Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittel’

Ethan A. Huff

 

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

 

Die Frage kam erstmals 2011 auf, als die gemeinnützige Gruppe Children of God for Life (CGL) die Zusammenarbeit zwischen Pepsi und Senomyx erstmals öffentlich anprangerte. Dies hatte zu einem öffentlichen Aufschrei geführt und einen weltweiten Boykott gegen Pepsi-Produkte ausgelöst.

Dabei wurde deutlich, dass Pepsi andere Verfahren zur Herstellung von Aromastoffen zur Verfügung gestanden hätten, die auch bei der Konkurrenz angewendet werden. Doch die Entscheidung war zugunsten der weiteren Verwendung von abgetriebenen fetalen ZellenSenomyx spricht irreführend von »isolierten menschlichen Geschmacksrezeptoren« – gefallen.

 

Einige Monate später unterzeichneten Pepsi-Aktionäre eine Petition, in der sie das Unternehmen zu einer Unternehmenspolitik aufforderten, »die die Menschenrechte achtet und ethische Standards wahrt, wobei weder in eigenen noch in gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungs-Aufgaben die sterblichen Überreste abgetriebener Menschen verwendet werden.« Doch die Regierung Obama hat diesen 36 Seiten starken Antrag abgelehnt und stattdessen entschieden, die Verwendung abgetriebener Babys zur Aromatisierung seiner Getränkeprodukte bei Pepsi sei normales Geschäft und gebe keinen Anlass zur Besorgnis.

weiter

Nie mehr Wurst essen, Pfui! Ein Es-Schlachter packt aus.

Veröffentlicht: 21. März 2012 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
[27.01.2008] Originaltext übernommen:
Hans F. arbeitete 8 1/2 Jahre als Kopfschlächter in einem süddeutschen Schlachthof. Seine Erfahrungen klingen unglaublich. Doch er beteuert, dass er es genauso erlebt hat. Es ist nicht der einzige Erfahrungsbericht, der diese und ähnliche Zustände beschreibt.
Veg: Wie lange warst du Kopfschlächter?

Hans F. (Name von der Redaktion geändert): Achteinhalb Jahre. Dann habe ich aufgehört. Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden – dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.


Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden – dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.
Veg: Wie kamst du zu dem Beruf?

Hans F.: Ich habe gelernt als normaler Metzger.

Veg: Und wie war es dann im Schlachthof?

Hans F.: Ich habe die Bilder alle noch im Kopf drinnen – das holt mich teilweise nachts aus dem Schlaf.
Viele Kopfschlächter sind Alkoholiker, und die gehen mit den Tieren um, als wären sie der letzte Dreck. Wenn die Tiere in der Früh geliefert werden – die kommen irgendwo von Dänemark her oder vom Sudentenland, die Schweine und Rinder -, werden sie einfach reingetrieben, dann werden sie abgeschossen und aufgehängt, viele leben noch, und dann werden sie schon durchgeschnitten. Und dann läuft das Blut von den Bullen. Derweil wird von manchen Schlächtern das Blut gesoffen, manche hauen sich Salz, Pfeffer und ein Ei rein, andere saufen es pur – lauter so Dreckszeug. Und das ist nicht mehr meine Welle gewesen. Ich kann´s ja auch nicht mehr, ich will auch nicht – ich habe selber zwei Hunde, ich bin ein Tierfreund.
Oder bei den Spanferkeln, die die Leute draußen fressen – die Quiekerei und die Schreie von den Kleinen – die ahnen das, die spüren, wenn sie geschlachtet werden sollen. Wenn´s einer nicht kann – die schießen dann verkehrt oder stechen verkehrt und diese Tiere leben dann ja noch -, bei lebendigem Leib werden viele geschlachtet. (mehr …)

Ethan A. Huff

 

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gründer Bill Gates, im Jahr 2010 für über 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohltätige Stiftung ganz andere Pläne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bekämpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gefüge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

 

Die Gates-Stiftung, alias der von der Steuer befreite Gates Family Trust, gibt gegenwärtig Milliarden von Dollar aus, um im Namen der Humanität ein globales Nahrungsmittelmonopol zu errichten, in dem gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen und entsprechendes Saatgut dominieren. Angesichts der Geschichte der Gates-Familie und ihrer Einmischung in weltpolitische Angelegenheiten besteht – neben der Kontrolle von Konzernen über die weltweite Nahrungsmittelversorgung – eines der Ziele offenbar darin, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren.

