Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’

Unvergessen die Lügen der Kriegsverbrecher Fischer und Scharping vom Massaker in Rugovo, die den Vorwand für den völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen Jugoslawien erst möglich machten. 

Wir haben allen Grund, deshalb Informationen über die Verwicklungen der NATO-Geheimdienste ernst zu nehmen, anderseits aber auch mit Sorgfalt zu prüfen. Auf jeden Fall muss dies öffentlich geschehen. 

Den folgenden Artikel hab ich beim Blog hinter-der-fichte entdeckt. Er zeigt die Perversität des Krieges und die heuchlerische Kriegsführung der Nato im Jugoslawien-Krieg.

Mladic-Prozess: Französischer Schlapphut mit Gewissensbissen?

Pünktlich zur Fortsetzung des Prozesses gegen Ratko Mladic in Den Haag taucht u. a.  in Teheran plötzlich eine zugegebenermaßen interessante Geschichte über mögliche Hintergründe der Vorgänge in Srebrenica 1995 und die Rolle der NATO auf. Sie ist es wert beleuchtet zu werden. Unsere Einschätzungen finden Sie am Ende des Artikels. Wir bringen wesentliche Auszüge aus PressTV und einem zitierten Pravda-Artikel.

PressTV berichtet undatiert:

Die NATO steckt hinter den Tötungen von Muslimen in Srebrenica

Eines der grausamsten Ereignisse der jüngeren Geschichte ist das Massaker von Srebrenica von 1995, verübt von einer paramilitärischen Gruppe, bekannt als „Skorpione“. Jetzt gibt es einen Top-Zeugen und stapelweise offizielle Dokumente die ausdrücklich beweisen, dass es einen Befehl der NATO gab; nicht nur, dass die Holländer sich „zurückhielten“, was zu den Morden führte, sondern sie (die NATO) rekrutierte, bezahlte und kontrollierte die Skorpione auch.

Der Prozess gegen Ratko Mladic zeigte möglicherweise die Demontage des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC)  war oder sollte sie zumindest sein. Timothy Blanchford-Henchly führte in SerbiaSOS aus “Das Ratko Mladic-Verfahren vor dieser Farce von Internationalem Strafgerichtshof – dieser Travestie von Justiz und Beleidigung des internationalen Rechtes, das Menschen kidnappt, sie illegal inhaftiert und die Prinzipien des Rechtsstaates nicht anwendet – wurde auf unbestimmte Zeit unterbrochen, nachdem die Anklage „vergaß“ Tausenden Seiten von Beweisen an die Verteidigung zu übergeben.“

Hintergrund

Es war dieser Schlüsselbeweis und dieser Zeuge, jetzt sicher in Belarus, das den Internationalen Strafgerichtshof (ICC)  veranlasste, den Prozess gegen Ratko Mladic zu stoppen. Die „Sündenbock“ -Dokumente-Show wurde vom französischen Geheimdienst DRM organisiert; in 70 Kommuniqués die wir haben.
Nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens waren außer den Muslimen und Christen noch andere Kräfte im Spiel. Zum einen der gewaltige internationale Drogenhandel. Er  war über Jahrzehnte von Fernost über Umschlagstellen in der Türkei und durch Jugoslawien geleitet worden. Falls der „status quo” ein Anzeichen für Absichten ist: Die NATO sitzt in Kosovo, Bulgarien, Rumänien und weitverbreitet in der Region; nun eine Region als Zentrum des Drogenschmuggels, internationaler Verbrechen und eine Region zunehmend ausgebaut zur Bedrohung Russlands oder Syrien oder Irans.

Auch das mag die Absicht der NATO gewesen sein, als die die Skorpion-Organisation schuf und die Befehle zum Abschlachten Tausender Zivilisten gab. Während des Zweiten Weltkrieges starben prozentual mehr Serben als irgendein anderes Volk, alles Christen, meist umgebracht in Todeslagern, betrieben von Kroaten und Italienern, einige davon katholische Priester, alles unter Führung Deutschlands. Zuvor war Serbien unter für Jahrhunderte osmanischer Herrschaft, einem korrupten Imperium, das nicht nur den Balkan, sondern auch den Nahen Osten unterdrückte.
Als Schlimmstes an Propagandastücken werden sie im Folgenden sehen, was nun als Wahrheit über Srebrenica enthüllt wurde. Ein CIA-MI 6-DRM-Massaker; ausgeführt von Serben, doch rekrutiert und ausgebildet durch westliche Geheimdienste.
Die Jahrhunderte der Geschichte vom Osmanischen Reich über den 2. Weltkrieg bis heute sind voll an ethnischen Säuberungen; Morden an Hunderttausenden Serben, Griechen und anderen Ethnien. Der Balkan war ein Pulverfass. Das Endresultat waren Mythen, einige wahr, viele nicht, die einige Serben Kriegsverbrechen beschuldigten, auch Kroaten, Kosovaren oder Albaner, aber wie so oft in diesem Fall, nur die Serben wurden herausgesucht und beträchtliche Summen dafür ausgegeben, eine höchst propagandistische Sicht des Balkans zu präsentieren, die eine ethnische Säuberung gegen die Serben erlaubt (gleichsam gegen Muslime und andere), aber nur den Serben die Schuld gibt.
Die neue Mythologie verbindet die Bosnier mit Hitler und der SS. Internetseiten bringen die Palästinenser in Verbindung mit den Nazis, um auf diesem Wege das Unrecht in Gaza und der Westbank zu rechtfertigen, und von den Okkupanten, den israelischen Kräften, ein Bild zu zeichnen, das jedem etwas bietet, jedem der überlebt.

