Archiv für die Kategorie ‘Drogen’

Ein für die Drogenbekämpfung zuständiger hoher Vertreter der Vereinten Nationen hat öffentlich erklärt, ihm lägen Hinweise dafür vor, dass bei der jüngsten Finanzkrise mehrere große Banken mit Milliardenbeträgen aus illegalen Drogengeschäften »gerettet« worden seien. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs der Geldwäsche durch Banken, in die einige der größten Banken der Welt – darunter öffentlichen Untersuchungen zufolge nicht zuletzt die »Citigroup« in New York verwickelt – sind.

Antonio Maria Costa, dem Chef des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, liegen nach eigenem Bekunden Hinweise darauf vor, dass die Einnahmen des organisierten Verbrechens das »einzig flüssige Kapital« war, das einigen Banken, die in der Krise nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 ebenfalls auf der Kippe standen, noch zur Verfügung gestanden hätte. Laut Costa ist der größte Teil der Profite aus dem Drogengeschäft in das Wirtschaftssystem eingeschleust worden – er wurde also von den größten Banken praktisch gewaschen.

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Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung kritisiert die „künstliche“ Aufteilung von erlaubten und verbotenen Drogen

Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, kritisiert die im letzten Jahr von der damaligen Innenministerin Jacqui Smith getroffene Entscheidung, Cannabis nach dem Drogenmissbrauchsgesetz von 1971 in die Drogenklasse B einzuordnen. Damit gilt die Droge als gefährlich und wird strafrechtlich ähnlich behandelt wie der illegale Besitz von Amphetaminen oder Ritalin (bis zu 5 Jahre Gefängnis) oder der Handeln mit diesen Stoffen (bis zu 14 Jahren).

Nutt ist der Meinung, dass Cannabis ebenso wie Ecstasy oder LSD weniger gefährlich seien wie Alkohol und Zigaretten. Ecstasy und LSD sind in der Drogenklasse A. Hier werden auch Heroin, Kokain, Crack, halluzinogene Pilze, Metylamphetamin und Amphetamine eingeordnet, die gespritzt werden. Für den Handel ist die Höchststrafe lebenslänglich Gefängnis.

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Bankenrettung mit Drogengeld

Veröffentlicht: 18. Dezember 2009 von infowars in Drogen, Geopolitik, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Drogenbeauftragter der UN: Nicht nur staatliche Rettungspakete haben dem Finanzsystem im letzten Jahr über die Runden geholfen, sondern auch das Durchschleusen von Drogengeldern von über 350 Milliarden US-Dollar. – Wird in Afghanistan statt der Freiheit der Anbau von Opium verteidigt? UN: Drogengelder “ now a part of the official system”

Der UN-Beauftrage in Sachen Drogen und Organisierter Kriminalität – Antonio Maria Costa – hat seine Anschuldigungen bekräftigt, dass das Finanzsystem nur unter Verwendung massiver Kapitalspritzen aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Untergang bewahrt werden konnte.

Nachdem Herr Costa dies bereits Anfang des Jahres gegenüber dem österreichischen Magazin „profil“ erklärte (MMNews berichtete[1]), sagte er nunmehr dem in England erscheinenden Observer, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach auf dem Höhepunkt der letztjährigen Krise das einzige zur Verfügung gestanden habende “liquid investment capital“ aus dem Drogenhandel stammte.[2] In the second half of 2008, liquidity was the banking system’s main problem and hence liquid capital became an important factor.”

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American Drug War the Last White Hope

Veröffentlicht: 14. Dezember 2009 von infowars in Drogen, Geheimdienst, Geopolitik, Pharmaindustrie, USA
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While Tulia with Halle Berry and Billy Bob is still in pre-production, this documentary serves as an excellent report on the drug war in the United States and has devoted a significant amount of its time to the incident that occurred in that town, with a great interview with Amarillo attorney Jeff Blackburn, who led the fight to free the Tulia 46. It is so much more than that, as it gives a history of the CIA involvement in the crack epidemic in the US, and also presents facts that will leave no doubt that the government used drugs to finance the illegal war against the Sandinistas in Nicaragua, but they continue to use them to suppress people of color in this country. It is also clear that the ban on medical uses of marijuana is a conspiracy to benefit the pharmaceutical industry. (mehr …)

