Archiv für Januar, 2013

http://www.we-are-change.de/2013/01/30/weckruf-2013-wie-man-die-neue-weltordn…

Quellen:
http://www.prisonplanet.com/obama-and-the-royalty-factor.html
http://www.youtube.com/watch?v=n6Rbw5dWXjs

Tyler Durden (Zero Hedge)

2011 enthüllte Larry Fink von BlackRock eine der unausgesprochenen Wahrheiten der Kapitalmärkte, nänmlich dass “Märkte totalitäre Regierungen mögen”.

Insbesonders populär ist authoritärer Sozialismus mit einer gepfefferten Dosis Verstaatlichungen. Bloomberg berichtet, dass einer der größten Profiteure von 10 Jahren “glorreicher sozialistischer Revolution” in Venezuela samt über 1000 verstaatlichter Unternehmen niemand anderes als Goldman Sachs ist. Die “Ausrichtung” an den venezuelanischen Herrscher brachte 681% Rendite. Ein weiterer Profiteur ist OppenheimerFunds Inc.

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Paul Joseph Watson (Prison Planet.com)

Emails, die angeblich von dem Rüstungskonzern Britam gestohlen wurden, sprechen von einem Plot, der von Washington grünes Licht und von Katar das nötigen finanzmittel erhalten haben soll. Ein Einsatz chemischer Waffen soll durchgeführt und wahrheitswidrig dem Assad-Regime angelastet werden, die sogenannte rote Linie bei deren Überschreitung die Obama-Administration ein militärisches Eingreifen angekündigt hat.

Ein Hacker aus Malaysia veröffentlichte den Emailverkehr zwischen dem Britam Business Development Director David Goulding und dem Firmengründer Philip Doughty.

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Die Befreiung von der Politik

Veröffentlicht: 30. Januar 2013 von infowars in Anarchie, Politik, Video Clips, Voluntarismus

Lässt sich Freiheit auf politischem Weg erreichen? Wenn du an diesen weit verbreiteten Irrtum glaubst oder sonst irgendwie politiksüchtig bist, dann hilft dir dieses Video. Der kanadische Philosoph Stefan Molyneux zeigt ein paar Auswege aus der Illusion, dass Politik zu mehr Freiheit führen kann. Er ruft dazu auf, alles was mit Politik zu tun hat, zu ignorieren und sich nicht an Politik zu beteiligen. Es ist sinnvoller und im Sinne der Freiheit zielführender, seine Energie auf etwas Produktiveres und Erfreulicheres zu richten.

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China ist die Neue Weltordnung

Veröffentlicht: 30. Januar 2013 von infowars in China, New World Order/ Neue Weltordnung

Alex Benesch

Das Bild, welches das kommunistische Regime Chinas weltweit vermitteln möchte, lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Überlegenheit. Man beansprucht für sich moralische Überlegenheit, ohne dafür eigene Errungenschaften vorzeigen zu müssen, sondern indem man einfach auf die Besatzungen des Irak und Afghanistans deutet und weitere NATO-Feinde rüstet und protegiert. Offiziell bedauert man die “Fehler” während der Kulturrevolution unter Mao und nennt dies Vergangenheitsbewältigung.

Der sozialistische, militärisch-industrielle Komplex der bald nach allen Maßstäben die größte Wirtschaftsmacht weltweit sein wird, gilt als Beweis für eine ideologische und ökonomische Überlegengheit.

Selbst bei den olympischen Spielen demonstriert man Überlegenheit mit Athleten, die schiere Perfektion beherrschen; wenngleich auch westliche Medien im Zuge der Übertragungen anmerken, dass es in Fernost keine auch nur ansatzweise ernstzunehmenden Maßnahmen gegen Doping gibt. In unseren Breitengraden gibt es immerhin noch regelmäßig Skandale und Ermittlungen, während die Kommunisten ihre Sportler schon vor deren Geburt planen und geeignete Eltern verkuppeln.

Man weiß einfach, dass Menschen Dominanz folgen, ihr wie verzaubert hinterherlaufen. Unzufriedene Westler sehnen sich nach einem neuen Herren, einem Tapetenwechsel sowie nach einer Klatsche für den alten Herren, den sie verachten gelernt haben. Der König ist tot, es lebe der König. Gewalt und Leid ist eine universelle Sprache und China spricht sie exzellent. Dabei hätte alles ganz anders kommen können.

Konfuzius sagt…

In China konkurrierten wechselnd völlig verschiedene Ideologien und Psychen miteinander, wie der auf Besonnenheit festgelegte Konfuzianismus und die klassische Tyrranei. Der erste Kaiser Qin Shi (221 – 210  v.Chr.) vernichtete in einem Aufwasch mal eben 20.000 Adelige, ließ alle klassische Literatur verbrennen und fortan deren bloße Erwähnung mit dem Tod bestrafen. Mit seinem Führungsstil und seinem Wesen kamen hunderttausende ums Leben während der Konstruktion der großen Mauer.

Die Han-Dynastie brachte den Konfuzianismus und mehr psychische Normalität zurück und die Exzesse endeten. In Folge wurde jedoch von verschiedenen Seiten wieder Kritik laut, dass man zu weich und nachsichtig sei, und insbesondere die europäischen Systeme mächtiger und dadurch überlegen seien.

Das britische Imperium fütterte China mit Gewalt und Psychopathie. Ironischerweise ist vieles der angelsächsischen Militärkultur und Geheimdienstkunst auf so manche chinesischen Strategen zurückzuführen. Die Britischen adeligen Clans nannten ihr militärisches Unterfangen ganz frech einfach einen “Konzern”: Die East India Company. Als China das Produkt Opium nicht erlauben wollte, sprachen die Waffen.