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von Llewellyn H. Rockwell Jr.

Wird dank Keynes immer noch auf der ganzen Welt betrieben

Für die heutige Generation ist Hitler der meistgehasste Mann der Geschichte und sein Regime der Archetyp des politisch Bösen. Diese Ansicht erstreckt sich jedoch nicht auf seine Wirtschaftspolitik. Weit gefehlt. Sie wird von Regierungen der ganzen Welt übernommen. Die Glenview State Bank in Chicago zum Beispiel lobte Hitlers Wirtschaftpolitik vor kurzem in ihrem monatlichen Newsletter. Dabei entdeckte die Bank die Gefahren, der man sich aussetzt, wenn man keynesianische Politik im falschen Kontext anpreist.

Die Ausgabe des Newsletters, vom Juli 2003, ist nicht online, aber der Inhalt kann aus dem Protestbrief der Anti-Defamation League herausgelesen werden. „Ungeachtet der ökonomischen Argumente“, heißt es im Brief, „kann Hitlers Wirtschaftspolitik nicht von seiner allgemeinen Politik des bösartigen Antisemitismus, Rassismus und Völkermordes … getrennt werden. Seine Taten aus einer anderen Sicht zu betrachten, geht völlig am Thema vorbei.“

Das selbe kann über alle Formen zentraler Planung gesagt werden. Es ist falsch zu versuchen, die Wirtschaftspolitik irgendeines souveränen Staates getrennt von der politischen Gewalt zu betrachten, die für sämtliche zentrale Planung, ob in Deutschland, der Sowjetunion oder den Vereinigte Staaten charakteristisch ist. Die Kontroverse macht deutlich, wie die Verbindung zwischen Gewalt und Planwirtschaft noch immer nicht verstanden wird, nicht einmal von der ADL. Die Tendenz von Ökonomen, Hitlers Wirtschaftsprogramm zu bewundern, ist ein typisches Beispiel.

In den 1930ern galt Hitler weitgehend als nur ein weiterer protektionistischer Zentralplaner, der das vermeintliche Versagen des freien Marktes und die Notwendigkeit national gelenkter ökonomischer Entwicklung erkannte. Die proto-keynsianische Ökonomin Joan Robinson schrieb, dass „Hitler ein Rezept gegen Arbeitslosigkeit gefunden hatte, bevor Keynes es vollständig erklärt hatte.“

Woraus bestand diese Wirtschaftspolitik? Er hob den Goldstandard auf, begann  enorme öffentliche Arbeitsprogramme wie die Autobahnen, schützte die Industrie vor ausländischer Konkurrenz, weitete den Kredit aus, führte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ein, traktierte den privaten Sektor mit Preis- und Produktionsbestimmungen, dehnte das Militär gewaltig aus, setzte Kapitalkontrollen durch, institutionalisierte die Familienplanung, stellte das Rauchen unter Strafe, veranlasste eine staatliche Kranken- und Arbeitslosenversicherung, normierte die Bildung und fuhr schließlich hohe Defizite ein. Das nationalsozialistische Interventionsprogramm war ein entscheidender Bestandteil der Ablehnung der Marktwirtschaft durch das Regime und dessen Übernahme des Sozialismus in einem Land.

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Er ist ein deutscher investigativer Journalist, Politikberater, regelmäßiger Interview-Gast des russischen TV-Nachrichtenfernsehens „Russia Today“ und war ehemaliger langjähriger ARD & ZDF Auslandskorrespondent & Nachrichtensprecher mit über 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Er wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Seine bekannten literarischen Werke: »Sprengsatz Afghanistan« und
»Brandherd Pakistan«

quelle: infokrieg.tv

Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre FeindeAutor des Werkes war Professor Karl R. Popper.

In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.

Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)

Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)

Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.

Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.

Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.

Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.

Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.

Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren.

In einem kleinen Zeichentrickfilm, der zur Instruktion der Besatzungssoldaten diente, heißt es wörtlich: „don’t argue with them” [redet nicht mit ihnen]. Diese Anweisung ergibt einen besonderen Sinn, wenn man bedenkt, daß die USA dem Völkerbund ihres Präsidenten Wilson seinerzeit nicht beigetreten waren, weil sie die “Versailler-Verträge” ebenfalls als völlig ungerecht ansahen. Da dies damals ja erst zwei Jahrzehnte zurücklag, bestand die Gefahr einer Verbrüderung von US-amerikanischen Soldaten mit den Deutschen. Daher wurde die “Fraternisierung” (von lateinisch frater: „Bruder“), wie sie offiziell genannt wurde, ausdrücklich verboten.  Den US-Soldaten wurde ferner in ähnlichen Aufklärungsfilmen von offizieller Seite erklärt, Aggression und Kriegslust seien leider Teil des deutschen Wesens. Eigentlich ist das etwas sonderbar, wußte man doch, daß ein großer Teil der US-Soldaten deutsche Vorfahren hatte.

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Lenins Politik des roten Terror – die Gulags!