William H. Gates senior, Ex-Chef der Gruppe Planned Parenthood

 

Bill Gates‘ Vater, William Gates senior, war lange Zeit bei der Eugenik-Organisation Planned Parenthood aktiv, eine neu benannte Organisation, die aus der American Eugenics Society geboren worden war. In einem Interview mit Bill Moyers vom Fernsehsender PBS gab Bill Gates 2003 zu, dass sein Vater den Vorsitz von Planned Parenthood innegehabt hatte, einer Organisation, die mit der Vorstellung gegründet worden war, die meisten Menschen seien nur »rücksichtslose Züchter« und »menschliches Unkraut«, das gekeult beziehungsweise ausgerissen werden müsse.

 

Im Laufe des Interviews bestätigte Gates außerdem, dass seine Familie sich über die Jahre hinweg intensiv mit Fragen der Fortpflanzung beschäftigt habe. Er selbst sei früher ein Anhänger der Ideen des Eugenikers Thomas Malthus gewesen. Malthus war davon überzeugt, dass die Weltbevölkerung durch Einschränkung der Fortpflanzung begrenzt werden müsse. Zwar behauptet Gates, er denke heute anders darüber, doch wirken die Initiativen seiner Stiftung wie leicht veränderte malthusianische Methoden, die Bevölkerung mit weniger offenen Mitteln zu reduzieren, beispielsweise auf dem Weg über Impfstoffe und gentechnisch veränderte Organismen (GVO).

weiter

Iqbal Ahmed

Monsantos Vorgehen in Indien ist ein Beispiel für die Monopolisierung und Manipulation der Marktwirtschaft, der Tradition, der Technologie und für die schlechte Regierungsarbeit. Der weltgrößte Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes verkaufte in den vergangenen zehn Jahren gentechnisch veränderte Ware zum Nutzen der indischen Landwirte – so zumindest behauptet es das Unternehmen.

In einem Staat, in dem es mehr als 550 Millionen Landwirte gibt, die zum großen Teil arm und wenig gebildet sind, und die Märkte für landwirtschaftliche Güter immer noch von wenig effizienten

Geschäfts- und Handelspraktiken geprägt sind, versuchte die indische Regierung die Märkte durch die Abschaffung von Subventionen und Krediten an die Landwirte zu reformieren.

Aber die Regierungsreform verbesserte die Lage der Landwirte nicht. Auf Druck der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) setzte die indische Regierung »eine Liberalisierung des Marktes in Indien durch, was bedeutete, dass die Regierungssubventionen und die von der Regierung gedeckten Kredite an die Landwirte wegfielen«.

Jetzt trat der amerikanische agro-industrielle Großkonzern Monsanto mit seinem »wundersamen« gentechnisch veränderten Saatgut auf den Plan, um das Leben der armen Landwirte von Grund auf zu verändern. Für Monsanto ist es eine Sache, Landwirte davon zu überzeugen, künstliches Saatgut einzusetzen, um ihre Lebensumstände zu verbessern, aber es ist eine ganz andere Sache, die Natur und Technik zu manipulieren, um daraus Profit zu ziehen.

weiter

Geheimsache Bio

Veröffentlicht: 22. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Video Clips

EU sagt, Wasser sei nicht gesund

Veröffentlicht: 22. November 2011 von infowars in Diktatur, EU, Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

(Zentrum der Gesundheit) – Die EU steht finanziell kurz vor dem Zusammenbruch, doch für eigenartige Untersuchungen und neue Verbote ist scheinbar immer Geld übrig, wie das folgende Beispiel zeigt: Am 17. November 2011 wurde das Ergebnis einer 3-jährigen Analyse veröffentlich, die Aufschluss darüber bringen sollte, ob das Trinken von Wasser vor Dehydrierung schützen kann. Laut den EU-finanzierten Experten kann regelmässiges Wassertrinken paradoxerweise nicht vor Wassermangel schützen. Diese Untersuchung hat nun zur Folge, dass Unternehmen, die Wasser verkaufen, nicht mehr mit dem Slogan werben dürfen, Wasser sei gesund und schütze vor Dehyratation. Sind solche Untersuchungen und Verordnungen wirklich nötig?