Bislang war die starke US-Militärpräsenz in Kolumbien strikt auf Einsätze gegen Drogeanbau und -handel beschränkt, soll jetzt aber zu einer Ausgangsbasis für Luftangriffe auf ganz Lateinamerika ausgebaut werden. Daran zeigt sich, dass die Bemühungen der Regierungen von Venezuela, Bolivien und Ecuador um engere regionale Wirtschaftskooperation unabhängig von den Vereinigten Staaten zu einem ernsthaften Problem für die Hegemonie der USA genau in dem Teil der Welt wird, den sie seit der Proklamation der Monroe-Doktrin im Jahr 1823 als ihre »Einflusssphäre« betrachten. Immer mehr Länder in der Region lehnen die Anwesenheit der USA als imperiale Dominanz ab und suchen nach Alternativen. Die verstärkte Militärpräsenz in Kolumbien ist ein bedrohliches Anzeichen dafür, dass die USA nun Druck machen wollen.

In einem Dokument, das die US Air Force im Mai 2009 dem amerikanischen Kongress übermittelt hat, versteckt sich eine Erklärung, wonach das Pentagon derzeit die militärische Präsenz auf dem Flugplatz Palanquero in Kolumbien ausbaut, und zwar, wie es in dem offiziellen Dokument heißt, »zum Zweck der Durchführung von Full-Spectrum-Operationen in ganz Südamerika …«.

Full Spectrum Dominance ist die offizielle Strategie des Pentagon, die Welt zu beherrschen und nicht zuzulassen, dass irgendwo ein Gegner erwächst. 2002 hat US-Präsident George Bush im Rahmen des Kriegs gegen den Terror erklärt, zur offiziellen US-Strategie (National Security Strategy of the United States) – inoffiziell »Bush-Doktrin« genannt – gehörten in Zukunft auch »Präventivkriege«, um jede Möglichkeit auszuschalten, die Dominanz der USA als alleiniger Supermacht herauszufordern. Gemäß dieser radikal neuen Präventiv-Doktrin kann gegen feindliche Staaten eingeschritten werden, bevor diese angreifen können, selbst dann, wenn diese gar keinen unmittelbaren Angriff planen. Die Doktrin von 2002 bleibt auch unter Obama offizielle Strategie der USA.

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Gerade erst wurde ein Wissenschaftler sanktioniert, weil er Alkohol und Nikotin als gefährlicher als LSD, Ecstasy oder Cannabis bezeichnet hatte.

Nicht nur Alkohol oder Nikotin gehören zu den gefährlichen Drogen. Wissenschaftler sagen auch, dass Junk Food, also Chips, Hamburger, Würstchen oder Kuchen, also alles, was viel Salz, Zucker oder Fett enthält, süchtig macht. Und sie ziehen den Vergleich von Junk Food mit Heroin.

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Afghanistan: Verlogener Krieg der USA

Veröffentlicht: 3. November 2009 von infowars in Afghanistan, Drogen, Krieg, UN
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Es gehört zu den Auffälligkeiten der Präsidentschaft Obama, dass bisher weder in den Medien noch überhaupt hinterfragt wird, warum das US-amerikanische Pentagon Afghanistan eigentlich unbedingt militärisch besetzen will. Die beiden wichtigsten Beweggründe dafür können allerdings schwerlich öffentlich zugegeben werden.

Bei der irreführende Diskussion über die für einen »Sieg« in Afghanistan erforderliche Truppenstärke – ob 30.000 zusätzliche Soldaten ausreichen oder ob mindestens 200.000 gebraucht werden – wird von offizieller Seite der wahre Grund verschleiert, warum die USA überhaupt in diesem zentralasiatischen Schlüsselland militärisch präsent sind. Zwei Faktoren geben den Ausschlag für die Präsenz amerikanischer Truppen in Afghanistan: Zum einen die Sicherung des Opium-Nachschubs für den weltweiten Heroinmarkt. Die Drogen werden u.a. auch als geopolitische Waffe eingesetzt und zwar in erster Linie gegen Russland. Ohne die Kontrolle über den afghanischen Drogenmarkt droht die bankrotte und korrupte Finanzmafia von der Wall Street illiquide zu werden.