Veröffentlicht: 1. Juni 2012 von infowars in Geschichte, Kommunismus

Er war die folgen- und opferreichste politische Ideologie des 20. Jahrhunderts. Mit ihm verbanden sich Heilserwartungen und Emanzipationsbestrebungen ebenso wie Gulag-Knechtschaft und Stasi-Wahn. Mit dem Untergang der Sowjetunion, des »Vaterlandes der Werktätigen«, verschwand er aus der Welt.

Der Kommunismus, den Marx und Engels einst mit ihrem »Manifest« ins Leben riefen und dem Lenin, Stalin und Mao zu unrühmlicher Weltgeltung verhalfen, ist Geschichte. (Historiker Archie Brown)

Während die Propaganda in Bezug auf die Nazilager unbeschränkte Aufmerksamkeit erhielt, wurden die Gulags der Sowjetunion in der internationalen Presse kaum erwähnt.

Die folgende, kurze Zusammenfassung soll ein wenig Licht auf diese Tatsachen werfen.

Die Russische Revolution, die von dem Trio Marx, Lenin und Trotsky geplant und von internationalen Bankiers, besonders von Kuhn Loeb, finanziert wurde, war von Anfang an ein jüdisches Unternehmen. Das Ziel war, die Struktur der bestehenden russischen Gesellschaft durch Auslöschen des Adels und des Bauerntums zu zerstören. Dieses Ziel wurde auch erreicht. In diesem Unternehmen spielten die Gulags, die Zwangsarbeitslager, eine wesentliche Rolle.

Viele von Stalins Gefolgsleuten, wie etwa Lazar Moiseievich Kaganovich, waren jüdische Internationalisten, und dies war auch bei den meisten Frauen in seinem Gefolge der Fall. In 1937 waren nur 5.7 Prozent der Parteimitglieder Juden, doch sie hatten die Mehrheit in der Regierung, wo viele von ihnen russische Pseudonyme benutzten.

Am 5. September 1918 wurde Dzerzhinsky angewiesen, Lenins Politik des roten Terrors umzusetzen. Gegen Ende des Jahres 1919 gab es in Rußland 21 registrierte Lager, gegen Ende des Jahres 1920 gab es 107.

Während der frühen 1920er hatte die Sowjetunion zwei verschiedene Gefängnissysteme entwickelt. Das gewöhnliche Gefängnissystem war für Kriminelle, und das “spezielle” Gefängnissystem war für “spezielle” Gefangene, d.h. Priester, ehemalige zaristische Beamte, Spekulateure der Bourgeoisie, usw. Das zweite System fiel unter die Kontrolle der Cheka, die später auch als GPU, OGPU, NKVD und schließlich als KGB bekannt war. Danach wurden diese zwei Systeme vereinigt und unter den Spielregeln für das zweite System verwaltet. In den letzten Jahrzehnten der Zarenherrschaft, als sich die verspätete industrielle Revolution in Rußland verbreitete, versuchte niemand, die fernen, nördlichen Regionen des Landes zu erforschen und zu besiedeln, obwohl bekannt war, daß sie reich an Mineralstoffen waren. Das Klima war zu unwirtlich, die potentiellen, menschlichen Leiden zu groß und die russische Technologie zu primitiv. Das Sowjetregime machte sich jedoch weniger Gedanken um solche Probleme.

Die Inseln der Solovetsky-Kette bilden einen Archipel im Weißen Meer. Der dortige Klosterkomplex hat schon zuvor als Gefängnis gedient. Solovetsky-Mönche halfen bei der Inhaftierung der politischen Gegner des Zaren. In einem Vortrag über die Geschichte der Lager im Jahr 1945 behauptete der Chefadministrator des Lagersystems, daß dieses System im Jahr 1920 in Solovetsky begann, und daß nicht nur das Lagersystem, sondern auch das gesamte sowjetische System der Zwangsarbeit im Jahr 1926 dort entstanden war. Solovetsky war den anderen sowjetischen Gefängnissen auf der Insel ähnlich. Die Extreme von Grausamkeit und Komfort waren aber wegen der speziellen Eigenschaften der Gefangenen und der Wärter hier wohl krasser als anderswo. Diese Lager waren seit ihrer Gründung immer unprofitabel gewesen.

Bis zum 10. November 1925 war klar geworden, daß man die Gefangenen besser nutzen sollte, doch erst nachdem Nastaly Aronovich Frenkel auf der Szene erschien, wurden die Pläne geändert. Er war ein Jude, der auf geheimnisvolle Weise aus der Gefängnisebene emporkletterte um einer der einflußreichsten Solovetsky-Kommissare zu werden. Er hatte die Unterstützung von Yagoda, dem jüdischen Volkskommissars für innere Angelegenheiten, d.h. dem Chef der NKVD. Nach den Angaben von Solzhenitsyn in “Archipel Gulag” war es Frenkel, der die Methode entwickelte, Gefangenen ihre Nahrung entsprechend der geleisteten Arbeit zu geben und der versuchte, das Lager als einen laufenden Betrieb zu führen. Dieses mörderische Arbeitssystem zerstörte die schwächeren Gefangenen innerhalb von Wochen und führte zu unzählbaren Todesfällen. Die Gefangenen wurden mit dem Zug nach Osten und Norden gebracht, unter Bedingungen die so grausam waren, daß die Beschreibungen kaum glaubwürdig erscheinen, in überfüllten Waggons mit einem Minimum an Nahrungsmitteln und Wasser und ohne die elementarsten sanitären Einrichtungen.