Heute ist jedem mit zwei Gehirnzellen klar, dass es in China keine “Konzerne” nach moderner Definition gibt, sondern nur staatlich-militärische Unterfangen. Alles im Kommunismus hat eine militärische Bedeutung, genauso wie im Empire der Kings and Queens.

Historisch bedeutend für das Hin- und Herschwingen des Pendels sind die Massentötungen aus den Jahren nach 1120. Die Verantwortlichen interpretierten das Ganze als positiven Akt, als Umsetzung des “Dharma” (buddhistisches Gesetz), die Befreiung der Seelen aus dem Körper und dem Diesseits.

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Alle diejenigen, die sich um den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre im Internet Sorgen machen, können sich vielleicht schon bald gegen bestimmte Überwachungsmöglichkeiten verteidigen. Zwei japanische Wissenschaftler haben eine Brille entwickelt, die Gesichtserkennungssysteme verwirrt, ohne dabei die eigene Sehfähigkeit einzuschränken.

 

Professor Isao Echizen, außerordentlicher Professor am Nationalen Institut für Informatik in Tokio, und Professor Seiichi Goshi von der Kogakuin-Universität  [ebenfalls in Tokio] haben eine Brille konstruiert, die Internetsuchmaschinen, soziale Netzwerke oder andere Dienstleister daran hindert, den Träger dieser Brille über Gesichtserkennungssysteme zu identifizieren. Die Brille ist mit

Lichtquellen ausgestattet, die im nahen Infrarotbereich abstrahlen. Dies führt dazu, dass zwar die Abbildung der Gesichtsmerkmale des Brillenträgers durch Kameras verzerrt, aber seine Sehfähigkeit nicht eingeschränkt wird.

 

Die Lichtquellen werden mithilfe von Batterien betrieben, die der Träger in seiner Tasche verstauen kann. Aber wie die beiden Forscher erklären, arbeiten sie bereits an einem verbesserten Modell, bei dem die Batterien dieses »Privatsphärenschutzes« in die Brille selbst integriert sind.

Einige Unternehmen haben bereits Interesse an einer Vermarktung  des Gerätes bekundet, sagten die Wissenschaftler. Unter Bedingungen einer Massenproduktion könnte der Stückpreis sehr niedrig ausfallen und bei etwa einem Dollar liegen.

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Das Recht, zu schießen

Veröffentlicht: 29. Januar 2013 von infowars in Waffen

Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote.von Johannes Thumfart

Peng! Strengere Waffengesetze schwächen die Macht des Volkes gegenüber dem Staat.  Bild:  dapd

Deutschland hat schlechte Erfahrungen mit staatlicher Schusswaffenkontrolle gemacht. Etwa mit dem Reichswaffengesetz von 1938, in dessen Folge Sinti, Roma, Homosexuelle und Juden kategorisch entwaffnet wurden.

Die staatliche Verfolgung dieser Minderheiten wäre episodenweise anders verlaufen, hätte die Mehrheit in bester bürgerlicher Manier auf dem Recht zum Tragen von Waffen beharrt, seit der Französischen Revolution Kennzeichen des Citoyen schlechthin. Möglicherweise wäre auch die so folgenreich gescheiterte demokratische Revolution von 1848 in Deutschland geglückt, hätte es im Vorfeld liberalere Waffengesetze gegeben.

Umso erstaunlicher, dass hierzulande so breites Einvernehmen in Bezug auf strengere staatliche Waffenkontrolle herrscht, wie sie gerade in den USA diskutiert wird. Gerne auch verbunden mit einer allgemeinen Entrüstung über jenes Reich des Trivialen jenseits des Atlantiks, in dem Hinterwäldler aus Jux ein Magazin nach dem anderen leer ballern.

Natürlich kommt es dort zu Campus-Schießereien wie jüngst am Lone Star College in – na klar – Texas. Natürlich passieren Amokläufe wie in Newtown. Und selbstverständlich kann die Antwort auf all das nur heißen: „Verbieten!“ – am Besten den Schusswaffenbesitz insgesamt und Killerspiele gleich mit, etwa jene neue Teufels-App der NRA, die für Empörung sorgte, weil man mit ihr virtuell denselben Gewehrtyp wie der Attentäter von Newtown abfeuern kann. Egal, dass fast jeder Egoshooter besagtes Sturmgewehr M16 im Arsenal hat. Egal, dass es seit 50 Jahren Standard bei den US-Streitkräften ist.

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Übersetzung von:

http://www.we-are-change.de/2013/01/26/belgischer-abgeordneter-spricht-%C3%BCber-false-flags-und-den-inszenierten-krieg-gegen-den-terror/

 

Wahrheit und Freiheit im klaren Aufwärtstrend!

Veröffentlicht: 28. Januar 2013 von infowars in Medien

Oliver Janich

Ausgelöst durch den Post eines Facebook-Freundes möchte ich an dieser Stelle meine Prognose für die Aktien “Wahrheit AG” und “Freiheit AG” abgeben: Strong buy!

Ich stelle fest, dass

– immer mehr Libertäre erkennen, dass den Massenmedien nicht zu trauen ist. Inzwischen geben nicht nur Ron Paul und Lew Rockwell (Präsident Mises Institiut USA) Alex Jones Interviews, sondern auch André Lichtschlag und Carlos Gebauer seinem deutschen Pendant, Alexander Benesch. Beim angeblichen “Verschwörungsverlag” Kopp schreiben meine Wenigkeit, ehemalige Journalisten der ARD, der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, des Focus, etliche Libertäre (Gebauer, Lindhoff, Ron Paul, Bandulet usw.), die renommierten euroskeptischen Professoren und sogar die bekannteste Journalistin Deutschlands, Eva Herman.

