Archiv für die Kategorie ‘feminismus’

Feminismus: Die neue Volkskrankheit?

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in feminismus, Politik

Längst ist es zum Dogma geworden, dass Frauen überall benachteiligt werden und obwohl immer mehr zur Angleichung der angeblich diskriminierenden Unterschiede unternommen wird, werden die Aktivisten nicht müde, ihre Parolen zu rufen und noch mehr Gleichmachung zu fordern.

Eigentlich sind wir alle gleich, bis auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede, aber die ständig stärker betonte Gleichberechtigung von Mann und Frau soll uns eben noch gleicher als gleich machen – vor allem die Frauen.

Der Schlusssatz des Films “…werden sich wohl bald noch mehr Männer gewöhnen müssen” klingt wie eine Drohung – zumindest hat sich die Sprecherin den dafür passenden höhnischen Tonfall ausgewählt. Zum Glück ist diese Art von Gleichstellung nicht der übliche Status quo, denn der Filmbeitrag strotzt nur so vor abgehobenem Prestigedenken, was schon am Wohn- und Lebensstil der Microsoft-Managerin Angelika Gifford überdeutlich zur Geltung kommt.

Als wäre es ein außergewöhnliches Privileg wird erklärt, dass Frau Gifford ihren Sohn sehen kann, wann sie will. Wirklich prima für eine Mutter, nachdem der Kleine sonst offenbar erst im Kindergarten und danach noch bei der Tagesmutter ist. Auch der Papa ist weltweit untwegs. Ist doch nett, so ein “Haustier” names Kind, gell? Wenn es zeitlich reinpasst, darf auch hin und wieder mal etwas Familie gespielt werden, klar.

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Eva Herman

Der Lesben- und Schwulen-Verband Deutschland, LSVD, will das Grundgesetz ändern. Lesben und Schwulen sollen gleiche Rechte eingeräumt werden: Mit seiner Aktion »3+« kämpft der LSVD um sein Ziel, ein »klares Bekenntnis zu den Rechten von Lesben, Schwulen, Transgender und intersexuellen Menschen« im Gleichheitsartikel des Grundgesetzes zu verankern. Das erklärte sein Sprecher Axel Hochrein bei der Übergabe von 50.000 Unterschriften an Justiz-Staatssekretär Max Stadler (FDP) vergangene Woche in Berlin. Damit geht die Debatte um die Einführung der Begriffe »sexuelle Orientierung« und »sexuelle Identität« in Deutschland in eine neue Runde.

Grundsätzlich ist gegen das Ansinnen auf Gleichbehandlung nichts einzuwenden. Wer allerdings den weitreichenden Schritt einer Änderung des Grundgesetzes tun will, der sollte – schon in seinem eigenen Interesse – die noch ungeklärten Fragen erst einmal beantworten. Denn eine Grundgesetzänderung ist ja nicht nur irgendein politischer Akt ohne Bedeutung. Und Fragen gibt es in diesem Zusammenhang einige, die derzeit weder die EU noch die Vereinten Nationen beantworten können.

Doch zunächst noch eine Erklärungen: Im Jura-magazinheißt es zu einer möglichen Gesetzesänderung als Begründung: »Weiter setzt eine Artikel-3-Modifikation ein Zeichen, dass sich die Gesellschaft (nicht nur in juristischen Auseinandersetzungen) zu einer umfassenden Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und anderen Menschen, die in Sachen Sexualität nicht der ›Norm‹ entsprechen, bekennt.« Alle anderen Menschen, die in Sachen Sexualität nicht der Norm entsprechen? Was genau aber verbirgt sich hinter »nicht der Norm entsprechen«?

Jeder, der zu diesem Thema mitdiskutiert,  sollte wissen, dass der Begriff »sexuelle Orientierung« oder »sexuelle Identität« noch nie durch ein offizielles, rechtlich verbindliches Dokument der Vereinten Nationen definiert wurde.

Auch im gemeinschaftsrechtlichen Besitzstand der EU sowie in den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, EMRH, findet sich keine rechtsverbindliche Definition. »Sexuelle Orientierung« oder »sexuelle Identität«, beide Begriffe beinhalten nach Angaben des Europaparlament in Straßburg dasselbe, meinen jedoch weit mehr als nur die vier Formen Hetero-, Homo-, Bi- und Transsexualität: Die Definition des Begriffs »sexuelle Orientierung« im Handbuch Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders der Amerikanischen Psychatrischen Vereinigung führt insgesamt 23 (!) verschiedene Formen von sexueller Orientierung auf.

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Schuss nach hinten: SPD-Mutter Nahles, ihr Baby, ihr Job und das Volk

Veröffentlicht: 23. März 2011 von infowars in feminismus, Politik
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Eva Herman

So hatte Andrea Nahles sich ihre Rückkehr in die Politik wohl nicht vorgestellt: In der BILD-Zeitung gab sie acht Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Ella ein Interview – anlässlich ihres beruflichen Wiedereinstiegs. Dabei vertrat die frischgebackene, 40-jährige Mutter die politisch-korrekte Position des verstaubten Feminismus: Vater kann beim Säugling bleiben, Mutter stillt ab und geht wieder arbeiten. Doch hatte die Politikerin mit einer solch heftigen Reaktion der Leser gerechnet?

