu passieren und nahm eine steile nahegelegende Treppe zum Hotel. (mehr …)

Bilderberg
Steve Watson
Prisonplanet.com
Saturday, May 16, 2009



Ein einziger kurzer Artikel im Wall Street Journal, welcher lediglich erwähnt dass überhaupt dieses Wochenende das Bilderberg- Treffen in Athen stattfindet, stellt die einzige Berichterstattung
in den USA dar über eine Konferenz, an der 150 der einflussreichsten Leute der Welt teilnehmen.

„Die Manager des Weltkapitalismus sind nicht immer populär, was einer der Gründe dafür ist dass die Anführer der
Group of Seven sich nun in abseits gelegenen Resorts treffen, welche schwer für Demonstranten zu erreichen sind,“


berichtet das Wall Street Journal.
Wir haben bereits den dritten Tag der Konferenz; trotzdem ergibt eine Suche mit Google News nach dem Begriff Bilderberg nur 33 Resultate. Diese Ergebnisse beziehen sich auf Artikel von Prisonplanet, Infowars und anderen alternativen Berichterstattern sowie auf eine Kurzmeldung der
French Press Agency und Charlie Skelton’s London Guardian Updates. (mehr …)

Bilderberg-Konferenz 2009 findet in Athen statt

Es klingt wie Verschwörungstheorie – doch die Bilderberg-Konferenz gibt es wirklich. Diese Woche treffen sich die Mächtigsten der Mächtigen bei Athen. Durch eine Indiskrektion sickerte es nach außen. Inhalte erfährt man nicht. Aber Hinweise. Offenbar wird die Weltwirtschaftskrise noch schlimmer, als schon befürchtet.

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Geithner
Weltbank-Präsident Robert Zoellick, der sich kürzlich für eine Weltregierung aussprach, wird auch teilnehmen

Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com
14. Mai 2009


Einem Bericht der London Times nach wird US-Finanzminister Timothy Geithner höchstwahrscheinlich an der derzeit stattfindenden Bilderberg-Konferenz teilnehmen, bei der Top-Globalisten die wirtschaftliche Zukunft des Planeten hinter verschlossenen Türen besprechen. Unabhängig davon konnte auch der Investigativ- journalist Jim Tucker die sehr wahrscheinliche Präsenz von Geithner bestätigen. Der Artikel der Times verlautbart, dass “US-Finanzminster Tim Geithners offizieller Terminplan für die nächsten zwei Tagen merkwürdigerweise leer ist”, worauf der Artikel spekuliert, dass er somit wohl in Vouliagmeni (Griechenland) an der jährlichen, elitären Zusammenkunft teilnehmen wird. Damit folgt er dem Vorsitzenden der Federal Reserve Bank, Ben Bernanke, der letztes Jahr bei Bilderberg in Washington D.C. teilnahm, damals nur wenige Monate vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und dem offiziellen Start der Wirtschaftskrise. (mehr …)

Skelton
Der für den London Guardian berichtende Komiker Charlie Skelton kontaktiert Infowars

Steve Watson
Infowars.net
14. Mai 2009


Infoblog Media


Der für den London Guardian über das Bilderberg-Treffen berichtende Komiker Skelton wurde von der griechischen Polizei verhaftet nachdem er in der Nähe des Bilderberg-Hotels Fotos geschossen hatte. Charlie Skelton hat mittlerweile auch das Infowars-Team kontaktiert, um seinen Standpunkt klarzustellen und zu erklären, weshalb er über die Konferenz in einer humoristischen Weise berichtet. In seinem dritten Artikel für den Guardian beschreibt er einen Vorfall mit bewaffneten griechischen Polizisten in der Nähe des Astir Palace Resorts nahe Athen bei dem er bedroht wurde, sich ausweisen musste und schließlich verhaftet wurde nachdem er Fotos von der malerischen Aussicht auf das Mittelmeer gemacht hatte. Skelton beschreibt die Situation nach wie vor humoristisch, möchte es aber verstanden haben, dass seine Verhaftung eine sehr ernste Angelegenheit war:

Es kam der Mann mit dem Maschinengewehr. Es kam der Mann mit dem speziellen Spiegelstab mit dem man unter Autos nach Bomben sucht. Es war das erste Mal in meinem Leben, und hoffentlich das letzte Mal, dass man mich mit einem Spiegelstab einschüchtert. Sie umkreisten mich. Der Typ auf dem Foto mit der erhobenen linken Hand und der Pistole in der rechten stieß mich mehrmals in die Schulter und rief: „Gib mir die Kamera! Gib mir einfach die Kamera!“. Die Typen um mich herum riefen: „Löschen! Löschen! Löschen!“, worauf ein kleines Tauziehen um meine Kamera entbrannte, das aber keiner von uns wirklich ernst nahm und ich gewann.