– die Massenmedien immer öfter über Dinge berichten, die vor zehn Jahren niemals nur eine Zeile wert gewesen wären. Zum Beispiel: Bild: “CO2 Lüge”, Bilderberger (in der Printausgabe, Rainer Brüderle sogar im Bundestag), Impf-Skandal Schweinegrippe. Welt, FAZ: ESM-Betrug, Klimaschwindel

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James F. Tracy

 

Der Begriff der »Verschwörungstheorie« löst bei den meisten in der Öffentlichkeit stehenden Menschen und insbesondere bei Journalisten und Akademikern Angstgefühle und Beunruhigung aus. Seit den 1960er Jahren wurde diese Etikettierung zu einem Disziplinierungsmittel, das sich als überwältigend effektiv erwies, wenn es darum ging, zu verhindern, dass bestimmte Ereignisse untersucht oder kritisch hinterfragt wurden. Vor allem in den USA gilt es als schweres Gedankenverbrechen Orwellscher Prägung, die offizielle Darstellung zu bestimmten Ereignissen oder Einstellungen, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung (und damit die öffentliche Ordnung) zu beeinflussen, berechtigterweise infrage zu stellen. Und von einem solchen Verbrechen muss das öffentliche Bewusstsein mit allen Mitteln abgehalten werden.

 

Das negativ besetzte Verständnis des Begriffs der »Verschwörungstheorie« lässt sich auf den ersten Blick vielleicht auf die bekannten Angriffe des liberalen Historikers Richard Hofstadter auf die »Neue Rechte« zurückführen. Es war allerdings möglicherweise der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA), der den wirksamsten Beitrag dazu leistete, diesen Begriff zu

einer »mächtigen Waffe« zu machen. Als die öffentlich zum Ausdruck gebrachte Skepsis gegenüber dem Abschlussbericht der Untersuchungskommission, die sich mit der Ermordung Präsident John F. Kennedys befasste – die nach ihrem Vorsitzenden benannte Warren-Kommission – immer mehr zunahm, verschickte die CIA eine ausführliche Anweisung an alle ihre Büros.

 

Unter der Überschrift »Gegenmaßnahmen gegen Kritik am Bericht der Warren-Kommission«  trug diese Direktive entscheidend dazu bei, den Begriff der »Verschwörungstheorie« zu einem Totschlagargument zu machen, das gegen jede einzelne Person oder Gruppe eingesetzt werden sollte, die die immer stärker ausufernden verdeckten Programme und Aktivitäten der Regierung kritisierte.

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Neue Studie: Frauen sind nicht unterbezahlt

Veröffentlicht: 23. Januar 2013 von infowars in feminismus

Gerhard Wisnewski

 

Frauen, so bläut uns die Mainstreampresse seit Jahrzehnten ein, werden von der bösen Männergesellschaft gewohnheitsmäßig ausgebeutet und notorisch unterbezahlt. Dass da in Wirklichkeit nichts dran ist, wird uns natürlich nicht erzählt. Und doch fand genau das jetzt das Institut der deutschen Wirtschaft heraus.

 

Frauen sind wirklich arm dran: Ob auf Chefposten, in Aufsichtsräten oder Vorständen – überall, wo es wirklich was zu vermasseln gibt, sind sie unterrepräsentiert. Dabei würden sie so gern auch mal einen Flughafen in den märkischen Sand setzen. Und vermutlich wären sie auch dabei noch

erfolgreicher als Männer. Denn schließlich können Frauen alles besser – sogar scheitern. Aber unglücklicherweise wird das schwache Geschlecht in der Männergesellschaft nicht nur von Spitzenpositionen ferngehalten, in denen es sich endlich mal selbst verwirklichen könnte, sondern auch notorisch ausgebeutet und unterbezahlt – oder etwa nicht?

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Und ob. Der Mythos der ewig unterbezahlten und ausgebeuteten Frau zählt zu den liebsten Kindern unserer Qualitätsmedien. Und dieses Kind wird denn auch genauso gehätschelt wie all die anderen politisch korrekten Mythen, mit deren Hilfe die Gesellschaft gesteuert werden soll. »Abgespeist und unterbezahlt« würden die Frauen, klagte im November 2011 Spiegel Online. Ja, noch schlimmer: Obwohl sie »besser ausgebildet« seien als Männer und »häufiger einen Universitätsabschluss« hätten, würden sie von den tumben Kerlen unterdrückt und gnadenlos ausgenutzt, insinuierte die Süddeutsche Zeitung (online) am 17. Mai 2010. Überschrift: »Weiblich, Abitur, unterbezahlt«. Es ist schon ein Kreuz.

Emelie (14): „Am Anfang wollte ich nicht mehr weiterleben.“

Halluzinationen und Alpträume! Wenn die 14-jährige Emelie Olsson aufwacht, ist sie häufig bewegungsunfähig, nicht in der Lage, richtig zu atmen oder nach Hilfe zu rufen – so sieht das Leben mit der Schlafkrankheit Narkolepsie aus. Ursache ist vermutlich eine Schweinegrippe-Impfung.

Emelie ist eines von rund 800 Kindern in Europa, die an Narkolepsie leiden, nachdem sie 2009 mit dem Schweingrippen-Impfstoff Pandemrix des britischen Pharma-Konzerns GlaxoSmithKline immunisiert wurden. Über den Tag kann die junge Schwedin kaum wach bleiben, fehlt häufig in der Schule und trifft sich nur selten mit Freunden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Vor ihrer Erkrankung war Emelie ein lebensfrohes Mädchen, ging gern zur Schule, spielte Klavier und Tennis und hatte Spaß mit Freunden. Das ist jetzt kaum noch möglich, denn in Emelies Fall löst Lachen einen Anfall aus.