Es scheint, dass sich hier niederschlägt, was Studien längst beweisen: Das sozialistische Wunschprogramm, wonach Mütter in die Erwerbstätigkeit und Männer in die Erziehung der Kleinstkinder gehören, sind beim Volk zunehmend unbeliebt. Ergebnis bei Bild (Stand 21.03.2011 vormittags): Von 88 Kommentaren sind genau zwei positiv, der Rest der Zuschriften klingt nicht gerade verheißungsvoll bis schwer beleidigend:

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Gleichstellung: Diskriminierung durch Frauenquote

Veröffentlicht: 15. März 2011 von infowars in Deutschland, feminismus, Politik

von Werner Becher

Nur Sexisten behandeln Frauen wie Behinderte

Der moderne und aufgeklärte Teil dieser Welt steckt Menschen bekanntlich längst schon nicht mehr in Schubladen. Leider gibt es immer noch eine nennenswerte Anzahl an Mitbürgern, deren Intellekt mit dem Artikel 14 der europäischen Menschenrechtskonvention heillos überfordert ist: Das sogenannte Diskriminierungsverbot untersagt klar und deutlich, Menschen wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status Rechte und Freiheiten vorzuenthalten oder einzuschränken.

In der Realität wimmelt es aber leider von Rassisten und Xenophoben, die Menschen nach ihrer Hautfarbe, ihrem Aussehen oder schlicht ihrem Geburtsort in Schubladen stecken. Viele Homophobe interessieren sich auffällig begierig für das Sexualleben ihrer Mitbürger und geraten in Rage, wenn andere ihre eigenen sexuellen Vorlieben nicht teilen.

Hautfarbe, Religion, Geschlecht…

Und Feministinnen? Beurteilen sie nicht auch Menschen ausschließlich nach ihrem Geschlecht? Sind Feministinnen schlicht und einfach Sexisten? Meine Antwort: JA!

Aber Vorsicht: Die Frauenrechtsbewegung kann stolz darauf sein, eine rechtliche Gleichstellung der Frauen erreicht zu haben. In den vergangenen vierzig Jahren wurden vom Erbrecht über das Wahlrecht bis zum Strafrecht sämtliche diskriminierende Ungleichbehandlungen eliminiert. Für diese Leistung der Beseitigung unzähliger – vollkommen indiskutabler und untragbarer – historischer Benachteiligungen von Frauen, ist der Frauenrechtsbewegung großer Dank auszusprechen. Damit hat sie maßgeblich und gegen große Widerstände des Patriarchats den Menschenrechten in unseren Ländern einen großen Dienst erwiesen.

Und heute? Fordern sie noch immer Gleichberechtigung? Kämpfen sie etwa für einen verpflichtenden Wehrdienst für Frauen, eine umgehende Angleichung des Pensionsantrittsalters oder gar eine Gleichbehandlung vor Gericht, wenn es um das Sorge- oder Unterhaltsrecht geht? Fordern sie gleichen Lohn für gleiche Arbeit, wenn Frauen bei Polizei und Bundesheer mit speziell für sie stark reduzierten Anforderungen bei den Sporttests leichter eine Anstellung bekommen? Geht es ihnen tatsächlich um Chancengleichheit? Antwort: Ja, aber nur noch ganz selten.

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Eva Herman

Eigentlich war es ja zu erwarten, dass anlässlich des 100. Frauentages wieder irgendeine der abstrusen Forderungen von Feministinnen und Gender-Expertinnen die Gesellschaft zum Lachen oder zum Toben bringen würden. Und richtig: Da ist er, der nächste wahnsinnig lustige Einfall, über den man sich vor Vergnügen ausschütten könnte, wenn er nicht wirklich ernst gemeint wäre: Die österreichische Bundeshymne soll – im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit – geändert werden.

Die Idee ist zwar nicht ganz neu, doch dachten viele österreichische und andere EU-Bürger wohl erleichtert, dass dieser  Spuk endlich vorüber sei, weil die Sache ja einfach nur lächerlich und peinlich für ganz Österreich gewesen war. Wie überhaupt die immer verrückter klingenden Forderungen von Feministinnen, diese Welt einzig zur Frauenwelt umpolen zu wollen, inzwischen nicht selten pathologische Züge aufweisen, bei denen man sich nur noch verzweifelt an den Kopf fasst. Man denke nur an den Vorschlag der Schweizer Frauenrechtlerin Doris Stump, die im Europarat den Gender-Vorschlag einbrachte, die Begriffe »Mutter« und »Vater« durch »Elter« zu ersetzen. Oder das von der EU erarbeitete Gesetz, demzufolge Frauen in der europäischen Fernsehwerbung künftig nicht mehr vor Waschmaschinen oder vor dem Herd gezeigt werden sollen, weil dies sexistisch und diskriminierend sei. Das alles und noch viel mehr würden Frauen fordern, wenn sie Königinnen der Welt wären. Doch zurück zum aktuellen Schildbürgerstreich:

Die Frauenrechtlerinnen quälen sich und die übrige Welt jetzt störrisch weiter: Aus Anlass des 100. Frauentags soll die Passage der österreichischen Bundeshymne »Heimat bist du großer Söhne« um »und Töchter« ergänzt werden, um den Text »geschlechtsneutral« zu machen, fordert SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

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Wie wir alle wissen, wurden Frauen seit Anbeginn der Zeitrechnung in jeder nur erdenklichen Hinsicht benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, als billige Erziehungsapparate für Kinder und als Dekoration an der Seite der Männer missbraucht.

Dank “Gender Mainstreaming” ist aber längst Schluss damit. Inzwischen haben die Emanzen begonnen, die Herrschaft über die Menschheit zu übernehmen, während die Männer hilflos dabei zusehen. Dabei verkennen diese weiblichen Diktatoren jedoch, dass ehrliche Achtung nicht mittels Gewalt oder Gesetzen erreicht werden kann.