 

Die geopolitische Bedeutung des Opiums aus Afghanistan

Sogar aus einem offiziellen Bericht der Vereinten Nationen geht hervor, dass die Opiumproduktion in Afghanistan seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 dramatisch gestiegen ist. Die Daten von UNODC, des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, weisen für die vier letzten Anbauperioden (2004–2007) eine höhere Mohnproduktion auf, als während der Taliban-Herrschaft. Heute wird in Afghanistan vergleichsweise mehr Land für den Mohnanbau genutzt, als für den Coca-Anbau in Lateinamerika. Dementsprechend stammten 2007 etwa 93 Prozent aller auf dem Weltmarkt angebotenen Opiate aus Afghanistan.

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Aber der Bericht ist nicht mehr als Schönfärberei, weil darin nichts über die jahrzehntelange US-Agenda der Unterstützung des lukrativen Drogenhandels im Goldenen Dreieck gesagt wird


Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com

Ein aufsehenerregender Artikel in der der heutigen Ausgabe der New York Times bietet Einblicke, wie der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, eine vermutete Größe im boomenden Opiumhandel des Landes, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der CIA stand. Der Artikel ist jedoch kaum mehr als eine Beschönigung, weil man es versäumt die Tatsache anzusprechen, dass es einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda war den Drogenhandel im Goldenen Dreieck wieder zu etablieren.

Laut einem “New York Times”-Bericht, mit Quellen aus der US-Regierung, ist Ahmed Wali Karzai nicht nur in massive Drogengeschäfte verwickelt, sondern hilft der CIA, welche ihn bezahlt, auch im Betrieb von Todesschwadronen – direkt aus einer US-Militärbasis heraus. Derweil traf US-Aussenministerin Hillary Clinton zu Gesprächen mit der pakistanischen Regierung in Islamabad ein. Begleitet wurde ihr Besuch von blutigen Attentaten in Kabul und Peshawar. Und am Freitag trifft sich Präsident Barack Obama mit seinen ranghöchsten Militärs im Weissen Haus, um ihnen seine Afghanistan-Pakistan-Strategie zu erläutern.

Die “New York Times” (1) veröffentlichte gestern eine brisante Story, deren Quellen “frühere und derzeitige US-Regierungsbeamte” in Washington sind. Dem Bericht zufolge steht der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der us-amerikanischen Auslandsspionage, der “Central Intelligence Agency” (CIA). Eine der Dienstleistungen Karzais besteht in Beihilfe zur Rekrutierung von Söldnern der sogenannten “Kandahar Streitmacht” (”Kandahar Strike Force”), sowie für deren Betrieb durch die CIA. Dieser Geheimarmee, der US-Spezialeinheiten des US-Militärs, CIA-Agenten und Söldner von “Privatfirmen” angehören, wird u.a. der Mord am Polizeichef von Kandahar zur Last gelegt.

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Schlucken und Schweigen: Abhängig von Tabletten

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Drogen, Gesundheit, Pharmaindustrie

Christine M. und Birgit F. sind zwei von 1,2 Millionen medikamentensüchtigen Frauen in Deutschland. Bei den meisten findet die Sucht still im Verborgenen statt sie riechen nicht, sie torkeln nicht, man sieht es ihnen nicht an. Christine und Birgit sind zwei der wenigen Frauen, die offen und sehr persönlich über ihre Sucht sprechen. Sie wollen damit andere vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren und ihnen Mut machen, sich zu outen. Ihr Blick richtet sich auch auf die Ärzte, denn jede Sucht beginnt mit einem Rezept

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„Der Staat ist Teil des Drogenproblems“

Veröffentlicht: 26. August 2009 von infowars in Drogen, USA
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Teile Mexikos sind im Bürgerkrieg, Journalisten leben gefährlich

Offiziell führt der konservative Präsident Felipe Calderón seit 2006 eine Offensive gegen die vier größten Drogenkartelle Mexikos: Tijuna, Sinaloa, Juarez und das Golfkartell mit seiner Privatarmee, die Los Zetas. Die Drogenbosse kämpfen gegeneinander und um die Kontrolle der lukrativen Drogen- und Schmuggelrouten in den USA. Die Bösen sind die Drogenhändler. Die Guten stehen auf der Seite der Regierung. So ist die offizielle Diktion. Doch die Realität ist eine andere.

