Archiv für März, 2013

Phthalate – gefährliche Weichmacher

Veröffentlicht: 27. März 2013 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

Phthalate sind Weichmacher, die zunächst überwiegend in Kunststoffen wie PVC Verwendung fanden. Nach und nach fanden diese chemischen Substanzen jedoch auch in vielen Bedrafsartikeln wie Kosmetik, Medikamenten oder Spielzeug Einzug. Die gefährlichen Phthalate können daher nicht nur eingeatmet oder oral aufgenommen werden sondern auch über die Haut direkt ins Blut gelangen. Die Auswirkungen, die diese chemischen Substanzen in unserem Körper in Bezug auf unsere Gesundheit haben, sind erschreckend.

Phthalate - die gefährlichen Weichmacher Phthalate – die gefährlichen Weichmacher

 

Worin sind Phthalate enthalten?

Phthalate werden seit einiger Zeit in vielerlei Weise von der Industrie verwendet. In Europa wurden zwar bereits manche Phthalate in kosmetischen Produkten verboten, doch längst nicht alle Vertreter dieser chemischen Stoffgruppe. Daher findet man auch heute noch verschiedene Weichmacher beispielsweise in Feuchtigkeitslotionen, Sonnencremes, Haarsprays, Parfums oder Nagellack. Auch bei der Herstellung von Medikamenten, Bodenbelägen, Textilien, Kinderspielzeug und Lebensmittelverpackungen aus Plastik werden Phthalate eingesetzt. Der Geruch des neuen Autos, der viele Besitzer mit grossem Stolz erfüllt, ist in der Regel ebenfalls Phthalaten zu verdanken, die auch später noch aus den Plastikarmaturen austreten, wenn das Gefährt von der Sonne beschienen wird.

Viele Menschen haben Phthalate bereits im Blut

Eine im Jahr 2000 veröffentlichte Studie im Fachmagazin Environmental Health Perspectives hatte ergeben, dass weite Teile der US-Bevölkerung mit Phthalaten belastet sind. Die höchsten Werte konnten erschreckenderweise bei Frauen im gebärfähigen Alter festgestellt werden. Da es sich bei Phthalaten um bekannte Hormonhemmer handelt, sind diese Studienergebnisse äusserst besorgniserregend. Wen wundert es da noch, dass immer mehr Paaren der Kinderwunsch unerfüllt bleibt?

Weitere Untersuchungen haben die Phthalatbelastung mit zahlreichen gesundheitlichen Leiden in Verbindung gebracht. Daher stellt der weit verbreitete industrielle Gebrauch dieser chemischen Weichmacher ein sehr ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem für unsere Gesellschaft dar.

Frauen sind besonders häufig mit Phthalaten belastet

Bei einer im Jahr 2012 von Forschern des Brigham and Women’s Hospital durchgeführten Studie wurden Urinproben von 2350 Frauen aus allen Teilen der USA auf deren Phthalat-Konzentration untersucht. Die Resultate der Wissenschaftler zeigten einen bemerkenswerten Zusammenhang zwischen dem Phthalat-Wert und Diabeteserkrankungen. Frauen, die am meisten mit den zwei am häufigsten verwendeten Phthalaten belastet waren, wiesen ein doppelt so hohes Risiko auf, an Diabetes zu erkranken, wie jene Frauen mit den geringsten Konzentrationen der Substanzen im Blut.

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freiwilligfrei.info

Ben Lowrey

Heute spreche ich über ein paar Sachen, die mich an der Wahrheits- und an der Freiheitsbewegung ziemlich stören. Ich werde über ein paar sehr häufige Fehler und Missverständnisse sprechen zu denen es kommt, wenn die Leute über die Gesellschaft reden, das Bankensystem, die Politik und die Probleme in der Welt und wie die Welt eigentlich sein sollte.

Mir ist aufgefallen, dass sich viele Leute auf Probleme konzentrieren, die nicht das Kernproblem sind. Und das ist ein Problem, weil es sinnlos ist, sich auf etwas zu konzentrieren, das nicht die wesentliche Ursache der vielen Probleme ist. Es kommt darauf an, die tatsächliche Ursache der Probleme auf der Welt zu verstehen, wenn wir die Welt zum Besseren verändern wollen.

Es ist ungefähr so wie mit dem Körper und mit Gesundheit und mit Krankheit. Wenn man krank wird oder ein Symptom auftaucht, wie zum Beispiel ein Hautausschlag, dann wissen die meisten, dass es sinnlos ist, nur das Symptom zu behandeln. Es ist wichtig, auch die eigentliche Ursache herauszufinden. So ergibt das einen Sinn.

Irgendwas ist im Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Vielleicht war es eine Vergiftung, vielleicht hast du was Falsches gegessen. Irgendwas muss vorgefallen sein, was die Ursache für dieses sekundäre Gesundheitsproblem war, das du äußerlich feststellen kannst. (mehr …)

© Visual Concepts - Fotolia.comVerfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte seine Festrede bei der diesjährigen Verleihung des Theodor-Heuss-Preises ab. Die Begründung war, dass Cohn-Bandit sich in “nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” geäußert habe. Der Vorwurf wiegt schwer, jedoch ist das noch eine sehr blumige Umschreibung, wenn man sich die Texte des Grünen-Politikers ansieht. An manchen Punkten stockt einem fast der Atem und er selbst sieht die “Kontroverse” eher “philosophisch”. Die Verleihung für Zivilcourage und bürgerschaftliche Initiative passt nur zu gut in die Reihe der vergangenen Entgleisungen einiger Komitees. Viele Preise wurden mittlerweile zur Farce degradiert.

