Archiv für die Kategorie ‘Obama’

Die Stunde der Heuchler

Veröffentlicht: 23. März 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Obama, USA

Wolfgang Effenberger

In der Nacht zum Freitag verhängte der UN-Sicherheitsrat mit seiner Resolution 1973 eine Flugverbotszone über Libyen »zum Schutz der Zivilbevölkerung« vor weiteren Angriffen der Luftstreitkräfte des Gaddafi-Regimes. Damit wurde nach dem Golfkrieg von 1991 zum zweiten Mal in der 66-jährigen Geschichte der Vereinten Nationen der Einsatz nahezu uneingeschränkter militärischer Zwangsmittel gegen ein Mitgliedsland autorisiert.

Noch am Tag zuvor hatten die USA und mit ihnen Südafrika, Nigeria und Gabun zum Teil erhebliche Bedenken vorgebracht. Doch nun vollzog die Obama-Administration nicht zuletzt auf Druck des Kongresses einen deutlichen Kurswechsel, dem auch die drei afrikanischen Staaten folgten.

Mit der von Frankreich eingebrachten Resolution 1973 wird bei Verstoß nicht nur die Bombardierung von Luftabwehrsystemen oder von libyschen Kampfflugzeugen oder –hubschraubern autorisiert. Es können sogar Luftangriffe gegen Gaddafis Regierungstruppen und ihre Panzer sowie gegen libysche Schiffe im Mittelmeer geflogen werden. Inzwischen gibt sich vor Libyen eine Armada verschiedener NATO-Kriegsschiffe ein Stelldichein. Ausdrücklich ausgeschlossen wird in der Resolution lediglich die »Stationierung von Besatzungstruppen jeglicher Art auf libyschem Territorium« (1). Nach einer Teilung des Landes könnte sich das aber sofort ändern.

US-Präsident Obama während seiner Erklärung zur Libyen-Resolution und dem bevorstehenden NATO-Einsatz. Man beachte, dass, wie bei allen Warnungen für den Adressaten, das Präsidentensiegel so in das Bild gerückt wurde, dass die linke Kralle des Seeadlers mit den 13 Pfeilen nicht übersehen werden kann. Quelle: Screenshot Tagesschau vom 19. März 2011, 01:00 Uhr.

Das eindeutige Signal wurde in Libyen verstanden. Der libysche Außenminister Mussa Kussa beeilte sich, die umfassende Beachtung der UN-Resolution zu versprechen und die Einstellung aller Kampfhandlungen anzukündigen.

Heute sollte nicht vergessen werden, dass im Vorfeld des Golfkrieges 1991 von der Public-Relations-Firma Hill & Knowlton (H&K) eine erwiesenermaßen erfundene und inszenierte Brutkasten-Story als reales Ereignis präsentiert wurde.

weiter

Obama erklärt verfassungswidrigen Krieg gegen Libyen

Veröffentlicht: 21. März 2011 von infowars in Krieg, Obama, USA
Schlagwörter:
Obama erklärt verfassungswidrigen Krieg gegen Libyen

Kurt Nimmo
Infowars.com
March 19, 2011

Die Vereinigten Staaten erklärten am Samstag einen weiteren verfassungswidrigen Krieg im mittleren Osten mit dem Abschuss einer Serie von Tomahawk-Cruise Missiles gegen den souveränen Staat Libyen. Die Massenmedien sprangen eiligst auf den Zug auf und betonten den “humanitären” Charakter der Mission Odyssey Dawn. In Artikel eins, Absatz acht derVerfassung heißt es:

“Der Kongress hat die Macht […] Krieg zu erklären.”

Der Kongress hat allerdings keinen Krieg gegen Libyen erklärt, sondern der Frontmann der Globalisten Barack Obama. Er erklärte in Brasilien, dass er eine “begrenzte Militäraktion in Libyen” authorisiert hätte. Diese Verfügungsgewalt besitzt er jedoch nicht; trotzdem wurde diese Anmaßung der Exekutive seit dem zweiten Weltkrieg zur Norm. Der Kongress erkennt nicht die Entscheidungsgewalt des Präsidenten an, abseits der War Powers Resolution Krieg zu erklären. Die War Powers Resolution wurde 1973 vom Kongress verabschiedet nachdem Nixon illegal Kambodscha überfallen hatte. Sie wurde irrelevant nach der Verabschiedung der Irak-Resolution bzw. der Irakkriegsresolution im Jahr 2002.

