Archiv für 6. Januar 2013

Die immer stärker werdende Berichterstattung der Medien über die Bilderberg-Gruppe könnte die im Geheimen tagende Kabale dazu zwingen, Europa aus dem Weg zu gehen

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 03.01.2013

Laut dem altgedienten Bilderberg-Investigativjournalisten Jim Tucker sind die Bilderberg-Elitisten über die „anhaltenden Enthüllungen“ in den europäischen Medien verärgert, was die Bilderberg-Mitglieder dazu zwingen könnte, ihre Konferenz erstmals zwei Jahre in Folge in den Vereinigten Staaten abzuhalten.

Die US-amerikanischen Konzernmedien ignorieren gewöhnlich das, was normalerweise als eine Sensationsmeldung erachtet würde: Über 100 der weltweit mächtigsten Menschen – darunter auch Eric Schmidt, Henry Kissinger, David Rockefeller, Herman van Rompuy und die Königin der Niederlande – treffen sich hinter verschlossenen Türen, um die Zukunft der Welt zu besprechen.

Die europäischen Medien haben dem Treffen in den letzten Jahren jedoch zunehmend mehr Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb die Bilderberg-Mitglieder die relative Anonymität, die ihnen von den stärker kontrollierten US-Medien eingeräumt wird, immer stärker zu schätzen gelernt haben.

„Eine Quelle des Bilderberg-Treffens der nordamerikanischen Gruppe in Washington vom 30.11. bis 03.12.2012 hat gehört, wie Richard Armitage, der US-Vizeaußenminister unter Präsident George W. Bush, sagte, dass die Bilderberger und die Trilaterale Kommission über die ´anhaltenden Enthüllungen` verärgert seien. Er fügte hinzu, dass die Organisatoren gegenwärtig darüber nachdenken würde, das nächste Bilderberg-Treffen in den Vereinigten Staaten abzuhalten, um so weniger Aufmerksamkeit zu erregen“,

so Tucker, der zu bedenken gibt, dass es für die Bilderberger mit erheblichen finanziellen Mehraufwendungen verbunden wäre, den Konferenzort kurzfristig zu ändern, da sie ein ganzes Luxushotel zwei Jahre im Voraus anmieten müssen.

Ist die Bilderberg-Gruppe nun also aus Europa vertrieben worden? Zwingt die Medienaufmerksamkeit in Europa die Kabale dazu, ihre Konferenz erstmals zwei Jahre in Folge in den USA abzuhalten?

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