Frauen werden in jeder Hinsicht benachteiligt und das muss ein für allemal ein Ende haben. So lautet das angebliche Problem und die zugehörige Lösung. Vielleicht war das jetzt etwas überspitzt dargestellt, aber im Kern ist es genau das, was uns heute ständig eingetrichtet wird. Aus einem Mythos wurde ein Dogma und über Dogmen muss nicht mehr diskutiert, sondern nur noch die notwendigen Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden. Diese Methodik ist uns bereits bestens von der Klima-Lüge her bekannt.

Dieser organisierte Minderwertigkeitskomplex hatte seinen Beginn bereits vor einigen Jahrzehnten und es stellt sich die Frage, woraus diese Bewegung ursprünglich entstammt. Heute führen knallharte Gleichstellungsbeauftragte das Zepter und zeigen den uneinsichtigen Männern, wo es langgeht. Was aber steckt eigentlich genau hinter dieser beamteten Zwangsgleichmacherei?

Nach einer völlig naiv geplanten Telefonanfrage bei einer der landesweiten Vernetzungsstellen der Gleichmacherinnen, machte sich binnen weniger Minuten große Ernüchterung breit, da die Dame nicht bereit war, auch nur eine Frage zum Thema Gleichstellung zu beantworten. Offenbar wirkt ein anfragender Mann automatisch höchst verdächtig und jede Herausgabe der fraueninternen Geheiminformationen wird daher strikt abgeleht. Stattdessen verwies sie lediglich auf die Lektüre des Landesgleichstellungsgesetzes bzw. der kommunalen Gesetzgebung.

Dank des anschließenden und wieder etwas mutmachenden Gespräches in der Männerselbsthilfegruppe, konnte der zweite Anlauf gewagt werden. Diesesmal klappte es, indem die schriftliche Anfrage an die Stelle einer zufällig ausgewählten kommunalen Verwaltung gerichtet und bei der Formulierung eine äußerst devote und verweichlichte Position eingenommen wurde – genau so, wie es die neuen Möchtegern-Machthaber über die Krone der Schöpfung am liebsten haben.

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Eva Herman

Frauenquote und kein Ende. Ursula von der Leyen versucht seit Jahren, dieses Gender-Mainstreaming-Werkzeug der »Geschlechtergleichheit« einzufordern. Ihre Nachfolgerin Kristina Schröder dreht ihr Fähnchen mit jedem neuen Windhauch, aus welcher Richtung auch immer dieser kommen mag: Mal ist sie dafür, dann wieder dagegen, dann ist sie ein bisschen dafür, aber nicht sofort … Sie scheint sich mit einer eigenen Positionierung schwer zu tun, seit ihre resolute Vorgängerin, die heutige Arbeitsministerin von der Leyen, ihr dieses Ressortthema kurzerhand einfach weggenommen und in ihren eigenen Zuständigkeitsbereich eingewebt hat. Pech gehabt, nicht aufgepasst! Wer jedoch erst recht nicht aufgepasst hat über Jahrzehnte, das sind die Männer. Denn ihre Interessen werden bei der Frauenquote überhaupt nicht berücksichtigt. Warum? Es gibt viele Gründe, doch der wichtigste kommt jetzt:

Das Ressort, das derzeit alle Menschen im Land im weitesten Sinne vertritt, heißt »Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend«. Moment mal, da fehlt doch etwas, oder? Richtig, die Männer. Kommen sie vielleicht irgendwo anders vor? Nein! Es gibt kein Männerministerium. Niemand ist für sie zuständig.

Man stelle sich einmal vor, es gäbe heute keine Frauenministerin. Meine Güte, was wäre das für ein Geschrei. Es würde nicht lange dauern, bis ein Ressort mit weitreichenden Kompetenzen gegründet wäre. Ruck, zuck! Doch die Männer, sie zucken überhaupt nicht. Niemand begehrt auf und sagt: Wir sind auch noch da! Niemand tritt für ihre Rechte ein, weder bei Gesetzgebungen, noch bei Debatten im Bundestag oder in Ausschüssen. Männer? Fehlanzeige. Vielleicht haben sie es ja auch noch gar nicht bemerkt, obwohl sie doch immer noch etwa die Hälfte der gesamten Bevölkerung stellen, die Kleinsten eingeschlossen.

Es ist wirklich traurig. Die armen Männer. Welch eine Welt: Da sind einerseits Frauen, die alles

wollen! Schließlich haben sie lange genug gelitten unter Unterdrückung. Stimmt. Das muss jetzt wettgemacht werden, weshalb man den Männern alles wegnehmen will. Sie sollen nicht erfolgreich sein, sondern die Frauen. Sie sollen nicht weiter in den Chefetagen sitzen, sondern die Frauen. Dafür sollen die Männer zunehmend ins Haus gedrängt werden, in die Kindererziehung, die Hausarbeit. Denn: Jetzt ist Frauenzeit! Männer sind out!

Die Frauenquote ist ein willkommenes Instrument, um zu zeigen, wo künftig der Hammer hängt. Seit Jahren wird dieses unsinnige, ungerechte Instrument immer wieder ins Feld geführt. Zahlreiche Befürworter stehen im Lichte der Öffentlichkeit und kämpfen darum mit zusammengebissenen Zähnen. Meist sind es Frauen.

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Eva Herman

 

Deutschland streitet. Über Sexualverbrecher und Gewalttäter. Über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der vor Kurzem entschied, dass eine nachträgliche Sicherungsverwahrung für Gewaltverbrecher nicht rechtens sei. Konsequenz: Mehrere Schwerverbrecher, Mörder, Vergewaltiger klagen sich frei. Die Länder Europas müssen ihnen jetzt Geld bezahlen für den »Fehlgriff« nachträglicher Sicherungsverwahrung. Es geht in die Hunderttausende Euro, die auch in Deutschland aus Steuergeldern beglichen werden. Tickende Zeitbomben werden per EU-Gesetz freigelassen. Deutschland diskutiert auch über den toten Mirco, über seinen Mörder, einen zweifachen Familienvater. Dem eine Sicherung durchgebrannt war, weil er Stress mit seinem Arbeitgeber hatte. Das Kind starb unter unvorstellbaren Qualen. Und: Jetzt debattieren die Menschen über Filmproduzent und Schauspieler Til Schweiger, der selbst Vater von vier Kindern ist und der auf den Tisch gehauen hat.