weiter

Wolfgang Effenberger

 

»Presidential Medal of Freedom«. Die Freiheitsmedaille in Form eines fünfzackigen goldenen Sterns wird jährlich an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA, den Weltfrieden oder für bedeutende kulturelle oder sonstige Belange eingesetzt haben. (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Am Abend des 15. Februar 2011 dekorierten Obama und seine Ehefrau Michelle bei einer Zeremonie im Weißen Haus 15 Persönlichkeiten mit der höchsten zivilen Auszeichnung der Vereinigten Staaten, der »Presidential Medal of Freedom«. Aus der Gruppe »kulturelle oder sonstige Belange« kamen der ehemalige Basketball-Star Bill Russell, der Cellist Yo-Yo Ma und der Künstler Jasper Jones in den Genuss dieser Ehrung. Als einzige internationale Politikerin wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel geehrt. Sie wird wohl der Gruppe zugerechnet werden müssen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA eingesetzt hat. Den Ordensschmuck wird sie jedoch erst bei Obamas nächsten Deutschland-Besuch erhalten. Zu den bisherigen deutschen Preisträgern gehören Helmut Kohl und Marlene Dietrich, während auf der englischen Insel Margaret Thatcher und Tony Blair die Auszeichnung erhielten. Die beiden britischen Politiker haben diesen Orden sicherlich nicht erhalten, weil sie sich in besonderer Weise für den Weltfrieden eingesetzt haben.

George W. Bush dekoriert Tony Blair (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA bedachte Obama auch seinen väterlichen »Berater« und Wahlkampfunterstützer, den Großinvestor Warren Buffett.

weiter

Wer für das internationale Establishement gute Leistung erbringt, braucht sich über Ehrungen nicht zu genieren. Im Gegenteil. Höchste Weihen erfährt Derjenige welcher treu und brav die politische Agenda zur Errichtung einer Weltdiktatur der Hochfinanz abarbeitet.

 

By Jean Paul, 16.02.2011

Wer für das internationale Establishement gute Leistung erbringt, braucht sich über Ehrungen nicht zu genieren. Im Gegenteil. Höchste Weihen erfährt Derjenige welcher treu und brav die politische Agenda zur Errichtung einer Weltdiktatur der Hochfinanz abarbeitet.

So wechselten in dieser Woche wieder Edelmetalle an bunten Bändern den Besitzer. Lametta und Dekos für die Vitrinen der die freie Entfaltung der Menschen behindernden Regenten dieser globalen scheinheiligen Welt der 1001 Lügen.

Zitat aus der Presse: „Die Auszeichnung wird an Menschen verliehen, die einen besonderen Beitrag im nationalen Interesse der USA oder für den Weltfrieden (Erg. d. Autors: im Sinne der US Hegemonialmächte) geleistet haben.“

weiter

Der Übergang zur Tyrannei: Amerika ist von den Globalisten vollständig vereinnahmt worden und wird künftig aus Peking geleitet. Die USA gehören jetzt den Chinesen

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.com, 19.01.2011

Die Flaggen entlang der Constitution Avenue sagen alles, was man zu diesem Thema wissen muss – Amerika ist ausverkauft worden, und unsere neuen chinesischen Sklavenhalter führen das Schaf jetzt zum Metzger.

Obwohl Barack Obama sich vor Hu Jintao verbeugt und kriecherisch um ihn herumschwänzelt, wetzen die Globalisten bereits ihre Klingen und bereiten sich darauf vor, Amerika zu schächten und den Leichnam im Anschluss auf Linie zu bringen, um die globale Verwaltung des Planeten zu erleichtern.

Nicht zufrieden damit, dass die USA ein kräftezehrendes Handelsdefizit mit China haben, das kontinuierlich für den Verlust von zig Millionen Arbeitsplätzen sorgt; dass ein dahinsiechender Fertigungsbereich durch eine nicht enden wollende Menge an Importen billiger Sklavengüter aus dem kommunistischen Staat ersetzt und eine verkrüppelte US-Wirtschaft mit rasender Geschwindigkeit vom Roten Drachen überholt wird, war die Obama-Regierung bestrebt, den Amerikanern gestern in aller Deutlichkeit einzuhämmern, wer der neue Boss ist, indem sie überall in Washington DC chinesische Fähnchen anbringen ließ, bevor es zwischen Obama und dem nicht gewählten Präsidenten Chinas Hu Jintao zu einem Einschleim-Treffen kam.

