Gender – Genderismus = Wahnsinn!

Veröffentlicht: 25. Juli 2013 von infowars in feminismus, Genderismus, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Bitte Gleichberechtigung nicht mit Gleichmacherei verwechseln! Habe ich Dich mit der Überschrift etwas verwirrt und Du bist nun wie von Sinnen, denn Du kannst mit Gender – Genderismus, erst einmal gar nichts anfangen? Du fragst Dich was Gender, Genderismus, ist? Ist das was zum Essen oder musst Du Dir nun ernsthafte Sorgen um Deine Gesundheit machen? Keine Angst mein Schatz, auch wenn der Genderismus eine Krankheit von irregeführten Zweibeinern, von Frauen – vorzüglich in Hosenanzügen – ist, muss dies, nach dem Lesen meines Beitrages, sicher nicht zu einer ansteckenden Krankheit führen. Genderismus hat schließlich nur was mit Geschlechterkampf zu tun, und so was prallt an einem aufgeklärten, selbstbewussten Dreibeiner – einem Mann, der gegenüber einem Zweibeiner (Frau) noch ein „Dreibein an sich rumhängen hat – ganz einfach ab!

Moment, ich muss erst mal kurz überlegen ob ich ein Mann bin. Na klar bin ich ein Mann! 2 Glocken und ein Wurmfortsatz, ein Anhängsel zwischen meinen Beinen, der mal mehr oder weniger auch als Freudenspender zu gebrauchen ist, zeigt mir, dass ich, zumindest im biologischen Sinne, als Mann zu erkennen bin! Und um ganz sicher zu gehen habe ich gerade meinen Hosenlatz geöffnet und das Ding nochmals genau betrachtet. Wow, ich habe nicht nur einen Pullermann, nein ich hab auch Eier! Ja, ich habe Eier und diese Eier brauch ich auch! Und damit gehe ich mit dem Oliver Kahn konform, denn nur wer „Eier“ hat, der kann sich auch gegen den Genderwahn wehren! Halt, stopp, das ist natürlich Blödsinn, denn der Kampf der Geschlechter ist natürlich sofort einzustellen! Sinn und Zweck dieses Aufsatzes ist es natürlich die Geschlechter in Frieden und Harmonie unter einen Hut zu bringen!

Und genau das ist der Punkt, warum ich mir hier Luft verschaffe, und wie immer mein Bestes gebe, denn schließlich ist der Genderwahn, der Wahnsinn per Gesetz eine mehr als fragwürdige Angelegenheit! Es macht doch keinen Sinn, dass die Weibchen auf der einen Seite auf Frauenparkplätze pochen und wenn irgendwo in der Politik oder in der Wirtschaft ein Chefsessel frei wird, dort nach Gleichstellung geschrien wird, wenn aber anderseits, da wo es um Kanalreinigung, Forstarbeiten, Müllabfuhr und ums schlachten von Tieren geht, die Weibchen dieses Terrain noch immer gerne den Männern überlassen. Mir ist auf jeden Fall nicht bekannt, dass in diesen Bereichen jemals die Gleichstellung, sprich eine gewisse Frauenquote vehement eingefordert wurde. Und wenn ja, dann wohl nur halbherzig! Okay, ich lass mich gerne eines Besseren belehren!

