Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaftskrise/ Finanzkrise’

von Tommy Casagrande
Der Staat besitzt das Monopol auf das Gut „Geld“. Und jeder weiss, dass Monopole aus Sicht des Kunden immer schlecht sind. Ebenso verhält es sich beim staatlichen Papiergeldsystem. Die Zentralbanken legen den Leitzins fest. Die Zentralbanken sind nicht der Markt, sondern eine Behörde mit politischen Befugnissen. Sie besitzen Macht. In einem freien Geldmarkt würde niemand die Macht besitzen, das Geld aller Menschen zu manipulieren und für politische Zwecke gefügig zu machen. In einem freien Geldwesen gäbe es einen freien Markt aus Anbietern und Nachfragern. Es gäbe einen freien Preis für das Geld und eine freie Wahl darüber, welches Gut als Geld benutzt würde. Indem das Geld unter staatlichen Einfluss steht, dient es der herrschenden Klasse, politische Versprechungen einzulösen, die Abhängigen des Wohlfahrtsstaates zu finanzieren (die zuvor durch staatliche Eingriffe erst in die Arbeitslosigkeit oder Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden, gedrängt wurden).
Durch die Manipulation (oder Moneypulation) des Leitzinses durch die Zentralbanken werden Private angeregt, Schulden aufzunehmen, um mehr zu konsumieren. Die an staatlichen Bildungseinrichtungen gelehrte Irrlehre von der Doktrin des Konsums, der zu Wohlstand führen solle, findet in dieser Geldpolitik ihren Ausdruck. Durch Konsum, so die Essenz der Lehre, würde der Wohlstand wachsen. Falsch! Durch Produktion von Gütern, durch die Bereitstellung von Dienstleistungen in freiem Wettbewerb mit anderen und der separat dazu erhaltenen Kaufkraft des Geldes, entsteht Wohlstand, der nicht auf Pump basiert. Langsamer, stetig wachsender und durch die Gewinnorientierung freier miteinander im Wettbewerb stehender Unternehmen würde Verschwendung und somit Ressourcenverschleuderung Einhalt geboten.

Christine Rütlisberger

 

Wer vor wenigen Monaten schwerste Unruhen in der EU voraussagte, der galt als »Panikmacher«. Und jetzt? Inzwischen sprechen ALLE nicht mehr nur von schweren sozialen Unruhen, sondern von drohenden Kriegen und Bürgerkriegen.

 

Das kleine Island hat keine Armee, keine Marine und keine Luftwaffe. Doch Island hat eine Bereitschaftspolizei. Eigentlich wollte man auch diese im Frühjahr 2009 abschaffen. Und dann kam der Finanzcrash. Island wurde mit voller Härte getroffen. Und die Bereitschaftspolizei war die einzige Truppe, welche die Regierung noch vor dem lynchwütigen Mob beschützen konnte. In Island hatte die Regierung von einem Tag auf den anderen Angst vor der eigenen Bevölkerung. Nachdem nur die

Bereitschaftspolizei den damaligen isländischen Premier Geir Haarde aus seinem Auto vor dem lynchwütigen Mob retten konnte, wurde ihm auf einen Schlag klar, wie verhasst er im Volk war. Der deutschen Regierung wird es wohl bald nicht anders ergehen.

 

Als der Wirtschaftsprofessor Max Otte im Jahre 2006 das Manuskript für sein Buch Der Crash kommt verfasste, da wurde er von vielen nur müde belächelt. Otte hatte in Princeton promoviert und prognostizierte ganz merkwürdige Dinge: einen bevorstehenden Banken- und Börsencrash, eine beispiellose Rezession, die Verstaatlichung von Banken, zweistellige Inflationsraten und vor allem – das sich abzeichnende Ende der Sozialstaaten. Otte schrieb in der ersten Auflage seines 2007 erschienenen Buches etwa: »Können Sie sich vorstellen, dass der Staat in vielen Bereichen (Krankenversorgung, Rentenversicherung, Schulen und Hochschulen) seine Leistungen in einem heute überhaupt noch nicht diskutierbaren Ausmaß einschränken wird?« 2007 lachte man noch darüber. Inzwischen tritt jedoch Kapitel für Kapitel ein, was Otte ganz unaufgeregt vor der Krise aufgeschrieben und prognostiziert hatte. Seine Wirtschaftsprognose wurde zu einem Mega-Bestseller. Und den Kritikern ist das Lachen längst im Halse stecken geblieben.

weiter

Die Staatsmafia wird die Ursache der Schuldenkrise nie verstehen, weil sie sich dann eingestehen müsste, dass sie selbst das Problem ist

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.org, 31.05.2012

Natürlich übernimmt die Regierung nie für irgendetwas die Verantwortung. Wir sollten uns hier auch noch einmal an die Worte Einsteins erinnern: „Vergiss nicht, alles, was Hitler tat, war gesetzmäßig.“ Nur weil man über die Macht verfügt, Gesetze zu erlassen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch moralisch sind.