Jeder ist sich schmerzlich über die Tatsache im Klaren, dass die Vereinigten Staaten nun wirtschaftlich im Besitz Chinas sind, da die chinesische Zentralbank der größte Kreditgeber der USA ist und Staatsschulden in Höhe von fast USD 1 Billion hält. Die durchschnittliche amerikanische Familie mit zwei Kindern schuldet China insgesamt rund USD 12.000. Da der kommunistische Staat derart große Mengen an US-Staatsschulden in seinem Besitz hat, zahlen die Vereinigten Staaten an China alleine auf die Zinsen bis zu USD 100 Millionen täglich.

weiter

Aus der Traum: Der Obama-Kult geht in Flammen auf

Veröffentlicht: 3. November 2010 von infowars in Obama, Politik, USA

Die Hoffnung ist geschwunden, Veränderung stellte sich nie ein – die Menschen sind jetzt einfach nur noch stinksauer

Steve Watson, Prisonplanet.com, 01.11.2010

Das Bild eines Mannes, der auf seinen Knien bettelte, während sich Obamas Konvoi am gestrigen Tage von einem Chicagoer Restaurant entfernte, spricht Bände darüber, wie tief der Status des US-Präsidenten in den Augen gewöhnlicher Amerikaner mittlerweile gesunken ist.

Mit einer Niederlage in den US-Zwischenwahlen konfrontiert, die es in der Geschichte der USA mit derartiger Deutlichkeit noch nicht gegeben hat, stellt Obamas Sturz von den Höhen seiner Beliebtheit und Anmut die krasse Realität zur Schau: Die Menschen kochen vor Wut und ärgern sich über sich selbst, dass sie auf die leeren Versprechungen und unverfrorenen Lügen hereingefallen sind.

Im Rahmen einer Kundgebung mit dem Titel „Amerika nach vorne bringen“, die durch das Nationalkomitee der Demokraten organisiert wurde, sprach Obama heute vor 8.000 Menschen in einer überdachten Arena in Cleveland. In die Halle hätten jedoch 13.000 Menschen gepasst, was bedeutet, dass gerade einmal eine Handvoll Leute gekommen waren.

weiter

Hat Obama den britischen Behörden befohlen, einen nonexistenten  Sprengsatz zu melden?

Paul Joseph Watson
Infowars.com
November 1, 2010

Nachdem Sprengstoffexperten am britischen East Midlands-Flughafen den Inhalt des verdächtigen Päckchens sechs Stunden lang untersucht und keine entsprechenden Substanzen entdeckt hatten, wurde ihnen von US-Behörden befohlen, das Päckchen ein weiteres Mal zu untersuchen. Die britischen Experten änderten darauf ihre Einschätzung. Präsident Obama kündigte am Freitag Nachmittag in einer Rede an, dass definitiv Spregstoff gefunden worden wäre. Die zeitliche Abfolge im Zuge dieses Fiaskos zeigt, dass die Story bewusst von einem frühen Zeitpunkt an manipuliert wurde.

CIA-Kollaborateur Awlaki ist der Hauptverdächtige hinter der  vermeintlichen Flugzeug-Bombe

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, November 1, 2010

Es wurde nun enthüllt, dass der CIA-Kollaborateur Anwar al-Awlaki, der al-Kaida-Führer der vor Jahren noch mit ranghohen Offizieren im Pentagon speiste, der Planer hinter der vermeintlichen Bombe an Bord eines Flugzeuges sein soll. Es existiert ausführliches Beweismaterial dafür, dass das jüngste Theater eine weitere Operation unter falscher Flagge  ist, die Barack Obamas politische Agenda stützen und den wachsenden Widerstand gegen übertriebene Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen brechen soll.

Reuters berichtete:

“Die auf dem Weg in die USA abgefangenen Paketbomben haben Deutschland in größere Gefahr gebracht als zunächst angenommen. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere bestätigte am Sonntag, dass das in England sichergestellte Paket am Flughafen Köln/Bonn umgeladen worden war.”

