Archiv für Februar, 2013

Zecken-Impfung? Auf keinen Fall!

Veröffentlicht: 27. Februar 2013 von infowars in Gesundheit, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Der Zecken- Impfstoff und seine Nebenwirkungen:

Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Da sind bedenkliche Stoffe dabei:

Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen.

Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten führen: Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis, und vieles mehr…

Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung, kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.

Antibiotika im Impfstoff erfüllt keinen gesundheitlichen Sinn. Erstens ist Antibiotika bei Viren völlig nutzlos (FSME ist ein Virus) und bekämpft allenfalls Bakterien. Zweitens werden Bakterien immer resistenter gegen Antibiotika durch eben den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und zur unüberlegten Symptombehandlung bei Krankheit. (mehr …)

Eva Herman – info.kopp-verlag.de

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen  Krankheit. Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche  Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich ADHS haben.

Die Krankheit heißt ADHS, mit dem Mittel Ritalin setzen der Pharmariese Novartis und andere seit Jahrzehnten Milliarden um, der genannte US-Nervenarzt trug den Namen Leon Eisenberg. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch wenn es manchmal etwas länger dauert: Kurz vor seinem Tod 2009 offenbarte der 87-jährige den Schwindel: Niemals hätte er gedacht, dass seine Erfindung einmal derart populär würde, sagte er in einem Bericht. »ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung«!

Eine fabrizierte Krankheit. Das belegt auch eine aktuelle Meldung vom vergangenen Wochenende: Angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von ADHS- Diagnosen (zwischen 1989 und 2001 um das 400-fache) sind sich die Forscher jetzt nahezu einig: ADHS wird meist zu schnell zum Damoklesschwert für lebhafte Kinder erhoben, Jungen geraten weitaus häufiger in die Falle. Dem  Pharma-Kartell dürfte das alles nur recht sein. Diese »fabrizierte Erkrankung« ist inzwischen weltweit als psychische Erkrankung manifestiert. Zu Unrecht, wie sich zunehmend herausstellt: Das, was als ADHS oder ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bekannt ist und angeblich

genetisch bedingt sein soll, basiert in Wahrheit häufig  auf mehreren ganz natürlichen Gründen und hat wenig mit einem echten Psycho-Krankheitsbild zu tun, wie mir der ehemalige Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Hamburger Uniklinik Eppendorf, der verstorbene Prof. Dr. Peter Riedesser schon vor wenigen Jahren eindringlich erklärt hatte: Oftmals spielen familiäre Probleme eine wichtige Rolle, die es zu untersuchen gilt, außerdem sind allermeist Jungs betroffen, was auch damit zusammenhängt, dass diese nicht selten ein ungezügelteres Temperament haben als ihre weiblichen Mitstreiter. Doch am Verhalten der Mädchen werden meist die Vorgaben zum Verhaltenskodex entwickelt, sowohl für Kinderbetreuungsanstalten als auch in der Schule. Sofern die Jungs naturgemäß wilder spielen, gelten sie schon recht schnell als verhaltensauffällig. ADHS ist in Wirklichkeit ein Problem der unverstandenen Jungen von heute. Ein Beispiel:

Als ich vor einigen Jahren die Mutter eines Nachbarsjungen weinen sah, fragte ich sie, was los sei. Sie antwortete, die Kindergärtnerin habe ihr soeben mitgeteilt, dass ihr Sohn ADHS, das so genannte Zappelphilipp-Syndrom, habe und dass der Kleine nun das hochpotente Pharmakon Ritalin nehmen müsse. Der Junge sei schließlich hyperaktiv. Ich stutzte, denn das war meines Erachtens kaum vorstellbar, der Bub war weder verhaltensauffällig noch hyperaktiv, sondern er machte einen kerngesunden und lebhaften Eindruck. Woher die Kindergärtnerin das denn so genau wisse, fragte ich die Frau, sie sei doch weder Psychologin noch Ärztin. Die Nachbarin antwortete, die Betreuerin halte Abendkurse zu genau diesem Thema ab.

Glücklicherweise erreichte ich Prof. Riedesser sofort telefonisch und berichtete den Fall. Der Arzt bestellte den Jungen ein und untersuchte ihn gründlich. Diagnose: Das Kind war völlig in Ordnung. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Die Pharmaindustrie schult seit geraumer Zeit Erzieher und Lehrer von Kindergärten und Schulen, damit diese einen »genauen Blick« auf lebhafte Kinder haben sollen,  deren Eltern man dann die gefährliche Diagnose und das passende Medikament gleich dazu mitteilt.

