Archiv für 8. Januar 2013

http://h0rusfalke.wordpress.com/2012/12/14/missbrauch-fruh-sexualisierung-und-kinsey-report/

Folgender Artikel wird immer wieder aktualisiert.

Wer war eigentlich Alfred Charles Kinsey ?
Wenn A. C. Kinsey überhaupt jemandem bekannt ist, dann hauptsächlich durch den sog. “Kinsey-Report”, einer Studie über sexuelles Verhalten.
Außerdem gibt es noch einen Film über ihn “Kinsey – Die Wahrheit über Sex” (2004), englisch: “Let´s talk about Sex”.
kino
Nur wenigen ist bekannt, WAS seine “Forschung” eigentlich beinhaltete und daß sie GLOBALE Auswirkungen hat.
1948 erschien der erste Buch der Kinsey-Reporte:
“Sexual Behavior in the Human Male”
(das meist gemeint ist, wenn vom “Kinsey-Report” die Rede ist).
Deutsche Übersetzung:
“Das sexuelle Verhalten des Mannes”, wobei die Übersetzung “Mann” nicht wiedergibt, was im Englischen gemeint war:
Kinsey´s “males” meint sowohl Männer als auch männliche Kinder und Säuglinge.
Das Buch enthält die Tabellen 30 bis 34, die Studien über Säuglings- und Kindersexualität beinhalten. Bekannt wurde die Tabelle 34 durch den Dokumentarfilm “The Children of Table 34″ nach Forschungen von Dr. Judith Reismann.
FJ-6-2_Study-Reveals-Porn-Magazines-Promote-Sexual-Abuse-of-Children_1-small

Ein link zu dem Film “childern of table 34 pt 1.wmv”:

http://www.youtube.com/watch?v=vltmeBPKAAo&list=PL73537EAEAEAC0C3B&index=1

1981, 33 Jahre nach Veröffentlichung vom “Kinsey-Report”, kritisierte Frau Reismann zum ersten Mal das Buch.
Sie deckte auf, daß Kinsey´s “Forschungsergebnisse” durch
sexuelle Vergewaltigung und Folter von Säuglingen und Kindern
zustande gekommen waren.

von Alex Benesch

Das Focus-Magazin von Verleger Hubert Burda – bestens vernetzt mit angloamerikanischen Eliteclubs wie Bilderberg – lieferte ein aussagekräftiges Lehrbeispiel dafür, wie sehr Neokonservative und Sozialisten intelligente Menschen verachten. Die Masche, mit denen man kleine unabhängige Medien attackiert, ist immer die gleiche. In einem Printartikel zum 10. Jahrestag von 9/11 erklärte man, dass ein signifikanter Anteil der Bevölkerung die Sichtweise der “extremen Verschwörungstheoretiker” teile:

Einer Umfrage der “Zeit” zufolge hält jeder Dritte Deutsche unter 30 Jahren für möglich, dass die US-Regierung die Anschläge selbst inszeniert haben könnte.

Eben jene Deutschen hätten allerdings einen äußerst schlechten Moralkompass:

“Dazu passt eine im April veröffentlichte Studie der Forscher Karen Douglas und Robbie Sutton von der School of Psychology an der Universität in Kent. Sie fanden heraus: Verschwörungstheorien sind besonders bei jenen Menschen beliebt, die selbst bei einer Verschwörung mitmachen würden.”

Namentlich genannte Autoren wie unter anderem ich selbst wären Teil eines “Netzwerks zwischen Islamisten, Rechts- und Linksextremisten.” Jeder dritte Deutsche unter 30, der noch halbwegs seinen Verstand benutzen kann, steht somit unter Generalverdacht für terroristische Aktivitäten. Der erbärmliche Möchtegern-Intellektuelle, das Zielpublikum des Focus und dessen Werbepartner, muss nur noch die ihm vorgegebenen, falschen Punkte verbinden, muss nur noch die letzten gedanklichen Schritte alleine machen und denkt somit am Ende, er hätte seine eigene Meinung entwickelt. Der gedankliche Dreischritt im Kopf des Lesers funktioniert in etwa so:

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