Laut dem London Guardian, BBC News und dem London Telegraph sei Awlaki nun der Hauptverdächtige in der Operation. Der Mann der angeblich die Druckerpatronen manipuliert hat welche später als Sprengsätze beschrieben wurden, war der in Saudi-Arabien geborene Ibrahim Hassan Al Asiri. Jener unterhalte laut der Daily Mail “regulären Kontakt im Yemen mit dem radikalen Geistlichen Anwar Awlaki”.

weiter

Pünktlich wie immer vor einem wichtigen Ereignis kommt die Terrorgefahr wie auf Bestellung. Diese Verbrecher in Washington tun alles um die Wahlen zu beeinflussen und der gutgläubigen amerikanischen Bevölkerung Angst einzujagen. Es ist doch bezeichnend, wie Obama sofort die Medienpräsenz übernahm und in allen TV-Kanälen zu sehen war, als starker „Führer“ der das Land verteidigt, genau vor der Wahl. Dabei ist diese Bombengeschichte wieder ein Lüge, denn kein UPS-Frachtflugzeug hat in den letzten 48 Stunden den Jemen verlassen und es gab kein Paket welche von Jemen nach Chicago gesandt wurde.

Man kann nur lachen mit welcher Verzweiflung die US-Regierung wieder zum Mittel der “Terrorgefahr” greift, wenn sie die Meinung in die gewünschte Richtung manipulieren will. Es ist so durchsichtig und ich habe es bereits hier angekündigt, so etwas wird in Kürze passieren.

Was will man mit dieser gefälschten Terrormeldung über die Entdeckung zweier Sprengstoffpakete in Frachtflugzeugen erreichen? Ganz klar sollen zunächst mal weltweit neue Ängste vor einem Terroranschlag „islamischer Extremisten“ geschürt werden, ohne aber einen Beweis dafür zu haben. Obama sprach von einer „glaubhaften terroristischen Drohung“, wie wenn seine Worte jemals der Wahrheit entsprechen. Sobald er den Mund auf macht lügt er.

weiter

Obamas letzter Strohhalm: Ein Terroranschlag

Veröffentlicht: 25. September 2010 von infowars in Obama, Terror, Terror unter falscher Flagge, USA

Wird Obama die Amerikaner zwingen „einen Terroranschlag zu verkraften“ um seine Präsidentschaft zu retten?

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.co, 22.09.2010

Präsident Obamas unheilvolle Behauptung, Amerika könne einen Terroranschlag “verkraften”, hat bei Vielen die Befürchtung aufkommen lassen, dass die Inszenierung irgendeiner Art von Falscher Flagge Operation für die Regierung die einzig noch verbliebene Möglichkeit sein könnte den massiven Widerstand gegenüber einer überbordenden und seit Obamas Machtantritt exponentiell weiter angewachsenen Regierung zu kippen.

Während eines Interviews mit dem Journalisten Bob Woodward erklärte der Präsident: „Wir können einen Terroranschlag verkraften. Wir tun alles um das zu verhindern, aber selbst ein 9/11, selbst der größte überhaupt…wir haben ihn verkraftet und wir sind jetzt stärker.“

Das Einzige, was durch 9/11 gestärkt wurde, war jedoch die Macht der US-Bundesregierung um das amerikanische Volk zu schikanieren, zu Boden zu werfen und auszuspionieren, was jüngst erst wieder veranschaulicht wurde, als die US-Heimatschutzbehörde des Bundesstaates Pennsylvania dabei erwischt wurde, wie sie mit Hilfe einer israelischen Sicherheitsfirma friedliche Gruppen von Demonstranten ausspionierte. Diese Firma hatte darüberhinaus Aktivisten, die sich für das verfassungsmäßige Recht auf Waffenbesitz, den zweiten amerikanischen Verfassungszusatz, einsetzen, als Terroristen beschrieben.

weiter

Das zweite vorgetäuschte Kriegsende im Irak

Veröffentlicht: 1. September 2010 von infowars in Irak, Obama, Propaganda, USA
Schlagwörter:, ,
Obama wendet den gleichen Trick an wie Bush. Er täuscht ein Kriegsende vor, das gar keins ist. Heute endet zum zweiten Mal offiziell der Krieg im Irak und Vizepräsident Biden ist aus diesem Anlass nach Bagdad gereist und Obama wird heute Abend eine Rede zur Nation aus dem Oral Office halten. Dabei ist das ganze nur eine inszenierte Show für das kriegsmüde amerikanische Publikum und soll den Anschein erwecken, der immer unpopulärer werdende Präsident hält sein Wahlversprechen. Ist alles nur Taktik wegen der bevorstehenden Senatswahlen.