Dabei muss man wissen: Ritalin ist nicht irgendeine Pille, sondern harter Tobak: Es enthält Methylphenidat und greift dort in den Gehirnstoffwechsel ein, wo Aufmerksamkeit und Bewegung kontrolliert werden. Das Fatale: Die Wirkung von Methylphenidat im Menschen ist noch längst nicht vollständig erforscht. Man weiß nichts über die Folgen bei den nächsten Generationen, gefährliche Krankheiten wie Parkinson sollen zum Beispiel mit der Vergabe von Ritalin zusammenhängen. Die Nebenwirkungen der kleinen weißen Pille reichen von Appetitlosigkeit und Schlafstörungen, von Angst-, Spannungs- und Panikzuständen bis hin zu vermindertem Wachstum. Außerdem: Ritalin ist ein Psychopharmakon und gehört zu der Gruppe der Betäubungsmittel, genau wie Kokain und Morphium. Es wird jedoch, wie erwähnt, bereits kleinen Kindern verschrieben, oftmals über Jahre hinweg. Denn die »Krankheit« wird durch Ritalin nicht geheilt, sobald das schwere Medikament abgesetzt wird, sind die Symptome sofort wieder da.

 

»Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein«, heißt es bei der Deutschen Apothekerzeitung. Und der Erfinder von ADHS, der vielfach ausgezeichnete US-Nervenarzt Eisenberg, sagte am Ende seines Lebens bestürzt: »Die genetische Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt«. Stattdessen sollten Kinderpsychiater lieber viel gründlicher die psychosozialen Gründe ermitteln, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen können, so Eisenberg gegenüber dem deutschen Wissenschaftsjournalisten und Sachbuchautor Jörg Blech, der durch seine umfassende Kritik an der Pharmaindustrie und sein Buch Die Krankheitserfinder bekannt wurde. Späte Einsicht, zu spät, viel zu spät!

 

Eisenberg gab kurz vor seinem Ableben sogar reuevoll die Themen vor, wo die Ursachen zu finden sein könnten und die es viel dringender zu untersuchen gelte, als gleich zu der unseligen Pille zu greifen: Gibt es Kämpfe mit den Eltern, leben Mutter und Vater zusammen, gibt es Probleme in der Familie? Diese Fragen seien wichtig, aber sie nähmen viel Zeit in Anspruch, wird Eisenberg zitiert, der seufzend hinzugefügt haben soll: »Eine Pille verschreibt sich dagegen ganz schnell«.

 

»Unsere Systeme sind für Jungen unfreundlich geworden«, sagt auch der Professor für Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen, Gerd Glaeske. Jungen wollten risikoreicher leben und sich erproben. Dafür fehlten ihnen aber heute die Freiräume. Jungen versuchten, Grenzen zu überschreiten, das gelte in unserem System als auffällig. »Wenn man sagt, dass Jungen stören, muss man auch über die reden, die sich davon gestört fühlen«, so der Professor.

 

Die FAS schrieb am 12. Februar 2012, die Diagnose ADHS werde inflationär zur Erklärung von Schulversagen herangezogen, und weltweit mache allein Novartis einen Umsatz von 464 Millionen Dollar mit der Pille, die störende Jungen »glatt, gefügig und still« mache. Vor zwanzig Jahren seien in Deutschland 34 Kilo Methylphenidat ärztlich verordnet worden – heute seien es 1,8 Tonnen. Weltweit sollen etwa zehn Millionen Kinder Ritalin verschrieben bekommen, in Deutschland sollen es etwa 700.000 sein.

 

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK äußerte sich in einer Stellungnahme im November 2011 äußerst kritisch zur Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst.

 

Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, »die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt«, kritisierte die NEK. Über die gesundheitlichen Folgen der Einnahme des Psychopharmakons verlautete indes offenbar nichts.

 

Peter Riedesser warnte: »Hyperaktivität kann Anzeichen einer tieferen Störung sein, etwa einer Depression, die anders zu behandeln ist als mit Ritalin«.

 

Der renommierte Wissenschaftler und Professor für Neurobiologie Gerald Hüther warnt schon lange vor der sorglosen Abgabe des hochpotenten Medikaments an kleine Kinder sowie vor der Annahme, man habe es bei ADHS mit einer echten Krankheit genetischen und biologischen Ursprungs zu tun. In einem Interview sagte der Wissenschaftler, als das Krankheitsbild vor Jahrzehnten definiert worden sei, habe man nicht gewusst, wie formbar Kindergehirne sind, wie sich die Hirnstrukturen anhand der während der frühen Kindheit gemachten Erfahrungen erst herausbilden. »Damals ging man noch davon aus, dass es nur irgendwelche fehlerhaften genetischen Programme sein könnten, die zu solchen Störungsbildern führten«, so Hüther. »Diese Vorstellung war in vieler Hinsicht vorteilhaft. Sie bürdete niemandem Verantwortung auf und entlastete damit nicht nur die Eltern, sondern auch die Erzieher und Lehrer. Und sie passte zum Reparaturdenken der damaligen Zeit: Wenn etwas nicht richtig funktionierte, nahm man eben eine Pille«.