 

Aber: Wie diskutieren die Deutschen eigentlich? Genau das ist es, was Schweiger erheblich auf die Nerven geht. Ihm ist am Dienstag die Hutschnur gerissen, mitten im schönsten Abendprogramm des Zweiten Deutschen Fernsehens. Warum? Weil ihn das »deutsche Gutmenschentum … ankotzt«. Vor allem dann, wenn es um missbrauchte und ermordete Kinder geht. Was meint er damit? Der Reihe nach:

Til Schweiger ist Dienstagabend zu Gast in der Talkshow von Markus Lanz, um seinen neuen Film vorzustellen. Dann kommt eine Mutter zu Wort, deren achtjähriger Sohn Felix 2004 entführt,

missbraucht und ermordet worden war. Der Täter: ein vorbestrafter Vergewaltiger. Die Mutter schildert, wie ihr eigenes Leben an dem Tag, an dem ihr Kind verschwand, beendet war. Einfach zu Ende. Ihre tief berührenden Schilderungen lassen niemanden kalt, eine Schauspielerin, selbst Mutter, muss unterTränen das Studio verlassen. Til Schweiger, eigentlich bekannt für seine lockere und kontrollierte Art, rastet aus. All seine Wut bricht aus ihm heraus. Er verweist auf die RTL 2-Sendung Tatort Internet, die potenzielle Kinderschänder im Internet aufspürt. »Was ich so schlimm finde, ist, dass wir in Deutschland, wenn es so eine Sendung gibt wie Tatort Internet, alle nur darüber reden, wie böse das ist, dass man potenzielle Täter gepixelt im Fernsehen zeigt. Aber die Diskussion, was man dagegen macht, die höre ich nicht mehr. Ich höre immer nur: Sicherheitsverwahrung ist unmenschlich.«

Til Schweiger hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn in dieser Diskussion wird hier schnell der Mörder zum Opfer gemacht. In unserer ach so »großzügigen, freigeistigen« Zivilgesellschaft. Um das wahre Opfer und seine Familie jedoch, um all die Todesqualen und Seelenschmerzen, geht es weniger. Schon die RTL-2-Sendung Tatort Internet, anfangs mitmoderiert von Stephanie zu Guttenberg, wurde scharf angegriffen, ebenso wie die Ministergattin selbst. Vor allem der von Insidern bezeichnete »Rotfunk NDR« übergießt sie mit Hohn und Spott: »Die Charity-Lady jagt jetzt Kinderschänder im Fernsehen«, so NDR-Panorama, und sie sei dafür »auch bereit, die eigenen Moralvorstellungen über Bord zu werfen«. Pressejuristen werfen der Sendung »Rechtswidrigkeit« vor. Die politisch-korrekt arbeitende Süddeutsche Zeitung rückt die Kinderschützerin in die Nähe des Ku-Klux-Klan, weil sie einen »gefährlichen Volkszorn« gegen Kinderschänder und Pädophile schüre. Gefährlichen Volkszorn? Gibt es jetzt auch schon den öffentlich-rechtlich-politisch-korrekten Maulkorb zu diesem Thema? Nach dem Motto: Die 68er lassen grüßen? Armes Deutschland.

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Eva Herman

Ein neues Buch erschüttert das Land: Die missbrauchte Republik. Bekannte Autoren wie Christa Meves, Jürgen Liminski und Gabriele Kuby dokumentieren, wie weit es zahlreichen Weggenossen der 68er bereits gelungen ist, die Gesellschaft umzubauen und zu zerstören. Werte wurden abgeschafft und durch hochgezüchtete Triebe ersetzt. Eine übertriebene Darstellung? Mitnichten. Tausende Missbrauchsfälle, letztes Jahr bekanntgeworden, sind nur die Spitze eines Riesen-eisberges. Über die Strategien jener bekannten führenden Pädagogen wie Hartmut von Hentig und Helmut Kentler wurde schon einiges berichtet. In diesem Buch werden die Gräueltaten dieser gefährlichen Leute gründlich ausgeleuchtet.

Helmut Kentler hatte in seinen »Lehrbüchern« über die Sexualisierung von Kindern offen ausgesprochen, was Pädophile und deren Unterstützer aus links-grünen Kreisen immer gerne ins Feld führen, was dem natürlichen Empfinden eines einigermaßen normal veranlagten Menschen allerdings schwerste Schmerzen verursacht: Sex mit Kindern sei kein Missbrauch, sondern ein Kinderrecht. Perfide ist dabei die Behauptung, Kinderschutz sei in Wirklichkeit Kinderfeindlichkeit. In dem vorliegenden Buch Die missbrauchte Republik wird klargestellt, wie ekelhaft die Wortverdrehungen sind, die aus Wahrheit Lüge machen und die Lüge dann zur »Wahrheit« erheben. Das ist alles nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass die Gewährsmänner Kentlers selbst in der Pädoszene unterwegs bzw. als bekennende Pädosexuelle in Holland sogar politisch aktiv gewesen sind. So beruft sich Hartmut Kentler auch auf den niederländischen Senator Edward Brongersma (1911-1998), wenn er schreibt: »Werden solche (pädophile) Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.«