Am 1. Mai 2003 hat Bush auch das Kriegsende mit seinem berühmt berüchtigten Spruch „Mission Accomplished“ auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln verkündet. Dabei ging das Sterben danach erst richtig los. Diese Ankündigung war genau so wenig echt wie die jetzt von Obama. Tatsächlich bleiben 50’000 Soldaten dort, die nur eine andere Bezeichnung bekommen. Statt Kampftruppen heissen sie ab jetzt Ausbildungskräfte. Nur kämpfen müssen sie trotzdem und der Krieg geht weiter.

Für die US-Soldaten die im Irak bleiben ändert sich nichts. Die müssen sich ganz schön verarscht vorkommen, wenn sie morgen wieder in Kampfeinsätze gehen, dabei verletzt oder sogar sterben werden, obwohl laut Obama gar kein Krieg mehr sein soll. Diese Täuschung der amerikanischen Bevölkerung und der ganzen Weltgemeinschaft ist ein Skandal. Aber das sind wir ja mittlerweile gewöhnt, wie die politische Kaste mit Hilfe der Medien uns den ganzen Tag belügen und eine falsche Realität vorgaukeln.

weiter

Jurriaan Maessen, Infowars.com, 21.08.2010

„Ich freue mich mit Ihnen bei der Förderung der guten Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und UNESCO zusammenzuarbeiten.“ erklärte Barack Obama gegenüber dem Vorsitzenden der Generalkonferenz von UNESCO, Dr. George Anastssopoulos.

Unter Präsident Barack Obama haben die USA ihre Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen erneuert. Hierbei handelt es sich um ein weiteres unmissverständliches Beispiel für Obamas Absicht mit einer Organisation zu kooperieren, die fieberhaft Werbung für die Weltregierung macht.

Verschwörungstheorie? Bedauerlicherweise nicht.

Während eines Treffens im Jahre 2009 räumte Herr Olabiyi Babalola Joseph Yai, der Vorsitzende des Exekutivrats von UNESCO, ein, dass die Organisation geschaffen wurde um „die Weltregierung zu denken“:

weiter

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.08.2010

Während Barry Soetoros Familie inmitten zunehmender wirtschaftlicher Verwerfungen in einem spanischen Ferienort im Luxus schwelgt, geht Obamas politische Herrschaft in den USA in Flammen auf. Obamas Umfragewerte sind wenige Monate vor den Zwischenwahlen im November auf ein Rekordtief von 41% gefallen.

Obama geriet auf breiter Front in die Kritik, da er selbst dann noch Austerität und Finanzdisziplin predigte, als seine Frau Michelle sich bereits in einem opulenten Ferienort an der Costa del Sol sonnte und dort in teuren Designerkleidern umherstolzierte.

Während sich die wirtschaftliche Situation weiter verschärft und Spitzenfinanzexperten offen darüber sprechen, dass Amerika sich gerade auf dem Weg in die zweite Große Depression befindet, jagen Obamas Zustimmungswerte weiterhin in die Tiefe.

Wie wir in dem Film „Die Obama Täuschung“ enthüllten, war es von Anfang an wahrscheinlich, dass die künstlich geschaffene Euphorie hinter der Krönung von Soetoro schnell verpufft, wenn erst einmal offenkundig wird, dass Obama die ultimative Marionette, der ausdruckslose Diener der Banker und der Elite ist, denen er seine gesamte politische Herrschaft zu verdanken hat.

weiter

Obama und die andere Kriegslüge

Veröffentlicht: 8. August 2010 von infowars in Obama, Video Clips

Hier ein Rückblick auf den Wahlkampf von Obama für die Präsidentschaft 2008 und eine Aussage die zeigt, was für ein Lügner er ist.

Am 28. Juni 2008 sprach Barack Obama vor den Delegierten der NALEO Konferenz (National Association of Latino Elected & Appointed Officials), der Vereinigung der lateinamerikanischen gewählten Offiziellen, um ihre Wählerstimmen zu bekommen.