Danach hieß es: „Geh in den Wagen! Geh in den Wagen!“ Ich wollte aber nicht in den Wagen. Ich erinnere mich wie ich sagte: „Einer von euch hat ein Maschinengewehr und ihr schreit mich an, ich verstehe nicht warum, ich hab nur ein Foto gemacht, das alles hier kommt mir sehr komisch vor. Was geht hier vor sich?“


Skelton sagt, dass er auf die Polizeiwache mitgenommen wurde wo man ihn aufforderte das Foto zu löschen, was er verweigerte. Später ließ ihn die Polizei jedoch gehen. Wir haben in unserem gestrigen Artikel darauf hingewiesen, dass die Absicht des Guardian offenbar darin liegt, mit Hilfe einer komödiantischen Berichterstattung über Bilderberg die Bedeutung dieser internationalen politischen Konferenz herunterzuspielen.
Allerdings hat uns Mr. Skelton mittlerweile kontaktiert und berichtet, dass er ein Fan von Infowars sei und dass dies für ihn die einzige Möglichkeit sei, in einer Mainstream-Publikation überhaupt über Bilderberg berichten zu können. Tatsächlich lässt er in seinem dritten Artikel auch durchscheinen, dass die Medien seiner Meinung nach über Bilderberg berichten sollten, dies in der Praxis aber überhaupt nicht der Fall zu sein scheint:

Und dann traf es mich wie der Schlag: Es gibt tatsächlich keine Fotografen hier. Nichts. Kein einziger Vertreter der Massenmedien. Keine einzige Kamera auf einem Stativ. Nichts. Nichts passiert hier. Es gibt nichts zu berichten.

Die Limousinen treffen ein. Es gibt nichts zu berichten.

Sie haben die ganze Halbinsel abgesperrt. Es gibt Straßensperren. Maschinengewehre. Aber nichts zu berichten.


Hier findet das 57. Bilderberg-Treffen statt. Es gibt nichts zu berichten.

Susan Boyle zupft sich die Augenbrauen! Endlich gibt es etwas zu berichten.


Mr. Skelton wird heute in der Alex Jones Show auftreten um seinen Standpunkt noch einmal klarzustellen und über seine Verhaftung zu berichten.

Bericht über Bilderberg – 14/1

Veröffentlicht: 15. Mai 2009 von infowars in Bilderberg, Geheimgesellschaften, Nachrichten
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Der Prämierminister von Finnland Matti Vanhanen und der Finanzminister Jyrki Katainen werden an der Bilderberg-Konferenz teilnehmen, laut einer Pressemitteilung der finnischen Regierung.

Wie der Schmiergel berichtet, ist der griechische Flugverkehr heute wegen eines Streiks für vier Stunden zum Erliegen gekommen. Die Sperrung galt von 10 Uhr Ortszeit an. Dutzende Inlands- und Auslandsflüge verspäteten sich erheblich, berichtete der griechische Rundfunk. Tausende Staatsangestellte, darunter auch die Fluglotsen, legten am Donnerstag aus Protest gegen die ihrer Meinung nach chaotischen Zustände im griechischen Gesundheitssystem die Arbeit nieder.

Dann werden die Herrschaften Schwierigkeiten haben in Athen zu landen, oder will man damit den Luftraum freihalten?

Der US-Vizeaussenminister James Steinberg wird den griechischen Premierminister Costas Karamanlis und Aussenminister Dora Bakoyannis in Athen treffen und anschliessend zu Bilderberg gehen, wie die griechische Zeitung Kathimerini berichtet.

Der als Clown agierende Journalist Charlie Skelton vom Guardian hat die strengen Sicherheitsmassnahmen rund um das Bilderberg-Treffen kennen gelernt und in seinem dritten Bericht beschrieben. Er wurde gestern Abend von der griechischen Polizei aufs Revier mitgenommen, weil er ein Foto von einem Beamten vor dem Tor des Hotels gemacht hat.

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