36.000 Polizisten und Soldaten sind im Namen der Regierung gegen das organisierte Verbrechen im Einsatz. Dabei laufen viele Polizisten zur Gegenseite über. So auch zur Drogenbande La Familia, die 90 Prozent der Gemeinden, Politiker, Justiz und Unternehmer im Bundesstaat Michoacan kontrolliert. Das Problem wird so nicht kleiner, sondern undurchsichtiger. Die Verflechtungen zwischen Regierung und organisiertem Verbrechen sind schwer durchschaubar. Die Gewaltspirale schraubt sich nach oben. Allein im letzten Jahr starben im Drogenkrieg 7.700 Menschen. Daran kann auch das neue Gesetz „über das nationale System für die öffentliche Sicherheit“ vom Januar 2009, womit die Sicherheitskräfte in 32 mexikanischen Bundesstaaten einheitlich vorgehen können, nichts ändern.

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USA stellen Vernichtung des Opiums in Afghanistan ein

Veröffentlicht: 4. Juli 2009 von infowars in Afghanistan, Drogen, Geopolitik, USA
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Jetzt ist es offiziell. Die amerikanische Regierung versucht nicht einmal mehr, den Anschein zu erwecken, massiv gegen die die weltweitgrößte Opium-Produktion in Afghanistan vorzugehen. Mit dem Argument, ein solches Vorgehen könnte die lokale Stabilität der kleinbäuerlichen Wirtschaft stören, kündigte der amerikanische Sondergesandte für Afghanistan und Pakistan Richard Holbrooke an, die USA stellten die Vernichtung von Mohnanbauflächen ein. Man kann sich vorstellen, dass diese Nachricht in den Vorstandsetagen der Citigroup und anderer Wall-Street-Institutionen, die Berichten zufolge in der Geldwäsche der internationalen Einkünfte bekannter Drogenbarone verwickelt sind, Zufriedenheit ausgelöst hat. Den Opfern und deren Familien im von Russland bis zur EU von Drogen überschwemmten Europa ist sicherlich nicht nach Feiern zumute.

Nach der Invasion und der Besetzung Afghanistans 2001 hat die Opiumproduktion in Afghanistan, die dort die Haupteinnahmequelle der Bauern ausmacht, immer wieder neue Rekordhöhen erreicht. Nach Schätzungen der UN liefert das besetzte Gebiet derzeit an die 90 Prozent der Weltschlafmohnerzeugung.

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JALTA, 04. Juni (RIA Novosti). Der Umfang der geschmuggelten Drogen der Opiumgruppe, die aus Afghanistan über zentralasiatische GUS-Staaten nach Russland kommen, steigt zunehmend.

In einer Beratung der Innenminister der Mitgliedsländer der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten stellte der russische Innenminister Raschid Nurgalijew am Donnerstag „die Tendenz einer Zunahme der Verbrechen dieser Gruppe auf dem russischen Territorium“ fest.

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«Aus tiefstem Herzen: Gracias Amigos!»

Veröffentlicht: 3. April 2009 von infowars in Drogen, USA
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Der mexikanische Drogenbaron Joaquin Guzmán alias «El Chapo» hat sich bei den USA ausdrücklich dafür bedankt, dass er und seine «Produkte» mit aller Härte verfolgt werden.

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Von PETER DALE SCOTT, 30. März 2009 –

(Teil 1 von 3) Einleitung

Vor Kurzem habe ich zwei Artikel veröffentlicht, die auf suggestive Ähnlichkeiten der sich wiederholenden Tiefenereignissen („deep events“) der jüngsten amerikanischen Geschichte hinweisen – damit meine ich solche Ereignisse, die wegen ihrer geheimdienstlichen Nähe in den amerikanischen Medien ignoriert, verdreht oder verschleiert werden. Der erste dieser Artikel verwies auf die übergreifenden Ähnlichkeiten vieler Tiefenereignisse seit dem Zweiten Weltkrieg. Der zweite Artikel verwies auf die überraschenden Vergleichspunkte jener beiden Tiefenereignisse, auf die innerhalb kurzer Zeit zwei große amerikanische Kriege folgten: die Ermordung John F. Kennedys und der 11. September. Ich deutete an, dass es hinter diesen ganzen Ereignisse immer wieder Hinweise auf ein Milieu gab, das „Geheimdienstfunktionäre mit Leuten aus der Unterwelt des Drogenhandels“ in Verbindung brachte. (mehr …)

zentrum-der-gesundheit.de

Die Medien berichten ausführlich über den Amoklauf von Winnenden und suchen nach dem Schuldigen bzw. suchen nach Erklärungen für eine solch schreckliche Tat.