Der französische Präsident François Hollande verkündete, dass er die Steuern bei den Reichen auf 75% anheben will. Wann werden diese Sozialisten und Kommunisten mit diesem Schwachsinn eigentlich aufhören? Fakt ist, dass diese Typen einfach nur gehirnamputiert sind.

Der demokratische US-Präsident Grover Cleveland (1837 – 1908) stellte sich während der Panik von 1893 den Demokraten entgegen und verurteilte sie, weil sie Silber überbewertet hatten, was dazu führte, dass die Goldreserven der USA ins Ausland abflossen, und weil sie versuchten, die Einkommenssteuer einzuführen, die der Oberste Gerichtshof jedoch bereits für verfassungswidrig erklärt hatte.

Bei der Panik von 1893 wurden 172 staatliche Banken, 177 Privatbanken, 47 Sparkassen, 13 Kredit- und Treuhandanstalten sowie 16 Hypothekenfirmen ausradiert. Dass US-Finanzministerium war praktisch pleite, da ein enormer Abfluss der Goldreserven vom Zaum gerissen wurde. Es kam zu Bank-Runs, weil alle auf einmal alle versuchten, ihre ausstehenden Banknoten gegen Gold einzutauschen.

Während der neun Monate des Finanzzusammenbruchs versuchte der damalige US-Finanzminister Foster die Goldeinlagen des Staates irgendwie zu schützen, um den Zusammenbruch der US-Regierung zu verhindern. Cleveland erkannte das wahre Wesen der Krise:

„In Zeiten wie der jetzigen, wo wir vom Unheil unsolider Finanzen bedroht werden, rechnen sich die Spekulanten vielleicht aus, dass sie von dem Unglück anderer profitieren können; kann sich der Kapitalist vielleicht schützen, indem er hortet oder aus den Wertschwankungen sogar Gewinn zieht; doch der Durchschnittsverdiener – der erste, der von einer entwerteten Währung getroffen wird – ist praktisch schutzlos. Er ist bei seiner Arbeit auf den Einsatz zuversichtlichen und zufriedenen Kapitals angewiesen. Lässt ihn dieses im Stich, gibt es für seine Lage keine Linderung, da er sich weder an dem Unglück anderer bereichern noch seine Arbeit horten kann.“

Also, wenn die Sozialisten all die Reichen vertreiben, ja wer schafft dann Arbeitsplätze? Der Staat? Das ist Kommunismus und gescheitert.

Es ist völlig unerheblich, welche Berge an Beweisen man auch herbeischafft, um zu zeigen, dass Steuererhöhungen einzig dazu führen, dass die Wirtschaft geschwächt und das Kapital ins Ausland getrieben wird – die Politiker werden immer die Reichen attackieren, die zahlenmäßig nur ganz wenige sind und zu denen in den USA heute bereits all jene mit einem jährlichen Haushaltseinkommen von USD 250.000 zählen.

weiter

Nigel Farage, Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Mitglied des sogenannten Europa-„Parlaments“, hat das EU-Establishment vor wenigen Tagen vor Massen-Unruhen, Revolutionen, dem Wiedererstarken des Nationalsozialismus und einem Wirtschaftskollaps gewarnt, sollten die Europäische Union und die Eurozone nicht umgehend zurückgebaut werden. Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen in Europa an, dann scheint ein Zusammenbruch der Europäischen Union nicht so abwegig, wie viele meinen

Alex Newman, The New American, 12.05.2012

Der Führer der britischen Unabhängigkeitspartei und EU-Abgeordnete Nigel Farage verglich die Europäische Union in einer leidenschaftlichen Rede, die er vor dem sogenannten EU-„Parlament“ hielt, mit der Titanic, die direkt auf den berühmt-berüchtigten Eisberg zusteuern würde, und warnte, dass es zu massenhaften Bürgerunruhen, Revolutionen, dem Wiederstarken des Nationalsozialismus und einer unmittelbar bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe kommen könnte, sollte das hochumstrittene Integrationsprojekt der Europäer nicht umgehend aufgegeben werden. Wie üblich, wurde seine Rede von den europäischen Herrschern ignoriert – den Bürgern und Analysten ist sie aber nicht entgangen.