Der Beginn des Gleichstellungswahns

Mir ist jedoch bekannt, und da lass ich mich nicht belehren, dass nach der Änderung des Scheidungsrechts im Jahre 1959, da wo die Abschaffung des Familienoberhaupts beschlossen wurde, der Genderwahn seinen Ursprung hatte! [1] Nun nahm der Gleichstellungswahn Fahrt auf! Damals schrieben sich eine kleine Schar unbefriedigter Emanzen, angeführt von Alice Schwarzer, die Gleichmacherei auf ihre Fahnen und so sind wir heute so weit, dass jede Kreatur nach Lust und Laune sein Geschlecht mal so oder so definieren soll bzw. kann. Nun die Unterscheidungsmerkmale, die dem normalen Betrachter offensichtlich ins Auge fallen, spielen bei dem Wahn keine Rolle! Doch selbst wenn man jetzt das biologische Geschlecht hinten anstellt, und von einer sexuellen Orientierung von heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder transsexuell spricht, dann bleibt es jedoch noch immer dabei, dass die Natur Mann und Frau hervorgebracht hat, und das ist gut so! Damit Du mich richtig verstehst: Ich habe nichts gegen die verschiedenen Rollen, die bei den Zwei- bis Dreibeinern, durch gewisse Schicksalsschläge, in ihrem Leben mehr oder weniger unterschiedlich ausgeprägt sind, aber es stimmt mich traurig, wenn der nachwachsenden Generation per Gesetz eine neue Geschlechterrolle antrainiert werden soll. Die Aussage der Simone de Beauvoir, die sich im Jahre 1947 in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“, das unter Feministen auch als Bibel bezeichnet wird, zu der Äußerung „man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht“ hinreißen ließ [1] ist natürlich so nicht ganz korrekt, denn das Gleiche gilt, wie mein Aufsatz aufzeigt, auch seit geraumer Zeit für das männliche Geschlecht das in Frauenrollen rein gepresst wird! Wobei beide Aussagen, bei einer gewissen Kenntnis der Naturgesetzmäßigkeiten, nicht haltbar sind. Man kann das soziale Geschlecht, wie uns die nachfolgende Geschichte zeigt, nicht anerziehen!

Am Anfang stand ein Menschenversuch!

Der Blödsinn, dass Geschlechterrollen nur erlernt sind, basiert auf einem Menschenversuch. Am 22.8.1965 kamen im kanadischen Winnipeg die eineiige Zwillinge Bruce und Brian Reimer auf die Welt. Da eineiige Zwillinge das selbe Erbgut haben, war dieser Umstand für die Wissenschaft, die der Annahme verfallen war, dass Weiblichkeit und Männlichkeit nur durch gezielte Erziehung bestimmt wird, herzlich willkommen. Und wie es der „Zufall“ so wollte fiel der Bruce dem John Money, einem Psychiater in die Hände. Und dies war einem chirurgischen Eingriffs geschuldet. Bei der Beschneidung seines Penis im zarten Alter von 7 Monaten wurde durch ein scharfes Messer sein „Schniedel“ so stark verletzt, dass das Ding, das sein natürlicher Anhängsel war, sich schwärzte und schlussendlich abfiel.

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Kommentare
  1. […] »Gender – Genderismus = Wahnsinn! […]

  2. Andre sagt:

    Es ist korrekt, dass die eigene Geschlechtsidentität nicht anerzogen werden kann und eine kleine Korrektur Deines Aufsatzes ist an der Stelle nötig, wo du „transsexuell“ in die Reihe der sexuellen Orientierungen einfügst, denn Transsexualität ist keine sexuelle Orientierung sondern die eigene Geschlechtsidentität, abweichend von den körperlichen Geschlechtsmerkmalen, zuwider allen Ab- oder Anerziehungsversuchen.

  3. prisan sagt:

    ich stehe auf frauenparkplätze, weil ich nicht von einem z. B. pornofilmgehirngewaschenen mann niedergerissen und vergewaltigt werden will auch von keinem anderen mann, aus welchem grund auch immer.

    • Chris sagt:

      Die Mischung machts: Biologie und gesellschaftliche Prägung wirken beide!

      Die Geschlechtsidentität wird bei der Schwangerschaft hormonell geprägt. Daher wissen Transsexuelle auch, dass mit ihnen etwas nicht stimmt und sie im falschen Körper zur Welt gekommen sind. Mann oder Frau ahnt daher instinktiv, welches Geschlecht sie haben, trotzdem liegt auch eine gesellschaftliche Prägung vor, denn Kultur ist menschengemacht. Einfachstes Beispiel: Tiere schminken sich nicht.

      Es gibt aber trotzdem noch körperlich und psychisch nicht nur schwarz und weiß, sondern weit mehr als Mann und Frau. Hermaphroditen sind der körperliche Beweis dafür und was an Geschlechtsteilen sichtbar ist, kann sich genausogut in der Biologie des Gehirns niederschlagen, so dass ein scheinbar normaler Mensch eine hermaphroditische Identität hat.

      Daher: Ich bin für die Wahlfreiheit der Geschlechter. Da wir durch künstliche Hormone in Wasserflaschen usw. ohnehin immer mehr Fälle von hormonell gestörten Menschen bekommen, die sich zwischen den Geschlechtern bewegen.

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