Im Jahr 1929 beschleunigte das sowjetische Regime den Prozeß der Kollektivierung der Landwirtschaft. Dies war ein gewaltiger Umsturz, grundlegender als die Russische Revolution selbst. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne zwangen Landwirtschaftskommissare Millionen von Bauern, ihren kleinen Landbesitz aufzugeben. Sie wurden von dem Land verwiesen, das ihre Familien seit Jahrhunderten bestellt hatten, und mußten in kollektive Farmen eintreten. Dieser Umsturz führte zu einer dauerhaften Schwächung der sowjetischen Landwirtschaft und schuf die Bedingungen für die schrecklichen Hungersnöte in der Ukraine und in Südrußland in den Jahren 1932 und 1934. Die Hungersnöte töteten  zwischen sechs und sieben Millionen Menschen. Die Kollektivierung zerstörte Rußlands geistige Brücke zu seiner Vergangenheit für immer.

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DVD: http://nuovisoshop.de/dvds/nuovisoproduktionen/420-kriegsversprechen-ii.html

Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen

Der neue NuoViso Film „Kriegsversprechen II“ wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des „Projects for the New American Century“ schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.

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Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert.

Am 6. Januar 1944 reiste Ruscheweyh mit einem Diplomatenpass als Konsul aus Liechtenstein und einem Cadillac aus Richtung Österreich nach Liechtenstein ein. Er war Staatsbürger Liechtensteins geworden. Auch er diente sich später den US Besatzern an. Der Nazi-Agent Ruscheweyh hatte auch Kontakte zu Naval in Frankreich, der quasi Präsident von “Nazi-Frankreich” und der Mitarbeiter des französischen Nazi-Kollaborateurs Petain war. Seine Miliz machte Jagd auf Juden und Linke in Frankreich. Ruscheweyh legte auch Gold von Laval in Liechtenstein ein. Der deutsche Nazi-Admiral Canaris wollte auch Laval bestechen. Während Laval in Frankreich zum Tode verurteilt wurde, befand sich sein Millionen-Gold im Anwesen von Ruscheweyh in Liechtenstein in der Villa “Octogon”Ruscheweyh war Eigentümer einer geheimnisvollen Villa in Liechtenstein/Schaan, die den Namen “Octogon” trägt.

Ab August 1946 planten die US Besatzer die Aufrüstung der Bundesrepublik mithilfe des Nazi-Agenten Ruscheweyh. Er war in der Organisation von heimlichen Rüstungsgütern geübt. Der Kalte Krieg eskaliert in Form der Berlin-Blockade.
Der Nazi-Agent wurde in den USA in Kalifornien (Santa Barbara) bearbeitet und die USA versuchten die antikommunistische CDU zu stärken, damit die Wiederbewaffnung forciert werden kann.

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Die Wahrheit über Israel und Palästina

Veröffentlicht: 10. April 2012 von infowars in Geschichte, Israel, Video Clips

 

http://www.prisonplanet.tv http://www.infowars.com Alex Jones‘ latest documentary shatters the hoax of the terrorism, revealing instead that government is history’s greatest killer. Now a 21st century technocratic global corporate tyranny seeks to kill billions with the superweapons it has created under a police state control grid and through the central banking warfare model it brought to life. This documentary is another powerful tool in exposing the false threats used by the elite to control us– powerful because it casts an even greater light on their own dangerous megalomaniacal quest for total power.

https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/iserbyt-bones-500.jpg

infokrieg.tv

Charlotte Thomson Iserbyt ist eine amerikanische Autorin, die als Senior Policy Advisor im  Office of Educational Research and Improvement (OERI) des U.S. Department of Education während der ersten Amtszeit von U.S. President Ronald Reagan diente, sowie im US-Außenministerium (South Africa, Belgium, South Korea). Ihr Vater und Großvater waren Absolventen der Elite-Universität Yale und Mitglieder der Skull and Bones-Gesellschaft.

“Skull and Bones ist ein Orden an der Universität Yale, er rekrutiert jedes Jahr 15 neue Mitglieder aus den ersten Semestern. Bonesmen an der WallStreet finanzierten Hitler und Stalin. Man erschuf den Kommunismus. Sie schufen 3 verschiedene Arten von Sozialismus: Den bolschewistischen Sozialismus in Russland, den Faulenzer-Sozialismus in den Vereinigten Staaten und den Nationalsozialismus unter Hitler.

Die Bücher untersuchen die Finanzierung, die Zuwendungen durch Wallstreet, durch die Internationalen Bankiers an die 3 Formen des Sozialismus. Der Orden verwandelt ausserdem das Amerikanische Bildungswesen von einem klassischen akademischen System in ein System der Abrichtungsmethoden aus der Tierdressur. Der Orden konnte das furchtbare System der reizbasierten Tierabrichtung – basierend auf Leuten wie Pavlov, Skinner und Wilhelm Wundt – aus deutschen Labors Holen und es im amerikanischen Bildungssystem etablieren.”