 

Betroffene Eltern sollten sich nicht gleich verunsichern lassen, wenn Erzieher oder Lehrer meinen, ihr Kind habe ADHS. Sie sollten sich erst einmal in Ruhe umhören und sich mit anderen Personen austauschen, die ihr Kind kennen und die es auch mögen. »Vielleicht haben die eine Idee, wie ihm zu Hause, in der Schule und vor allem im Umgang mit Freunden geholfen werden kann«.

 

Der Neurobiologe war einer der ersten offenen Kritiker der »Krankheit« und des dazugehörenden Medikaments und löste vor einigen Jahren eine hitzige Fachdiskussion aus. Hüther hat sich als einer der ganz wenigen Wissenschaftler klar als Anwalt für die Kinder positioniert: »Erwachsene müssen selbst entscheiden, ob sie sich mithilfe von Psychostimulanzien noch besser an die absurden Leistungsanforderungen unserer gegenwärtigen Gesellschaft anpassen wollen. Aber Kinder können das noch nicht selbst entscheiden, diese Entscheidung müssen ihre Eltern als verantwortungsbewusste Erwachsene treffen«. Nahezu der Rest der Fachwelt hüllt sich in dezentes Schweigen zu diesem schwerwiegenden Thema.

 

Der Erfinder von ADHS, der ehemalige US-Nervenarzt Leon Eisenberg, der später die Leitung der Psychiatrie am renommierten Massachusetts General Hospital in Boston übernahm und zu einem der bekanntesten Nervenärzte der Welt wurde, hatte sich im Jahr 1967 auf einem Seminar der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam mit seinem Kollegen Mike Rutter mit allen Kräften und gegen den immensen Widerstand der psychiatrischen Fachwelt dafür eingesetzt, die angebliche Hirnstörung als eigenständige Krankheit in den weltweiten WHO-Katalog der psychiatrischen Leiden aufzunehmen. Trotz scharfen Gegenwinds ist ihm das, aus welchen Gründen auch immer, »erfolgreich« gelungen. Der Psychiater hat damit einen bösen und hartnäckigen Geist in die Welt gesetzt, den diese, angesichts eingefahrener Milliardengewinne der Pharmaindustrie, nicht mehr los wird. Bis heute hat die angebliche psychische Erkrankung ihren Platz im Diagnostischen und Statistischen Manual, bis heute gibt es Millionen von Eltern, die glauben, psychisch kranke Kinder zu haben, und bis zum heutigen Tage laufen Millionen von Jungen und auch Mädchen mit dem Stempel herum, »eine schwere Macke« zu haben.

 

Das alles stört die Pharmaindustrie indes nur wenig, inzwischen bieten alleine in Deutschland sechs Firmen das Medikament unter verschiedenen Namen an. Die Kraken streichen weiterhin ungerührt ihre Milliarden ein, ungeachtet möglicher Schwerstfolgen für Körper und Seele der Kinder, ungeachtet auch des Drucks auf die jungen Generationen, nur noch funktionieren zu müssen, und wenn es eben unter Drogen ist, und ungeachtet einer Welt, die nicht mehr fragen will nach natürlichen Ursachen und Gründen, sondern die täglich erbarmungslos neue künstliche Gebrechen erfindet, um damit ordentlich Kasse zu machen. Willkommen in der schönen neuen Welt!

Ethan A. Huff

Es gibt weitere Hinweise darauf, dass der Impfstoff Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline (GSK) bei geimpften Kindern ernste und dauerhafte Schäden verursacht hat. Er war während der H1N1-Grippe-»Epidemie« von 2009 und 2010 in Europa massenweise verabreicht worden. Wie sich zeigt, leiden mindestens 800 Kinder, die meisten von ihnen in Schweden, durch den Impfstoff an Narkolepsie. Inzwischen verlangen Regierungsbehörden Antworten.