Tinkwasser Wasser schützt laut EU nicht vor Dehydration

 

EU Untersuchung über Wasser

Wenn man die aktuelle Finanzlage der EU betrachtet, ist es doch offensichtlich, dass die EU eigentlich an allen Ecken und Enden sparen sollte. Trotzdem werden Gelder für unnötige Untersuchungen aus dem Fenster geworfen. EU-finanzierte Experten haben nun 3 Jahre darüber diskutiert, ob Wasser den Körper vor Dehydratation schützen kann, und ob man damit werben dürfe, dass Wasser gesund sei.

Das Gremium von 21 Wissenschaftlern hat vergangene Woche die erstaunlichen Ergebnisse präsentiert: Regelmässiges Trinken von Wasser scheint nicht zur Rehydrierung beizutragen oder gegen Dehydrierung zu helfen. Wenn Wasser nicht vor Wassermangel schützt, was dann?

weiter

Jonathan Benson

Die Forschung hat hinreichend bestätigt, dass der Verzehr von Brokkoli und anderen Gemüsesorten aus der Familie der Kreuzblütler dazu beitragen kann, Krebserkrankungen zu verhindern. Neue Forschungsergebnisse, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Kombination von Brokkoli mit anderen Gemüsesorten und Gewürzen, die Myrosinase (eine der krebshemmenden Substanzen in Brokkoli) enthalten, die krebshemmende Wirkung des Gemüses noch erheblich steigern kann.

Jenna M. Cramer und ihre Kollegen von der University of Illinois beim Uraban-Champaign’s (UIUC) Department of Food Science and Human Nutrition (Abteilung Lebensmittelwissenschaft und Ernährung) untersuchten und verglichen die krebshemmende Wirkung des Verzehrs von Brokkoli allein mit dem Verzehr von Brokkoli zusammen mit anderen myrosinasehaltigen Lebensmitteln.

Myrosinase ist ein Enzym, das für die Umwandlung von GRP [Glucoraphanin] zu SF [Sulforaphan] benötigt wird, ohne die SF nicht verstoffwechselt werden könnte.

Während Brokkoli allein, besonders wenn er zu lange gekocht worden ist, nur wenig bis gar keine Myrosinase enthält, können Verdauungsenzyme und Darmflora des Menschen immer noch einen Teil der GRP aus dem Gemüse in SF umwandeln. Fügt man jedoch Brokkoli-Sprossen hinzu oder andere Gemüse, die reichlich Myrosinase enthalten, so zeigt sich eine beeindruckende Veränderung, wie die Studie des Teams ergab.

weiter

Die Zahlen für Krebs und Diabetes haben sich verdoppelt im letzten Jahrzehnt. An uns werden Tests durchgeführt. Das ist so ein Alptraum, verursacht durch diese psychopatischen Technokraten. Die gleichen Institutionen der Regierung und großen Firmen, die dabei weltweit erwischt wurden, Kindern den Poliovirus zu verabreichen und die Syphilis zu spritzen, die gleichen Leute die dabei erwischt wurden gezwungene Abtreibung in China zu finanzieren: Sie sind dabei diese wahnsinnigen Versuche zu machen, in ihrem Wettrennen um den Jungbrunnen, während sie in diesem Prozess dabei die ganze Spezies und den Planeten in Gefahr bringen.

Jeffrey M. Smith

Dr. Andreas Carrasco saß in seinem von innen verschlossenen Fahrzeug und musste eingeschüchtert miterleben, wie eine johlende Menge zwei Stunden lang auf seinen Wagen einschlug und ihn beschimpfte. Seine Freunde, die es nicht mehr bis in das Fahrzeug geschafft hatten, hatten nicht so viel Glück. Einer von ihnen war am Ende wie gelähmt, ein anderer ohnmächtig. Die wütende Menge von etwa 100 Menschen war wahrscheinlich von einem örtlichen Reisbauern aufgehetzt worden, der über das, was Dr. Carrasco an diesem Tag vorhatte, verärgert war. Was hatte Carrasco denn so Schlimmes verbrochen? Er wollte die Menschen darüber aufklären, dass das Herbizid Roundup des BioTech-Konzerns Monsanto Schädigungen bei ungeborenen Tieren und wahrscheinlich auch Menschen hervorruft.