Die 68er waren eine wilde Zeit und die sexuelle Revolution auf dem absoluten Hochpunkt. Überall schlossen sich Studenten gegen das Establishment zusammen und setzten sich für Gleichberechtigung, Freiheit und gesellschaftlichen Umwälzungen ein. Das Motto war Flower Power, Sex, Drugs and Rock´n Roll.

Ausschweifender Sex gehörte zum Alltag und war keineswegs eine ungewöhnliche Angelegenheit und so versucht auch Daniel Cohn-Bendit, seine Entgleisung in seinem Memoiren-Band “Der große Basar” zu verniedlichen. Was man dort jedoch zu lesen bekommt, erschüttert jeden gesunden Menschen zu tiefst.

In der Zeit wird dazu geschrieben:

Cohn-Bendit sowie Kinder und Eltern von damals betonten jedoch, es sei zu keinem Missbrauch gekommen.
[…]
Der heute 67-Jährige Europa-Politiker bedauert aber einige seiner Äußerungen angesichts der Missbrauchsskandale der vergangenen Jahre selbst als “unerträglich”. “Heute würde ich das so nicht mehr schreiben”, sagte Cohn-Bendit der Nachrichtenagentur dpa. Das Buch müsse aus der Zeit heraus verstanden werden: “Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat.” Erst 16 Jahre später sei das Buch skandalisiert worden.[1]

Diese Aussage von Cohn-Bandit ist an Perversion kaum zu übertreffen. “Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat”? Das erweckt den Eindruck, er würde auch heute noch gerne mit den Kindern “spielen”, würde die Zeit das noch immer dulden?!? Um dieser Aussage etwas Nachdruck zu verleihen, komme ich nicht umhin, einige Zeilen zu zitieren.

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
(…)
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»[2]

Es gibt noch unzählige andere Hintergründe, die Cohn Bandit für mich mehr als fraglich erscheinen lassen, zum Beispiel die Spaltung der Grünen usw.. Das jedoch steht auf einem anderen Blatt Papier. Hier ein untertitelter Mitschnitt aus dem französischen Fernsehen, in dem Cohn Bandit sich auch entsprechend geäußert hat.

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Paul Joseph Watson

 

Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Militärfachautor und frühere Nachrichtendienstoffizier Oberstleutnant Douglas Pryer warnt in einem Essay vor den Gefahren, die von erbarmungslosen »Killer-Robotern« ausgehen. Diese sollen in naher Zukunft eingesetzt werden, um »menschliche Ziele« aufzuspüren, sie zu verfolgen und abzuschlachten.

 

Nachdem Pryer sich 1992 den amerikanischen Streitkräften angeschlossen hatte, arbeitete er im Militärgeheimdienst und diente im Irak, in Afghanistan und dem Kosovo. Für seine schriftstellerische Tätigkeit erhielt er mehrere renommierte Preise.

 

In seinem Aufsatz The Rise of the Machines (»Der Aufstieg der Maschinen«), der vom Combined Arms Center der Streitkräfte, einer Art Führungsakademie, veröffentlicht wurde, beklagte Pryer den Einsatz unbemannter Drohnen. Bei Drohneneinsätzen gegen einen mutmaßlichen Terroristen würden zugleich etwa 50 unschuldige Zivilisten als »Kollateralschäden« zu Opfern. Das würde dazu beitragen, Kriege ins unendliche zu verlängern und dem Ansehen Amerikas in der Welt zu schaden.

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Dieter Nuhr über Sexismus

Veröffentlicht: 13. März 2013 von infowars in Comedy, feminismus, Video Clips

Frei.Wild: Das komplette Interview

Veröffentlicht: 13. März 2013 von infowars in Music, Video Clips

Den Bericht zu diesem Interview sehen Sie in der 106. Folge von Fernsehkritik-TV: http://www.fernsehkritik.tv

Ethan A. Huff

 

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffs bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich – Jungen und Mädchen – der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen.

 

Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken.

Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.

 

»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

 

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

 

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben

 

Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

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„…Europa hat keine Telefonnummer…“,
spottete einst Kissinger. Sein Wunsch ist lange umgesetzt. Wer in allen Staaten der EU private Ziele durchsetzen will, muss nur einen einzigen Staat korrumpieren. Von dort aus bildet der Krebs der Effizienz, unter dem Servicebegriff „Demokratie“, seine Metastasen.

Jüngstes Beispiel: die EU will Arzneimitteltests an Menschen erleichtern.

Grund? Volksgesundheit fördern? Pah! Die EU muss das tatsächliche Motiv ihrer Initiative gar nicht mehr verschleiern. Sie kann sich auf unsere Demenz verlassen. Wir sind doch alle in einem Zustand, den man vom Aufwachzimmer nach der OP kennt. Zu müde, zu vollgepumpt, um auch nur irgendetwas zu wollen. Wir wollen nur noch schlafen und selbst dieser Wunsch fühlt sich gut an. Sehr gut.

Die EU will die Arzneimittelversuche am Menschen erleichtern, um die Pharmaindustrie zu fördern. Hier setzen Pharmakonzerne extrem dreist die ihre Wünsche um – und unsere Volksvertreter helfen bereitwillig mit

0:00:49 – Begrüßung- und Vorstellungs-runde
0:09:45 – was bedeutet Voluntarismus?
0:13:00 – video: Voluntarismus und Politik
0:25:33 – was versteht man unter Anarchokapitalismus?
0:34:11 – wie kommt es zur demokratischen Scheinfreiheit?
0:40:12 – rechtmäßig anerkannte Autoritäten
0:43:30 – der gefährlichste Aberglaube!
0:54:05 – lassen sich die Leute gerne Herumkommandieren?
0:58:03 – Udo über Voluntarismus und gelebte Freiheit (mehr …)