Wie wir bereits im März 2012 berichteten, hat eine in der Zeitschrift Public Library of Science ONE veröffentlichte Studie ergeben, dass die Zahl der Fälle von Narkolepsie nach der weit verbreiteten Impfung mit Pandemrix bei Kindern und Jugendlichen unter 17 Jahren um das 17-Fache in die Höhe geschnellt war. Narkolepsie ist eine unheilbare Schlafstörung, die mit

Halluzinationen, Albträumen und sogar Lähmung einhergehen kann. Wissenschaftler gingen damals davon aus, dass es eine direkte Verbindung zwischen den Massenimpfaktionen mit Pandemrix und diesem sonst nicht erklärlichen Anstieg der Narkolepsie gab.

Jetzt sind sich die Forscher fast zweifelsfrei sicher, dass Pandemrix tatsächlich der Auslöser dafür war, dass diese Autoimmunerkrankung so viel häufiger als normal aufgetreten ist. Selbst Emmanuel Mignot, einer der weltweit führenden Narkolepsie-Experten, der gegenwärtig Gelder von GSK erhält, um dieser Frage auf den Grund zu gehen, erklärte gegenüber Reportern, für ihn stehe »außer Zweifel«, dass Pandemrix direkt für den Anstieg der Narkolepsieerkrankungen bei Kindern in Europa verantwortlich sei.

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Daniel Taylor, Old-Thinker News, 04.09.2010

Die globale Elite hat gegen eine unwissende Bevölkerung eine weltweite Operation ins Leben gerufen um sie zu reduzieren und ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren. Zur Erreichung dieser Ziele veränderte man Impfungen und sogar Lebensmittel.

Wenn Sie nicht glauben können, dass so etwas möglich ist oder dass es Menschen gibt, die so etwas wollen oder zu so etwas fähig sind, dann sollten Sie noch einmal in der Geschichte zurückblicken, denn diese Art der Verschwörung ist nicht neu, sondern wurde in Wirklichkeit bereits vor rund 2.300 Jahren von Platon in seinem monumentalen Werk „Der Staat“ idealisiert. Platon schrieb, dass eine herrschende Elite, „deren Ziel es sein wird den Durchschnitt der Bevölkerung zu bewahren“, die Gesellschaft lenken sollte. Weiter heißt es:

„Es gibt viele andere Dinge, die sie in Betracht ziehen müssen, wie die Auswirkungen von Kriegen und Krankheiten und ähnlichen Vertretern, um soweit dies möglich ist den Staat davor zu bewahren zu groß oder zu klein zu werden.“

Die Bevölkerungskontrollmaßnahmen der herrschenden Elite müssten geheim gehalten werden: „Nun muss dieses Treiben ein Geheimnis sein, von dem nur die Herrscher wissen, oder es wird eine weitere Bedrohung für unsere Herde sein…die in Rebellion ausbricht.“

Wenn wir in das Dunkel der Geschichte zurückblicken, offenbart sich die Tatsache, dass es wirklich nichts gibt, was nicht schon einmal da gewesen wäre. Was schon einmal getan wurde, wird auch wieder getan werden und die Eliten des 21. Jahrhunderts haben fortschrittliche Werkzeuge, die ihnen dabei zur Verfügung stehen.

Die „GAVI Alliance“ – Die globale Allianz für Impfungen und Immunisierung

Die GAVI Alliance wurde im Jahre 2000 mit Unterstützung der Gates Stiftung gegründet. Das Ziel der Allianz ist die Impfung aller Menschen in der Dritten Welt. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem:

„…Nationalregierungen von Spenden- und Entwicklungsländern, das Kinderimpfprogramm der Bill und Melinda Gates Stiftung, die Internationale Föderation der Pharmazeutischen Herstellerverbände (IFPMA), die Rockefeller Stiftung, UNICEF, die Weltbankgruppe und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).“

Im Dezember 2000 besuchte eine Gruppe, zu der auch David Rockefeller und William H. Gates Sr. gehörte, den Campus der Rockefeller University um an einem Treffen mit dem Titel „Philanthropie in einem globalen Jahrhundert“ teilzunehmen. Dort sprach Gates glühend über die Eingebung von Rockefeller GAVI zu gründen:

„Gates sagte: ´Auf der von der Rockefeller Stiftung bereits durchgeführten Arbeit aufbauend und davon inspiriert, hatten wir den Hut auf und unsere Stiftung hat GAVI eigentlich ins Leben gerufen, indem wir dem Globalen Fonds für Kinderimpfungen, einem Instrument von GAVI, USD 750 Millionen zusicherten.`

Er lobte auch ein Jahrhundert der Philanthropie durch die Rockefeller Familie und sagte: ´Bei jeder neuen Richtung, die wir einschlagen, scheint es so, dass die Rockefellers bereits dort sind. Und in einigen Fällen sind sie es schon seit langer, langer Zeit.“

Die Tatsache, dass ein solch globaler Mechanismus in den Händen der offenen Verfechter der Bevölkerungskontrolle existiert um Millionen von Menschen auf dem gesamten Planeten Impfungen zu verabreichen, sollte gelinde gesagt besorgniserregend sein. Das gilt besonders dann, wenn man sich die Berge an Dokumenten ansieht, die beweisen, dass die Weltgesundheitsorganisation mit Spendengeldern der Rockefeller Stiftung Antifruchtbarkeitsimpfungen entwickelte und verteilte.