Anfang 2010, einige Monate nachdem sie Pandemrix gespritzt bekam, änderte sich ihr Leben dramatisch. Zunächst war sie oft müde, später kollabierte sie sogar in der Schule. Ihre Krankheit zwingt Emelie seitdem dazu, ein ruhiges, zurückgezogenes Leben zu führen, weit entfernt von dem eines normalen Teenagers. Langsam gewöhnt sie sich an ihr neues Leben: „Am Anfang wollte ich nicht mehr weiterleben, aber jetzt habe ich gelernt, damit umzugehen“, sagt sie.

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von Roman Gordy

Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern wie dekadent und schlecht ich mich mit meinem “kapitalistisch” gefüllten Bauch 1984 fühlte, als die Bilder einer schrecklichen Hungerkatastrophe über die Fernseher der wohlhabenden Welt flimmerten. Die Bilder aus Äthiopien gingen damals um die Welt und sind vielen Menschen bis heute mit großem Unbehagen im Gedächtnis geblieben: weit aufgerissene Kinderaugen in riesig wirkenden Kinderschädeln, apathisch wirkende junge Mütter mit dürren Babys auf den Armen, Auffanglager voll hungernder Menschen, die in entlegenen Dörfern aufgebrochen sind, um verzweifelt irgendwo Nahrung zu finden.

Dass im Kapitalismus nicht nur „böser“ Egoismus und „böser“ Wettbewerb angesagt sind, sondern auch ein beträchtlicher Teil der kapitalistischen Welt bereit ist, freiwillig Teile des kapitalistischen Überflusses an notleidende Menschen zu verschenken, zeigte folgende Tatsache: Die Gewissensbisse in der gesamten „kapitalistischen Welt“ ob dieser schrecklichen Bilder aus Äthiopien löste in den Jahren 1984/85 eine in der Menschheitsgeschichte einzigartige Welle der Hilfsbereitschaft durch private Spender, gemeinnützige Organisationen und westliche Regierungen aus. In der Folge wurden enorme Mengen von Geld und kapitalistisch erwirtschafteten Nahrungsmittel nach Äthiopien geschickt. Wohlhabende Musiker auf der ganzen Welt gaben Benefizkonzerte mit Projekten wie Live Aid, oder Band Aid. Wer erinnert sich nicht an Michael Jacksons Welthit “We Are The World”,  die mit 20 Millionen verkauften Exemplaren die meistverkaufte Single der bisherigen Musikgeschichte wurde. Trotz all dieser intensiven Aktionen der praktizierten Nächstenliebe aus kapitalistischen Ländern starben die Menschen in Äthiopien weiterhin zu Hunderttausenden.

Die wesentliche Ursache für dieses Desaster – so wurde es uns jedenfalls damals durch die Mainstream-Medien erklärt – sei eine lang anhaltende Dürreperiode in der Sahelzone gewesen. Andere Ursachen für diese schreckliche Hungersnot wurden uns zunächst erst mal nicht genannt.  Das Wichtigste war damals aber auch nicht die Frage nach den wahren Ursachen des äthiopischen Hungers,  sondern das sich in kapitalistischen Ländern möglichst viele gutgenährte Menschen möglichst viele Gewissensbisse machen,  möglichst viele Tränen weinten und – was das Wichtigste war: Möglichst viel Geld nach Äthiopien spenden. Bis heute interessieren in diesem Zusammenhang seltsamerweise kaum jemand die zwei allerwichtigsten Fragen – nämlich:  Erstens: Wieso war die damalige Regierung Äthiopiens nicht selbständig – also ohne ausländische Spenden – in der Lage das Hungerproblem des eigenen Volkes im eigenen Land zu lösen? Und zweitens: Wieso war die äthiopische Regierung nicht einmal TROTZ der vielen, vielen Millionen kapitalistischer Dollars die weltweit gespendet wurden in der Lage, das Hungerproblem im Land zu lösen?

Es gibt nicht viele Dinge auf unserem Planeten, die noch peinlicher sind als die Antwort auf diese Frage. Die Antwort ist nämlich so peinlich und so schmerzhaft, dass sie wahrscheinlich kein ehemaliger „kapitalistischer“ Spender jemals wirklich wahrheitsgemäß hören will. Die Antwort auf diese Frage ist möglicherweise sogar so grausam, dass es das bisherige Spendenverhalten von wohlhabenden, kapitalistisch eingestellten Menschen mit einem freigiebigen Herzen komplett revolutionieren könnte.

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Großbritannien

Eines der Privilegien das sich jenen bietet, die in den Olymp der globalen Machtstruktur aufgenommen werden, ist dass sie sich Sex bestellen können wie gewöhnliche Leute Drinks ordern. Jimmy Savile verging sich ungestraft an Patienten in Kinderkrankenhäusern und Gästen von Top of The Pops. Der neue Polizeibericht “geht nicht davon aus”, dass er zu Lebzeiten Teil eines Rings oder Netzwerks gewesen war. Das obwohl sich Fälle wie dieser weltweit enorm stark ähneln und ein schwunghafter Handel für betuchte Kreise existiert.

Portugal

Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird. Pädophile in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitestgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittlungen abschirmen. Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements und selbstverständlich ein System der Anwerbung, Hintergrundprüfung und zweifellos auch Erpressung von neuen Mitgliedern. Eine der Kernfragen, die man sich bei dem Skandal in Portugal und den ähnlichen Skandalen in Deutschland (Sachsensumpf) und anderswo auf der Welt stellen muss, lautet: Wenn das die Freizeitbeschäftigung dieser mächtigen Leute ist, wie menschenverachtend üben sie dann erst ihre Berufe aus?

