Archiv für 6. Februar 2013

Jonathan Benson

 

Der empfohlene Impfplan für Kinder ist im Laufe der Jahre erheblich verändert worden, heute werden Kindern vor dem sechsten Geburtstag bis zu 30 Impfstoffe verabreicht, darunter auch verschiedene Kombinationsimpfstoffe. Um sicherzustellen, dass die Kinder alle Impfungen erhalten, aber auch um Zeit zu sparen, geben Ärzte und Krankenschwestern oft ein halbes Dutzend oder noch mehr Impfstoffe gleichzeitig.

 

Doch laut Daten des staatlichen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) der USA sind in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder. Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einer Impfung wurden mit der Zahl nach Zwei- und Mehrfachimpfungen (bis zu acht Dosen) verglichen.

 

Darüber hinaus wurden Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einem bis vier kombinierten Impfstoffen, nach fünf bis acht und nach einem bis acht kombinierten Impfstoffen verglichen.

 

Bei der Analyse stellte das Team fest: Je mehr Impfungen ein Kind bei einem Besuch beim Arzt erhält, desto wahrscheinlicher wird es, dass schwere Impfreaktionen auftreten oder das Kind sogar stirbt. Laut Heidi Stevenson von Gaia Health steigt das Todesrisiko eines Kindes mit jeder Impfung, die es erhält, um erstaunliche 50 Prozent – und mit jeder zusätzlichen Impfdosis verdoppelt sich das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen schwerer Impfreaktionen.

 

Zusammengefasst bedeutet das, dass die Menge der Impfstoffe insgesamt in direktem Verhältnis zu dem Risiko stand, ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder gar zu sterben. Es unterstreicht die unglaublichen Gefahren der Verabreichung mehrerer Impfstoffe gleichzeitig.

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Foto: Rijksoverheid.nl/CC0 1.0

Juriaan Maessen/Alex Benesch

Montagabend dankte Königin Beatrix der Niederlande nach 33 Jahren ab und reichte die Herrschaft weiter an Kronprinz Willem-Alexander. Die Berichterstattung in den Massenmedien hält sich traditionell bedeckt hinsichtlich der Geschichte und gegenwärtiger Bedeutung des Hauses Orange-Nassau.

Erbe

Die Linie stammt wie alle Königlichen in Europa von vorwiegend deutschen Häusern des Mittelalters ab. Das alte Haus Nassau näherte sich dem Haus Orange an, ein eher obskures Fürstentum aus Südfrankreich mit starken deutschen Bindungen. Die Webseite der niederländischen Monarchie verlautbart:

“Die Verbindungen zwischen dem Haus Nassau und den Niderlanden geht bis in das Jahr 1403 zurück.”

Das neue Haus Orange-Nassau heiratete mit großem Eifer in andere Adelsfamilien im teutonischen Hinterland ein. Der preußische Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberg-Gruppe, bahnte sich vor dem 2. Weltkrieg seinen Weg in das niederländische Königshaus und fügte jenem noch mehr Preußenblut an. Königin Beatrix’ Ehemann Claus von Amsberg war ebenso deutscher Adel. Die Söhne von Beatrix sollen nun die Agenda weiterführen. Das gemeinsame Ziel ist das Gleiche wie in vergangenen Jahrhunderten, nur die Methoden wurden der aktuellen Zeit angepasst.

Constantijn van Oranje-Nassau

2009 veröffentlichte die offizielle Webseite der Familie Constantijns Lebenslauf. Eine seiner Funktionen sei “programme associate der Bilderberg Konferenz.” Leider wurde dieser Punkt nach Artikeln auf Infowars.com wieder entfernt. Immer noch verfügbar sind seine früheren Tätigkeiten für zentrale Einrichtungen der Neuen Weltordnung.

Von 2001 bis 2003 war Constantijn ein Berater für den Konzern Booz, Allen & Hamilton mit Sitz in London. Die selbsternannte Beraterfirma ist seit dem frühen 20. Jahrhundert aufs Engste verbunden mit dem militärisch-industriellen Komplex, inklusive “lang zurückreichende Beziehungen mit Geheimdiensten”.

Die Publikation CorpWatch nennt Booz “einen essentiellen Berater und Vertragspartner der großen US-Geheimdienste.” Zu den vielen Leistungen von Booz Allen gehören “simulierte Kriegsmaneuver zum Test der Nachrichtendienstler auf potentielle Bedrohungen wie Terroranschläge.” Außerdem entwickelt man elektronische Überwachungstechnologie und andere Spionagewerkzeuge.

Im Sommer 2003 begann der Prinz seine Tätigkeiten für das niderländische Außenministerium als “Berater für europäische Kommunikationen”. Auch wenn er die Niederländer für mehr “europäische Integration” begeistern wollte, lehnten jene die Europaverfassung von 2005 ab. Nach seiner Zeit im Büro des niederländischen Europakomissar ging er zur Brüsseler Niederlassung der RAND Corporationund verfasste diverse Berichte über das Web 2.0, RFID-Technologie und Global Governance.

2008 wurde Constantijn Vorsitzender des Brüsseler RAND-Büros. Daniel Estulin beschreibt in seinem Bestseller-Buch von 2005, “The Bilderberg Group”, die Bindungen zwischen RAND und den gloablistischen Stiftungen:

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