Während einer TED-Konferenz im Frühjahr dieses Jahres bekräftigte Bill Gates auch noch einmal die weltweite Bevölkerungskontrollagenda, als er sagte:

„Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen. Das geht in Richtung von rund 9 Milliarden. Wenn wir jetzt eine wirkliche gute Arbeit bei neuen Impfungen, Gesundheitsvorsorge und dem Reproduktionsgesundheitswesen machen, könnten wir das vielleicht um 10 oder 15 Prozent absenken.“ (mehr …)

kent-depesche.com

von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?” (mehr …)

Markus Lanz – Opearation Gladio

Veröffentlicht: 17. Februar 2013 von infowars in Geschichte, Terror unter falscher Flagge, Video Clips

Staat: Gewaltmonopol und ungeliebte Minderheiten

Veröffentlicht: 14. Februar 2013 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

von Andreas Tögel

Kleine Polemik gegen den „Rechtsstaat“

„Sie würden kein Auto stehlen.

Sie würden keine Handtasche stehlen.

Sie würden nicht Geld fälschen, Kinder entführen oder Killerdrohnen schicken.

Warum aber lassen wir dann all diese Dinge die Regierung tun?

Regierung ist kein ‚opferloses Verbrechen‘“!

Diese Botschaft richtete Jeffrey Tucker, vormals Vizepräsident des Ludwig von Mises Institute in Auburn/Alabama und nunmehriger Chef des Internetbuchhandelshauses Laissez Faire Books, an die stetig wachsende Glaubensgemeinschaft der Staatsanbeter.

Starker Tobak, nicht wahr? Allerdings werden selbst mustergültige Untertanen, die mit anarchistischem Gedankengut gar nichts anfangen können, nicht umhin kommen einzuräumen, dass an Tuckers Zitat etwas dran ist. Denn Tatsache ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen tatsächlich nicht zur Kriminalität neigt – schon gar nicht zur initiierten Anwendung von Gewalt gegen ihre Mitmenschen. Wäre es anders, die Menschheit wäre längst ausgestorben. Dennoch ist jede Untat, die sich dem Normalsterblichen ganz selbstverständlich verbietet – und zwar auch ohne hoheitliche Vorschriften – Staatsagenten nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten! Der Staat stellt, leider nicht nur in James-Bond-Filmen, vielen seiner Mitarbeiter eine Lizenz zum Töten aus. Ein Notwehrrecht gegen in seinem Auftrag tätig werdende Beamte gibt es nicht. Wer etwa sein rechtmäßig erworbenes Eigentum gegen einen amtshandelnden Polizisten zu verteidigen sucht, muss mit seiner Exekution rechnen – ganz ohne Gerichtsverfahren! Sollte die Witwe eines von den Schergen Leviathans liquidierten Bürgers anschließend Lust verspüren, sich auch noch verhöhnen zu lassen, darf sie sich zu diesem Zweck an das zuständige staatlicheGericht wenden…

Der 1989 verstorbene amerikanische Naturforscher und Philosoph Edward Abbey fasste den Sachverhalt so zusammen:

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.

Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.

Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.

Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.

Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“

 

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von Alex Benesch

Lord Haskins, der ehemalige Vorsitzende von Northern Foods, erklärte dass die Nahrungsmittelbranche von Betrug völlig durchsetzt sei und tausende längst im Bilde gewesen wären über das Pferdefleisch, welches nun auch vielleicht in Deutschland angekommen ist. Tengelmann nahm vorsorglich die A&P-Tiefkühllasagne aus dem Sortiment bis eine weitere Prüfung durchgeführt wird.

Hier finden sie eine Liste mit 9 legalen Dingen, die mindestens so schräg sind wie Pferdefleisch:

1. Nicht gebährfähige Mutanten-Rinder

Weißblaue Belgier haben eine Beschädigung des Gens, welches das Muskelwachstums-Hemmungs-Protein Myostatin kodiert. Das verstümmelte Myostatin ist deshalb unfähig, das Muskelwachstum zu steuern. Die Schwarzenegger-Viecher können allerdings in den meisten Fällen auf natürlichem Wege keine Kälber gebären und benötigen einen Kaiserschnitt. In einigen Ländern ist die Haltung dieser Rasse verboten. Weißblaue Belgier werden in vielen Europäischen Ländern erfolgreich als Vaterrasse in der Gebrauchskreuzung eingesetzt. 2008 entfielen mehr als ein Drittel aller Besamungen mit Fleischrindersperma in Deutschland auf die Rasse WBB.