2010 wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter. Die Haftstrafen reichen von unter sechs Jahren bis hin zu 18 Jahren. Das Zentrum des Netzwerks war Casa Pia, ein schmuckloses Gebäude in Lissabon und Heim für Kinder ohne Eltern und Kinder aus armen Verhältnissen. Bereits vor 20 Jahren erblickte man die Spitze des Eisbergs, nur um kurz darauf auf eine Mauer des Schweigens und der Vertuschung zu stoßen.

Ein Heimkind lief vor einen Zug nachdem es vor einem Auto geflohen war. Beamte stellten fest, dass die Türen des Heims nachts offen waren und man fand Heimkinder in einer üblen Gegend, wo männliche Prostituierte ihre Dienste anbeiten. Vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die eine Nacht nicht im Heim anzufinden waren, wurden in einer luxuriösen Wohnung in der unmittelbaren Nähe in Cascais angetroffen, die einem Diplomaten gehörte. Die Kinder gaben an, dass der Fahrer von Casa Pia Mr. Carlos Silvino sie dorthin gebracht hatte. Teresa Costa Macedo, die damalige Ministerin für Familienangelegenheiten, ordnete Ermittlungen an, die allerdings verschleppt und irgendwann eingestellt wurden. Mr. Silvino wurde von Casa Pia suspendiert, in den 90er Jahren dann wieder in seinen bezahlten Posten dort zurückgeholt.

Die neue Direktorin von Casa Pia namens Catalina Pestana sagte, dass Ärzte bei über 100 der Kindern, die meisten zwischen 10 und 13 Jahre alt, schwere physische Verletzungen auf Grund extremen Missbrauchs gefunden hätten.

Einer der von mehreren Zeugen Beschuldigten, Paulo Pedroso, war Parlamentsabgeordneter und Nummer zwei in der sozialistischen Oppositionspartei. Dank einer Bombendrohung am 17. Mai 2003 musste der damalige Premierminister José Manuel Barroso bei einer öffentlichen Veranstaltung im Anschluss an den WTTC-Tourismus-Gipfel am Casino Vilamoura nicht erklären, weshalb er die Abschlusszeremonie des Gipfels geschwänzt hatte um einen Abstecher nach Paris zu machen; Ziel war die Konferenz der elitären Bilderberg-Organisation im Pariser Trianon Hotel vom 15. bis 18. Mai.

Ein Investigativreporter hatte für The Portugal News eine Liste der Teilnehmer organisiert und es stellte sich heraus, dass Barroso den früheren Premierminister Francisco Balsem sowie Eduardo Ferro Rodrigues im Schlepptau hatte, den Anführer der Sozialistenpartei. Der Pressesprecher von Rodrigues bestätgte die Teilnahme an Bilderberg. Zu dem Zeitpunkt war die Nummer zwei in der Partei, Paulo Pedroso, bereits verhaftet und die Presse wie die Justiz spekulierten über weitere in den Skandal involvierte Personen. Barroso wurde im Folgejahr für den Posten des EU-Komissionspräsidenten nominiert und bestätigt. Weitere Teilnehmer der Konferenz waren Weltbankpräsident James Wolfensohn, David Rockefeller und der ehemalige französische Präsident und Kofürst von Andorra Valery Giscard d Estaing, später beauftragt mit der Erstellung der EU-Verfassung.

Dutroux-Fall

Das 1999 erschienene Buch ‘The X-Dossiers’ von den anerkannten investigativen Journalisten Marie-Jeanne Van Heeswyck, Annemie Bulté und Douglas De Coninck erläutert, wie die wichtigsten Aspekte der gesamten Ermittlungen im Dutroux-Fall manipuliert und beseitigt wurden. Marc Dutroux sei nicht der Mittelpunkt der Affäre gewesen sondern lediglich ein einzelnes kleines Rädchen in einer Maschinerie, die Kinder für einflussreiche Kreise beschaffte. Was die Autoren nicht in ihrem Buch veröffentlichen durften waren die Namen jener, die von einer Bandbreite an Zeugen belastet worden waren. Der Grund war offensichtlich: Die Autoren hätten bis ans Ende ihres Lebens Geldstrafen wegen Verleumdung zahlen müssen. Immer wieder führen die Untersuchungen nach Begien und insbesondere Brüssel. Zahlreiche wichtige Zeugen starben in kurzer Zeitspanne unter mysteriösen Umständen.

Franklin-Fall

Der Vietnam-Veteran und ehemalige Senator John DeCamp kam zu dem Skandal über ein elitäres Netzwerk aus mächtigen Pädophilen in den USA wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde:

“Ich hatte erst ungefähr ein Jahr zuvor den Senat verlassen als diese Sache aufkam. In Omaha, Nebraska gabe es eine Kreditunion, eine alteingesessene Kreditunion die von einem Mann namens Larry King geleitet wurde. Nicht der Larry King aus dem Fernsehen sondern jemand anderes. Er wurde offiziell in der New York Times und in einer Anzahl an Publikationen im Bundesstaat und landesweit beschrieben als der ‘am schnellsten aufsteigende schwarze Star in der Republikanischen Partei’. Bundespolizisten führten eine Razzia in seiner kleinen Kreditunion in Nord Omaha durch. Sie sollte eigentlich den Minderheiten helfen, speziell der schwarzen Community und [die Bundespolizisten] machten sie dicht. Sie sagten ein Haufen Geld sei verschwunden. Geschichten machten die Runde, wie es immer passiert wenn ein solcher Vorfall geschieht, und in manchen der Geschichten ging es um verschwundenes Geld das für dies und für jenes verwendet wurde. Aber manche dieser Geschichten waren seltsam. Sie stammten von Kindern überall her. Junge Kinder – 13, 14, 15 Jahre alt – die erzählten wie sie in Larry’s Privatjet zu dieser und jener Party geflogen wurden.

