Archiv für 29. Dezember 2012

J. D. Heyes

 

Vielleicht wissen die meisten Vertreter der Mainstreammedien einfach nichts über die Wirkung von Psychopharmaka, vielleicht sind sie politisch voreingenommen oder faul, oder gar alles zusammen – auf jeden Fall werden Sie kaum einen Journalisten finden, der es wagt, eine Verbindung zwischen den Gefahren dieser Medikamente und der wachsenden Zahl schauerlicher Massentötungen in den letzten Jahren zu ziehen.

 

Der jüngste Fall in dieser Reihe war der 20-jährige Adam Lanza, der erst seine Mutter umbrachte, bevor er sich zur Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, auf den Weg machte, wo er 20 Kindergartenkinder und sechs Erwachsene erschoss.

 

In den Tagen nach der Schießerei hieß es zunächst in Exklusivberichten der New York Daily News, Lanza sei durchgedreht, als er erfahren habe, dass seine Mutter ihn in eine psychiatrische Klinik einliefern wollte. Laut dem Bericht hatte ein »Bar-Kumpel«, der nicht namentlich genannt werden wollte, gegenüber der Zeitung erklärt, Nancy Lanza habe ihm gesagt, ihr Sohn »verbrenne sich selbst«, sie habe Angst, ihn »zu verlieren«.

 

Details verschwinden

 

Laut InfoWars.com wurde in diesem ursprünglichen Bericht auch gesagt, dass Adam Lanza Psychopharmaka einnahm. »Adams Onkel… sagte, er nehme ein Neuroleptikum namens Fanapt ein«, berichtete das New York Magazine in einem weiteren Bericht, in dem die ursprüngliche Story der New York Daily News zitiert wurde.

 

Doch wie InfoWars betont, verschwand dieses kleine Faktum danach aus der Online-Version dieser anfänglichen Berichte. »Es ist fast sicher, dass es in der Originalfassung des Artikels erwähnt wurde, bevor sie verändert wurde, und dass der Bericht von NY Mag auf dem ursprünglichen NY-Daily-News-Artikel beruhte«, berichtete InfoWars.

 

Warum würden Zeitungen und Zeitschriften des Mainstream verheimlichen, dass Lanza – und viele frühere Massenmörder – Psychopharmaka einnahmen, die so gut wie sicher zu ihrem verhängnisvollen Verhalten beitrugen?

 

Die offensichtliche Antwort lautet: Die Medikamente verantwortlich zu machen würde von der Konzentration auf die Schusswaffen ablenken. Aber die Tatsache, dass diese Tragödien von Psychos auf Medikamenten begangen werden, ist nicht überall der Aufmerksamkeit entgangen.

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In jeder Diskussion um staatliche “Leistungen”, sei es das bedingungslose Grundeinkommen oder den Bau von Straßen gerät man an den Punkt, dass Steuern Diebstahl sind. Daher will ich das hier einmal erklären. Es ist wichtig vorauszuschicken, dass es sich hier um eine moralische Erörterung handelt, keine juristische. Juristisch sind Steuern natürlich kein Diebstahl, denn der Räuber macht ja die Gesetze.

Moralisch gesehen gleicht die Besteuerung einem Banküberfall. Dass die Besteuerung durch “Mehrheitsbeschluss” (der Wählenden und fast nie der Wahlberechtigten!) zu Stande kommt, spielt für die moralische Frage keine Rolle. Wenn vier Räuber beschließen, eine alte Frau zu überfallen, sind sie auch in der Mehrheit.

Die erste Analogie zum Banküberfall ist schnell erklärt: Die Räuber suchen sich eine Bank aus, einfach weil sie das Geld hat. Ganz selten wird in die Wohnung von Sozialhilfeempfängern eingebrochen, denn dort ist kein Geld. Genauso holt es sich der Staat bei denen, die das Geld haben. Angeblich sind das die Reichen, in Wirklichkeit aber der Mittelstand und sogar die Ärmsten (hautsächlich über Inflation). Erstens gibt es nicht genug Reiche, zweitens können sich Reiche durch Stiftungen, Steuerschlupflöcher und Wegzug (inklusive ihrer Betriebe und Arbeitsplätze) leicht entziehen.

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