2. Holzmehl

Die französischen Bäcker mischten bereits unter dem verschwenderischen König Louis dem 16. aus Not Brotteig mit Holzmehl, in China experimentierten die Kommunisten erfolglos an Lagerhäftlingen mit Reis- und Papierpaste. Auch heutzutage findet sich “Zellulose”, i.e. feines Holzmehl, auf Inhaltsangaben von Lebensmitteln. Es dient als Stabilisator, als Extra-Ballastsoffe in Weißmehlprodukten, es macht fettarmes Eis cremiger und vor allem: Es ist billiger als Zutaten die überhaupt irgendeinen Nährwert besitzen.

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Paul Fassa

 

Rick Simpson ist mit dem Versuch gescheitert, von den kanadischen Gesundheitsbehörden die Zulassung für sein Hanföl zu erreichen, obwohl er beweisen konnte, dass es viele Krebspatienten in seiner Stadt geheilt hatte, und zwar kostenlos. Inzwischen ist ihm klar, dass die Krebsindustrie gar keine Heilung anstrebt.

 

Er lebt heute in Amsterdam im Exil, weil er sich geweigert hat, die kostenlose Hilfe für seine Nachbarn einzustellen. Außerdem weigert er sich, zu widerrufen, dass sein Hanföl gegen Krebs wirke.  Wie Dr. Robert Atkins behauptete, gibt es bereits Hunderte von Krebsheilverfahren.

Weil er eine Frau mit einer Ozontherapie vom Brustkrebs heilte, wurde ihm die Zulassung als Arzt entzogen.

 

 

Erkenntnisse aus dem Fall Dr. Burzynski

 

Dr. Stanislaw Burzynski wurde 15 Jahre lang von den texanischen Medizinbehörden und der US-Arzeimittelbehörde FDA verfolgt, obwohl er im Rahmen der klinischen Erprobung Erfolge bei schwierigen Krebserkrankungen nachweisen konnte. Die Tests hatte er ohne Fremdfinanzierung durchgeführt.

 

Wichtige Faktoren enthüllt ein neuer Dokumentarfilm, Burzynski – the Movie, oder: Burzynski: Krebs ist eine ernsthafte Angelegenheit, die FDA-Tyrannei.

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Jonathan Benson

 

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

 

Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

 

Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

 

 

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.

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Political Correctness: KLAPPE ZU!

Veröffentlicht: 8. Februar 2013 von infowars in Propaganda
„Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, so der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten. Auch wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. „Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder“, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig und bar jeder Solidarität. Nur das Christentum darf man ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.

Schweigen statt Zensur. Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Doch warum lassen sich die Menschen eigentlich all diese gedankliche Bevormundung gefallen?

Und welche Antworten auf die brennenden Probleme werden durch solche Gängelei des Sprechens – und damit des Denkens – unterdrückt?

Eine anschauliche Erklärung für das Funktionieren eines Systems aus Tabus und Redeverboten lieferte bereits in den 70er-Jahren die Demoskopin Elisabeth Noelle-Neumann in ihrer Theorie der Schweigespirale. Danach treibt den Menschen die Angst vor der sozialen Isolation um – keiner will in einer Gruppe oder der Gesellschaft außen stehen. Das hat seine guten Gründe: Schließlich sind wir als soziale Wesen auf die Gemeinschaft angewiesen, und wir leben auch gern in ihr. Um nur ja nicht ausgegrenzt zu werden, beobachtet der Einzelne ständig seine Umgebung auf der Suche nach der gerade vorherrschenden Meinung – und passt sich ihr dann an. Der Apple-Analyst prognostiziert für die Aktie auch nach 30 Prozent Kursverlust noch neue Höchststände, weil 90 Prozent seiner Kollegen das auch tun. Dschungelcamp-Fans outen sich heute öffentlich, weil das einstige Schmuddel-TV in den Feuilleton-Seiten von „Süddeutsche“ und FAZ Einzug gehalten hat. Und das angeblich meistverkaufte Accessoire für Porsche Panamera und Cayenne ist der „Hybrid“-Aufkleber. Am Auspuff allein ist nämlich die Umweltfreundlichkeit nicht zu erkennen.