Farage, wohlmöglich der prominenteste Vertreter des EU-Parlaments, erlangte in den vergangenen Jahren aufgrund seiner beeindruckenden Reden, mit denen er die Europäische Union und ihre umstrittenen politischen Strategien niedermachte, zunehmend an Bekanntheit.

Millionen von Menschen haben seine Reden bereits im Internet gesehen, doch seine jüngste Stellungnahme vom 09.05.2012 – dem sogenannten „Europatag“ der EU-Enthusiasten – dürfte wohl eine seiner energischsten Warnungen bezüglich der Machenschaften der Europäischen Union gewesen sein. Das Video verbreitete sich dann auch rasend schnell im Internet. Während seiner dreiminütigen Stellungnahme sagte Farage:

weiter

Die „Heile Welt“ Show

Veröffentlicht: 31. März 2012 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Derzeit läuft eine PsyOp (Psychological Operation) vom Feinsten ab, uns wird suggeriert, dass im Finanzsystem wieder alles in Ordnung sei, der Euro und die Banken gerettet, Gold zur Absicherung nicht notwendig, die Aktienkurse immer steigen, usw. Aber es hat sich real nichts geändert an der Überschuldung, der präkeren Lage vieler Eurostaaten, usw. Es ist nur eine koordinierte Show, ausgedacht vermutlich von den besten Psychologen, die es dafür gibt.

 

Von Walter K. Eichelburg

PsyOps kommt aus dem Militär und bezeichnet dort die Beeinflussung des Feindes mit psychologischen Mitteln. Auch die eigenen Soldaten und die eigene Bevölkerung werden beeinflusst, aber auf andere Art. Der „Feind“ sind in unserem Fall alle jene, die nicht mehr an das Finanzsystem und den Euro, sowie die Sicherheit der Ersparnisse glauben. Also die Finanzmärkte (die „Soldaten“) und die Sparer (die Bevölkerung). Welche Komponenten hat diese Operation:

„Alles ist gerettet“ vorspielen:

In den letzten Wochen kam heraus, dass das Finanzsystem und der Euro im November und Dezember 2011 mehrmals kurz vor dem Untergang waren. Sogar Mario Draghi hat es gesagt. Aber man hat jede Bank und jeden Staat (Griechenland nur teilweise) gerettet, sodass die Sparer keine Nominalverluste hatten. Dazu waren zwei Monster-Gelddrucke durch die EZB von insgesamt 1 Billion Euro erforderlich. Kurz gesagt, die Pleitestaaten und Pleitebanken werden durch Gelddrucken finanziert. Das produziert immer einmal Inflation und führt deswegen zur Flucht aus der Währung – aber noch nicht jetzt, um das ging es.

weiter

IKTV : Das Ausmaß des ESM

Veröffentlicht: 20. Februar 2012 von infowars in EU, Video Clips, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
Schlagwörter:

Griechenland — die Putschoption, Juristen des Bundes der Steuerzahler (BdSt-BY) sowie der Taxpayers Association of Europe (TAE) zerreißen ESM-Vertrag in der Luft, aktuelle Nachrichten

Eigentum verpflichtet. Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Eric King, King World News, 15.02.2012

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage (UKIP) im Gespräch mit Eric King

Während die Situation in Griechenland gerade außerordentlich gefährlich wird, erklärte Nigel Farage heute gegenüber King World News, dass sich das Land immer stärker dem Ausbruch einer vollumfänglichen Revolution nähert.

weiter

Lust auf eine achttägige Vergnügungsreise nach Kinshasa im Wert von EUR 20.000 oder einen ausgefallenen siebentägigen Teneriffa-Trip im Wert von EUR 11.000? Na dann werden Sie doch EU-Parlamentarier! Der verderbte demokratie- und freiheitsfeindliche Eurokraten-Abschaum hat heute bereits geschafft, wofür manch ruhmreiche Despotie Jahrhunderte brauchte. Das Ausmaß des Betrugs, der Korruption und der Verschwendungssucht Brüssels spottet jeder Beschreibung

William F. Japser, The New American, 06.02.2012

Marta Andreasen, die couragierte ehemalige Chef-Rechnungsprüferin der Europäischen Union, gibt nicht auf. In 2002 wurde sie gefeuert, weil sie sich weigerte, die Konten der Europäischen Kommission gegenzuzeichnen. Ungeachtet dessen hat sie weitergemacht. Auch heute noch zieht sie die EU-Politiker und Eurokraten zur Rechenschaft und legt auf ihrer Internetseite Martaandreasen.com Betrügereien, Verschwendung und Korruption offen.