 

sieleben.wordpress.com

Dies ist der zweite Artikel unserer „Social Engineering“ Reihe. Er wird sich tiefer gehend mit der Ideologie und Geschichte des Kommunismus beschäftigen. Dieser ist, nach Ansichten der Autoren, eine Blaupause der „Neuen Weltordnung“ gewesen, also jenes Gesellschaftssystem, welches uns von diversen Hintergrundmächten aufgezwungen werden soll.
Um dies zu beweisen, werden wir im Artikel Parallelen zwischen kommunistischer Ideologie, realsozialistischen Gesellschaftsformen mit dem Dogma der Neuen Weltordnung vergleichen. Ziel ist es aufzuzeigen, dass beide Dinge, sowohl im Kern als auch in ihrer Ausführung, deckungsgleich sind.
Im nächsten Artikel werden wir uns dann intensiver mit den neuzeitlichen Einflüssen der kommunistischen Idee auf momentane Gesellschaften betrachten und aufzeigen, dass Feminismus und die Sexualisierung der Gesellschaft feste Tragpfeiler, sowohl von sozialistischer Zersetzungspropaganda, als auch von Seiten der NWO sind.
Es ist daher dem Leser anzuraten sich den ersten Artikel unserer Reihe Social Engineering Teil 1 noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Viel Spaß!

Zur Einleitung

Schreibt man einen Artikel zum Thema „Kommunismus“ bleibt es einem leider nicht erspart eine Einleitung zur Begrifflichkeit zu verfassen. Es fällt häufig schwer genau zu definieren, wo Kommunismus anfängt und wo Sozialismus aufhört.  Die Linke war sich selbst zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte einig, welches der richtige Weg zum Ziel sei. So entwickelten sich verschiedenste Ausrichtungen aus dem kommunistischen Urgedanken, der sich sowohl in der Ideologie, als auch in ihrer realen Ausführung unterscheiden (Stalinismus, Marxismus, Leninismus, Reformkommunismus, Sozialismus usw.)
In diesem Artikel wird die gebräuchliche Verwendung der Begriffe verwandt: Kommunismus beschreibt das ultimative Ziel einer sozialistischen Idee. Der Kommunismus ist ein übernationales, klassenloses Gesellschaftssystem in dem der Privatbesitz von Produktionsgütern aufgehoben wurde  (niemand besitzt die Maschinen/Werkzeuge, um einen Mehrwert zu schaffen). Staaten existieren praktisch nicht und die Gesellschaft organisiert sich selbst durch basisdemokratische Organisationsformen, wie zum Beispiel durch Rätedemokratie. In diesem Utopia leben alle Menschen friedlich zusammen. Jeder ist gleich, niemand besitzt deutlich mehr als sein Nachbar und jeder teilt mit dem Anderen. Es gibt keine Ausbeutung, keine Klassen und im Prinzip auch keine wirkliche Machtkonzentration in Form von Herrschaft. (mehr …)

Peter Dale Scott

Ich möchte hier auf vier größere und häufig missverstandene Ereignisse – die Ermordung John F. Kennedys, Watergate, der Iran-Contra-Skandal und die Geschehnisse des 11. September – eingehen. Dabei will ich sie als Teile eines tiefergehenden politischen Prozesses analysieren, der sie miteinander verbindet, und der dazu beigetragen hat, in Amerika repressive Kräfte freizusetzen, die die Demokratie einschränken.

In den vergangenen Jahren bin ich immer wieder auf eine dunkle Machtgruppe eingegangen, die hinter diesen Ereignisse steckt – eine Machtgruppe, die ich in Ermangelung eines besseren Begriffs etwas unbeholfen als »Tiefenstaat« bezeichnete, der sowohl innerhalb als auch außerhalb staatlicher Organe arbeitet. Heute möchte ich einen Teil dieser im Verborgenen operierenden Machtgruppe offenlegen, der seit 50 Jahren oder länger im Schatten der öffentlichen Einrichtungen tätig ist. Dieser Teil dieser Machtgruppe trägt einen Namen, der nicht von mir stammt: das Doomsday-Projekt. Diese Bezeichnung wählte das Pentagon für die Notstandsmaßnahmen, mit denen »die Handlungsfähigkeit des Weißen Hauses und des Pentagons während und nach einen Nuklearkrieg oder anderen schweren Krisen sichergestellt werden« sollte. [1]

Ich möchte auf etwas Einfaches, aber Wichtiges hinaus: Ich möchte aufzeigen, dass das Doomsday-Projekt [»Weltuntergangs«-Projekt] der 1980er-Jahre und die früheren Notstandsplanungen, die darin einmündeten, bei allen diesen tiefgreifenden Ereignisse, die ich behandeln werde, im Hintergrund eine wichtige Rolle spielten. Wichtiger noch ist aber, dass dieses Projekt auch ein treibendes Moment hinter jedem der drei beunruhigenden Entwicklungen war, die heute die amerikanische Demokratie bedrohen. Die erste der drei Entwicklungen betrifft die sogenannte Umwandlung unserer Wirtschaft in eine »Reichenwirtschaft« [eine Wirtschaft, die von den Reichen beherrscht wird, die auch am meisten von ihr profitieren], die Amerika immer

unerbittlicher in zwei Schichten spaltet, in die Besitzenden und die Habenichtse, das eine Prozent und die anderen 99 Prozent. Die zweite Entwicklung ist die fortschreitende Militarisierung Amerikas. Am schwersten wiegt aber die immer mehr zur Gewohnheit und damit vorhersehbar werdende Neigung, Krieg in weit von Amerika entfernten Regionen der Welt zu provozieren oder zu führen. Offensichtlich hat von diesen Aktionen der amerikanischen Kriegsmaschinerie das eine Prozent am meisten profitiert. [2]