Eines der Themen in seiner Ansprache war das Schicksal der Veteranen und ihre Versorgung durch den Staat. Dabei äusserte er den Satz:

Mein Vater diente im II. Weltkrieg. Und als er nach Hause kam, erhielt er die Dienste die er benötigte„.

Diese Aussage ist eine Lüge, denn weder sein leiblicher Vater, Barack Hussein Obama, noch sein Stiefvater, Lolo Soetoro, konnten im Krieg gewesen sein, denn sie waren viel zu jung. Sein Vater wurde 1936 geboren und war zu Kriegsbeginn 5 Jahre alt. Sein Stiefvater wurde 1935 geboren und war 6 Jahre alt. Ausserdem waren beide keine amerikanischen Staatsbürger und lebten zu der Zeit gar nicht in den USA, sondern in Kenia bzw. in Indonesien.

Hier die Aufnahme dieser falschen Aussage:

Aaron Dykes, Infowars.com, 02.08.2010

In einem Versuch vor den Zwischenwahlen im November als Mann des Friedens zu posieren, der seine Versprechen auch hält, verkündete Präsident Obama das „Ende des Krieges im Irak“ und behauptete, der Abzug der Truppen aus dem Irak sei bis zum 31.08.2010 abgeschlossen, also „termingerecht, wie versprochen“.

Obama erklärte jetzt: „Als Präsidentschaftskandidat habe ich versprochen den Krieg im Irak zu einem verantwortungsvollen Ende zu bringen. Ich habe deutlich gemacht, dass die amerikanische Kampfmission im Irak am 31.08.2010 enden würde. Und das ist genau, was wir gerade tun – termingerecht, wie versprochen.“

Wenn man an diese Fiktion glauben möchte, muss man die Tatsache ignorieren, dass 50.000 US-Soldaten oder mehr sowie weitere zahllose Vertragsnehmer im Irak verbleiben. Darüberhinaus müsste man auch vergessen, dass Obama während seines Wahlkampfes versprach die Truppen ab „dem ersten Tag“ seiner Präsidentschaft nach Hause zurückzuholen oder sein anderes Versprechen, die Soldaten bis Ende 2009 wieder zurückzubeordern.

Obamas irreführende Ankündigung fällt mit Nachrichtenmeldungen zusammen, dass der Juli der tödlichste Monat seit Mai 2008 für irakische Zivilisten war, obwohl das Pentagon versuchte diese Zahl zu bestreiten. Die Ankündigung folgt ebenfalls direkt auf Senator McCains Kommentare zum Irak, der witzelte „Den [Krieg] haben wir bereits gewonnen.“ Der Irak ist jedoch gegenwärtig alles andere als stabil und unser anhaltendes Engagement hat nur wenig geholfen, wenn überhaupt.

Ungeachtet dessen veröffentlichte die US-Regierungsbehörde United States Institute of Peace einen Bericht mit Empfehlungen mit dem Titel „Vierjähriger Verteidigungsbericht: Den Notwendigkeiten der Nationalen Sicherheit Amerikas im 21. Jahrhundert gerecht werden“, aus dem ganz klar hervorgeht, dass diese Kriege, die nie zu enden scheinen, in Wirklichkeit garnicht dazu gedacht sind, dass sie aufhören:

„Der Konflikt mit dem Irak…eine Anstrengung, die sich – sofern erfolgreich – auf unbestimmte Zeit in eine anhaltenden strategischen Partnerschaft ausdehnen wird. Aber der Irak ist weder das einzige Beispiel, noch ist er eine Anomalie: Das amerikanische Engagement in Afghanistan befindet sich nun im neunten Jahr und eine Loslösung [von diesem Engagement] ist wahrscheinlich noch viele Jahre entfernt.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Tatsächlich hat Obama – auf der Hut davor nicht denselben Fehler wie George W. Bush zu machen und zu zeitig „Auftrag ausgeführt!“ zu vermelden – während seiner Ankündigung sogar zurückhaltend eingeräumt: „Die harte Wahrheit ist, dass wir das Ende amerikanischer Opfer im Irak noch nicht erlebt haben.“ Somit hat Obama, der mit dem Friedensnobelpreis dafür ausgezeichnet wurde, dass er die Kriege beenden könnte, ein Pseudoende des Pseudokriegs erklärt, den wir nicht konkret gewinnen konnten und der unaufhörlich anhalten wird.