Carrasco gehört zu den führenden Embryologen der Medizinischen Hochschule der Universität der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires und ist Mitglied des Nationalen Forschungsrates seines

Landes. Er hatte von den erschreckenden Berichten über Bauern gehört, die in der Nähe der landwirtschaftlichen Großflächen leben, auf denen Glyphosat-tolerante Sojabohnen angepflanzt werden [Glyphosat ist der zentrale Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup.]. Diese Pflanzen wurden gentechnisch so verändert, dass sie auch die zumeist hohen Dosierungen des berüchtigten Monsato-Unkrautvernichters überstehen. Die bereits nach kurzer Zeit auftretenden Folgen der Versprühaktionen waren nicht zu übersehen: Hautausschläge, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und sogar ein Todesfall. Der erst elfjährige Paraguayer Silvino Talavera, der im Jahr 2003 mit seinem Fahrrad in eine Sprühwolke des Herbizids geraten war, starb an den Folgen dieser Vergiftung. Aber Carrasco registrierte auch einen Anstieg der vorgeburtlichen Schädigungen, der Krebserkrankungen und anderer gesundheitlicher Störungen, die nun die Bauern und ihre Familien heimsuchten, die mit Roundup in Kontakt gekommen waren. Er beschloss daher, dieser Angelegenheit im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie nachzugehen.

Monsanto vertuscht seit 30 Jahren Geburtsschäden

Carrasco injizierte winzige Mengen von Roundup in Hühner- und Froschembryos, und wie nicht anders zu erwarten war, traten die gleichen Geburtsschäden auf, von denen auch die Bauernfamilien im Zusammenhang mit ihren Kindern betroffen waren. Ein Bericht der Provinzregierung von Charkow, der kurz darauf veröffentlicht wurde, bestätigte, dass bei Personen, die in der Nähe von Soja- und Reisfeldern leben, die mit Roundup und anderen Chemikalien behandelt worden waren, tatsächlich eine höhere Zahl von Geburtsfehlern auftritt – zwischen 2002 und 2009 kam es zu einem Anstieg um fast das Vierfache. (Die Zahl der Krebserkrankungen bei Kindern verdreifachte sich im gleichen Zeitraum.)

Die Aufsichtsbehörden hatten bereits vor Jahren Roundup mit der Behauptung zugelassen, dass es keine derartigen Probleme aufweise. Aber nach der Veröffentlichung der Ergebnisse Carrascos verschoben europäische Behörden den Termin für eine erneute offizielle Überprüfung Roundups, die eigentlich 2012 fällig gewesen wäre, in aller Stille auf das Jahr 2015. Und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Nahrungsmittelsicherheit (BVL), das zu einer Stellungnahme zu den Ergebnissen aufgefordert worden war, erklärte lapidar, der argentinische Wissenschaftler müsse sich geirrt haben. Frühere Studien, die unter anderem von den Herstellern von Roundup und anderen Herbiziden durchgeführt worden waren (darunter eben auch Monsanto selbst) hätten bereits ergeben, dass Roundup keine Geburtsfehler hervorrufe.

weiter

Ob bei Aldi, Kaisers, Edeka oder Rewe: Kassenbons enthalten oft Chemikalien, die die Gesundheit schädigen: Das geht aus einer Studie von Greenpeace hervor.

In einem Großteil der handelsüblichen Kassenbons stecken einer Studie zufolge gesundheitsgefährdende Chemikalien. In sieben von acht Kassenzetteln seien die giftigen Substanzen Bisphenol A oder S gefunden worden, teilte die Umweltorganisation Greenpeace in Hamburg mit.

weiter

 
Viele Menschen in Europa finden es noch übertrieben, wenn sich engagierte Menschen gegen das Heilkräuterverbotsgesetz der Eu auflehnen…es sei ja alles übertrieben und es würde sich ja gar nichts wirklich ändern blablabla…
Vielleicht legen diese Menschen mal ihr Sklavenbewußtsein ab und stellen sich der Realität, die man in diesem Video recht gut erahnen kann.
Und wer sagt, sowas würde nur in den USA oder Canada passieren, aber nicht hier, der sollte seinen Kopf aus dem Sand ziehen!

An die Menschen die sagen, Codex Allimentarius sei eine Verschwörungstheorie oder sei gar etwas Gutes..der schaue sich das Video nochmal genau an.
Es geht hier unmißverständlich um die Kontrolle dessen, was wir zu uns nehmen dürfen oder nicht! Ich glaube das ich nicht extra sagen muß, daß es hier nicht um unser Wohlergehen geht!

