Impfen – Das Geschäft mit der Angst – Enthüllungen, die Sie kennen sollten!

Veröffentlicht: 2. Juni 2013 von infowars in Gesundheit, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Impfen soll den menschlichen Organismus künstlich vor Infektionen schützen.

Noch heute wird behauptet, dass Impfungen einen medizinischen Sinn hätten und eine der größten Errungenschaften seien. Aus ganzheitlicher Sicht werden gegen Impfungen jedoch sehr kritische Einwände erhoben. Sie stören nicht nur das Gleichgewicht unseres Immunsystems und können zu Folgekrankheiten wie Allergien und Entzündungen führen. Sie sind auch unter Schulmedizinern allein aufgrund ihrer gefährlichen Zusatzstoffe umstritten.

Und Impfungen behindern nach Ansicht vieler Fachleute die ganzheitliche Entwicklung, vor allem die des Kindes, mit den entsprechenden Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter. (Quelle hierzu: “Impfen” von Daniel Trappitsch)

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzten die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer »Killer-Keime« regelmäßig in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten »Schweinegrippe« zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Ein kürzlich zusammengestellter investigativer Bericht der Wissenschaftlerin Dr. Lucija Tomljenovic (Foto links), fasst nun den Inhalt von geheimen Regierungsdokumenten der letzten 30 Jahre zusammen, in denen die Impfpläne als betrügerische Geldmacherei entlarvt werden – und in denen außerdem davon gesprochen wird, dass die Impfstoffe selbst aus medizinischer Sicht vollkommen unwirksam sind, da sie keinerlei Schutz vor Krankheiten bieten. 

Aufgedeckt: Impfhersteller manipulierten Daten und fälschten Sicherheitsstudien, um Impfstoffe auf den Markt bringen zu können. 

Ein Artikel von naturalnews.com – Original: “Secret government documents reveal vaccines to be a total hoax” übersetzt und erschienen bei europnews.org – gefunden bei infokrieginfo.blogspot.de

Wenn Sie Kinder haben, ist es mehr als wahrscheinlich, dass Sie bereits von den so genannten „Impfplänen“ der amerikanischen Seuchenschutzbehörde US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehört haben, in denen empfohlen wird, dass Kinder in den Jahren zwischen der Geburt und dem sechsten Geburtstag unglaubliche 29 Impfungen erhalten sollten – darunter auch den jährlichen Grippeschutz – und weitere fünf bis 16 Impfungen im Alter von 7 bis 18 Jahren. In Deutschland sind die Impfempfehlungen von ähnlichem Kaliber.

Auch wenn sich der Bericht von Lucija Tomljenovic vor allem mit der gekonnten Vertuschung der schmutzigen Wahrheit über das landesweite Impfprogramm durch das britische Gesundheitssystem auseinandersetzt, können die wichtigsten Punkte ihres Papiers auch generell auf andere Impfprogramme angewendet werden, da diese ganz grundsätzlich eher den wirtschaftlichen Interessen gehorchen, und weniger der öffentlichen Gesundheit zu Gute kommen. Es stellt sich heraus, dass offizielle Regierungsstellen in ihrem fortwährenden Drang, privatwirtschaftliche Bedürfnisse zu befriedigen, mit Absicht einschlägige, von besorgten Eltern zusammengetragene Informationen über die Gefahren und die Ineffektivität von Impfstoffen unter den Teppich gekehrt haben, um die Zustimmung zu Impfprogrammen in der Bevölkerung auf gewohnt hohem Level zu halten. Durch ihr Handeln haben sie zugleich unzählige Millionen an Kindern dem Risiko ausgesetzt, unter schweren Nebenwirkungen leiden zu müssen – oder gar zu sterben.

Die Wahrheit wird vertuscht und Daten werden zurückgehalten – Nur so kann die hohe Zustimmung zu Impfstoffen aufrecht erhalten werden

Indem sie einige Anfragen auf Basis des Freedom of Information Act (FOIA) stellte, war Dr. Tomljenovic schließlich dazu in der Lage, an die Protokolle privater Treffen zu gelangen, bei denen sich über die Jahre die Interessensgruppe Joint Committee on Vaccination and Immunization (JCVI) – die offiziell als „unabhängiger Expertenrat“ firmiert, der die Regierung bei Fragen zur Impfpolitik beraten soll – mit verschiedenen Gesundheitsministern getroffen hatte. Als sie sich durch die Unmengen an Informationen und Dokumente durchgewühlt hatte – die zuvor übrigens vor der Öffentlichkeit zurückgehalten wurden – machte Dr. Tomljenovic erschütternde Entdeckungen.