Selbstverständlich kennen Kinder dieses »Recht« auf Sex mit Erwachsenen nicht, noch fordern sie es ein. Denn ihre natürliche Entwicklung sieht wahrlich anderes vor. Also mussten die Kinder von den durch ihre Triebe gelenkten »Aufklärern« erst einmal auf den Geschmack ihrer »natürlichen Bedürfnisse« gebracht werden. Um die Frühsexualisierung der Kinder zu erreichen, wurden Bücher und »Aufklärungsschriften« mit entsprechend anregendem Inhalt gedruckt und in die Gesellschaft gebracht. In anderen Schriften empfahl Kentler dringend den angeblich »präzisierenden Gebrauch von Gossensprache für alles, was mit Sexualität zu tun hat«. Gleichzeitig plädierte er für eine schamfreie Erziehung, weil sie angeblich Vertrauen wecke. Kentler konnte Zeit seines Lebens trotz all dieser Ungeheuerlichkeiten, obwohl er unzählige Male, viele Jahre lang, in Wort und Schrift zum sexuellen Missbrauch anregte, in Freiheit und Ruhe leben. Eltern, die aus Glaubensgründern ihre Kinder nicht zum schulischen Sexualkundeunterricht schicken, kommen dafür heute allerdings ins Gefängnis. Man könnte an diesem »Rechtsstaat« verzweifeln.

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Eva Herman

Deutschland ist geschockt: Nie wurden so viele Fälle von Kindesmissbrauch bekannt wie im Jahr 2010. Wo liegen die Ursachen für den dramatischen, rasant voranschreitenden Werteverfall? Wo bleiben Empathie und Mitgefühl der Täter gegenüber Hunderttausenden missbrauchten Kindern, deren Leben durch sexuellen Missbrauch für immer zerstört wurde? Zerfallen Tugenden wie Verantwortung und Respekt vor dem Leben anderer Menschen gänzlich? In dem soeben erschienenen Buch Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer erhält der Leser endlich Antworten auf die Fragen nach den Ursachen des zusammengebrochenen Wertesystems. Sorgfältig, gleichzeitig aufrüttelnd beleuchten renommierte Autoren wie die bekannte Kinder-und Jugendpsychiaterin Christa Meves, die Soziologin Gabriele Kuby oder der Journalist Jürgen Liminski die Gründe dieses erschütternden Phänomens. Sie stoßen dabei schnell auf eine kleine, aber erstaunlich einflussreiche Lobby, die über dreißig Jahre lang hartnäckig sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte und will: die 68er.

Seit Jahrzehnten üben sie einen gigantischen Einfluss auf die Gesellschaft aus, bauen diese Schritt für Schritt radikal um. Es ist der sexuellen Revolution geschuldet, dass kulturelle und traditionelle Grundwerte, die unsere Gesellschaft Jahrtausende fest zusammenhielten, nahezu gänzlich vernichtet wurden. Männer und Frauen wurden systematisch umerzogen, sie wurden »befreit«, sollten plötzlich Dinge tun dürfen, von denen man bis dato nur verschämt zu träumen wagte, im Irrglauben, andere täten es auch. Kinder wurden verführt, manipuliert und pervertiert. Alfred C. Kinseys Lügen über das angebliche Sexualverhalten von Männern und Frauen »sei Dank«. Auch der »Aufklärer der Nation«, Oswalt Kolle, trug seinen Teil dazu bei, aus einer einst werteorientierten Gesellschaft mit den Jahren eine »enthemmte Nation« zu machen. Doch wer meint, es seien nur einzelne »Weltverbesserer« gewesen, der irrt. Die Lobby der Linken, der Roten, der Grünen, sie waren es vor allem, die ihre wachsende politische Macht schamlos ausnutzten, die Welt umzubauen. Von den angeblichen Erkenntnissen ausgehend, Sexualität frei leben zu müssen, war es nur noch ein kleiner, fast zeitgleicher Schritt, auch Jugendlichen einzureden, es gebe nichts, was man nicht tun dürfe. Die Autoren des Buches beschreiben, wie tiefgreifend im Gefolge der 68er, durch eine Flut von sexualpädagogischen Schriften und Beiträgen in Zeitschriften wie etwa der Bravo ebenso ein beachtlicher Teil der Jugend umerzogen wurde, sich im Trieb treiben zu lassen und bislang Verbotenes nun frei auszuleben. Gewissen und Verantwortung gegenüber anderen Lebewesen der Schöpfung wurden dabei Stück für Stück abgetötet. Jede Perversion sollte nun normal, alles musste durchsexualisiert werden: Der Mensch wurde als sexuelles Wesen definiert.

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Udo Ulfkotte

Auf den Formularen amerikanischer Behörden sollen nach einer Entscheidung der Obama-Regierung die Begriffe »mother« (Mutter) und »father« (Vater) durch »parent one« (Elter 1) und »parent two« (Elter 2) ersetzt werden. US-Außenministerin Hilary Clinton will mit diesem Schritt die angebliche Benachteiligung von Schwulen und Lesben in Formularen des State Department beenden. Zeitungen geben derweil Ratschläge, wie man Kinderzimmer geschlechtsneutral einrichtet. Ganz anders in China: Da schickt man kleine Mädchen nun auf Jungentoiletten und umgekehrt, damit sie sich an bestimmte Unterschiede gewöhnen.

Konservative Amerikaner (etwa der US-Fernsehsender Fox) regen sich über die Entscheidung auf. Vielleicht sollten wir einfach einmal in aller Ruhe schauen, wohin das alles in Zukunft führen wird, ein Beispiel: In Melbourne, Australien, klagt gerade ein Paar vor Gericht, dass es die Entscheidung des Geschlechts ihres nächsten Kindes bei der Zeugung nicht der Natur überlassen will, sondern selbst bestimmen möchte. Bis März müssen die australischen Richter über den Fall entscheiden. Wie sieht es in einer Zeit, in der alle Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischt werden sollen, eigentlich aus, wenn ein Paar ein geschlechtsloses Kind im Reagenzglas züchten lassen möchte?