John Phillip

In verschiedenen, vor Kurzem veröffentlichten Artikeln wird die besondere Bedeutung der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren durch den Verzehr fettreichen Fischs und die Einnahme von Fischöl-Ergänzungsmitteln hervorgehoben. In der medizinischen Fachzeitschrift Stroke der amerikanischen Herz-Gesellschaft AHA zeigen Wissenschaftler auf, dass die wirksamen Anteile an Omega-3-DHA-Fettsäuren (DHA = Docosahexaensäure) dazu beitragen, im Alter Gehirnzellen bei großer Beanspruchung zu entlasten und auf diese Weise das Risiko eines stark lebensverändernden Schlaganfalls um bis zu einem Viertel zu senken.

Forscher des Zentrums für Alzheimer-Erkrankungen und Gedächtnisstörungen des Rhode-Island-Krankenhauses fanden heraus, dass die DHA aus Nahrungsergänzungsmitteln wichtige Gehirnchemie und –struktur verändert und so einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit und ungewöhnlicher Gehirnalterung entgegenwirkt. Zahlreiche wissenschaftliche Hinweise belegen zudem die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren bei der Bekämpfung von Stoffwechselstörungen, die zu Demenz, Schlaganfällen oder chronischen Erkrankungen führen können.

Entzündungen vitaler Nerven- und anderer wichtiger Gehirnstrukturen sind deutliche Vorboten einer Überbeanspruchung, die wiederum eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Schlaganfällen, die oft das ganze Leben grundlegend verändern, spielen können. Die Forscher veröffentlichten die

Ergebnisse ihrer Arbeit, in der sie der Frage nachgingen, inwieweit Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl, und dort insbesondere die langkettigen DHA-Anteile, wirksam die entzündlichen Prozesse der Nerven hemmen und damit das Risiko eines Schlaganfalls verringern können.

Im Rahmen der Untersuchung wurden Mäuse in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe erhielt mit DHA angereichertes Futter; die zweite Gruppe erhielt Futter, dem die DHA entzogen war, und der dritten Mäusegruppe wurde eine Kontrolldiät vorgesetzt. Nach drei Monaten stellten die Wissenschaftler fest, dass nur die Mäusegruppe, die das mit DHA angereicherte Futter erhalten hatte, eine verringerte Neuroinflammation [Der Begriff der Neuroinflammation setzt sich immer mehr als Bezeichnung für chronische, entzündungsähnliche Reaktionen der Glialzellen des Gehirns durch, die zu degenerativen Erscheinungen führen können] und ein Viertel weniger Gewebeschädigungen nach einem künstlich herbeigeführten Schlaganfall aufwies. Darüber hinaus zeigte sich, dass eine langfristige ergänzende DHA- Aufnahme zu einem gesunden Aufbau von DHA-Fett im Gehirngewebe führte, was wiederum eine Verbesserung des Verhältnisses von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren nach sich zog.

weiter

Der Fall Coca Cola (Doku)

Veröffentlicht: 28. September 2011 von infowars in Gesundheit, Korruption, Lebensmittel, Wirtschaft

http://tapferimnirgendwo.files.wordpress.com/2011/07/coke-logo.jpg

_

Dr. David Jockers

Zitrusfrüchte enthalten eine große Bandbreite biologisch-aktiver sekundärer Pflanzenstoffe, deren herausragender gesundheitsfördernder Wert erst jetzt wirklich erkannt und gewürdigt wird. Bereits seit Jahren ist bekannt, dass Obst und Gemüse wichtige Nährstoffe wie Vitamin C liefern. Jetzt haben Ernährungswissenschaftler eine Gruppe bioaktiver Flavonoide [eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, zu denen vor allem Blütenfarbstoffe gehören] entdeckt, die die Wirkung von Vitamin C verstärken und einen erheblichen Schutz gegen oxidativen Stress darstellen.

Bioaktive Flavonoide oder auch Vitamin P finden sich in frischem Obst und Gemüse. Zu den unterschiedlichen Flavonoiden, die in Zitrusfrüchten nachgewiesen wurden, gehören unter anderem Hesperidin, Quercetin (ein gelber Naturfarbstoff), Diosmin, Naringin und Rutin. Diese sekundären Pflanzenstoffe verbessern die Aufnahme von Vitamin C. Studien konnten nachweisen, dass sie sogar die Wirksamkeit von Vitamin C verstärken und verlängern.