Oder dass sie beim Bundesparteitag der Republikaner waren oder bei einem politischen Event in Washington und die Geschichten drehten sich darum, dass sie als Drogenkuriere benutzt wurden. Zu der Zeit konnten 13, 14 Jahre alte Kinder noch durch den Flughafen durchkommen ohne dass sie jemand großartig überprüfte. Man packt sie voller Kokain oder sonstwas, sie tragen diese kleinen Pakete am Körper, zwischen ihren Beinen, etc. etc. Junge Buben, junge Mädchen. Und diese Kinder erzählten noch seltsamere Geschichten die damals bizarr schienen: Sie hätten Sex gehabt mit berühmten Politikern und Geschäftsleuten und so weiter. Ich war einer der ersten der aufstand und sagte, das muss wohl die lachhafteste, lächerlichste Geschichte sein die ich jemals gehört habe. Zuallererst kannte ich Larry King. Ich war der Vorsitzende des Senatsausschusses für Bankangelegenheiten hier in Nebraska als er seine Bankgeschäfte führte. Also sagte ich: Das ist absurd.

Nun, es tauchten immer mehr und mehr Geschichten auf und ich sagte: Seht her, wenn ich auch nur eine dieser verrückten Geschichten glauben würde, dann wäre ich der erste der auftsteht und verlangt, dass etwas getan wird. Dann bekam ich einen Brief von einem Jungen namens Paul Bonacci, der in Omaha im Gefängnis saß. Er sagte: Wenn du hier herkommst um dich mit mir zu unterhalten, dann kann ich dir zeigen dass das alles nicht nur erfundene Geschichten sind. Der Leiter einer der führenden psychiatrischen Einrichtungen im Bundesstaat sagte zu mir: Dieses Kind ist nicht verrückt. Er hat eine multiple Persönlichekeit und er erzählt wahrscheinlich die Wahrheit weil Multiple es nicht nötig haben zu lügen. Sie wechseln nur hin und her in ihren Teilpersönlichkeiten. Schließlich gewann ich [vor Gericht] eine Million Dollar trotz unglaublich schwierigen Umständen. Unter anderem hatte mich die Zeitung Omaha World News vehement angegriffen weil ich neben anderen Schlüsselfiguren ihren Editor, einen ihrer Editoren, ins Gefängnis gebracht hatte.”

Der Nachschub an Kindern stammte aus einem angesehenen Kinderheim:

“Bei der Sache wurde ein Haufen Kinder benutzt von einer Einrichtung namens Boys Town. Boys Town ist eine der am meisten respektierten Einrichtungen in diesem Land.”

Bei dem Kinderschänderring in Portugal benutzte man ebenfalls ein Kinderheim als Quelle für Kinder, die niemanden hatten um sie zu schützen. TV-Journalisten aus Großbritannien bekamen ein Budget von einer halben Million Dollar um den Fall für eine Sendung zu untersuchen. Der Discovery Channel in den USA hatte für das Programm mit dem Titel “Conspiracy of Silence” bereits einen Sendeplatz vorgesehen, kurz vor der Ausstrahlung kauften jedoch einflussreiche Individuen sämtliche Rechte und vernichteten sämtliche Kopien, bis auf ein einzelnes VHS-Band mit einer Rohschnittfassung, welches schließlich doch über Umwege an die Öffentlichkeit gelangte.

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von Alexander Benesch

Der verstorbene “Sir” James Wilson Vincent Savile, Träger des britischen Rittertitels sowie des Order of the British Empire und des katholischen Gregoriusordens, war ein überaus prominenter DJ und BBC-Fernsehmoderator und gilt nun als einer der größten Kinderschänder aller Zeiten. Die Vorwürfe reichen bis hin zum Missbrauch von jungen, teils schwerkranken Patienten in Kinderkrankenhäusern, in denen Savile als Großspender ein- und ausgehen konnte wie es ihm beliebte.

Neue Anschuldigungen berühren ein noch heikleres Territorium: Eine Dame erzählte ihrer Therapeutin Valerie Sinason von düsteren okkulten Ritualen in den Kellerräumen des Stoke Mandeville-Krankenhauses im Jahr 1975. Als junges Mädchen will sie Savile erkannt haben unter den Männern in zeremoniellen Roben und Masken, die sie im Schein von Kerzen schlugen und missbrauchten. Eine zweite Frau sprach zu Sinason von einem sehr ähnlichen Szenario fünf Jahre später.

Ein neuer Bericht der Polizei enthält diese Punkte nicht.

Lange arbeitete er für die BBC und moderierte 1964 dort die erste Ausgabe von Top of the Pops. Sein Ruf war der eines Wohltäters auf Grund der Unterstützung diverser gemeinnütziger Organisationen und Kinderkrankenhäuser.

Nach seinem Tod im vergangenen Oktober tauchten neue Vorwürfe auf, dass er auf der Höhe seines Erfolgs in den 1960er und 1970er Jahren zahllose Mädchen im Teenageralter missbraucht hätte. Die Polizei ermittelt nun posthum gegen ihn, mögliche Mittäter und Personen, die eventuell Kenntnis von den Vorgängen besaßen aber nicht die Behörden informierten. Im Oktober 2012 begann die Metropolitan Police eine Voruntersuchung der Beschuldigungen und initiierte eine Kooperation mit der National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC).

2007 wurde der rüstige Savile von Polizisten befragt wegen Missbrauchsvorwürfen die auf die 1970er Jahre zurückgingen. Letztendlich sah die Staatsanwaltschaft keine genügenden Beweise für sein Fehlverhalten an der inzwischen geschlossenen Duncroft Approved School for Girls, die er regelmäßig besuchte.