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Wang Xin Long

 

Es mag den Feministinnen gefallen oder auch nicht: Sie bedienen sich in Erreichung ihrer Ziele neoliberaler Kampftechniken. Ein Beispiel von vielen ist die neoliberale Sprachregelung, wie sie im Kampf um das Abtreibungsrecht zum Einsatz gekommen ist.

 

Was ist Freiheit? Diese Frage ist nicht mehr eindeutig zu beantworten, denn Freiheit ist zu einem Konzept mutiert, das einer politischen oder philosophischen Interpretation unterliegt. Freiheit heute hat mit der Freiheit von vor 50, 100 oder 500 Jahren recht wenig gemeinsam, denn die politischen Umstände, aus deren Blickwinkel Freiheit beobachtet und zugeteilt wird, unterliegen einer eigenen Dynamik.

Das Konzept der Freiheit heute ist Teil und Ausdruck einer neoliberalen Interpretationstechnik. Gefahr ist im Verzug!

Polemik beiseite. Wo ist die Freiheit des einen im Kontext des anderen? Es ist ein neoliberaler Anspruch, jedem jede Freiheit zu gewähren. Es sollte in diesem Kontext niemals vergessen werden, was dieses Konzept der Freiheit bedeutet. Denn es ist der Neoliberalismus der Neuzeit, der Krieg und Ungemach in die Welt bringt. In Nationen, Regionen, Städte und Dörfer. In die Familien und letztlich in die Individuen selbst, die sich nicht mehr entscheiden können, ob sie nun Männer oder Frauen, Lesben oder Schwule, Transgender oder Neogender, sexuell, asexuell, bisexuell oder multisexuell usw. sein wollen. Wahlfreiheit – die Qual der Wahl. Die Individuen dürfen – nein, sollen – wählen, was sie sein wollen. Gesellschaftliche Konventionen, Rollenverteilungen und Werte, alles wurde eingeebnet und den Choice Makers, wie Individuen in der Geburtssprache des Gender Mainstreamings genannt werden, vor die Füße geworfen. Die Gesellschaft ist frei, und flach wie ein Pfannkuchen.

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Eva Herman

 

Mittwochabend, 21:45, ARD: Frank Plasberg bittet zum Gespräch. Thema: »Quoten, Krippen oder Ellbogen- was brauchen Frauen zum Erfolg?« In der Runde sitzen nicht etwa Vertreter der realen Gesellschaft, sondern fast durchweg Privilegierte, die vom Alltagsleben reden wie die Blinden von der Farbe: Bundesfamilienministerin Schröder, Handelsblatt-Chefredakteur Steingart, Trigema-Chef Grupp, zwei Vorzeige-Emanzen namens Heinzerling und Glonner und die Dreifach- Mutter Schwarzhoff, die als Einzige zwar ihre gesunden und normalen Erfahrungen einzubringen sich bemüht, allermeist jedoch von dem leider immer verbissener agierenden Moderator Plasberg abgewürgt wird.

 

Schnell wird deutlich, dass so gut wie niemand in der Diskussion um Quoten und Frauen an das Wohl der Kinder denkt. Auch weitere, hochbrisante Zusammenhänge wie die demografische Krise, das Ausbluten ländlicher Regionen, explodierende Depressions-,Burn-out-, Alkohol-, Suizid- und Herz-Kreislauferkrankungen bei erwerbstätigen Müttern kommen mit keinem Wort zur Sprache. Die Welt scheint sich nur noch darum zu drehen, möglichst viele Kleinkinder in Krippen abzuschieben, damit am besten ALLE Mütter auf den Arbeitsmarkt kommen. Weil es nämlich so toll ist! Ach, ja? Für die Elite mag das vielleicht stimmen, aber was ist mit den Millionen ganz normalen Frauen und Müttern da draußen, denen die wirtschaftliche Luft zum Atmen genommen wird, wenn sie nicht rund um die Uhr Geld verdienen gehen?

Die Vorzeigeemanzen berichten also in der ARD-Sendung Hart aber fair von ihrem »spannenden Berufsalltag«: Die bereits in Rente gegangene Frau Heinzerling schwelgt in vergangenen Zeiten, als sie es heldenhaft ihren Arbeitgebern damals, als erwerbstätige Frauen noch nicht üblich waren, »aber gezeigt hat«. Die jüngere Ausgabe Glonner, eine etwas magere Zweifach-Mutter, die in »verantwortungsvoller Position« arbeitet und sich mit ihrem Mann die Erziehung teilt, sagt frank und frei- und ohne jeglichen Einspruch der Anwesenden, dass es Kindern keinesfalls schade, wenn sie schon früh in die Krippen gesteckt würden.

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Linksextreme: „Haut den Chauvis vor den Latz!“

Veröffentlicht: 29. Oktober 2010 von infowars in feminismus, Kommunismus, Politik
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Kommunisten hetzen zu Gewalt gegen Feminismuskritiker auf

Seit der Schweizer „Verein Antifeministen“ für den 30. Oktober 2010 sein internationales Antifeministentreffen in Ütikon/Zürich angekündigt hatte, bricht ein ein Aufruhr los, wie ihn die Geschlechterdebatte in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat.

