Künstliche Krankheit ADHS: Gesunde Männer werden ruhiggestellt

Veröffentlicht: 6. Juni 2013 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Pharmaindustrie, Psychopharmaka

Bei unzähligen Kindern wird in unserer Zeit eine psychische Erkrankung diagnostiziert, bloß weil sie nicht lange genug still sitzen und sich auf Lernstoff konzentrieren. Um Hyperaktivität (ADHS) zu bekämpfen, werden jährlich Millionen für das Medikament Ritalin ausgegeben – eine Goldgrube für die Pharmaindustrie. Doch wie gefährlich ist die angebliche Krankheit tatsächlich?

„Krankheit“ ADHS: Erfindung eines Psychiaters

Der „Entdecker“ von ADHS sollte besser als deren Erfinder bezeichnet werden: Leon Eisenberg, ein US-amerikanischer Psychiater, hat auf dem Sterbebett zugegeben, die Krankheit sei „konstruiert“, wie er in einem Beitrag des Deutschlandfunks zitiert wird. Kinderärzte würden durchgehend behaupten, die Krankheit sei genetisch bedingt – doch er selbst schlug statt der medikamentösen Behandlung andere Therapieformen vor.

Die Diagnosen an ADHS sind seit der erstmaligen Dokumentation explodiert, Jungen werden etwa viermal so oft damit diagnostiziert wie Mädchen. Grund dafür, so Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes für Kinder und Jugendmedizin gegenüber der FAZ, ist das moderne Gesellschaftssystem: Es steht der Entwicklung junger Männer feindlich gegenüber.

Fähigste Männer werden als ADHS-„Opfer“ diffamiert unterdrückt

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Kommentare
  1. […] »Künstliche Krankheit ADHS: Gesunde Männer werden ruhiggestellt […]

  2. Rosenzierde sagt:

    Jede einzelne psychiatsiche Diagnose ist nur leeres Gewäsch – bringt den Erfindern eben einen tollen Profit ein. Gutes Geschäftsmodell, solange die Gläubiger bei Fuß stehen und zahlen.

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