2009 wurde sie als Vertreterin der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) als Abgeordnete ins Europaparlament gewählt, ein Amt, das sie dafür nutzt, Licht in das Dunkel der Machenschaften der privilegierten EU-Politiker und „Diener“ der europäischen Öffentlichkeit zu bringen.

Am 26.01.2012 veröffentlichte sie bei Public Service Europe einen Artikel mit dem Titel: „Die EU-Parlamentarier sollten sich für ihre Vergnügungen schämen“, worin sie die jüngsten verschwenderischen Ausschweifungen der Eurokraten bei ihren Vergnügungsreisen enthüllte:

„Die Mitglieder des Europaparlaments lieben es, Austerität zu predigen, aber rechnen Sie besser nicht damit, dass sie bei ihren luxuriösen Auslandsreisen Rückschnitte machen werden. Das Hauptsekretariat des Europäischen Parlaments ist berüchtigt für seine Intransparenz, wenn es darum geht, die Kosten offenzulegen – und zwar aus Angst, dies würde ihre Institution in Misskredit bringen. Was sie geritten haben mag, auf einmal so entgegenkommend zu sein, als sie gebeten wurden, uns über ihre teuersten Delegationsreisen in 2010 zu informieren, werden wir wohl nie erfahren.

Delegationen, das sei hier für all jene gesagt, denen es noch nicht bekannt ist, sind sich aus EU-Parlamentariern zusammensetzende Gruppen, die zu verschiedenen Orten auf der ganzen Welt reisen, alles unter dem Vorwand, bessere Beziehungen zu Parlamentariern und anderen politischen Organisationen aufzubauen. In Wirklichkeit – wenn wir mal von einer kleinen Zahl an EU-Parlamentariern absehen, die sich tatsächlich um eine Region oder das Wohlergehen eines Landes bemüht – werden diese Reisen von Hinz und Kunz als Vergnügungsreisen erachtet.

Einige EU-Parlamentarier wechseln auch gleich mal die Delegation, um so viel als möglich von der Welt zu sehen. Lust auf einen ausgefallenen All-Inclusive Trip auf die Seychellen? Ja dann ab in die Afrikanisch-Karibische Delegation. Liegt Ihnen Rio oder Buenos Aires mehr? Dann wäre es Eurolat.

Mir wurde gesagt, dass dabei natürlich auch gearbeitet würde – aber gewöhnlich nicht mehr als ein oder zwei Tage. Der Rest der Zeit wird mit Abstechern ins Landesinnere sowie dem Besuch von Orten verbracht, die von ´politischem` Interesse sind.“

Dolce Vita: Vergnügungsreisen über alles

Der Artikel von Marta Andreasen enthält mehrere Tabellen, aus denen die Reiseorte, die Reiselänge, die Zahl der teilnehmenden EU-Parlamentarier und die Gesamtkosten pro Parlamentarier hervorgehen. Andreasen schreibt:

weiter

Eine „nachhaltige“ globale Weltwirtschaft: Während sich die USA und Europa gerade inmitten einer entsetzlichen Wirtschaftskrise befinden und heute bereits in gigantischen Schuldenbergen versinken, fordern die Vereinten Nationen eine vollständige Umstrukturierung der gesamten Weltwirtschaft, um den Planeten zu retten. Die vermeintlichen Hauptschuldigen der globalen Umweltkatastrophe, Sie und ich, wären nicht nur den bedeutendsten Veränderungen unterworfen, sondern sollen zusätzlich auch noch für die Umgestaltung der Wirtschaften der Entwicklungs- und Schwellenländer zur Kasse gebeten werden. Die jüngsten Forderungen dieser globalistischen Kontroll-Freaks verschlagen einem die Sprache und würden überdies den Kollaps der Weltwirtschaft bedeuten

Michael Snyder, The Economic Collapse, 05.01.2012

Die Vereinten Nationen sagen, dass sich die Erde zurzeit in großer Gefahr befindet und Sie und ich das Problem sind. In einen schockierenden neuen Bericht mit dem Titel „Stabile Menschen, stabiler Planet: Eine Zukunft, die es wert ist, sich für sie zu entscheiden“ verkünden die Vereinten Nationen, dass die Art und Weise, wie wir gegenwärtig die Wirtschaft handhaben, vollumfänglich geändert werden muss.