Im März 2008 unternahm er rechtliche Schritte gegen die Zeitung the Sun, die ihn in mehreren Artikeln in Verbindung brachte mit dem Misshandlungsskandal beim Jersey-Kinderheim home Haut de la Garenne. 160 Menschen haben Anzeige erstattet wegen Missbrauch, der eine Zeitspanne von rund 60 Jahren betrifft. Die anfänglichen Leugnungen, jemals Haut La Garenne besucht zu haben wurden mit der Veröffentlichung eines Fotos beantwortet, das ihn genau dort umgeben von Kindern zeigte. Sein Name wurde im Zuge der Ermittlungen mehrfach genannt. Die States of Jersey Police erklärte dass für die Vorwürfe über mögliche Vorgänge in den 1970er Jahren inzwischen zuwenige Beweise existieren. Der leitende Ermittler berichtete 2008 dort sogar von Folterkammern und Kinderknochen in der Erde, nachdem bei Bauerbeiten ursprünglich Kinderschuhe und Knochen gefunden wurden. Nach seiner prompten Absetzung behauptete sein Nachfolger, es hätte sich lediglich um Tierknochen gehandelt.

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Ethan A. Huff

 

Eine noch nicht abgeschlossene Studie aus Deutschland, bei der die Erkrankungsrate von geimpften und ungeimpften Kindern verglichen wird, weist auf ein deutliches Missverhältnis zwischen beiden Gruppen hin. Wie die Organisation Health Freedom Alliance meldet, erkranken Kinder, die gemäß den staatlichen Richtlinien geimpft wurden, bis zu fünfmal häufiger an einer vermeidbaren Krankheit als Kinder, die ihr Immunsystem auf natürliche Weise, also ohne Impfstoffe, entwickelt haben.

 

Die Erhebung, deren vorläufige Ergebnisse im September 2011 veröffentlicht wurden, enthält Daten über 8.000 ungeimpfte Kinder, deren Gesamterkrankungsrate mit Erkrankungsraten der allgemeinen, zumeist geimpften Bevölkerung verglichen wurde. Bei jeder einzelnen Krankheit

schnitten nicht geimpfte Kinder weit besser ab als geimpfte, und zwar sowohl hinsichtlich des Auftretens als auch der Schwere der jeweiligen Erkrankung. Mit anderen Worten: Alles deutet darauf hin, dass Impfstoffe weder wirksam noch sicher sind.

 

»In den USA ist in den letzten 50 Jahren keine einzige Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften durchgeführt worden, weder von der staatlichen Gesundheitsbehörde CDC noch von irgendeiner anderen Stelle. Dabei wird immer häufiger geimpft (mittlerweile werden Kindern im Vorkindergartenalter bei 50 Impfungen 14 unterschiedliche Impfstoffe verabreicht, davon 26 im ersten Lebensjahr)«, schrieb Louis Rain von der Health Freedom Alliance schon 2011 in einem Bericht über die Erhebung.

 

Wie auf der Seite VaccineInjury.info dargelegt, entwickeln geimpfte Kinder zweimal häufiger eine Neurodermitis als nicht geimpfte. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch chronischen Juckreiz und Kratzen. Und nach den derzeit vorliegenden Daten entwickeln geimpfte Kinder mit zweieinhalbmal höherer Wahrscheinlichkeit Migränekopfschmerzen als nicht geimpfte.

 

Noch weiter klaffen die Zahlen bei Asthma und chronischer Bronchitis auseinander: Geimpfte Kinder entwickeln mit achtmal höherer Wahrscheinlichkeit Atemwegserkrankungen als ungeimpfte. Ähnliches gilt für Hyperaktivität, Heuschnupfen und Schilddrüsenkrankheiten, dort liegt die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu ungeimpften bei geimpften Kindern dreimal, viermal und erschreckende 17 Mal höher.

 

Die vollständigen Zahlen können Sie einsehen unter: journal.livingfood.us

 

Autismus: extrem selten bei nicht geimpften Kindern

Wirklich ernst wird es in der Frage aber erst beim Autismus, seit Langem ein Streitpunkt in der Debatte über Impfstoffsicherheit. Nach den vorliegenden Daten wurde bei nur vier der 8.000 ungeimpften Kinder, die in dem 2011 veröffentlichten Teil der Studie erfasst wurden, schwerer Autismus festgestellt, das entspricht nur 0,05 Prozent. Inzwischen liegt die Autismushäufigkeit in der Gesamtbevölkerung laut der deutschen KiGGS-Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland) bei rund 1,1 Prozent.

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Piers Morgan lügt: England ist viermal gefährlicher als die USA

Veröffentlicht: 14. Januar 2013 von infowars in Waffen

Christine Rütlisberger

 

Erinnern Sie sich noch an die letzten weltweiten Warnungen vor einer angeblich tödlichen Grippe-Epidemie? Die Pharmakonzerne kurbelten mit Rückendeckung der WHO so den Absatz ihrer (gefährlichen) Schutzimpfungen und ihrer Medikamente an. Nun ist es mal wieder so weit.

 

Eines vorweg: Keine Panik. Das, was Sie gleich an Horrormeldungen präsentiert bekommen, ist von Marketingstrategen nur dafür entwickelt worden, um Sie für eine Grippeschutzimpfung empfänglich zu machen. Es begann in der Ostküstenstadt Boston. Da wurde wegen eines Influenzavirus durch Bürgermeister Thomas Menino der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Grippewelle ist angeblich die schlimmste seit Jahrzehnten. Und natürlich wurde den Bürgern empfohlen, sich impfen zu lassen. Aber nicht nur in Boston. Die Grippe macht ja nicht an den Grenzen Bostons halt, sondern verbreitet sich schnell in den gesamten USA – und natürlich auch in Europa. Die Medien sprechen schon von einer »epidemischen Ausbreitung« und vergleichen die Lage mit der »spanischen Grippe«. Das freut die Pharmaindustrie.

