Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen für den HPV-Impfstoff Gardasil

Veröffentlicht: 8. März 2013 von infowars in Gesundheit, Impfung

Ethan A. Huff

 

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffs bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich – Jungen und Mädchen – der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen.

 

Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken.

Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.

 

»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

 

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

 

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben

 

Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

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Kommentare
  1. […] »Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen für den HPV-Impfstoff Gar… […]

  2. frank h. sagt:

    australien ist von europa weit entfernt.deswegen sieht die dortige regierung diese groß angelegte humanversuchsreihe nicht so verbissen.schliesslich gab es dort (meines wisssens) noch nie menschenversuche, wie im deutrschen reich oder den usa.
    aber warum soll es in australien kein dr. mengel-verschnitt geben.ist schliesslich die kolonie,eines der faschistischsten regime der welt gewesen.

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