Während nicht nur Blogs der neuen Männerrechtsbewegung, sondern auch die Presse weltweit über diese Ankündigung berichtete, versuchten in der Schweiz die verschiedensten Stellen, dieses Treffen zu sabotieren. Der Wirt Thomas Hofstetter, dessen Gaststätte „Die Waid“ dafür reserviert worden war, sagte urplötzlich und ohne Angabe von Gründen ab. Auch eine Anfrage von „eigentümlich frei“ nach seinen Motiven und ob er eventuell bedroht worden sei blieb unbeantwortet. Ein Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank, Pascal Büchi, verweigerte den Feminismuskritikern, angeblich auf Anweisung von höherer Stelle, die Eröffnung eines Kontos. Die Schweizer Presse beschimpfte die Teilnehmer des Treffens als „Machos“ und „Frauenfeinde“. Und nachdem die Veranstaltung jetzt trotz allem wie geplant über die Bühne gehen soll, rufen radikale Gruppe zu Gewaltakten dagegen auf – und beschmieren bereits die ersten Gebäude an dem Ort, wo das Treffen stattfinden soll.

Verantwortlich für die Gewaltdrohungen ist eine „AG Frauen“ der linksextremen Gruppierung „revolutionärer Aufbau“ . Die von ihr gewählten Formulierungen würden die Staatsanwaltschaft und die gesamte deutschsprachige Presse auf den Plan rufen, würden sie von Rechtsextremisten gegen Linke geäußert. Unter dem Motto „Antifeministen aufs Maul geben“ heißt es „Haut den Chauvis vor den Latz!“ und „Antifeministen verjagen“ sowie „Für den Kommunismus“. Schimpfworte wie „Vollidioten“ ersetzen die Argumentation. Und während die Extremisten scheinheilig „gegen Sexismus“ einzutreten vorgeben, sprechen sie sich noch im selben Satz ihrerseits sexistisch einschränkend „gegen Gewalt an Frauen“ aus. Der bizarre Widerspruch, der in solchen Sätzen liegt, scheint den Verfassern nicht einmal klar zu sein. Die Gesamtaussage all dieser Pamphlete lautet: „Ich will, dass sich weiterhin alles nur um das weibliche Geschlecht dreht – denn alles andere wäre Sexismus“.

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http://video.google.com/videoplay?docid=6997970212348058922#

Inge M. Thürkauf – „Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus“ Der Begriff „Gender“ (auf deutsch Geschlecht) beinhaltet ein neues Menschenbild und unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell und transsexuell – unabhängig vom biologischen Geschlecht gleichwertig ist und sowohl von der Gesellschaft als auch in der Politik akzeptiert werden muß. Wer sich diesem, dem gesunden Menschenverstand wider- sprechenden Weltbild widersetzt, muß mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen. http://www.gabriele-kuby.de i-thuerkauf@t-online.de

Das geschlechtslose Kind heißt Pop

(ef-AFL) Wie der linke „Freitag“ meldet, verheimlicht ein schwedisches Paar seit zweieinhalb Jahren das Geschlecht seines Kindes, von dem nur der Name bekannt ist: Pop. Die Mutter sagt: „Wir wollen, dass Pop freier aufwächst und wollen vermeiden, dass Pop von Anfang an in eine bestimmte Gender-Schablone gepresst wird“. Es sei „grausam, ein Kind mit einem blauen oder einem rosa Stempel auf der Stirn in die Welt zu schicken.“

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Die alten Schrauben sind müde

Veröffentlicht: 24. Juni 2010 von infowars in feminismus, Genderismus
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Eva Herman

Was ist eigentlich los bei Genders? Gibt’s die noch? Oder tun die nur noch so? Alice Schwarzer zum Beispiel: Sie hatte sich doch mächtig ins Zeug gelegt, damals, als Angela Merkel Bundeskanzlerin werden sollte. Unermüdlich gab sie Interviews zuvor, erklärte überall, warum Frauen die besseren Menschen und deswegen kompetenter seien für die höchsten Ämter im Lande. Und jetzt? Wo bleiben die aufmunternden Worte der Chef-Feministin Deutschlands, während Angie im Angesicht nationaler und internationaler Kameralinsen verzweifelt rudert und ums politische Überleben kämpft? Müsste es laut der beschworenen Frauensolidarität jetzt nicht heißen: In guten wie in schlechten Zeiten? Doch: Kein Wort der Zuversicht, kein helfender Griff unter die müden Arme der Staatschefin, deren derzeitige Physiognomie das verborgene Helfersyndrom schlagartig im Inneren eines jeden Menschen wachruft.

Schwarzer schweigt. Vielleicht, weil sie nichts zu sagen weiß zu diesem hoffnungslosen Fall? Vielleicht auch, weil sie einsehen muss, dass die besten Frauen bei aller Liebe auch nur Menschen sind? Wartet sie eventuell ab, wie die Sache ausgehen mag? Was jedoch fast noch schlimmer für ihre Fans erscheint, Frau Schwarzer reduziert sich auch bei Emma, ihrem Gender-Parteiorgan. Bisher erschien es pünktlich alle zwei Monate, jahrein, jahraus. Doch seit Anfang 2010 gibt es nur noch Vierteljahresausgaben. Warum? Geht ihr der Stoff aus? Ist sie müde geworden? Hat sie die Hoffnung aufgegeben, die Welt, das heißt die Geschlechter umzudrehen? Es sieht fast danach aus. Denn Alice Schwarzer ist nicht mehr die Kämpferin, die man bislang kannte. Oder warum schlägt sie ausgerechnet am internationalen Frauentag dessen Abschaffung vor? »Schaffen wir ihn also endlich ab, diesen gönnerhaften 8. März«, wetterte sie kürzlich in der Frankfurter Rundschau. Und weiter: »Machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer!« Wie bitte? Männer? Man reibt sich verwundert die Augen über derartig versöhnliche Töne. Aber gut, besser so als anders.