Anstatt sich auf „Wirtschaftswachstum“ zu konzentrieren, wollen die Vereinten Nationen alle Länder auf der Welt dazu ermutigen, wirtschaftlichen Erfolg an den Fortschritten der „nachhaltigen Entwicklung“ zu messen.

Die Sache hat aber einen Haken, und zwar einen gewaltigen: Die Vereinten Nationen sagen, dass das, was wir zurzeit praktizieren, per Definition „nicht nachhaltig“ sei, und es sich bei den größten Industrieländern der westlichen Welt auch um die größten Sünder handeln würde. Laut den Vereinten Nationen sind wir es also, die die größten Opfer erbringen müssen, da wir diejenigen sind, die die höchsten CO2-Emissionen und Verschmutzung verursachen.

Ferner sind es die Industrieländer, die das meiste Geld haben, weshalb wir laut den Vereinten Nationen auch dazu bereit sein sollten, die Transformation der Wirtschaften der Schwellenländer in Richtung „nachhaltige Entwicklung“ zu finanzieren.

In diesem Artikel werden wir uns detailliert mit den Forderungen der Vereinten Nationen auseinandersetzen, die, wie Sie im Folgenden sehen werden, im Grunde darauf hinauslaufen, die Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen, um so die Umwelt zu retten. Angesichts der Tatsache, dass die USA und Europa sich heute bereits inmitten einer entsetzlichen Wirtschaftskrise befinden und in Schulden versinken, sind das natürlich Maßnahmen, die wir uns schlicht nicht leisten können.

Es ist nichts Verwerfliches, sich um die Umwelt zu sorgen – doch was die Vereinten Nationen fordern, ist im Grunde eine vollumfängliche Umstrukturierung der Weltwirtschaft, während das Ganze dann auch noch auf betrügerischen und falschen „Wissenschafts“-Theorien basiert.

In dem neuen UN-Bericht heißt es unter anderem: „Zum Erreichen der Nachhaltigkeit ist es notwendig, die globale Weltwirtschaft zu transformieren. Nur an den Rändern herumzubasteln, wird nicht reichen.“

Es ist von entscheidender Bedeutung, genau das zu verinnerlichen. Die Vertreter der Vereinten Nationen schlagen hier nicht irgendwelche kleinen Veränderungen vor – ihr Ziel besteht in einer radikalen Umwandlung der gesamten Welt. Laut den Vereinten Nationen, wären die Konsequenzen, würden wir ihren Vorschlägen nicht folgen, absolut katastrophal:

weiter

Wie von mir am 12.August 2011 beschrieben, fordert Finanzminister Wolfgang Schäuble von Deutschland, seinem Parlament und seinem Verfassungsgericht die Zustimmung zu einem 1.5 Billionen Euro Steuergelder bzw Steuergeld-Garantien umfassenden “Riesen-Rettungsschirm”. (Szenario: Karlsruhe nickt EFSF ab, Bundestag nickt EFSF ab, Schäuble verlansgt Erhöhung auf 1.5 Billionen Euro)

Dieser “Riesen-Rettungsschirm” soll aus der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF (“Euro-Rettungsschirm”) und der noch nicht geschaffenen völkerrechtlichen Finanzinstitution ESM (“Europäischer Stabilitätsmechanismus”) geschaffen werden.

Wer jetzt einwendet, daß in meinem Szenario vom August die Verschmelzung von EFSF und ESM auf die entsprechende Summe nicht umschrieben war: in diesem Artikel vom 23. Juni 2011 wies ich daraufhin, daß die vermeintliche Überführung des EFSF in den ESM auf einer “derzeitigen, unverbindlichen Aussage der beteiligten Akteure” beruhte. Auch berichtete ich, wer die Forderung nach 1.5 Billionen Euro Steuergeldern ursprünglich öffentlich gemacht hatte: der Notenbank-Präsident der Niederlande, Nout Wellink, im niederländischen “Het Financieele Dagblad” am 16. Juni 2011. (17 Finanzminister, die von uns 300 Milliarden Euro wollen)

Für diesen weiteren geplanten Raubzug wurde der Begriff “Rettungsschirm” inzwischen durch den Begriff “Brandmauer” / “Firewall” ersetzt.

weiter

Eine neue Geldordnung

Veröffentlicht: 1. Februar 2012 von Soundchiller in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
Paul Schreyer 01.02.2012