 

Die Zahl der grippeähnlichen Symptome habe sich verdreifacht, weshalb bereits separate Grippekliniken eröffnet wurden. In den USA werden die Bürger jetzt im Minutentakt mit Horrormeldungen bombardiert. Angeblich rollt eine tödliche Virenwelle durch das Land. Jede Stadt meldet jetzt die Zahl der Infizierten – wie etwa in New York. De Grippe ist jetzt angeblich schuld daran, dass die Wirtschaft in den USA lahmt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese medialen Horrormeldungen als Propaganda der Pharmabranche entlarvt.

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Paul Joseph Watson

Trotz der Vorschläge für restriktivere Waffengesetze, die auf eine Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung hinauslaufen, unterzeichnete Präsident Obama jetzt ein Gesetz, das ihm lebenslang bewaffneten Personenschutz zubilligt. »Dieses Gesetz, das vom republikanischen Abgeordneten Trey Gowdy aus dem Bundesstaat South Carolina eingebracht wurde, hebt ein Mitte der 1990er Jahre verabschiedetes Gesetz auf, das den Personenschutz für frühere Präsidenten auf zehn Jahre begrenzte. Obamas Amtsvorgänger George W. Bush wäre der erste frühere Oberkommandierende der Streitkräfte, der in den Genuss dieses Gesetzes käme.

Das neue Gesetz, das den amerikanischen Steuerzahler Millionen von Dollar kosten wird, setzt sozusagen ein Gesetz aus dem Jahre 1965 wieder in Kraft, das lebenslangen Personenschutz für die Präsidenten und ihre Kinder – bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres – gewährte.

Die Ironie, dass Obama einerseits bestrebt ist, sich für den Rest seines Lebens mit bewaffneten Leibwächtern zu umgeben, während er andererseits beabsichtigt, die amerikanische Bevölkerung über striktere Waffengesetze zu entwaffnen, wobei diese Gesetze möglicherweise aufgrund des Widerstands im Kongress nur mithilfe eines Präsidialdekrets durchgesetzt werden können, macht das ganze Ausmaß der Scheinheiligkeit deutlich.

Es ist nicht das erste Mal, dass Obama das vielgepriesene Bild des verantwortungsbewussten Amerikaners heraufbeschwört, der mit Schusswaffen seine eigene Sicherheit und die seiner Familie schützen will, aber gleichzeitig dieses Verständnis von innen aushöhlt, indem er der amerikanischen Bevölkerung das gleiche Recht versagen will.

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Das griechische Finanzministerium plant die Einführung eines weiteren drastisch reduzierten Limits für Bargeldzahlungen. Der Betrag soll von derzeit 1’500 Euro auf 500 Euro herabgesetzt werden. Laut Ministerium müssen alle Gewerbetreibende die Waren und Dienstleistungen verkaufen sich ein Kartenlesegerät anschaffen, um bargeldlose Zahlungen abwickeln zu können. Mit dem Plan soll die Steuerhinter- ziehung bekämpft werden, heisst es. Eins müssen wir bei allem was in Griechenland passiert aber wissen, die Krise und die Massnahmen die dort eingeführt werden sind ein Test und eine Vorbereitung für das was der ganzen EU blüht.

Griechenland ist das Experimentierfeld der NWO. Wenn sie bei den widerspenstigen Griechen damit durchkommen und in der Lage sind ihren Widerstand zu brechen, dann können sie die Einschränkungen überall problemlos einführen. Das Limit von 1’500 Euro haben die Griechen schon länger geschluckt. Jetzt wird geprüft wie weit man noch gehen kann. Wenn ein Volk am Boden ist und ums Überleben kämpft, kann man ihnen alles aufs Auge drücken. Das ist ja überhaupt der Sinn einer Krise und deswegen wird sie bewusst gemacht.

Laut Finanzministerium sind alle Möglichkeiten die Staatseinnahmen zu erhöhen und die Ausgaben zu reduzieren ausgeschöpft. Bleibt nur in ihren Augen der Kampf gegen die Steuerhinterziehung übrig, der mit einem faktischen Bargeldverbot vollzogen wird. Ein Limit unter 500 Euro wird vorläufig nicht gehen, sonst müssen sie die grösste Euro-Note verbieten und die ist ja „noch“ ein legales Zahlungsmittel. Dabei geht es dem Staat gar nicht wirklich um Steuerhinterziehung, sondern um die totale Kontrolle der Bürger, in dem jede noch so kleine Transaktion elektronisch registriert wird.

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KenFM – Bushido, Palästina und die heuchlerische Presse

Veröffentlicht: 13. Januar 2013 von infowars in Israel, Medien

 

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Was haben der ehemalige israelische Außenminister Avigdor Liebermann, Noam Sheizaf, der führende Vertreter der jungen israelischen Linken, Naftali Bennett, Kopf der israelischen rechten Partei, Habajit Hejehudi UND Bushido gemeinsam ? Sie alle sind, irgendwie, mehr oder weniger, keine „Fans“ einer Zwei-Staaten-Lösung für Israel.

Obwohl?

Bei Liebermann wissen wir es genau. Auch Noam Sheizaf
schrieb ganz offen darüber in seinem Blog. Und Naftali Bennett geht noch weiter und rechnet lässig durch, dass die Kosten für den Verstoß gegen internationales Recht für das heilige Land kein Problem sei. Das kann Israel sich leisten. Let´s do it!

Und die deutsche Presse?

Z.B. Bild oder die Süddeutsche? Sie hatte besseres zu tun, als für die unmissverständlichen Äusserungen dieser politischen Köpfe in entscheidenden Positionen einen medialen Aufschrei von sich zu geben.

Völlig anders bei Bushido. (mehr …)