Archiv für 27. Dezember 2012

Glühbirne war gestern: EU plant weitere Verbote

Veröffentlicht: 27. Dezember 2012 von infowars in EU, Kommunismus
handcuffed manWährend die meisten Bürger kaum Notiz nehmen von Brüssel, wird doch immer mehr das Leben hinter verschlossenen Türen reguliert. Gab es bei der Glühbirne und dem Rauchverbot noch von den Fürsprechern verhaltenen Applaus, mischt sich die Räterepublik immer mehr in das Leben der Bürger ein. Freie Entfaltung ja, aber bitte mit Rücksicht auf die Richtlinien aus Brüssel. Unter Anderem plant man seitens der EU-Kommission nun eine Pflicht zum Wassersparen, wie in der Welt zu lesen steht.
Das waren noch Zeiten als Verbraucher selbst entscheiden konnten, ob man eine klassische Glühlampe in den Sockel schraubt oder sich lieber eine mit Quecksilber und schlechtem Lichtspektrum ausgestattet Kompakt-Leuchtstofflampe in den Sockel drehte. Seit Ende 2012 ist das – zumindest vorläufig – kein Thema mehr. Die Glühlampen bekamen ein Verkaufsverbot und der Zwang seitens Brüssel, verbannte diese aus den Regalen.
In Kinderzimmern sollen diese Leuchtmittel nicht eingesetzt werden, die giftigen Ausdünstungen sollen ja den Nachwuchs nicht schädigen. Quecksilber ist eines der giftigsten Schwermetalle der Welt, aber was tut man nicht alles der Umwelt zuliebe.

Nun gut, die Unmengen an Quecksilber welche über den normalen Hausmüll entsorgt das Grundwasser verseuchen, das ist eine andere Geschichte. So steht das ja auch in der Richtlinie nicht drin, man möge diese schließlich über den Handel fachgerecht entsorgen lassen. Bis Heute ist der Handel jedoch völlig überfordert damit und die Bürger schmeißen so die Leuchtmittel – welche im übrigen wesentlich kürzer halten als behauptet – weiterhin in den Hausmüll.

Gottseidank sitzen in Brüssel ja nur Experten auf allen Gebieten und so wird man dort sicher keine Entscheidung zum Nachteil der Bürger fällen, überhaupt, sind Bürger noch in der Lage selbst Entscheidungen zu fällen? Zumindest in Brüssel scheint man davon nicht überzeugt zu sein. Während wichtige Entscheidungen wie der Anbau von Genmanipulierten Pflanzen häufig von Lobbyismus geprägt sind, werden in der Konzernzentrale in Brüssel, die absurdesten Gesetze und Richtlinien verabschiedet.

Eigentlich gibt es vom Grundgesetz geschützt den Kernbereich privater Lebensgestaltung. Artikel 2 des GG sollten eigentlich die Bürger vor den Wahnsinnstaten aus Brüssel schützen, steht hier jedoch der “Umweltschutz” auf dem Zettel, ist es vorbei mit den Rechten. So soll nun wenn es nach der Kommission geht, als nächstes bei jeder Renovierung die Richtlinie greifen und die Bürger zwingen einen wassersparenden Duschkopf oder Waschbeckenamatur zu verwenden.

weiter

Mike Adams

 

Nach der jüngsten Schießerei in der Sandy-Hook-Schule schreien Obama und seine Gefolgsleute, wie sehr sie Schusswaffen und Munition verachten. Aus allen Medien schallt es uns entgegen, das Problem seien die Waffen, die einige Lösung sei, sie allesamt zu verbieten.

 

Aber nicht so ganz. Es gibt nämlich eine Organisation in Amerika, die massenweise Sturmgewehre und genügend Munition anhäuft, um damit zehn Jahre lang Krieg zu führen. Diese Organisation ist – Sie raten es schon – die US-Regierung und ihr Ministerium für Innere

Sicherheit (DHS), das für den Einsatz im Inland, d.h. in den Vereinigten Staaten, insgesamt 1,6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat.

 

Das wirft die Frage auf: Wofür braucht das amerikanische Ministerium für Innere Sicherheit 1,6 Milliarden Schuss Munition?

 

Obamas Regierung hortet Massenvernichtungswaffen

 

Es begann damit, dass das Ministerium (DHS, nach der englischen Bezeichnung Department of Homeland Security) im April dieses Jahres 450 Millionen Schuss Hohlspitzmunition vom Kaliber .40 kaufte. Das ist aus zwei Gründen von Bedeutung:

weiter

 

1. Das DHS führt keine Kriege gegen fremde Länder. Es ist ausschließlich für das Gebiet der USA und die Menschen in Amerika zuständig.

 

2. Hohlspitzmunition ist nach der Genfer Konvention verboten, sie wird vom US-Militär nicht eingesetzt. Diese Munition kann nur im Inland verwendet werden, in den Vereinigten Staaten, gegen amerikanische Ziele oder Menschen.