Eine wesentliche Ursache der in den letzten Jahrzehnten immer häufiger auftretenden Finanzkrisen liegt in der unkontrollierten Geldschöpfung der privaten Banken aus dem Nichts. Die sogenannte „Vollgeldreform“ könnte das ändern

Wird nach den Gründen der aktuellen Krise gefragt, ist häufig von einer „Politik des billigen Geldes“ die Rede. Die Zentralbanken hätten die Zinsen so weit gesenkt, dass Geschäftsbanken zu leicht an Geld gekommen wären – womit sie dann die Spekulationsblase befeuert hätten. Dahinter steckt die verbreitete Vorstellung, dass private Banken sich Geld vor allem bei den Zentralbanken besorgen. Zwar gibt es diese Möglichkeit, und die EZB hat ja auch tatsächlich zuletzt im Dezember 2011 gut 500 Milliarden Euro an die Banken ausgereicht (Was tun mit 489 Milliarden Euro zu einem Prozent Zins?). Doch ist das eher die krisenbedingte Ausnahme als die Regel.

weiter

Die wirklich bedeutsamen Entscheidungen der Globalisten werden auf den Treffen des Council on Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe beschlossen. Die Selbstbeweihräucherung der „arroganten Clowns“ in Davos ist im Grunde eine reine Propagandashow für die Massenmedien, um den bevorzugten Lösungsansatz der Globalisten zu bewerben: Die Probleme auf Kosten der Steuerzahler mit frisch gedrucktem Papiergeld zu übertünchen

Bob Adelmann, The New American, 25.01.2012

Die globale Elite – viele der 2.500 Teilnehmer sind Milliardäre – feiert wieder ein paar Tage lang im Schweizerischen Davos auf dem Weltwirtschaftsforum, einer Veranstaltung, die im Jahre 1971 mit dem Ziel „der Verbesserung des Zustands der Welt“ ins Leben gerufen wurde.

Nun ja, dieser Zustand scheint aktuell nicht gerade besonders rosig zu. Die jüngsten Bonitätsherabstufungen großer Länder, all der Lärm rund um die wahrgenommene Einkommensungleichheit, die Krise in der Eurozone und viele andere Sorgen lasten auf den Teilnehmern. Vikas Oberoi, der Vorsitzende von Indiens zweitgrößtem Immobilienentwickler, erklärte vor Beginn des Treffens:

weiter

In der 2. Ausgabe der NDF Video-Podcastreihe berichtet Frank Eckhardt, Finanzfachwirt, über seine kanadische Farm, welche sich  auf dem malerischen Land Nova Scotia (Neuschottland) befindet. Außerdem wie er dazu kam sich intensiver mit dem Thema Autarkie auseinanderzusetzen und in wie weit sich sein Leben dadurch bereits bis heute verändert hat.

Ich habe Frank Eckhardt als sehr offenen Geist kennen gelernt. Jemand der über den Tellerrand schaut und seine Anschauungen nicht nach der Massenmeinung richtet.

Er pendelt momentan zwischen Kanada und Deutschland hin und her. Neben seiner Farm, der Webplattfiorm Autarke Welt und seinen Vorträgen ist er in noch weiteren Projekten tätig.

Frank Eckhardt war bereits hier und da im TV zu erblicken.

Heute am 25.01.2012 um 21:00Uhr könnt ihr Frank Eckhardt in der ZDF Sendung log in zur Thematik: „Führt Kapitalismus in den Bankrott?“ sehen.

Da darf man gespannt sein inwiefern ein Querdenker wie Frank Eckhardt in einer Gesprächsrunde Möglichkeiten erhält, vielleicht die ein oder andere erhellende Bemerkung kund zu tun, in der doch eher tristen, oft nach Standard Talkingpoints à la politischer Korrektness polierten Politdebatten.

Weitere Informationen findet ihr unter den folgenden Links.

Autarke Welt
fe-property sales
finanzprofil-online

Während Länder wie Griechenland, Portugal und Italien Jahrzehnte über ihre Verhältnisse lebten, wird nun der deutsche Wohlstand verpfändet, um die immer höheren Rettungsschirme zu spannen, die den Pleitestaaten die letzte Rettung sein sollen. Doch das sind sie nicht. Die Rettungsaktionen führen zu noch mehr Schulden und treibt europaweit die Menschen auf die Straße.

Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Richter am Anwaltsgericht, warf einen Blick hinter die Kulissen unseres Finanzsystems und offenbarte erschütternde Details zum geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

Als Alternative für alle Bürger, die die Eurorettungen, den entstehenden EU/ESM Totalitarismus ablehnen und ein friedliches Miteinander der europäischen Nationen erhalten wollen, verbleibt von nun an nur die Partei der Vernunft.

Andreas Clauss ist Geschäftsführer einer gemeinnützigen technologieorientierten Stiftung – Novertis – unter Treuhandschaft des schweizer Stiftungsbundes.

Herr Clauss stammt selbst aus der Finanzdienstleistungsbranche, hat dieser aber schon seit vielen Jahren den Rücken zugekehrt. Seit dem reist er durch den deutschsprachigen Raum und hält Vorträge zu Themen rund um Wirtschaft, Recht und Gesellschaft.

Ich persönlich schätze Andreas seine charmante Art und seine individuelle Betrachtungsweise des aktuellen Geschehens. Ich wünsche meinen Lesern viel Spaß beim Zusehen.

 

 

Am 18. Januar gibt es die Gelegenheit Andreas Clauss live zu erleben.

„Stiften gehen oder erlebte Selbstbestimmung, Selbstermächtigung und Selbstverwaltung durch gemeinnützige Stiftungen“

Dieser Vortrag findet statt am:
Datum: Mittwoch 18.01.2012
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: Haus des Sozialverbandes
im Seminarraum der 5. Etage
Stralauer Str. 63, 10179 Berlin
Eintritt: 15.- €
Im Preis enthalten ist wie immer eine kleine
kulinarische Versorgung
Deswegen bitte per mail unter info@novertis.de
oder tel.: 030 64197117 anmelden!

Mehr Infos: Flyer oder Webseite Novertis

Viel Spass beim Ansehen! Konstruktive Kritik, Vorschläge, Fragen gern willkommen. Entweder per mail: soundchiller@gmx.net oder in den Kommentaren.

Und wer verwundert sein sollte wo denn die 2. Ausgabe des NDF Podcast verblieben ist, keine Sorge, die wird nachgereicht. In dieser noch folgenden Ausgabe habe ich Frank Eckhardt interviewt, ein Mann mit reichlich Praxiserfahrung im Bereich der Autarkie.

https://i0.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/000_Par2566296-solar-thermisch.jpg

Solar Millennium lieferte Technik für Sonnen-Kraftwerke

ERLANGEN, 21. Dezember (AFP) – Schon das zweite deutsche Solarunternehmen hat innerhalb gut einer Woche Insolvenz angemeldet. Die Erlanger Firma Solar Millennium teilte am Mittwoch in Erlangen mit, sie habe den Antrag auf Gläubigerschutz beim Amtsgericht Fürth gestellt. Grund seien Verzögerungen bei Verhandlungen über den Verkauf von Projekten in den USA und Spanien.

Bei beiden angestrebten Transaktionen seien die Verhandlungen schon weit fortgeschritten, hätten bislang aber nicht abgeschlossen werden können, erklärte Solar Millennium. Wesentliche Verträge für das US-Geschäft wurden demnach bereits unterzeichnet, allerdings seien “einzelne Bedingungen für die Wirksamkeit der Verträge bislang nicht eingetreten”.

Die angestrebten Geschäfte hätten laut Solar Millennium “über den aktuellen Liquiditätsbedarf hinaus Mittel generiert, die die Basis für eine Weiterentwicklung der Gesellschaft gelegt hätten”. Nun aber seien “Höhe und Zeitpunkt der Zahlungsflüsse” unklar. Deshalb sei das Unternehmen nun gezwungen gewesen, Gläubigerschutz zu beantragen.

weiter

Oliver Janich

»So erklärt Merkel ihre Wendepolitik«, titelte die Bild-Zeitung über die Rede der Kanzlerin auf dem CDU-Parteitag. »Es kann nicht sein, dass jemand zwei, drei Jobs hat, aber nicht genug zum Leben«, so Merkel. »Das ist nicht vereinbar mit einer menschlichen Gesellschaft.« Wo sie Recht hat, hat sie Recht, die Kanzlerin. Was sie aber verschweigt, ist, was die Gründe dafür sind, dass die Menschen von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben können. Und fordert prompt mehr von dem, was uns in diese Misere gebracht hat: staatliche Regulierung, diesmal in Form von Mindestlöhnen.

