Archiv für 1. Juli 2013

F. William Engdahl

 

Die massive Propagandakampagne, mit der globale Finanzkreise, deren Intimus Al Gore und eine Handvoll korrupter Wissenschaftler die Welt davon überzeugen wollten, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen gefährdeten das Überleben unserer Erde, wenn nicht umgehend drastische Austeritätsmaßnahmen ergriffen würden, ist mittlerweile diskreditiert und so gut wie tot.

 

Da immer mehr Wissenschaftler öffentlich Einwände gegen die Schwindelargumente der Global-Warming-Clique erheben, gibt man jetzt zu, dass die Temperatur auf der Erde in den letzten 15 Jahren trotz deutlich gestiegener CO2-Emissionen unverändert geblieben ist. Nun verpasst die

renommierte Chinesische Akademie der Wissenschaften der ganzen Sache einen neuerlichen vernichtenden Schlag.

 

Der weltweite Vorstoß, die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen per Verordnung drastisch zu verringern – oder wie die Verfechter gern sagen, »den Kohlenstoff-Fußabdruck zu mindern« – begann 2007 nach der Veröffentlichung des dritten Sachstandsberichts des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Zwischenstaatlicher Ausschuss über Klimaveränderungen) als koordinierte Kampagne in den Mainstreammedien. Ex-US-Außenminister Al Gore wurde zur Galionsfigur für diesen Feldzug; um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, wurde ihm damals gemeinsam mit dem IPCC der Nobelpreis verliehen.

 

Im IPCC-Bericht von 2007 wurde erstmals ganz eindeutig erklärt, das Global Warming sei keine Theorie mehr, sondern »Realität«. Die Schlussfolgerungen waren u.a.:

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Meine liebe kranke Kasse will mich mit Zwangsmaßnahmen in die Knie zwingen! Das finde ich toll! Hallo mein Freund, meine „kranke“ Kasse spielt gerade verrückt, denn diese lustige Firma droht mir ab Januar 2014 im Krankheitsfall mit Liebes- bzw. mit Leistungsentzug! Klartext: Die „Leistungen“, die ich danach in Anspruch nehme, sollen mir zukünftig in Rechnung gestellt werden! Da poste ich gleich einmal ein „gefällt mir“, denn solche Drohungen laufen bei mir grundsätzlich ins Leere und zeigen mir nur, wie schlimm die Lage an der Gesundheitsfront ist.

Nun zu mein Verbrechen, warum sie mir ab 2014 die ge­setzlich garantierten Leistungen verweigern wollen: Ich lehne noch immer die elektronische Gesundheits­karte ab und aus diesem Grunde habe ich der kranken Kasse bis zum heutigen Tage ein Foto meiner außerirdischen Lichtgestalt verweigert. Den Zwangsbeitrag soll ich, falls ich weiterhin auf die alte Karte beharre, nach Ansicht dieser Schreibtischtäter im Leistungsfall dennoch weiter zahlen.

Moment, kurz durchatmen, so einfach läuft die Sache nicht, denn die Privatabrechnung bei Nichtvorlage der „eGK“ steht nicht im Gesetz, sondern nur im Bundesmantelvertrag der Ärzte. Und da steht im § 19 ge­schrieben, dass zum Nachweis der Anspruchsberechtigung der Versicherte eine elektronische Gesundheitskarte gemäß § 291 Abs. 2 a SGB V vorzulegen hat. Sollte jedoch die „eGK“, so wie bei mir, noch nicht ausgehändigt worden sein, so hat der Versicherte den Nachweis der Anspruchsberechtigung gemäß § 291 Abs. 2 SGB V vorzulegen. [1] Er legt dem Arzt halt seine „alte“ Karte vor und bestätigt seine Identität durch weitere Vorlage des Personalausweises. Das Nähere, sowie die Anwendung zu einem Ersatzver­fahren, ist in Anlage 4 a geregelt. Und dieses Verfahren greift u.a. wenn zum Beispiel die Gesundheitskar­te defekt ist. [2]

Edward Snowden deckt totale Überwachung auf!

Nun, Fakt ist: Sie fordern mich heraus und ich nehme diese Aufgabe dankbar an, denn wie gerade aktuell die Geschichte zeigt ist die totale Überwachung, die Datenschnüffelei durch die Geheimdienste dank Edward Snowden nun offenkundig. [3] Den „gläsernen“ Bürger, dem man bis unter die Bettdecke folgen kann, den hätten sie wohl gerne, aber so lange sich mir Möglichkeiten bieten mich gegen die Ein­griffe in meine Privatsphäre zu wehren, kämpfe ich um jeden Millimeter Freiheit!

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