Archiv für 27. April 2013

Jonathan Benson

 

»Alles kann schließlich Krebs auslösen!« Wie oft hört man diesen Satz als Entschuldigung für schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, besonders, wenn die ein Krebsrisiko bedeuten könnten.

 

Natürlich ist die Aussage übertrieben, aber wahr ist, dass viele beliebte Lebensmittel tatsächlich das Krebsrisiko erhöhen, einige davon sogar ganz deutlich. Hier sind zehn der ungesündesten krebsauslösenden Lebensmittel, die Sie nie wieder essen sollten:

 

1. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Es erübrigt sich eigentlich, zu betonen, dass GVO in einer Ernährung, die krebsauslösende Substanzen meidet, keinen Platz haben. Das gilt besonders, da erwiesen ist, dass sowohl die GVO als auch die bei ihrem Anbau verwendeten Chemikalien ein schnelles Tumorwachstum verursachen. Aber GVO sind überall, auch in den meisten Lebensmitteln aus konventionellem Mais, Sojabohnen und Raps. Sie können ihnen jedoch aus dem Weg gehen, wenn Sie ausschließlich zu zertifizierten Bio-Produkten und Gentechnik-freien Lebensmitteln greifen, am besten aus der Region, die natürlich ohne Einsatz von Biotechnik produziert werden.

 

2. Industriell verarbeitetes Fleisch. Die meisten verarbeiteten Fleischprodukte wie Frühstücksfleisch, Speck, Wurst oder Hot Dogs enthalten chemische Konservierungsstoffe, die ihnen ein frisches, appetitliches Aussehen verleihen, aber auch Krebs auslösen können. Sowohl Natriumnitrit als auch Natriumnitrat werden mit einem deutlich erhöhten Risiko für Darmkrebs und andere Krebsformen in Verbindung gebracht. Wählen sie also nur ungepökelte, nitratfreie Produkte, vorzugsweise aus Fleisch von grasgefütterten Tieren.

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564259_409828682382197_1421494757_nPolizei, Anzugherren, Helfer und diverse andere BRD Beamte stürmen voll bewaffnet am frühen Vormittag in einer 100 Mannschaft die Räumlichkeiten von NeuDeutschland in Lutherstadt Wittenberg.

Ich war vor Ort und durfte miterleben, wie eine solche Razzia vor sich geht.

Neudeutschland ist ein Gemeinnütziger Verein der im letzten Jahr eine Staatsgründungszeremonie zur Gründung des “Königreich Deutschlands” machte.

Sie haben konstruktive Ideen, an denen sie fleissig arbeiten. Für eine bessere Welt. Für eine friedliche Welt mit glücklichen Menschen.

Gesundheitshaus statt Krankenhaus

Freie Schulen ohne Gehirnwäsche

Geld und Bank ohne Zinseszins

etc.

Mich haben diese Ideen interessiert, so habe ich mich vor Ort informiert und die Menschen dort kennen lernen dürfen.

Eindeutig sind sie 100% friedlich, wünschen sich – wie wir alle (besonders in dieser Gruppe) eine bessere Zukunft – und kehren der BRD den Rücken.

Das alles ohne jedes böswilliges Tun gegenüber der BRD oder Mensch und Tier.

Heute morgen stiefelte ich an meinem Abreisetag nach einem Urlaub über Berlin und Wittenberg in das Verwaltungsgebäude des Vereins.

Ich unterhielt mich gerade mit einem der Leute dort und warf einen Blick ins Facebook, als es hiess:

Die Polizei steht vor der Tür, Einsatzwagen und Busse umzingelten den Eingang. Niemand durfte mehr raus.

Es dauerte nicht lange, und alle Anwesenden wurden aus den Büros gescheucht und mit Nachdruck in den Eingangsbereich gebeten. Dort verweilten wir – lange – umzingelt und mit Argusaugen beobachtet von den bewaffneten Polizisten.

Ich traute meinen Augen kaum – es wurden immer mehr Leute – Anzugmänner, Beamte, Frauen mit Notizblock und Kamera ….ganz so, als würden in sich diesem Gebäude mutwillige Gewaltverbrecher aufhalten.

Peter Fitzek, der Gründer NeuDeutschlands ward gesucht – und er kam auch – aus freien Stücken.

Man sagte ihm, dass er jetzt Rede und Antwort stehen müsse und alles offen legen müsse.

Herr Fitzek war sehr kooperativ und entgegnete, dass dieses überhaupt kein Problem darstelle, sehr gerne werde er alles offenlegen, denn es gibt nichts zu verbergen. Er war sehr ruhig und tat, wie ihm geheissen.

Ich konnte einen Blick erhaschen, wie er in einem Büro – umzingelt von 10 Polizisten in Alarmbereitschaft und mehreren Beamten – Dokumente und Unterlagen heraus holte.

Einige Zeit hörten wir nur, dass sich unterhalten wurde.

Doch plötzlich gab es eine Auseinandersetzung – ganz offensichtlich kam es (der Geräuschkulisse nach) zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Beamten schimpften und Herr Fitzek war nicht zu hören – :” LEISTEN SIE KEINEN WIDERSTAND!!!!”. Ich habe ihn anschliessend nicht mehr gesehen oder gehört.

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