weiter

Henry Lamb, Canada Free Press, 01.08.2010

Obamas am 19.07.2010 herausgegebene Präsidialdirektive 13547 weitet die Befugnisse der Bundesregierung weiter aus, steht der Weltregierung positiv gegenüber, zerstört die Rechte und Privilegien von Einzelpersonen und sorgt dafür, dass sich die Vereinigten Staaten der Agenda 21, Kapitel 17.6 unterwerfen, wo es heißt:

„Jeder Küstenstaat sollte darüber nachdenken entsprechende Koordinierungsmechanismen (wie eine hochrangige politische Planungsorganisation) für integriertes Management und nachhaltige Entwicklung von Küsten und Seegebieten zu schaffen oder, wo notwendig, zu stärken.“

Das mit der vorgenannten Präsidialdirektive geschaffene National Ocean Council sorgt nun für diesen Mechanismus und noch für viel mehr…

Das einzigartige an dem amerikanischen Regierungssystem, das mit der US-Verfassung ins Leben gerufen wurde, ist die feinfühlige Balance der Macht zwischen der Bundesregierung, den Regierungen der Bundesstaaten, den Gemeinderegierungen und dem Volk. Die Gründungsväter erkannten das Volk als die Quelle der Macht an, das Volk kam zuerst. Es war das Volk, das die Staaten organisierte. Die Staaten schufen mithilfe der Verfassung eine Bundesregierung, wobei die Macht dieser neuen Regierung auf jene speziellen Befugnisse begrenzt war, die in Artikel 1, Abschnitt 8 der Verfassung dargelegt wurden. Alle nicht speziell aufgeführten Befugnisse waren ausdrücklich den Bundesstaaten oder dem Volk vorbehalten.

weiter

Klimadiktatur erst einmal auf Eis gelegt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Obama, Politik
Schlagwörter:, , , , ,

Niki Vogt

Während die Medien in Deutschland immer noch ungeachtet der fulminanten Blamagen und Falschmeldungen der CO2-Apostel weiter den Weltuntergang durch Global Warming besingen, hat der prominente Vorreiter der Klimadiktatur, Präsident Obama, seine schimmernde Rüstung und das weiße Pferd wieder in die Asservatenkammer gestellt. Noch gerupft von den Kämpfen um die Gesundheitsreform scheiterte der amerikanische Präsident jetzt mit seinem Imageprojekt einer geplanten umfassenden Gesetzgebung zur Energiepolitik und zum Klimaschutz am erbitterten Widerstand der Republikaner.

Barack Obama sah in dem Vorhaben sein wichtigstes Anliegen neben der Reform des Gesundheitswesens. Über ein Jahr lang hatte die demokratische Fraktion mit den Republikanern verhandelt, um das Gesamtpaket Energiepolitik und Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Nun habe man enttäuscht aufgegeben, sagte der Mehrheitsführer der Demokraten, Harry Reid.

Nun sind die Pläne, das schreckliche Treibhausgas CO2 mit allen Mitteln zu reglementieren, erst einmal auf ungewisse Zeit vertagt worden. Nach dem berühmten Climategate, einer Serie von Falschmeldungen, Fehlberechnungen, gefälschten Tabellen und Grafiken, peinlichen Zahlendrehern und schlichtweg erfundenen Horrorszenarien hatte der Weltklimarat enorm an Reputation verloren. Es kam noch dazu, dass publik wurde, mit welchen Riesensummen das Geschäft mit den CO2-Zertifikaten bereits anfing, geradezu unheimliche globale Strukturen aufzubauen. Und mittendrin als bestens verdienende Galionsfigur Al Gore, der seitdem in der Versenkung verschwunden ist. Auch der Weltklimapapst Rajendra Pachauri, dessen »Fachkompetenz« als Eisenbahningenieur von den politisch korrekten Medien nicht sehr gern beleuchtet wurde, sah sich massiven Rücktrittsforderungen gegenüber. Trotz aller Fehler und Mauscheleien gelang es ihm doch, das Global-Warming-Desaster nach Kohlscher Manier auszusitzen à la: Was sind schon ein paar Kommastellen?

weiter

Obamas Umfragewerte sinken auf Tiefststände, Mehrheit der Demokraten könnte in beiden Häusern des US-Kongresses verloren gehen

Propagandafront.de, 14.07.2010

Im November dieses Jahres werden in den Vereinigten Staaten alle 435 Sitze des Abgeordnetenhauses und weitere 36 Sitze im Senat neu vergeben. Obama und die Demokraten sehen sich jetzt aufgrund katastrophaler Umfragewerte der Gefahr ausgesetzt in beiden Häusern des Kongresses ihre Mehrheit zu verlieren. Die Verabschiedung von Gesetzesentwürfen durch die Demokraten ist dann ohne maßgebliche Mithilfe der Republikaner praktisch nicht mehr realisierbar.