Daher ist es nun geboten, der promovierten Physikerin zu erklären, wie Wirtschaft funktioniert. Dazu müssen wir uns mit dem Liberalismus beschäftigen. Der Liberalismus war ursprünglich eine Bewegung einfacher Bürger unter Führung einiger Intellektueller zur Befreiung von der Gängelung durch die Obrigkeit. Das waren im 17. Jahrhundert und davor im Wesentlichen der Adel, die Kirche (Klerus) und der Staat im Allgemeinen. Zu allen Zeiten gesellte sich noch der Finanzklerus dazu.

Die Befreiung von Adel und Kirche gelang. Übrig blieben der Finanz- und der Staatsklerus, die bis heute eine unheilige Allianz zum Nachteil der einfachen Bürger, insbesondere der Arbeiter eingegangen sind. Diese letzten Privilegien abzuschaffen ist die große Aufgabe unserer Zeit.

Spätestens in der Finanzkrise ist die unheilige Allianz zwischen Finanzindustrie und Staat offenbar geworden. Die Banken haben sich mit den Zentralbanken ein Kartell errichtet, das ihnen erlaubt, Geld aus dem Nichts zu schöpfen und dafür auch noch fette Boni zu kassieren. Die Erhöhung der Geldmenge führt zu Inflation und damit zur Enteignung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. D-Mark (1948) und Euro (2002) haben seit ihrer Einführung zusammen über 90 Prozent ihrer Kaufkraft verloren. Das wurde den Beziehern fester Einkommen nur zum Teil über Lohnerhöhungen – angepasst an die offizielle und nicht die tatsächliche Inflationsrate, die der Geldmengenerhöhung von circa fünf bis sieben Prozent jährlich entspricht – wiedergegeben. Die Produktivität hat sich in dieser Zeit etwa versechsfacht, jeder müsste sich also das Sechsfache leisten können (wenn nicht beliebig vermehrbares Geld wie zum Beispiel Gold verwendet würde, abzulesen am Goldpreis) und würde daher gar nicht nach Mindestlöhnen fragen.

weiter

Die Menschen sehen entsetzt wie der Finanz-Tsunami über die Welt hinwegfegt und suchen nach Schuldigen: Gierige Manager, verantwortungslose Banker, komplizierte Finanzprodukte. All das ist falsch. Die Wahrheit über die Finanzkrise lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen:

Sobald eine zentrale Institution wie die Zentralbank, in dem wichtigsten Markt der Wirtschaft, dem Geldmarkt, sowohl den Preis des Gutes Geld, also den Zins, als auch die ursprüngliche Menge des Gutes, also die Geldmenge, zentral per Dekret vorgibt, muss das schief gehen, weil die zentrale Stelle niemals die Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten vieler Millionen Marktteilnehmer kennen kann.

Der Satz ist etwas lang, enthält dafür aber alles was Sie wissen müssen. Lesen Sie sich den Satz so lange durch bis Sie ihn verstanden haben. Dann können Sie sich den Rest dieses Textes sparen. Es folgt gleich eine ausführlichere Erläuterung, aber wer ihn durch eigenes Nachdenken nachvollziehen kann, verinnerlicht den Inhalt besser. Wenn Sie diesen Satz kapiert haben, wissen Sie mehr als 99 Prozent der Bevölkerung und sogar mehr als 90 Prozent unserer renommiertesten Ökonomen. Lediglich ein einziger Professor, Thorsten Polleit vertritt diese These auch und hat sie unter anderem hier erläutert.

Zur ausführlichen Erläuterung: Woran ist der Kommunismus gescheitert? Doch nicht daran, dass die Erfinder des Systems es böse gemeint haben. Im Gegenteil, die Ziele waren hehr und gut. Der Kommunismus ist schlicht und ergreifend daran gescheitert, weil sich die Wirtschaft eben nicht zentral von einem Kommitte steuern lässt. Das schönste Symbol dafür war der Trabbi. Obwohl das Auto absoluter Schrott war, musste man darauf auch noch lange darauf warten. Auch heute noch können Sie das Phänomen bei staatlich geschützten Monopolen sehen. In einer Postfiliale müssen Sie sich in einer riesigen Schlange anstellen, ganz einfach weil es keine Konkurrenz bei Briefen gibt. Die Konkurrenz bei Paketen hat Postchef Zumwinkel durch den Mindestlohn nahezu ausgeschaltet. Er agierte dabei in bester Manier eines Staatsratsvorsitzenden. Vorne rum so reden, als ob er´s nur fürs Volk tut, hintenrum eigene Aktien kaufen und das Geld ins Ausland schaffen.

weiter