Theodor-Heuss-Preis: Daniel Cohn-Bendit – schwere Vorwürfe der Pädophilie

Veröffentlicht: 22. März 2013 von infowars in Kindesmißhandlung/ Sex Crimes
© Visual Concepts - Fotolia.comVerfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte seine Festrede bei der diesjährigen Verleihung des Theodor-Heuss-Preises ab. Die Begründung war, dass Cohn-Bandit sich in “nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” geäußert habe. Der Vorwurf wiegt schwer, jedoch ist das noch eine sehr blumige Umschreibung, wenn man sich die Texte des Grünen-Politikers ansieht. An manchen Punkten stockt einem fast der Atem und er selbst sieht die “Kontroverse” eher “philosophisch”. Die Verleihung für Zivilcourage und bürgerschaftliche Initiative passt nur zu gut in die Reihe der vergangenen Entgleisungen einiger Komitees. Viele Preise wurden mittlerweile zur Farce degradiert.

Die 68er waren eine wilde Zeit und die sexuelle Revolution auf dem absoluten Hochpunkt. Überall schlossen sich Studenten gegen das Establishment zusammen und setzten sich für Gleichberechtigung, Freiheit und gesellschaftlichen Umwälzungen ein. Das Motto war Flower Power, Sex, Drugs and Rock´n Roll.

Ausschweifender Sex gehörte zum Alltag und war keineswegs eine ungewöhnliche Angelegenheit und so versucht auch Daniel Cohn-Bendit, seine Entgleisung in seinem Memoiren-Band “Der große Basar” zu verniedlichen. Was man dort jedoch zu lesen bekommt, erschüttert jeden gesunden Menschen zu tiefst.

In der Zeit wird dazu geschrieben:

Cohn-Bendit sowie Kinder und Eltern von damals betonten jedoch, es sei zu keinem Missbrauch gekommen.
[…]
Der heute 67-Jährige Europa-Politiker bedauert aber einige seiner Äußerungen angesichts der Missbrauchsskandale der vergangenen Jahre selbst als “unerträglich”. “Heute würde ich das so nicht mehr schreiben”, sagte Cohn-Bendit der Nachrichtenagentur dpa. Das Buch müsse aus der Zeit heraus verstanden werden: “Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat.” Erst 16 Jahre später sei das Buch skandalisiert worden.[1]

Diese Aussage von Cohn-Bandit ist an Perversion kaum zu übertreffen. “Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat”? Das erweckt den Eindruck, er würde auch heute noch gerne mit den Kindern “spielen”, würde die Zeit das noch immer dulden?!? Um dieser Aussage etwas Nachdruck zu verleihen, komme ich nicht umhin, einige Zeilen zu zitieren.

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
(…)
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»[2]

Es gibt noch unzählige andere Hintergründe, die Cohn Bandit für mich mehr als fraglich erscheinen lassen, zum Beispiel die Spaltung der Grünen usw.. Das jedoch steht auf einem anderen Blatt Papier. Hier ein untertitelter Mitschnitt aus dem französischen Fernsehen, in dem Cohn Bandit sich auch entsprechend geäußert hat.

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