Die dritte Entwicklung – die auch mein heutiges Thema bildet – betrifft die wichtigen und immer zerstörerischeren Auswirkungen struktureller Tiefenereignisse auf die amerikanische Geschichte: geheimnisumwitterte und verstörende Ereignisse wie die Ermordung John F. Kennedys, der Watergate-Einbruch und die Ereignisse des 11. September. Ereignisse, die die sozialen Strukturen Amerikas erschüttern und die amerikanische Gesellschaft in hohem Maße beeinflussen, sind oft mit dem Verstoß gegen Gesetze oder mit Gewalt verbunden und werden in vielen Fällen von einer unbekannten dunklen Macht ausgelöst.

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Krisen wird es immer geben, weil diese den Drahtziehern unvorstellbare Profite sichern. Wer Profite und Kontrolle wünscht, muss daher nur eine Krise oder einen Krieg inszenieren, also Chaos schaffen, nur, um dann eine scheinbare Sicherheit und Ordnung (z.B. Frieden) in Aussicht stellen (ordo ab chao), auch, wenn das Chaos dazu erst provoziert werden musste oder nur ein Fake ist („gefährliche Viren in fernen Ländern“).Diese Philosophie, dem Trickbuch der dunklen Machenschaften, „Il Principe/Der Fürst“ von Nicolo Machiavelli, entnommen und für zartere Seelen von Georg Gottfried Wilhelm Friedrich Hegel nochmals akademisch als „These, Antithese = Synthese“ aufpoliert, zeigt sich in fast jeder modernen Krise und lässt sich vereinfacht am Beispiel einer Ehescheidung erklären:

Beide Parteien, Mann und Frau, sind sich einig und wollen die Scheidung. Das nicht kleine Vermögen ist aufgeteilt. Es müssen lediglich noch ein paar Vereinbarungen gezeichnet werden und die Scheidung ist für 1-2.000 Euro (Anwalt und Gebühren) preiswert erledigt. Man kann als Freunde auseinander gehen.

Die Eheleute sind zufrieden, nicht aber deren Berater (kaum etwas verdient) (These). Sollte sich Anwalt A jetzt weitere Honorarforderungen sichern wollen, wird er ein angebliches Problem finden, das zunächst gelöst werden muss (Krise provozieren): „Mit Punkt 3 im Vertrag sollten Sie sich aber nicht zufrieden geben, meine Dame. Da ist doch sicher noch sehr viel mehr für Sie drin!“ Also muss Anwalt B auf die neue Forderung hingewiesen werden. Dieser kann seinem Mandanten jetzt empfehlen, die Forderung „des lieben Friedens wegen“ zu erfüllen (und so auf weitere Honorarforderungen zu verzichten) oder diese zurückzuweisen. In diesem Fall kommt es zu einem komplizierten Rechtsstreit, der langwidrig und teuer sein kann (Krieg, Antithese). Sind sich die Anwälte (unausgesprochen oder abgesprochen) einig, den Streit so lange wie möglich fortzusetzen, wird das Vermögen der Eheleute von den Anwaltsgebühren aufgefressen. Folge: Am Ende bleibt jeder Partei noch weniger als vor dem Streit, aber die Anwälte haben gut verdient (Synthese).

Deutlich: Es existiert ein Problem oder wird passend erfunden (These). Eine angebliche Lösung wird angeboten (Antithese). Ein bestimmtes Ziel wird erreicht (Synthese). Ein Krieg ist nichts Anderes als ein Scheidungsverfahren: Obwohl sich die Bevölkerungen aller Nationen grundsätzlich einig sind und keinen Krieg wollen, wird die Regierung ständig von Beratern auf eine mögliche Kriegsgefahr hingewiesen, die nur durch Aufrüstung neutralisiert werden kann. Das sichert gute Profite für Rüstungskonzerne und Banken, die Anteile an der Industrie halten, sowie für die Berater, die entweder direkt über Aktienoptionen am Gewinn der Rüstungsindustrie partizipieren (illegal) oder eine topbezahlte Position (und auch Buchverträge mit Millionengarantien) in Aussicht gestellt bekommen (legal). Auch müssen sich die Nationen verschulden, um die zusätzliche Staatsbelastung der Rüstung zu finanzieren, was Geldgebern hohe Zinsgewinne garantiert.

Da die Berater alle beteiligten Nationen so gegeneinander hetzen, reicht eine weitere Missinformation oder ein kleiner Funken, um einen „Präventivschlag“ einzuleiten, der selbstverständlich mit einem Gegenschlag beantwortet wird. Es kommt zum Krieg. Es muss noch mehr gerüstet werden, d.h. noch mehr Geld fließt an Rüstungskonzerne, Banken und Berater. So konnte sich z.B. der Erste Weltkrieg aus einer Bagatelle in Sarajewo (aufgepeitscht von den Medien) entwickeln, dem als direkte Konsequenz die Versailler Verträge, die Weltwirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg folgte.

Rothschild HydraWer sind diese „Berater“ heute? Das „Ehepaar“ sind die manipulierten Bevölkerungen der einzelnen Nationen.

