Archiv für 19. Februar 2013

Daniel Taylor, Old-Thinker News, 04.09.2010

Die globale Elite hat gegen eine unwissende Bevölkerung eine weltweite Operation ins Leben gerufen um sie zu reduzieren und ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren. Zur Erreichung dieser Ziele veränderte man Impfungen und sogar Lebensmittel.

Wenn Sie nicht glauben können, dass so etwas möglich ist oder dass es Menschen gibt, die so etwas wollen oder zu so etwas fähig sind, dann sollten Sie noch einmal in der Geschichte zurückblicken, denn diese Art der Verschwörung ist nicht neu, sondern wurde in Wirklichkeit bereits vor rund 2.300 Jahren von Platon in seinem monumentalen Werk „Der Staat“ idealisiert. Platon schrieb, dass eine herrschende Elite, „deren Ziel es sein wird den Durchschnitt der Bevölkerung zu bewahren“, die Gesellschaft lenken sollte. Weiter heißt es:

„Es gibt viele andere Dinge, die sie in Betracht ziehen müssen, wie die Auswirkungen von Kriegen und Krankheiten und ähnlichen Vertretern, um soweit dies möglich ist den Staat davor zu bewahren zu groß oder zu klein zu werden.“

Die Bevölkerungskontrollmaßnahmen der herrschenden Elite müssten geheim gehalten werden: „Nun muss dieses Treiben ein Geheimnis sein, von dem nur die Herrscher wissen, oder es wird eine weitere Bedrohung für unsere Herde sein…die in Rebellion ausbricht.“

Wenn wir in das Dunkel der Geschichte zurückblicken, offenbart sich die Tatsache, dass es wirklich nichts gibt, was nicht schon einmal da gewesen wäre. Was schon einmal getan wurde, wird auch wieder getan werden und die Eliten des 21. Jahrhunderts haben fortschrittliche Werkzeuge, die ihnen dabei zur Verfügung stehen.

Die „GAVI Alliance“ – Die globale Allianz für Impfungen und Immunisierung

Die GAVI Alliance wurde im Jahre 2000 mit Unterstützung der Gates Stiftung gegründet. Das Ziel der Allianz ist die Impfung aller Menschen in der Dritten Welt. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem:

„…Nationalregierungen von Spenden- und Entwicklungsländern, das Kinderimpfprogramm der Bill und Melinda Gates Stiftung, die Internationale Föderation der Pharmazeutischen Herstellerverbände (IFPMA), die Rockefeller Stiftung, UNICEF, die Weltbankgruppe und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).“

Im Dezember 2000 besuchte eine Gruppe, zu der auch David Rockefeller und William H. Gates Sr. gehörte, den Campus der Rockefeller University um an einem Treffen mit dem Titel „Philanthropie in einem globalen Jahrhundert“ teilzunehmen. Dort sprach Gates glühend über die Eingebung von Rockefeller GAVI zu gründen:

„Gates sagte: ´Auf der von der Rockefeller Stiftung bereits durchgeführten Arbeit aufbauend und davon inspiriert, hatten wir den Hut auf und unsere Stiftung hat GAVI eigentlich ins Leben gerufen, indem wir dem Globalen Fonds für Kinderimpfungen, einem Instrument von GAVI, USD 750 Millionen zusicherten.`

Er lobte auch ein Jahrhundert der Philanthropie durch die Rockefeller Familie und sagte: ´Bei jeder neuen Richtung, die wir einschlagen, scheint es so, dass die Rockefellers bereits dort sind. Und in einigen Fällen sind sie es schon seit langer, langer Zeit.“

Die Tatsache, dass ein solch globaler Mechanismus in den Händen der offenen Verfechter der Bevölkerungskontrolle existiert um Millionen von Menschen auf dem gesamten Planeten Impfungen zu verabreichen, sollte gelinde gesagt besorgniserregend sein. Das gilt besonders dann, wenn man sich die Berge an Dokumenten ansieht, die beweisen, dass die Weltgesundheitsorganisation mit Spendengeldern der Rockefeller Stiftung Antifruchtbarkeitsimpfungen entwickelte und verteilte.

Während einer TED-Konferenz im Frühjahr dieses Jahres bekräftigte Bill Gates auch noch einmal die weltweite Bevölkerungskontrollagenda, als er sagte:

„Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen. Das geht in Richtung von rund 9 Milliarden. Wenn wir jetzt eine wirkliche gute Arbeit bei neuen Impfungen, Gesundheitsvorsorge und dem Reproduktionsgesundheitswesen machen, könnten wir das vielleicht um 10 oder 15 Prozent absenken.“ (mehr …)

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von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?” (mehr …)