„Das JCVI unternahm fortwährend Anstrengungen, um Eltern und Medizinern kritische Daten und Informationen über Nebenwirkungen und Kontraindikationen von Impfstoffen vorzuenthalten, um auf diese Weise sicher zu stellen, dass die Impfraten in der Bevölkerung weiterhin auf einem hohen Stand verbleiben. Dies sei laut der Organisation notwendig, um die so genannte ‚Herdenimmunität’ zu erreichen. Dieses Konzept aber basiert nicht auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage,“ erklärt Dr. Tomljenovic in der Einleitung ihres Aufsatzes.

„Offizielle Dokumente des britischen Gesundheitsministeriums und des JCVI enthüllen, dass die britischen Autoritäten sich seit mindestens 30 Jahren so verhalten – offensichtlich aus dem einzigen Grund, das nationale Impfstoffprogramm unter Protektion zu stellen.“

Hierbei handelt es sich um schwere Vorwürfe. Aber die Informationen, die Dr. Tomljenovic sammelte, sprechen für sich selbst. Nicht nur hat das JCVI routinemäßig Sicherheitsbedenken ignoriert, die mit der stets größer werdenden Ausweitung des Programms einhergingen, sondern die Organisation hat auch unerwünschte Daten, die ein negatives Licht auf Impfstoffe hätten werfen können, aktiv zensiert um so die Illusion aufrecht zu erhalten, diese Präparate seien sicher und wirksam. Darüber hinaus belog das JCVI regelmäßig die Bevölkerung und die Regierung des Landes bezüglich der Sicherheit von Impfstoffen, so dass britische Eltern auch weiterhin gewissenhaft ihre Kinder immunisieren ließen.

Das JCVI war sich schon 1989 über die Gefahren der MMR-Impfung bewusst, aber vertuschte diese geschickt

Ab Seite 3 ihres Berichts beschreibt Dr. Tomljenovic die schmutzigen Details eines Meetings, das bereits im Jahre 1981 stattfand. Bei diesem Treffen, so zeigt sich nach der Analyse der Protokolle, habe die JCVI sich durch Vertuschung und Lüge eindeutig betrügerischer Machenschaften schuldig gemacht, um die Impfindustrie zu schützen, und nicht etwa die Kinder vor Impfschäden. Aufzeichnungen des Meetings zeigen klar und deutlich, dass das Gremium aktiv die Vertuschung von Berichten über schwere Nebenwirkungen herkömmlicher Impfstoffe gegen Masern und Keuchhusten betrieben hatte. Schon damals wurden beide Impfstoffe eindeutig mit schweren Gehirnschäden bei einem signifikanten Prozentsatz der geimpften Kinder in Verbindung gebracht.

Besonders beunruhigend ist der Umstand, wie das JCVI mit unerwünschten Daten über den kontrovers diskutierten MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln umgegangen ist. Schon ganze zehn Jahre, bevor Dr. Andrew Wakefield seine Untersuchung zu MMR in der Zeitschrift The Lancet veröffentlichte, hatte das JCVI Kenntnis über den Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und impfinduzierten Fällen von Meningitis und Enzephalitis, den das National Institute for Biological Standards and Control (NIBSC) entdeckt hatte. Aber anstatt mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit zu drängen und weitere Überprüfungen des Impfstoffes zu fordern, entschied sich das Gremium, diese kritischen Erkenntnisse vor der Öffentlichkeit zu verbergen – und so jahrelang schamlos über die Unbedenklichkeit des MMR-Impfstoffes zu lügen.

“Das Ausmaß der Besorgnis des JCVI über die möglichen Implikationen wissenschaftlicher Gutachten zu diesem Impfstoff auf die Impfpolitik erklärt anschaulich, warum das Gremium sich so lange in offener Opposition zu Langzeitstudien über neurologische Schäden nach der Impfung befunden hatte,“ schreibt Dr. Tomljenovic.