Obama würde dadurch keine 24 Monate nach Amtseinführung zur sogenannten „lahmen Ente“, einem gesetzgeberisch machtlosen US-Präsidenten, der sich – sollten beiden Häuser im US-Kongress verloren gehen – nur noch mit dem umstrittenen Mittel der präsidialen Verfügungen und Präsidialdirektiven behelfen könnte.

In einer am Dienstag veröffentlichten landesweiten Umfrage der Washington Post und von ABC News brachten 60% der Amerikaner ihre Unzufriedenheit über Obama zum Ausdruck. Als die Konzernmedien ihn 2008 zum „Auserwählten“ hochstilisierten sprachen sich über 60% der Amerikaner noch für Obama aus. Die Umfragewerte haben sich also in ihr Gegenteil verkehrt.

Noch negativere Umfragewerte erhielten alle Amtsinhaber in beiden Häusern des US-Kongresses. Rund 70% der Befragten sind mit der Arbeit republikanischer wie auch demokratischer Senatoren und Kongressabgeordneter unzufrieden. In einigen Bundesstaaten zeichnet sich ab, dass alteingesessene Republikaner und Demokraten durch der „Tea Party“-Bewegung nahe stehende Mitbewerber oder andere volksnahe Gegenkandidaten abgelöst werden könnten. 62% aller Befragten erklärten, dass sie ihren gegenwärtigen Senator oder Kongressabgeordneten bei den am 02.11.2010 stattfindenden Wahlen nicht mehr unterstützen würden.

weiter

Bilderberg-Abschaum Petraeus, der „Schlächter von Irak“, soll die Schmuggelrouten des CIA und MI6 bewachen

Propagandafront.de, 25.06.2010

Juni 2010 ist für die NATO-Truppen in Afghanistan seit Ausbruch des Krieges im Jahre 2001 zum verlustreichsten Monat geworden. Im Juni wurden bisher mindestens 79 NATO-Soldaten getötet. Der letzte Rekord war August 2009, wo 76 Soldaten gezählt wurden. Diese Angaben gehen aus der Aufstellung auf der Internetseite icasualties hervor.

Unterdessen hat das teuerste und größte Inkassobüro der Welt, das Pentagon, beschlossen den Krieg ewig anhalten zu lassen. Die Marionette Obama musste den Bilderberg-Abschaum und mutmaßlich für 2012 gezüchteten Präsidentschaftskandidaten der Neokonservativen, General David H. Petraeus, als Verantwortlichen für Afghanistan einsetzen, nachdem der zuvor für die Sicherung der Heroin- und Waffenschmuggelrouten des CIA und MI6 verantwortliche General Stanley A. McChrystal offenkundig aus strategischen Erwägungen von den Eliten von seinem Amt enthoben wurde.

Der iranische Staatssender PressTV berichtet, dass in Kabul die Runde mache, McChrystal sei unter Anderem aufgrund von an die Öffentlichkeit durchgesickerten Geheimdienstinformationen rausgeworfen worden. Zu diesen sensiblen Informationen sollen auch Angaben zu Abdolmalek Rigi, dem vom Iran kürzlich gehängten Chef der terroristischen CIA-Frontorganisation Dschundullah, gehören.

weiter

Mike Adams

Eindeutigerweise stellen unabhängige Journalisten weit bessere und härtere Fragen in Bezug auf die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als die Vertreter der Mainstream-Medien. Natürlich richten CNN, »Fox« und andere in gewissem Umfang die Aufmerksamkeit darauf, manchmal sogar mit zuverlässigen Berichten, doch haben sie bisher noch keinen Weg gefunden, wirklich wichtige Fragen zu stellen, wie beispielsweise die, warum die US-Regierung anscheinend mit BP gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit über die Ölpest zu vertuschen.

Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.

Zunächst die 16 Fragen:

Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?

Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.

Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?

weiter