Die Berater sind ein Zusammenschluss von Drahtziehervertretern ( H. Clinton & Co im US-Verteidigungsministerium), Politikermarionetten (z.B. Obama, Bush, Blair, Merkel, Sarkozy, Cameron) und Massenmedien, die jederzeit Krisen provozieren (z.B. Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien) und „begründen“ oder ignorieren können, die dann als Handlungsvorwand genutzt werden können.

Wie wird profitiert? Steuergeld wird in eigentlich überflüssige Rüstung und Waffen gesteckt. Der Staat muss sich verschulden. Die Bevölkerung wird über Steuererhöhungen versklavt.

Weitere Finanzierungen gibt es (von den Banken) nur, wenn gewisse Kompromisse eingegangen werden (siehe z.B. Erklärung von Lord Balfour 1917). Folge: Profit, Macht und Kontrolle sind durch ständige Krisen – echt oder provoziert – garantiert.

Es ist daher für die tatsächlichen Herrscher imperativ, weltweit soviel Krisenpotential wie möglich zu schaffen (durch Medienmanipulation oder tatsächliche Konfrontation), um so bei Finanz- oder Machtbedarf jederzeit einen bereits voll akzeptierten Kriegs- oder Krisenvorwand liefern zu können, der Steuergeld von der Staatskasse in die eigene Tasche transferiert. Hier einige wenige Beispiele aus einer unendlichen Serie:

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Wer Hitler mächtig machte – Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten.

Er beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten. Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allen Umständen wollten die westlichen Eliten verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt gewesen wäre. Preparata greift auch die Forschungen Antony Suttons auf, dessen verdienstvolle Publikation „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ Ende 2008 erstmals auf Deutsch erschienen ist, rund 33 Jahre nach der englischen Originalausgabe 1976. Während sich Sutton in seiner Untersuchung jedoch auf die Zeit ab etwa Mitte der Zwanziger Jahre beschränkt, setzt Preparata schon bei der Jahrhundertwende um 1900 ein.

Diese Rezension kann unmöglich der Fülle des von Preparata ausgebreiteten Materials gerecht werden. Es können nur beispielhaft einige wenige Themenkomplexe herausgegriffen werden. Fakt ist: Guido Giacomo Preparata war eine der Quellen, der sich – unser leider viel zu früh verstorbener Lupo Cattivo – gerne bediente. Die Artikel-Reihe „Der Schlüssel – Entschlüsselt“ ist massgeblich mit Aussagen aus Preparata’s Buch: „Wer Hitler mächtig machte“ entstanden.

In der Einleitung skizziert Preparata die Hauptthese seines Buches. Danach war das Aufkommen des Nazismus in Deutschland alles andere als ein Zufall. Mehr als 15 Jahre lang (1919–1933) haben sich seiner Ansicht nach die anglo-amerikanischen Eliten in die deutsche Politik eingemischt, um eine reaktionäre Bewegung zu schaffen, die als Schachfigur für ihre geopolitischen Intrigen benutzt werden konnte. Ohne diese (auch finanzielle) Unterstützung hätte es keinen Führer und keine Aufrüstung geben können. Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden. Diese agierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptierten fallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würde zwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, dem gemeinen Volk. Die Demokratie sei dabei nur noch Deckmantel und Theater, das von den wahren Drahtziehern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungen und demokratischer Konsens manipuliert und gemacht würden. (siehe hierzu: „Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“ und  „Das Weltbild der meisten Menschen – Manipulationen und Falschinformationen“

Erster Weltkrieg und Friedensvertrag von Versailles.

British EmpireNach Preparata fürchtete das britische Empire um 1900 die aufsteigende Macht des jungen deutschen Reichs und schmiedete einen heimlichen Plan, um eine Allianz zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, die eine Fortsetzung der britischen Vormacht hätte nachhaltig gefährden können. Der Erste Weltkrieg war der erste Akt, der den Eintritt der USA auf dem strategischen Schachbrett brachte. Schon im Frühjahr 1914 waren die Entente-Mächte bereit, um die Mittelmächte in einen Hinterhalt zu locken. Edward House, Chefberater Präsident Wilsons und Amerikas graue Eminenz bei den imperialen Zielen, berichtete am 29. Mai 1914 aus Europa: «Wann immer England zustimmt, werden Frankreich und Russland über Deutschland und Österreich herfallen.»2 Es bedurfte dann nur noch eines «nützlichen Idioten» oder Sündenbocks, um das explosive Gemisch zu entzünden. Ein solcher wurde in Gavrilo Princip auch gefunden, der das Attentat gegen den Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914 ausführte. In den folgenden diplomatischen Schachzügen erwiesen sich die Briten als Meister ihres Faches und schreckten auch vor Täuschungen und Lügen nicht zurück. Preparata weist darauf hin, dass Großbritannien immer sorgfältig darauf bedacht war, die Fäden so zu spinnen, dass der Gegner in die Position des Angreifers getrieben wurde und sich selbst die Rolle des friedliebenden Verteidigers vorzubehalten. Dieser psychologische Kniff war darauf angelegt, die Massen zu verführen, und die Deutschen hatten von solchen Tricks keine Ahnung und kein Verständnis dafür.3

 

 

Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland zwar besiegt, aber nicht auf dem eigenen Territorium. Nach 1918 begann deshalb der zweite Akt, ein verblüffendes politisches Manöver der Alliierten, um in Deutschland ein reaktionäres Regime aus den Reihen der unterlegenen Militaristen zu errichten. Langfristiges Ziel war dabei, Deutschland in einen Zwei-Fronten-Krieg zu verwickeln, der es ein für alle Mal vernichten sollte. Dazu musste zum einen in Russland eine anti-deutsche Regierung geschaffen werden, die heimlich mit Großbritannien verbündet war. Zum anderen waren in Deutschland chaotische Verhältnisse zu schaffen, um das Aufkommen einer reaktionären Gruppe als «nationalen Befreier» zu begünstigen. Das erste wurde durch die Ermordung des Zaren 1917 und die Etablierung der Bolschewisten an der Macht erreicht 4, das zweite durch die Gestaltung des «Friedensvertrags» ( Diktat von Versailles).

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Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011

Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.

Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.

Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.

Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:

„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“

Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:

„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“

Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.

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Die Sowjet Story – deutsch

Veröffentlicht: 31. August 2011 von infowars in Geschichte, Kommunismus, Völkermord, Video Clips

Leider wurde die deutsche Version von youtube gelöscht…hier nun die englische Version.

http://vimeo.com/22350666

Der dunkelrote Albtraum des Terrors
Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …
Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf. Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: „Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.“
Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte Die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.
Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.

Die Geschichte deiner Versklavung

Veröffentlicht: 6. August 2011 von infowars in Geschichte, Video Clips, Voluntarismus

freiwilligfrei.de
Wir können nur in Käfigen gehalten werden, die wir nicht
sehen. Eine kurze Geschichte der Sklaverei bis hin zu deiner eigenen.
Von freedomainradio, der größten und beliebtesten Philosophieshow der Welt.
Original: http://www.youtube.com/watch?v=Xbp6umQT58A

»Sowjet-Story«

Veröffentlicht: 30. Juli 2011 von infowars in faschismus, Geschichte, Kommunismus, Völkermord, Video Clips
Schlagwörter:,

http://vimeo.com/29854607

http://vimeo.com/18030115
info.kopp-verlag.de

Michael Grandt

Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, dass die kommunistischen Massenverbrecher den Nationalsozialisten in nichts nachstanden und thematisiert zudem die Mitschuld der Sowjets am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ein Tabubruch in Deutschland.

Der preisgekrönte Film des lettischen Regisseurs Edvīns Šnore thematisiert eindrucksvoll, dass die millionenfachen Massenmorde in der Sowjetunion aus der kommunistischen Ideologie resultierten. Die Dokumentation entstand bereits im Jahr 2008 und hat in vielen europäischen Ländern heftige Kontroversen ausgelöst. Der Grund: Der Film belegt eindrucksvoll, dass der Kommunismus ähnlich verbrecherisch war wie der Nationalsozialismus und dass die Sowjetunion und das Deutsche Reich aus Eigeninteressen eng zusammenarbeiteten, sowie die Mitschuld Stalins am Zweiten Weltkrieg.

Ein Stalin, der sich ähnlich schlimm wie Hitler benahm? Kommunistische Verbrechen mit denen der Nationalsozialisten vergleichen? So etwas gilt in Deutschland als Tabu, als politisch nicht korrekt, als »rechtsextrem«. Das »Alleinschuld-Dogma« muss auf Biegen und Brechen aufrechterhalten werden. Dass Nationalsozialismus und Kommunismus/Stalinismus in ihrer Zielsetzung, Methodik und Auswirkungen als Terrorsysteme vergleichbar waren, will man in Deutschland nicht hören und nicht wahrhaben. Die »Schuld der Nachgeborenen« gilt nur für das deutsche »Tätervolk«, aber natürlich nicht für das Russische. Deshalb wurde der Film hierzulande auch ignoriert, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf – und das, obwohl »The Sovjet Story« 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde.

Der Inhalt des Filmes ist schockierend: Neben Berichten von Überlebenden und Bewertungen namhafter Historiker zeigt er in allen Einzelheiten kommunistische Gräueltaten, Leichenberge, verhungernde Kinder, Massengräber, Deportationen, Raub und Erschießungen durch Sowjets. In solch verstörender Deutlichkeit sind die kommunistischen Verbrechen selten gezeigt worden.

Es begann mit dem russischen Bürgerkrieg, als der bolschewistische Massenterror das riesige Land unter einer Decke aus Blut begrub und auch nicht vor Kindern, Frauen und alten Menschen haltmachte. Anfang der 1930er-Jahre folgte dann die Zwangskollektivierung mit der Enteignung der Bauern und dem staatlichen Zwang, in Kolchosen wahre Sklavenarbeiten zu verrichten. Hunderttausende von ihnen wurden erschossen oder in KZs gesperrt und ihre Frauen und Kinder verschleppt, wo sie zum Teil schreckliche Tode starben. (mehr …)

www.freiwilligfrei.de

Die Matrix ist eine der großartigsten Metaphern überhaupt. Maschinen, die erfunden wurden, um menschliches Leben leichter zu machen, versklaven schließlich die Menschheit – dies ist das häufigste Thema dystopischer Science Fiction.

Warum ist diese Angst so universell – so unwiderstehlich? Glauben wir wirklich, dass unser Toaster und unser Notebook unsere mechanischen Oberbosse werden?

Natürlich nicht. (mehr …)