Viele Vitamin-C-Nahrungsergänzungsmittel enthalten künstlich erzeugte Ascorbinsäure, die praktisch wirkungslos ist. Ohne begleitende natürliche Bioflavonoide, wie sie in Zitrusfrüchten vorkommen, oxidiert die Ascorbinsäure schnell und kann den Körper sogar schädigen. Aus diesem

Grunde ist die Versorgung mit natürlichen Nährstoffen um vieles wirkungsvoller und gesünder als die Einnahme synthetisch erzeugter Nahrungsergänzungsmittel.

Untersuchungen zeigen die positive Wirkung der Zitrus-Bioflavonoide auf die Durchlässigkeit der Kapillargefäße und die Durchblutung. Sie geht vor allem auf die deutliche entzündungshemmende Wirkung dieser sekundären Pflanzenstoffe zurück, die auch für Sauerstoff aufnehmendes Gewebe und einen normalen Blutdruck wichtig sind. Ebenso tragen sie dazu bei, Schwellungen und venöse Stauungen zu verringern, und helfen bei Ödemen. Zusätzlich verbessern sie auch die Atmung.

Hesperidin kommt in großen Mengen vor allem in den Häutchen und den membranartigen Teilen von Zitronen und Orangen vor. Hesperidin wird oft zur Behandlung von Krampfadern und Hämorrhoiden eingesetzt. Hesperidin-Mangel wird mit abweichenden Funktionen der Kapillargefäße, Schmerzen in den äußeren Gliedmaßen und Krämpfen in den Beinen in Zusammenhang gebracht.

Rutin und Quercetin gehören zu den wirksamsten antioxidantisch wirkenden Bioflavonoiden. Diese beiden sekundären Pflanzenstoffe weisen vor allem eine besonders entzündungshemmende Wirkung auf. Zusammen mit den anderen bioaktiven Flavonoiden wirken sie besonders positiv auf die Durchblutung und das Kapillarbett. Zugleich wurde auch ihre hohe Wirksamkeit bei der Vorbeugung vor Krampfadern aufgezeigt. Rutin und Quercetin finden sich in großen Mengen in den Schalen und dem Fruchtfleisch von Zitronen, Limonen, Grapefruits und Orangen.

weiter

Speisesalz – Ein wertvolles Lebensmittel

Veröffentlicht: 14. September 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

Unser heutiges Speisesalz hat meist nichts mehr mit echtem, natürlichem Salz zu tun. Naturbelassenes Salz ist ein äusserst wertvolles Produkt, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Herkömmliches Speisesalz ist hingegen Gift für unseren Organismus.

Speisesalz Naturbelassenes Salz ist ein wertvolles Lebensmittel, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert

Woraus besteht Salz eigentlich?

Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in den meisten Küchen verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist – wie der Name schon sagt – auf der Basis von zwei chemischen Elementen aufgebaut: Natrium und Chlor. Natriumchlorid ist jedoch kein echtes Salz mehr, denn naturbelassenes Salz ist immer eine Symbiose aus vielen Elementen.

Die 84 Elemente von Salz

Echtes Salz enthält im natürlichen Zustand normalerweise 84 Elemente. Dies sind dieselben ursprünglichen Elemente, aus denen unser Körper aufgebaut ist. Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze – in fast gleichem Mischungsverhältnis – wie Meerwasser. Unser Blut ist gewissermassen nichts anderes als verändertes Meerwasser mit all seinen Elementen.

Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit einer bestimmten Schwingung. Das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente mit all ihren Schwingungen ist für unseren Körper extrem wichtig. Daher werden naturbelassene Salze auch häufig als „Salze des Lebens“ bezeichnet.

Speisesalz Raffination

Für die Herstellung von Speisesalz wird das Natriumchlorid aus den übrigen Salz-Elementen mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel heraus gefiltert und isoliert. Diese Raffination von Salz ist ein gutes Geschäft für die chemische Industrie, denn die anfallenden Stoffe wie Germanium, Gold oder Magnesium können separat verkauft werden.

Zusatzstoffe im Speisesalz

Der Grossteil (93 – 95%) des raffinierten Salzes geht in die Industrie, wo eben nur Natriumchlorid und kein „Salz“ benötigt wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest des Salzes, ca. 5 – 7 %, kommt als Speisesalz in den Lebensmittelhandel.

