Archiv für 19. Juli 2013

Die steigende Arbeitslosigkeit im Westen ist struktureller und langfristiger Natur. Der Traum vom Sozialismus ist ausgeträumt. Die Zusammenbruchsphase hat begonnen. Ab 2014 wird es extrem ungemütlich

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 18.07.2013

Die OECD hat bestätigt, wovor unsere Computermodelle gewarnt haben: Wir treten gegenwärtig in die Zusammenbruchsphase der westlichen Zivilisation ein, die durch den marxistischen Keynesianismus verursacht wird.

Der Staat erhöht die Steuern und macht Jagd auf die Reichen, wodurch die Kapitalbildung vernichtet wird und somit auch die Aussichten auf langfristiges Wirtschaftswachstum. Diese marxistische Einstellung des Staats erkennt man auch an dem 2011 in den USA verabschiedeten Gesetz, wonach jeder Unternehmung, die sich weigert, zu melden, was irgendein US-Bürger außerhalb der USA treibt, ihre Vermögenswerte innerhalb der USA konfisziert werden.

Das hat dazu geführt, dass die Amerikaner überall auf dem Planeten einfach rausgeworfen wurden. Als Amerikaner kann man heutzutage nicht einmal mehr eine Geldüberweisung an Nicht-Amerikaner in Asien durchführen, wenn sie ein Konto bei der HSBC haben, da sich die Bank weigert, mit Amerikanern Geschäfte zu machen. Nur dieses eine Gesetz sorgt bereits dafür, dass die Weltwirtschaft (deflationär) implodiert und die Beschäftigung überall auf dem Planeten zurückgeht.

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