Was als die gerade vorherrschende Meinung wahrgenommen wird, bestimmen die jeweilige Umgebung – etwa Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen – und die Medien. Und ob eine abweichende Meinung richtig oder falsch ist, ist gar nicht entscheidend – weit wichtiger ist, ob sie als moralisch gut oder schlecht dasteht.

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Jonathan Benson

 

Der empfohlene Impfplan für Kinder ist im Laufe der Jahre erheblich verändert worden, heute werden Kindern vor dem sechsten Geburtstag bis zu 30 Impfstoffe verabreicht, darunter auch verschiedene Kombinationsimpfstoffe. Um sicherzustellen, dass die Kinder alle Impfungen erhalten, aber auch um Zeit zu sparen, geben Ärzte und Krankenschwestern oft ein halbes Dutzend oder noch mehr Impfstoffe gleichzeitig.

 

Doch laut Daten des staatlichen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) der USA sind in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder. Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einer Impfung wurden mit der Zahl nach Zwei- und Mehrfachimpfungen (bis zu acht Dosen) verglichen.

 

Darüber hinaus wurden Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einem bis vier kombinierten Impfstoffen, nach fünf bis acht und nach einem bis acht kombinierten Impfstoffen verglichen.

 

Bei der Analyse stellte das Team fest: Je mehr Impfungen ein Kind bei einem Besuch beim Arzt erhält, desto wahrscheinlicher wird es, dass schwere Impfreaktionen auftreten oder das Kind sogar stirbt. Laut Heidi Stevenson von Gaia Health steigt das Todesrisiko eines Kindes mit jeder Impfung, die es erhält, um erstaunliche 50 Prozent – und mit jeder zusätzlichen Impfdosis verdoppelt sich das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen schwerer Impfreaktionen.

 

Zusammengefasst bedeutet das, dass die Menge der Impfstoffe insgesamt in direktem Verhältnis zu dem Risiko stand, ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder gar zu sterben. Es unterstreicht die unglaublichen Gefahren der Verabreichung mehrerer Impfstoffe gleichzeitig.

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Foto: Rijksoverheid.nl/CC0 1.0

Juriaan Maessen/Alex Benesch

Montagabend dankte Königin Beatrix der Niederlande nach 33 Jahren ab und reichte die Herrschaft weiter an Kronprinz Willem-Alexander. Die Berichterstattung in den Massenmedien hält sich traditionell bedeckt hinsichtlich der Geschichte und gegenwärtiger Bedeutung des Hauses Orange-Nassau.

Erbe

Die Linie stammt wie alle Königlichen in Europa von vorwiegend deutschen Häusern des Mittelalters ab. Das alte Haus Nassau näherte sich dem Haus Orange an, ein eher obskures Fürstentum aus Südfrankreich mit starken deutschen Bindungen. Die Webseite der niederländischen Monarchie verlautbart:

“Die Verbindungen zwischen dem Haus Nassau und den Niderlanden geht bis in das Jahr 1403 zurück.”

Das neue Haus Orange-Nassau heiratete mit großem Eifer in andere Adelsfamilien im teutonischen Hinterland ein. Der preußische Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberg-Gruppe, bahnte sich vor dem 2. Weltkrieg seinen Weg in das niederländische Königshaus und fügte jenem noch mehr Preußenblut an. Königin Beatrix’ Ehemann Claus von Amsberg war ebenso deutscher Adel. Die Söhne von Beatrix sollen nun die Agenda weiterführen. Das gemeinsame Ziel ist das Gleiche wie in vergangenen Jahrhunderten, nur die Methoden wurden der aktuellen Zeit angepasst.

Constantijn van Oranje-Nassau

2009 veröffentlichte die offizielle Webseite der Familie Constantijns Lebenslauf. Eine seiner Funktionen sei “programme associate der Bilderberg Konferenz.” Leider wurde dieser Punkt nach Artikeln auf Infowars.com wieder entfernt. Immer noch verfügbar sind seine früheren Tätigkeiten für zentrale Einrichtungen der Neuen Weltordnung.

Von 2001 bis 2003 war Constantijn ein Berater für den Konzern Booz, Allen & Hamilton mit Sitz in London. Die selbsternannte Beraterfirma ist seit dem frühen 20. Jahrhundert aufs Engste verbunden mit dem militärisch-industriellen Komplex, inklusive “lang zurückreichende Beziehungen mit Geheimdiensten”.

Die Publikation CorpWatch nennt Booz “einen essentiellen Berater und Vertragspartner der großen US-Geheimdienste.” Zu den vielen Leistungen von Booz Allen gehören “simulierte Kriegsmaneuver zum Test der Nachrichtendienstler auf potentielle Bedrohungen wie Terroranschläge.” Außerdem entwickelt man elektronische Überwachungstechnologie und andere Spionagewerkzeuge.