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Eva Herman

Das ZDF wurde von Tierschützern lange unter Druck gesetzt: Alle Affen, die für den Sender arbeiteten, würden nicht gut behandelt, mahnten sie! Das stimmt! Viele wissen das! Jetzt wurde im Einklang mit den Politikern entschieden: Die Affenquälerei muss aufhören. Die ZDF-Serie »Unser Charly« wird eingestellt. Tierschützer hatten den hohen Verschleiß der Schimpansen kritisiert, vor allem jedoch auch die Art ihrer Behandlung, sie sind also erfolgreich auf die politischen Barrikaden gegangen.

Ja, und nochmal, ja! Es ist vollkommen richtig, dass sich Tierschützer und Politiker um die armen ZDF-Affen kümmern. Und zum Glück sind sie sich hier ausnahmsweise auch einmal alle einig: So kann man mit Schimpansen einfach nicht umgehen. Für Sendezwecke mussten die kleinen Affenbabys tagein, tagaus lernen, man ließ sie arbeiten und schuften, und danach, für die restlichen 45 bis 50 Jahre, sollten sie zusehen, wie sie zurechtkamen. Frei nach dem Motto: Der Affe hat seine Schuldigkeit getan, der Affe kann gehen.

Was nach Meinung der Experten jedoch mindestens genauso schlimm ist: Die kleinen Affenbabys wurden ihren Mamis viel zu früh entrissen, damit sie sich bloß nicht an diese binden mochten. Sonst wollten diese süßen, witzigen Äffchen am Ende lieber schmusen und kuscheln, anstatt, wie man es in der Mainzer Sendezentrale forderte, hart zu trainieren. Wer als Baby von der Mama jedoch getrennt wird, sucht sich eine andere Bindungsperson. Weil jeder Mensch, pardon, jeder Affe, nun einmal eine enge Beziehungsperson braucht. Und so wurden die kleinen Schimpansenkinder mit Leib und Seele an einen Menschen, in diesem Fall den Tiertrainer, gebunden und vergaßen vielleicht sogar alsbald die Affenmama und deren Affenliebe. Zumindest erweckte es den Anschein, wenn sie ihre lustigen Späße trieben, über die sich das ZDF-TV-Publikum vor Lachen jedesmal wieder ausschütten wollte.

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Wang Xin Long

Scheinbar ohne öffentliches Interesse vollzieht sich derzeit die größte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und sexuelle Revolution der Menschheitsgeschichte. Dass es sich hierbei um eine Revolution handelt, liegt auf der Hand: wieder einmal schafft ein kleiner revolutionärer (aber diesmal elitärer!) Kreis über die Köpfe der Bevölkerung hinweg eine neue Regierungsform, die mit dem Vorgängerkonstrukt so gut wie nichts gemeinsam hat, mit Ausnahme des Namens: Demokratie. Denn innerhalb einer Demokratie lässt sich so einiges anstellen. Das, was heute als Demokratie gedacht wird, ähnelt im Prinzip einem Gummiband, das scheinbar endlos zu strecken ist. Alles geht! Und doch: Rien ne vas plus! Nähern wir uns heute gemeinsam der Antwort auf die Fragen: Warum gibt es keine demokratische Aufarbeitung des Gender-Konzeptes, warum gibt es keine Abstimmungen im Parlament, warum gibt es keine Opposition gegen diesen Wahnsinn?

Revolution? Wo? Mag der eine oder andere sich fragen, und mal kurz den Vorhang beiseite schieben. Draußen ist doch alles in Ordnung, es sind keine Aufständischen unterwegs, es gibt keine Straßenkämpfe, keine brennenden Barrikaden und es fließt kein Blut! Das ist zwar alles richtig, aber die heute – in dieser Sekunde – stattfindende Revolution bedient sich keiner klassischen Umsturztechnologien. Sie bedient sich keiner schreienden und gewalttätigen Revoluzzer. Das war gestern! Die Revoluzzer von gestern sind nämlich gereift, sie werden alt, und sie haben eine völlig neue Qualität an sich entdeckt: Geduld. Diese neue Revolution bedient sich der Gehirne der Bevölkerung, denn es ist die Bevölkerung, die sowohl Ziel als auch Träger dieser Revolution ist. Der Umsturz findet nicht in den Straßen statt, sondern in den Köpfen. Diesmal gibt es keine Kräfte, die sich im Gegenstrom messen, sodass am Ende eine Kraft als die siegreiche hervorgeht. Die Kräfte in dieser Revolution sind nicht konträr, sondern sie sind konform, gebündelt und ausgerichtet auf ein Ziel: Einebnung und Gleichschaltung. (mehr …)

Eva Herman

Deutschlands Bürger wachen auf und werden aufmüpfiger. Viele wollen sich die Bevormundung durch Politik und öffentliche Hand nicht mehr gefallen lassen. Vor zwei Wochen berichtete der Kopp Verlag in einer zweiteiligen Veröffentlichung über mehrere Fälle, in denen Mütter und Väter wochenlang in Erzwingungshaft genommen wurden, weil sie ihre Kinder nicht in den Sexualkundeunterricht schickten. Weitere Haftstrafen von bis zu 40 Tagen (!) stehen in einigen Fällen noch aus. In den Mainstream-Medien erschien über diese haarsträubenden Fälle so gut wie nichts. Doch kann man an diesem Beispiel deutlich erkennen, wie wütend der mündige Bürger werden kann, wenn er erst einmal über derartige Ungerechtigkeiten informiert wird.

Anlässlich der zahlreichen Inhaftierungen hat die Initiative Familienschutz kurz vor der NRW-Wahl eine Last-Minute-Kampagne auf www.AbgeordnetenCheck.de gestartet. Die Forderung liest sich folgendermaßen:

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