Die künstliche Gebärmutter

Veröffentlicht: 2. Februar 2013 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Menschliche Organe demnächst bei Lidl/Aldi im Sonderangebot?
Zwei australische Ethiker fordern Tötung von Neugeborenen! Darüber haben zwei australische Eklige … Ethiker einen Aufsatz geschrieben. Ich kann dazu nur sagen: Setzen sechs! Nein, so kann man es nicht sehen, denn Alberto Giublini und Francesca Minerva vertreten die Auffassung, dass Neugeborene zwar menschliche Wesen aber noch nicht Personen sind. Eine Person ist nach ihrer Definition ein Individuum, dass seiner Existenz einen gewissen Wert zuschreiben kann. Diese minimale Anforderung fehlt dem Gemüse in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt, und deshalb ist eine „Abtreibung“ (Tötung) gerechtfertigt.

Aufgrund der fehlenden Personeneigenschaft kann man dieser Biomasse auch keinen Schaden zufügen, Grund: Dem bisschen Mensch fehlt einfach die geistige Entwicklung um den Verlust des Lebens zu empfinden. Und als Sahne-Häubchen argumentieren sie:

“ … wenn es zum Zeitpunkt der Geburt aus gesundheitlichen, sozialen, finanziellen oder psychologischen Gründen für jemanden „zur unerträglichen Last“ geworden sei, „sich um seine Nachkommen zu kümmern, dann sollten Menschen die Chance bekommen, nicht gezwungen zu werden, etwas zu tun, das sie nicht leisten können.“ [1]

Ich würde es etwas schärfer formulieren. Neugeborene sind reif für die Schlachtung. Sie dienen als Ersatzteillager für schwerkranke Zweibeiner. Um das Weibchen von dieser schmerzhaften Prozedur der Geburt und der darauf folgenden Schlachtung außen vor zu halten, bietet sich die Nutzung einer künstlichen Gebärmutter an.

Moment, ich spinne mal den Gedankengang weiter. Wie wäre es Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Produktion der Biomasse könnte ja auch ohne Sex und ohne Eltern stattfinden. Du fragst Dich: „Ist der Martin jetzt total durchgeknallt?“ Nein, mir geht es gut. Solches Gedankengut vertritt Dr. Richard Day, der ehemalige Direktor von „Planned Parenthood“.

In einer Rede vor Kinderärzten in Pittsburgh am 20. März 1969 hat er so zum Besten gegeben. Von dieser Idee ist mittlerweile auch die Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia begeistert und von ihr stammt auch die Idee von der künstlichen Gebärmutter. Sie hat ein Herz für die Weibsleut, denn schließlich ist die Geburt sehr schmerzhaft, riskant und schränkt das Frauchen in der Entfaltung ihrer Freiheit zu sehr ein. Weiterhin ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau erst dann erfüllt, wenn die Last der Fortpflanzung endlich nicht mehr bei ihnen liegt. Es passt einfach nicht in eine freiheitliche Gesellschaft. Schwangerschaft und Kinder in die Welt setzen ist out! [2]

Du meinst, das sind ja „schöne“ Aussichten, aber mal ehrlich das sind doch alles nur Hirngespinste von Irren! Nein, mein Freund, sie meinen es ernst. Diese Experten, Wissenschaftler, Ethiker, Hirntote, die wollen das genau so in die Tat umsetzen. Damit das künstliche Austragen bald Wirklichkeit wird, müssen nur noch genügend Forschungsgelder eingefahren werden. Daran wird gearbeitet, und so könnte die schlimme Frauen-Krankheit „selber-Kinder-in-die-Welt-setzen“ bald ausgerottet sein.

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