Im Sommer 2003 begann der Prinz seine Tätigkeiten für das niderländische Außenministerium als “Berater für europäische Kommunikationen”. Auch wenn er die Niederländer für mehr “europäische Integration” begeistern wollte, lehnten jene die Europaverfassung von 2005 ab. Nach seiner Zeit im Büro des niederländischen Europakomissar ging er zur Brüsseler Niederlassung der RAND Corporationund verfasste diverse Berichte über das Web 2.0, RFID-Technologie und Global Governance.

2008 wurde Constantijn Vorsitzender des Brüsseler RAND-Büros. Daniel Estulin beschreibt in seinem Bestseller-Buch von 2005, “The Bilderberg Group”, die Bindungen zwischen RAND und den gloablistischen Stiftungen:

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Jonathan Benson

 

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

 

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

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Die künstliche Gebärmutter

Veröffentlicht: 2. Februar 2013 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Menschliche Organe demnächst bei Lidl/Aldi im Sonderangebot?
Zwei australische Ethiker fordern Tötung von Neugeborenen! Darüber haben zwei australische Eklige … Ethiker einen Aufsatz geschrieben. Ich kann dazu nur sagen: Setzen sechs! Nein, so kann man es nicht sehen, denn Alberto Giublini und Francesca Minerva vertreten die Auffassung, dass Neugeborene zwar menschliche Wesen aber noch nicht Personen sind. Eine Person ist nach ihrer Definition ein Individuum, dass seiner Existenz einen gewissen Wert zuschreiben kann. Diese minimale Anforderung fehlt dem Gemüse in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt, und deshalb ist eine „Abtreibung“ (Tötung) gerechtfertigt.

Aufgrund der fehlenden Personeneigenschaft kann man dieser Biomasse auch keinen Schaden zufügen, Grund: Dem bisschen Mensch fehlt einfach die geistige Entwicklung um den Verlust des Lebens zu empfinden. Und als Sahne-Häubchen argumentieren sie:

“ … wenn es zum Zeitpunkt der Geburt aus gesundheitlichen, sozialen, finanziellen oder psychologischen Gründen für jemanden „zur unerträglichen Last“ geworden sei, „sich um seine Nachkommen zu kümmern, dann sollten Menschen die Chance bekommen, nicht gezwungen zu werden, etwas zu tun, das sie nicht leisten können.“ [1]

Ich würde es etwas schärfer formulieren. Neugeborene sind reif für die Schlachtung. Sie dienen als Ersatzteillager für schwerkranke Zweibeiner. Um das Weibchen von dieser schmerzhaften Prozedur der Geburt und der darauf folgenden Schlachtung außen vor zu halten, bietet sich die Nutzung einer künstlichen Gebärmutter an.

Moment, ich spinne mal den Gedankengang weiter. Wie wäre es Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Produktion der Biomasse könnte ja auch ohne Sex und ohne Eltern stattfinden. Du fragst Dich: „Ist der Martin jetzt total durchgeknallt?“ Nein, mir geht es gut. Solches Gedankengut vertritt Dr. Richard Day, der ehemalige Direktor von „Planned Parenthood“.

In einer Rede vor Kinderärzten in Pittsburgh am 20. März 1969 hat er so zum Besten gegeben. Von dieser Idee ist mittlerweile auch die Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia begeistert und von ihr stammt auch die Idee von der künstlichen Gebärmutter. Sie hat ein Herz für die Weibsleut, denn schließlich ist die Geburt sehr schmerzhaft, riskant und schränkt das Frauchen in der Entfaltung ihrer Freiheit zu sehr ein. Weiterhin ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau erst dann erfüllt, wenn die Last der Fortpflanzung endlich nicht mehr bei ihnen liegt. Es passt einfach nicht in eine freiheitliche Gesellschaft. Schwangerschaft und Kinder in die Welt setzen ist out! [2]

Du meinst, das sind ja „schöne“ Aussichten, aber mal ehrlich das sind doch alles nur Hirngespinste von Irren! Nein, mein Freund, sie meinen es ernst. Diese Experten, Wissenschaftler, Ethiker, Hirntote, die wollen das genau so in die Tat umsetzen. Damit das künstliche Austragen bald Wirklichkeit wird, müssen nur noch genügend Forschungsgelder eingefahren werden. Daran wird gearbeitet, und so könnte die schlimme Frauen-Krankheit „selber-Kinder-in-die-Welt-setzen“ bald ausgerottet sein.

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