„Anstatt die Impfpolitik neu zu justieren – zumindest bis alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt gewesen wären – entschied sich das JCVI dazu, den Status quo auf Basis ungenügender wissenschaftlicher Studien zu verteidigen.“

Mit anderen Worten: Das JCVI machte sich größere Sorgen darum, die Reputation gefährlicher MMR-Impfstoffe zu retten – und die anderer fragwürdiger Präparate – als alles dafür zu unternehmen, unseren Kindern schwere gesundheitliche Schäden zu ersparen, die auf Grund der Impfungen auftreten können. Der neue Bericht stellt daher nicht nur eine Ehrenrettung Dr. Wakefields dar, dessen 10 Jahre später veröffentlichten Ergebnisse durch das Establishment erbarmungslos diskreditiert wurden, sondern er zeigt auf eindrucksvolle Weise außerdem, wie lange die Öffentlichkeit schon an der Nase herumgeführt wird.

Impfhersteller manipulierten Daten und fälschten Sicherheitsstudien, um Impfstoffe auf den Markt bringen zu können

Als wäre all dies nicht schon schlimm genug, konnte die Autorin außerdem viele Informationen über das langjährige Bestreben des JCVI sammeln, die Impfhersteller dazu anzuhalten, wissentlich Datenblätter über Impfstoffe so zu verändern, dass die gefährlichen und überdies unwirksamen Impfmittel als unbedenklich und effektiv dargestellt werden konnten und so mit den Empfehlungen des Gremiums übereinstimmen. Als beispielsweise die Richtlinien des JCVI zu Kontraindikationen bei MMR nicht mit den Daten des Impfstoffherstellers übereinstimmten, hat der „Expertenrat“ die Hersteller des Präparats anscheinend instruiert, seine Forschungs- und Produktionsdaten zu verändern, um so „rechtliche Probleme“ vermeiden zu können.

So war es auch offizielle Politik des JCVI, sich auf einzelne, nicht gerade vertrauenswürdige Studien zu berufen, um die eigene unkritische Sicht auf Impfstoffe zu stützen, dabei aber unabhängige, wissenschaftlich einwandfreie Studien wissentlich zu missachten. Bestes Beispiel dafür ist erneut die Position des JCVI zur Sicherheit und Effektivität des MMR-Impfstoffes, hatte die Organisation doch legitime Studien zu diesem Präparat zu Gunsten unglaubwürdiger, von der Industrie finanzierter Untersuchungen wie dem berüchtigten Cochrane Review (2005), missachtet. Der Cochrane Review hatte damals praktisch keine neue Erkenntnisse über die angebliche Unbedenklichkeit des MMR-Impfstoffes erbringen können, da die für den Review herangezogenen 31 Studien nicht einmal die grundlegenden methodischen Kriterien einhalten konnten, die die Organisation eigentlich einfordert.

”All die Jahre hat das JCVI den MMR-Impfstoff als sicher gerühmt. Dies beruhte auf erwiesenermaßen irrelevanten, inkonklusiven oder methodisch fragwürdigen Studien,“ erklärte Dr. Tomljenovic, und sie fügte hinzu, dass das JCVI routinemäßig unzureichende epidemiologische Untersuchungen herangezogen hat, die nur „Zusammenhänge“, aber keine „Kausalitäten“ identifizieren konnten. Dies ist angesichts der kritischen Haltung des Establishments gegenüber Untersuchungen, die ihren eigenen Überzeugungen widersprechen, eine wirklich ironische Ungenauigkeit.

Der aufschlussreiche 45 Seiten lange Bericht beschreibt außerdem, wie durch das Herunterspielen berechtigter Bedenken über die Sicherheit von Impfmitteln und zugleich durch die übertrieben dargestellten Nutzen dieser Substanzen die Impfpläne schließlich durchgesetzt werden konnten, wie durch Täuschung dafür gesorgt wird, dass immer wieder neue gefährliche Impfstoffe an das Kind gebracht werden, wie kritische Studien zu diesen Themen diskreditiert werden und wie es möglich war, dass die Industrie durch Manipulation und Betrügerei die gesamte Öffentlichkeit einer Gehirnwäsche unterziehen konnte.

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