Als scheinbar logische Konsequenz werden Waffenbeschränkungen verlangt, der Vater soll schuld sein, weil er die Waffe nicht verschlossen hat, Killerspiele müssen verboten werden, Metalldetektoren sollen an den Eingangstüren der Schulen stehen usw. usw. usw.

Ursachenfindung nicht gewünscht

Unsere Politiker glauben, dass Psychiater die Zunahme von jugendlichen Amokläufern an Schulen verhindern können. Doch es ist wirklich an der Zeit, umzudenken und nach der wahren Ursache forschen – oder ist das etwa gar nicht gewünscht? (mehr …)

Morales kaut Koka an Drogenkonferenz

Veröffentlicht: 12. März 2009 von infowars in Drogen, Geopolitik
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Mit einer einprägsamen Demonstration hat der bolivianische Präsident Evo Morales seine Forderung bekräftigt, Koka-Blätter aus der Liste der verbotenen Substanzen zu streichen: Während seiner Rede an der UN-Drogenkonferenz in Wien kaute er genüsslich Koka-Blätter.

«Koka-Blätter sind kein Kokain, sie sind für die Gesundheit nicht schädlich, sie verursachen weder psychische Störungen noch Abhängigkeit», versicherte er den verblüfften Innen- und Justizministern aus 53 Ländern. Die Blätter würden seit 3000 Jahren angebaut und gehörten zur Kultur der Andenvölker.

Wenn Koka eine Droge sei, «müssen Sie mich ins Gefängnis stecken», sagte der zum Staatschef aufgestiegene einstige Koka-Bauer und überzeugte Koka-Konsument an der Konferenz der UNO- Suchtmittelkommission weiter. Morales wurde 2005 als erster Vertreter der Ureinwohner an Boliviens Staatsspitze gewählt.

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MK Ultra – hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der jahrzehntelange Versuch der CIA, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen. MK – die Abkuerzung fuer „mind control“, ein amerikanischer Euphemismus fuer Gehirnwaesche. (mehr …)

Chicago (AWP/sda) – Hohe Dosen von Ritalin können im Gehirn von Mäusen Veränderungen verursachen, die jenen bei kokainabhängigen ähneln. Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie. Die Forscher warnen davor, das Medikament als Aufputschmittel zu missbrauchen.

Yong Kim von der Rockefeller Universität in New York und seine Kollegen spritzten gesunden Mäusen für zwei Wochen täglich entweder den Ritalin-Inhaltsstoff Methylphenidat oder Kokain. Wie sie im Fachmagazin „PNAS“ berichten, waren die durch Ritalin und Kokain verursachten Veränderungen im Belohnungszentrum des Hirn zum Teil sehr ähnlich.

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Wer in der deutschen Presse, Politik oder im Militär die Brisanz dieser Affäre erkannt hat, redet entweder über die unwichtigsten Details, übt sich in bizarren Floskeln, schweigt ganz oder ist einigermassen verwirrt.
Dabei ist der Kern dieses beispiellosen Vorgangs folgender:

Befehle des NATO-Militärbefehlshabers Bantz Craddock (auch Chef von EUCOM, Eurasienkommando der US-Streitkäfte) zur Aussetzung von nachrichtendienstlichen Aufklärungsmissionen und gezielten Tötungen von Zivilisten wurden durch seinen direkten Untergebenen Egon Ramms (deutscher Vier-Sterne-General und Kommandeur des „Allied Joint Force Command“ der NATO in Brunssum) verweigert.

Ein deutscher 4-Sterne-General meutert gegen den NATO-Oberbefehlshaber. Ein dickes Ding. (mehr …)