Diesem raffinierten Kochsalz werden Rieselhilfen und andere Stoffe wie Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorid, Kaliumjodatum und eine Menge an „E-Nummern“ zugefügt, um die Konsistenz und Rieselfähigkeit zu erhöhen. Dass diese Zusatzstoffe jedoch gesund sind, ist eher unwahrscheinlich.

weiter

Mike Adams

 

Die Preise für Lebensmittel steigen weltweit rasant, ein Ende ist nicht absehbar. Nach Auskunft der Vereinten Nationen liegt der Anstieg zurzeit bei 30 Prozent pro Jahr. Durch dem rapiden Wertverlust des Dollar erscheinen die Lebensmittelpreise sogar noch höher (anders als bei einer allmählich schwächer werdenden Währung). Da der Wert des Dollar also aufgrund der massiven Gelddruckerei bei der Federal Reserve schwindet, ist zu erwarten, dass sich die Kosten für importierte Lebensmittel in den nächsten Jahren – und möglicherweise in der Folgezeit erneut alle zwei Jahre – verdoppeln.

 

Vermutlich ist das die Ursache dafür, dass Investoren in aller Welt jetzt landwirtschaftliche Flächen als neue Wachstumsindustrie betrachten. Wie das Bloomberg Magazine berichtet, greifen Investoren angesichts weltweit in die Höhe schnellender Lebensmittelpreise nach Ackerland in den USA, Europa, Lateinamerika und Asien. »Ein vom Hedgefonds-Milliardär George Soros kontrollierter Fonds hält einen Anteil von 23,4 Prozent an der südamerikanischen Ackerland-Beteiligungsgesellschaft Adecoagro SA.«

Auch Jim Rogers wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: »Ich sage schon seit geraumer Zeit, dass Ackerland in Zukunft zu den besten Investitionen der Welt zählen wird.«

weiter

Ethan A. Huff

Betrachtet man die Geschichte der weltweiten Landwirtschaft, so war diese zu allen Zeiten ein breit gefächerter Sektor der jeweiligen Wirtschaft. In den meisten Kulturen waren kleine, autarke Familienbetriebe die Regel. Und obwohl die Höfe mit der Zeit größer wurden und die Betriebe sich spezialisierten, hoben die meisten auch weiterhin Getreide für die nächste Aussaat auf oder kauften ihr Saatgut von anderen Landwirten. Die Kontrolle über die Landwirtschaft blieb stets bei den Landwirten selbst.

Heute ist alles anders, denn große Chemie- und Agrobusinesskonzerne haben reihenweise Saatgutfirmen und andere Hersteller für landwirtschaftliches Zubehör entweder aufgekauft oder mit ihnen fusioniert. Ihre gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) mit transgenen Merkmalen haben erfolgreich Fuß gefasst.

Durch diesen Prozess, bei dem auch andere Faktoren eine Rolle spielen, übernehmen Konzerne immer mehr die Kontrolle über die Landwirtschaft und damit über die weltweite Nahrungsmittelversorgung.

Natürlich ist diese bedrückende Lage nicht über Nacht entstanden. Doch ab Mitte der 1990er-Jahre

hat sich mit der Einführung von GV-Kulturpflanzen das Tempo beschleunigt. Seither haben Multis wie Monsanto, DuPont und Syngenta schon weitgehend die Kontrolle über die weltweite Saatgutindustrie übernommen. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung von Artenvielfalt und Freiheit in der Landwirtschaft.

Dass es inzwischen möglich ist, Saatgut und Saatgutmerkmale patentieren zu lassen, hat alles nur noch schlimmer gemacht, denn natürliche oder alte Sorten von Saatgut lassen sich immer schwerer auftreiben. Viele Landwirte sehen für sich keine andere Möglichkeit, als mit dem Strom zu schwimmen.

Professor Philip H. Howard von der Abteilung Community, Agriculture, Recreation and Resource Studies an der Michigan State University hat 2009 eine Studie mit dem Titel Visualizing Consolidation in the Global Seed Industry: 1996-2008 veröffentlicht, in der er den Trend, dass die Landwirtschaft von Konzernen beherrscht wird, analysiert.

Der Bericht, der in einer Sonderausgabe der Zeitschrift Renewable Agriculture veröffentlicht wurde, bietet sowohl eine ausführliche Datenanalyse des dramatischen Wandels in der Landwirtschaft im Verlauf der letzten Jahrzehnte als auch eine höchst informative bildliche Darstellung dieser wahrhaft schockierenden feindlichen Übernahme.

weiter

Total pervers – Wir essen uns krank!

