Archiv für 14. Februar 2013

Staat: Gewaltmonopol und ungeliebte Minderheiten

Veröffentlicht: 14. Februar 2013 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

von Andreas Tögel

Kleine Polemik gegen den „Rechtsstaat“

„Sie würden kein Auto stehlen.

Sie würden keine Handtasche stehlen.

Sie würden nicht Geld fälschen, Kinder entführen oder Killerdrohnen schicken.

Warum aber lassen wir dann all diese Dinge die Regierung tun?

Regierung ist kein ‚opferloses Verbrechen‘“!

Diese Botschaft richtete Jeffrey Tucker, vormals Vizepräsident des Ludwig von Mises Institute in Auburn/Alabama und nunmehriger Chef des Internetbuchhandelshauses Laissez Faire Books, an die stetig wachsende Glaubensgemeinschaft der Staatsanbeter.

Starker Tobak, nicht wahr? Allerdings werden selbst mustergültige Untertanen, die mit anarchistischem Gedankengut gar nichts anfangen können, nicht umhin kommen einzuräumen, dass an Tuckers Zitat etwas dran ist. Denn Tatsache ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen tatsächlich nicht zur Kriminalität neigt – schon gar nicht zur initiierten Anwendung von Gewalt gegen ihre Mitmenschen. Wäre es anders, die Menschheit wäre längst ausgestorben. Dennoch ist jede Untat, die sich dem Normalsterblichen ganz selbstverständlich verbietet – und zwar auch ohne hoheitliche Vorschriften – Staatsagenten nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten! Der Staat stellt, leider nicht nur in James-Bond-Filmen, vielen seiner Mitarbeiter eine Lizenz zum Töten aus. Ein Notwehrrecht gegen in seinem Auftrag tätig werdende Beamte gibt es nicht. Wer etwa sein rechtmäßig erworbenes Eigentum gegen einen amtshandelnden Polizisten zu verteidigen sucht, muss mit seiner Exekution rechnen – ganz ohne Gerichtsverfahren! Sollte die Witwe eines von den Schergen Leviathans liquidierten Bürgers anschließend Lust verspüren, sich auch noch verhöhnen zu lassen, darf sie sich zu diesem Zweck an das zuständige staatlicheGericht wenden…

Der 1989 verstorbene amerikanische Naturforscher und Philosoph Edward Abbey fasste den Sachverhalt so zusammen:

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.

Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.

Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.

Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.

Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“

 

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von Alex Benesch

Lord Haskins, der ehemalige Vorsitzende von Northern Foods, erklärte dass die Nahrungsmittelbranche von Betrug völlig durchsetzt sei und tausende längst im Bilde gewesen wären über das Pferdefleisch, welches nun auch vielleicht in Deutschland angekommen ist. Tengelmann nahm vorsorglich die A&P-Tiefkühllasagne aus dem Sortiment bis eine weitere Prüfung durchgeführt wird.

Hier finden sie eine Liste mit 9 legalen Dingen, die mindestens so schräg sind wie Pferdefleisch:

1. Nicht gebährfähige Mutanten-Rinder

Weißblaue Belgier haben eine Beschädigung des Gens, welches das Muskelwachstums-Hemmungs-Protein Myostatin kodiert. Das verstümmelte Myostatin ist deshalb unfähig, das Muskelwachstum zu steuern. Die Schwarzenegger-Viecher können allerdings in den meisten Fällen auf natürlichem Wege keine Kälber gebären und benötigen einen Kaiserschnitt. In einigen Ländern ist die Haltung dieser Rasse verboten. Weißblaue Belgier werden in vielen Europäischen Ländern erfolgreich als Vaterrasse in der Gebrauchskreuzung eingesetzt. 2008 entfielen mehr als ein Drittel aller Besamungen mit Fleischrindersperma in Deutschland auf die Rasse WBB.

2. Holzmehl

Die französischen Bäcker mischten bereits unter dem verschwenderischen König Louis dem 16. aus Not Brotteig mit Holzmehl, in China experimentierten die Kommunisten erfolglos an Lagerhäftlingen mit Reis- und Papierpaste. Auch heutzutage findet sich “Zellulose”, i.e. feines Holzmehl, auf Inhaltsangaben von Lebensmitteln. Es dient als Stabilisator, als Extra-Ballastsoffe in Weißmehlprodukten, es macht fettarmes Eis cremiger und vor allem: Es ist billiger als Zutaten die überhaupt irgendeinen Nährwert besitzen.

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Paul Fassa

 

Rick Simpson ist mit dem Versuch gescheitert, von den kanadischen Gesundheitsbehörden die Zulassung für sein Hanföl zu erreichen, obwohl er beweisen konnte, dass es viele Krebspatienten in seiner Stadt geheilt hatte, und zwar kostenlos. Inzwischen ist ihm klar, dass die Krebsindustrie gar keine Heilung anstrebt.

 

Er lebt heute in Amsterdam im Exil, weil er sich geweigert hat, die kostenlose Hilfe für seine Nachbarn einzustellen. Außerdem weigert er sich, zu widerrufen, dass sein Hanföl gegen Krebs wirke.  Wie Dr. Robert Atkins behauptete, gibt es bereits Hunderte von Krebsheilverfahren.

Weil er eine Frau mit einer Ozontherapie vom Brustkrebs heilte, wurde ihm die Zulassung als Arzt entzogen.

 

 

Erkenntnisse aus dem Fall Dr. Burzynski

 

Dr. Stanislaw Burzynski wurde 15 Jahre lang von den texanischen Medizinbehörden und der US-Arzeimittelbehörde FDA verfolgt, obwohl er im Rahmen der klinischen Erprobung Erfolge bei schwierigen Krebserkrankungen nachweisen konnte. Die Tests hatte er ohne Fremdfinanzierung durchgeführt.

 

Wichtige Faktoren enthüllt ein neuer Dokumentarfilm, Burzynski – the Movie, oder: Burzynski: Krebs ist eine ernsthafte Angelegenheit, die FDA-Tyrannei.

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