Veröffentlicht: 28. Juli 2011 von Soundchiller in Buchtip, Gesundheit, Lebensmittel

Krankheit ist ein Zustand der Unausgeglichenheit. Blicken wir uns heutzutage um, scheint wohl einiges außer Balance geraten zu sein. Dies zeigt sich vor allem in der Art und Weise, wie wir heute unsere Nahrungsmittel anbauen oder produzieren, sie vermarkten und letztendlich auch durch die tägliche Wahl des Konsumenten.

Durch mein Interesse am Thema „Gesundheit & Ernährung“ bin ich in einem hervorragendem Buch „Futter fürs Volk – Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt“ auf den Journalisten und ehemaligen Spiegel-Redakteur Dr. Hans Ulrich Grimm gestoßen. Der promovierte Germanist, zeichnet sich insbesondere über sein Fachwissen im Bereich „Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe in Lebensmitteln“ aus.

Im Folgenden einige Zitate aus dem Eingangs genannten Buch.

[>>Total pervers“<< – Ein Gespräch mit Dr. Hans-Ulrich Grimm]

Escherichia coli (E. coli) sind harmlose und darüber hinaus sehr nützliche Darmbakterien, mit denen wir in Symbiose leben. Sie verhindern die Ansiedlung schädlicher Bakterien, produzieren z. B. lebenswichtige Enzyme, Vitamin K und stimulieren das Immunsystem und werden im Rahmen der Probiotik bzw. EM  (Effektiven Mikroorganismen) sogar zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Doch jetzt macht das Bakterium plötzlich als Ursache für das sogenannte Hämorrhagische Urämische Syndrom (HUS) und mehrere Todesfälle Karriere. Der fast unglaubliche Ratschlag der Gesundheitsbehörden: Meiden Sie rohes Gemüse. Das hält der freie Medizinjournalist Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“ und Autor von „Die Tetanus-Lüge“, für völligen Blödsinn. Er rät stattdessen: „Essen Sie mehr rohes Gemüse – aber Sie sollten den Erzeuger kennen!“

Hans Tolzin, Impfkritik.de, 01.06.2011

Nützliche Helferlein und die Folgen von Antibiotika

Sie nützen Mensch und Tier und leben mit uns in Symbiose. Außerhalb des Darmes, z. B. wenn sie über den Stallmist auf die Felder gelangen, können die Bakterien bedingt überleben. In der Lebensmittelindustrie wird der Nachweis von Coli-Bakterien als Hinweis für eine fäkale Verunreinigung angesehen. Sterben die Bakterien ab, werden bestimmte giftige Substanzen – sogenannte Shiga-Toxine – frei, die nach Ansicht der Experten zuvor Teil des Bakteriums waren und nun unter anderem zu Blutmangel, blutigem Stuhl und Nierenversagen führen können. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Darm derart aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, dass das E. coli nicht mehr überleben kann. Die wichtigsten Ursachen dürften hier falsche Ernährung und Medikamentennebenwirkungen sein. Insbesondere Antibiotika stellen ein großes Risiko dar. Sie können speziell auch E. coli schädigen oder abtöten und damit das Problem verschärfen oder überhaupt erst hervorrufen. Deshalb ist auch aus schulmedizinischer Sicht eine Antibiotika-Behandlung im Rahmen einer EHEC-Infektion ein schwerer – und unter Umständen tödlicher – Kunstfehler.

Über Kunstfehler spricht man nicht

Aus dem Umfeld des städtischen Krankenhauses in Kiel, in dem kürzlich eine Frau nach einer EHEC-Infektion verstarb, wurde mir zugetragen, dass diese Frau höchstwahrscheinlich mit Antibiotika behandelt worden war. Dies würde den rätselhaften Todesfall erklären und darüber hinaus wahrscheinlich auch die meisten anderen Todesfälle: In schönster Regelmäßigkeit wird bei Todesfällen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten vermieden, einen möglichen Zusammenhang mit zuvor verabreichten Medikamenten (und ihren Nebenwirkungen) herzustellen oder auch nur in Erwägung zu ziehen. Zum einen müsste das verantwortliche ärztliche Personal dann einräumen, ihnen anvertrauten Patienten Schaden zugefügt zu haben, zum anderen steht ja der Ruf der betroffenen Klinik auf dem Spiel. Und da alle Mediziner letztlich im gleichen Boot sitzen, spricht man einfach nicht über solche unangenehmen Themen, die dadurch eben nur durch Zufall in die öffentliche Diskussion gelangen.

weiter